Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
4 Regisseure - 4 Räume, 30. August 2004
Das Besondere an dem Film "Four Rooms"ist,dass er von vier verschiedenen Regisseuren gedreht wurde,die alle ihren unverkennbaren Stil einfließen lassen.Besonders hervorzuheben sind natürlich die Räume von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez.Beide ja bekannt für ihre aussergewöhnlichen Filme geben diesem Film das Etwas dass diese Komödie so lustig und unterhaltsam macht.Außerdem sehr gute schauspielerische Darstellungen von Tim Roth und,der in diesem Film seine Gabe als ausgezeichneter Charakterdarsteller perfekt hervorhebt.Auch Tarantino spielt eine Rolle,die ihm wie auf den Leib geschneidert steht. Doch leider,leider hat die DVD auch einen - für manche bestimmt sehr wichtigen - Nachteil,und das ist die fehlend englische Sprachversion. Doch für alle die das nicht stört und die sich davon nicht abschrecken lassen,die dürfen sich auf eine hervorragende Kömödie mit einem sehr guten Tim Roth freuen.Je öfter man den Film sieht,desto mehr Details fallen einem ins Auge.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klamauk und Absurdes in 4facher Ausführung, 14. Januar 2005
Der aus vier Teilen bestehende Episodenfilm "Four Rooms" besticht unter anderem durch das bindende Glied: Hotelpage Ted, ein perfekt inszenierter, chaotischer Exzentriker, meisterhaft übertrieben gespielt von Tim Roth. In den meisten Szenen rührt daher die Lustigkeit mehr von dieser Person als von den Umständen, obgleich auch diese höchst skuril erscheinen: da braucht ein Hexenzirkel das Sperma des Pagen als letzte Zutat für ein Wiederbelebungsritual ihrer Liebesgöttin ("Ich will euch ja nicht enttäuschen, aber bezweifle, dass sie noch Jungfrau war.."). Im nächsten Kapitel kommt es dann zur doppelten Verwechslung, als Ted ins falsche Zimmer platzt und dort ein Päärchen auf den dritten Teilnehmer einer Psycho-Sex Nummer wartet. Na ja, wirklich lustig wird's erst gegen Ende, als sich Ted so richtig aufregt und die gefesselte Frau des bewaffneten Übeltäters diesen mit der Beschreibung von Ted's Penis zur Verzweiflung bringt. Waren die ersten Beiden Episoden schon nicht schlecht und auf ihre Weise innovativ und künstlerisch, so wird jetzt dennoch ein Gang nach oben geschaltet. Rodriguez' Zimmer kommt etwas konventioneller daher, erinnert zunächst an eine Komödie für Kinder, es geht einfach alles schief. Sehr witzig anzusehen, da sich die Situation zum Ende hin auch immer mehr zuspitzt und man schadensfroh über Ted, immer tiefer in die Sch**** rutschend, schmunzelt (na, gelegentlich auch brüllt :). Trotzdem würde ich nicht sagen, dass Tarantino mit seinem letzten Zimmer in Rodriguez seinen Meister findet. Dafür sind die Episoden zu unterschiedlich: Raum Nr. 4 besticht ausschließlich durch die Redegewandheit des Bewohners (Tarantino spielt hier selbst seine Hauptfigur, und siehe da, es ist ein Regisseur), den nicht mal irgendwo erwähnenten Kleinauftritt von Bruce Willis und der abschließenden Wette mit einem meisterhaft zufriedenstellenden Ende. Übrigens: aus chronologischer Sicht spielt sich Zimmer Nr. 2 nach Anfang und vor Ende der 3. Episode ab, also während dieser. Insgesamt ist dieser Film immer wieder ein Spaß, der nicht zuletzt durch seine Länge von gerade mal 94 Minuten und der daraus resultierenden Dichte an Lachern nie langweilig wird. Der innovative Film von den begabten Independent Regisseuren sorgt für angenehme Abwechslung im Bereich der Komödien.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eine DVD ohne Originalton, 19. Februar 2005
Von Ein Kunde
Für mich ist die Sprachauswahl eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf einer DVD und sollte selbstverständlich sein. Umso enttäuschter war ist, als ich feststellen musste, dass nur die Synchronversion vorhanden war, die üblicherweise kein Vergleich zum Original ist.
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