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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)
 
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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)

DVD ~ William Shatner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

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Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3, 7 DVDs)
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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley
  • Komponist: Alexander Courage
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Niederländisch, Tschechisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch, Portugiesisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 1296 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002A6VJC
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 6.181 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200." Im Jahr 2004 geht für eine Vielzahl von Star-Trek-Fans auf der ganzen Welt ein Traum in Erfüllung. Die erste, für viele die einzige, aber ganz sicher die beste Enterprise läuft auf DVD vom Stapel. Die NCC 1701 unter dem Kommando von Captain James Tiberius Kirk.

Das dritte Jahr der allerersten Star-Trek-Serie wurde durch ein Phänomen ermöglicht, das für seine Zeit ein absolutes Novum war. Als bekannt wurde, dass der Sender NBC die SF-Serie entgültig absetzen wollte, mobilisierte sich -- in einem Zeitalter ohne E-Mails, Handys und Internet -- ein Fan-Aufstand, der dem Sender gerüchteweise eine Million(!) Beschwerdebriefe einbrachte. NBC kapitulierte, und im Herbst 1968 lief die dritte und letzte TV-Staffel der originalen Serie an.

Die dritte Staffel umfasst 24 Episoden, die unter anderem eine weibliche Romulanerin in "Die unsichtbare Falle" zeigt, die auf Mr. Spock nicht ohne Wirkung bleibt. In "Bele jagt Lokai", wo der schwarz-weiße Bele den weiß-schwarzen Lokai jagt, zeigt Star Trek gekonnt, warum NBC stets seine Probleme mit der Serie hatte: Ohne die Dinge beim Namen zu nennen, was die Zensoren in den 60ern nicht zugelassen hätten, verstand es Raumschiff Enterprise stets, Gesellschaftskritik zu üben und dennoch enorm unterhaltsam zu bleiben. Es ist kein Wunder, dass neu ermittelte Hochrechnungen Anfang der 70er-Jahre ergaben, dass Star Trek in den USA nie zu den wenig gesehenen Serien gehört hatte, sondern in allen drei Jahren zu den beliebtesten. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Serie bereits eingestellt worden. Die Geschichte jedoch sollte weitergehen -- auf der großen Leinwand. --Mike Hillenbrand

Produktbeschreibungen

Paramount Raumschiff Enterprise - Season 3 (7 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.04

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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Endlich - die Originale auf DVD ! 29 Folgen der 1. Staffel !, 6. Juli 2004
Von Morgenrot (Terminal Beach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Warum ich fünf Sterne gebe: Der Hauptgrund ist, die 1. Staffel von 1966/1967 beinhaltet satte 29 von 79 Folgen der Serie, wie folgt verteilt (in Klammern die Nummer der Produktion der Folge):
Disc 1: Das Letzte seiner Art (6), Der Fall Charlie (8), Die Spitze des Eisbergs (2), Implosion in der Spirale (7)
Disc 2: Kirk: 2 = ? (5), Die Frauen des Mr. Mudd (4), Der alte Traum (10), Miri - ein Kleinling (12)
Disc 3: Der Zentralnervensystemmanipulator (11), Pokerspiele (3), Talos IV - Tabu (Teil 1) (16), Talos IV - Tabu (Teil 2) (16)
Disc 4: Kodos - der Henker (13), Spock unter Verdacht (9), Landurlaub (17), Notlandung auf Galileo 7 (14)
Disc 5: Tödliche Spiele auf Gothos (18), Ganz neue Dimensionen (19), Morgen ist Gestern (21), Kirk unter Anklage (15)
Disc 6: Landru und die Ewigkeit (22), Der schlafende Tiger (24), Krieg der Computer (23), Falsche Paradiese (25)
Disc 7: Horta rettet ihre Kinder (26), Kampf um Organia (27), Auf Messers Schneide (20), Griff in die Geschichte (28)

Disc 8: Spock außer Kontrolle (29), Extras

Die Reihenfolge auf den DVDs entspricht der Reihenfolge der Ausstrahlung im amerikanischen Fernsehen (in Klammern hiervon abweichend die Nummer der Produktion).
Gerade bei den alten Folgen der allerersten Staffel kann man auch gut nachvollziehen, wie die Serie überhaupt erst entstand, immerhin gab es ja auch zwei Pilotfilme: "Der Käfig" mit Captain Christopher Pike, der dann in Teilen in die Doppelfolge "Talos IV" integriert wurde, sowie "Die Spitze des Eisbergs" mit Captain Kirk, was hier dann Folge 3 ist.

Die Special Effects der ersten Staffel sind im Vergleich zu den anderen beiden Staffeln noch recht bescheiden, das ganze Star Trek Universum ist hier noch ziemlich urwüchsig.
Da ich die komplette Serie sowohl im Original(ton) wie auch auf Deutsch gesehen habe, muss ich sagen, dass beides seinen Reiz hat, auch die deutsche Fassung wegen der vielen Sprüche (nicht zu reden von hanebüchenen Übersetzungen im Vergleich zum Original, über die man sich totlachen kann) - immerhin ist es schon an die 25 Jahre her, dass die ersten Folgen synchronisiert und erstmals im ZDF gesendet wurden.

Der englische Original-Ton ist ein dem Ausgangsmaterial entsprechend nicht allzu doller 5.1-Upmix, die restlichen Spuren (Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch mit optionalen Untertiteln) eh nur Mono. Die Bildqualität hingegen ist sehr gut, sämtliche Folgen sind restauriert, da gibt es wenig zu meckern. Das Bonusmaterial, hauptsächlich einige Dokumentationen und Interviews ist in der Qualität annehmbar, da auch deutsch untertitelt, in der Menge aber doch sehr, sehr bescheiden. Zu den Kinofilmen gibt es bei den entsprechenden Special Editions deutlich mehr Bonusmaterial, wie z.B. auch Audiokommentare. Hier nur Textkommentare zu den Folgen "Spitze des Eisbergs", "Talos IV - Tabu", und "Kodos, der Henker".

Man sollte aber auch nun nach fast vierzig Jahren keinen Director's Cut zu allen Folgen mit Audiokommentaren von Cast und Crew mehr erwarten. Dass gerade auch die deutschen Synchronisierungen nicht immer zufriedenstellend sind, liegt natürlich hauptsächlich daran, dass das ZDF weder alle Folgen gesendet und die restlichen teilweise übel zerschnitten hat. Das konnte dann auch SAT 1 trotz aller Bemühungen nicht mehr vollständig reparieren, und so wird man wohl mit der vorliegenden Synchronisation leben müssen.

Fazit: Eine wesentlich bessere DVD-Box zur 1. Staffel der Original-Serie wird es wohl eine ganze Zeit lang nicht geben. Die Folgen sind bestmöglich restauriert, statt einer größeren Menge Bonusmaterial gibt es immerhin 29 Episoden. Echte Fans werden wohl zugreifen.

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77 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer "kleinen" Serie, der Beginn einer Legende, 9. September 2004
Von Boris Theobald "www.RockTimes.de" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Mit viel Mühe kämpfte sich Star Trek 1968 in die dritte Season: bereits zum zweiten Mal waren es die loyalen Fans selbst, die mit einer noch gewaltigeren Briefaktion als vor der zweiten Season NBC überzeugten, die Verlust eintreibende Serie fortzusetzen. Bei der gewaltigsten Fanreaktion auf eine TV-Serie aller Zeiten, begleitet von Demonstrationen hunderter von Studenten vor den NBC-Studios, musste NBC zwei zusätzliche Kräfte einstellen, nur um der Fanpost Herr zu werden.

Der aufkommenden Euphorie - Star Trek- Schöpfer Gene Roddenberry selbst wollte sich sogar erstmals seit Beginn der Serie wieder stärker um sein 'Kind' kümmern und wieder selbst produzieren - folgte bald die große Ernüchterung: Der schlechte Sendeplatz, seit Season 2 freitags um 18.30 Uhr, wurde noch schlechter: freitags um 22.00. Jeder wusste, dass die Serie, die ihr Zielpublikum damit kaum noch erreichen konnte (von Episode 1 bis 79 sanken die Zuschauerzahlen dann auch um über 50 %) , endgültig auf der Abschussliste stand. Statt eines verstärkten Engagements zog sich Roddenberry als "ausführender Produzent" noch mehr zurück.

Season 3 erreichte unterm Strich nicht mehr ganz die Qualität der ersten beiden Staffeln, die von vielen Höhen und manchen Tiefen geprägt waren, sondern schleppte sich über weite Strecken im Mittelmaß durch. Ein Grund hierfür war, dass der 'auslaufenden' Serie nochmals bei steigenden Schauspielerbezügen und weniger inklusiven Leistungen das Budget gekürzt wurde (von 193 500 $ in der 1. über 187 500 $ in der 2. auf 178 500 $ in der 3. Staffel). Man musste noch stärker auf "Location"- Drehs verzichten, Drehbücher vereinfachen, weniger Sets einsetzen... Noch schwerwiegender war aber der Substanzverlust hinter den Kulissen. Schon seitdem Drehbuchgenie Gene Coon während Season 2 ausstieg hatte man Probleme mit kreativen Skripts. Vor Season 3 kündigte Herbert Solow, der von Beginn an für Produktion, Qualität und Verkauf der Serie zuständig war, wegen des kommerziellen Drucks und der daraus erwachsenen Querelen mit einem neuen Management. Das Herz war weg, und die Seele folgte: nach zwei Dritteln der dritten Season ging ausgepowert und demotiviert durch den stetigen Qualitätsverlust der Serie auch Co-Produzent Bob Justman, der die komplette Serie de facto als Produzent pflegte, aber nie offiziell als solcher ausgezeichnet und gewürdigt wurde. Seit Beginn von Season 3 bekam er den sehr fähigen Fred Freiberger als Produzenten vorgesetzt, der aber, unerfahren mit Science Fiction, nicht das notwendige Gespür und Herzblut für die Star Trek- Philosophie mitbrachte und das wankende Schiff Star Trek schließlich ins Trockendock führte.

Ein Glücksfall für Season 3 war jedoch, dass Gene Coon, der mit seiner Kreativität für viele der besten Episoden und Konzepte in Season 1 und 2 verantwortlich war (er erfand u.a. die Klingonen), vor seinem Abschied zugesichert hatte, noch ein paar Drehbücher abzuliefern. Unter dem Pseudonym Lee Cronin schrieb er z.B. SPECTRE OF THE GUN, das in einer unwirklichen Westernkulisse spielt. Einfache Hausfronten ohne Seiten machten die Budget-Not zur Tugend, indem sie sogar die gewollt surrealistische Atmosphäre verstärkten. Zusätzlich war es die erste Episode, die Chekov in den Vordergrund rückte. Und gerade in dieser Hinsicht, der tiefer gehenden Behandlung von Charakteren, zeigte die 3. Season einige Stärken. Das außergewöhnliche ALL OUR YESTERDAYS z.B. haben sich die Bewohner eines Planeten kurz vor ihrer Auslöschung durch eine Supernova durch ein Portal in verschiedene Epochen ihrer Vergangenheit befördert. Nachdem Kirk durch das Tor springt, wollen Spock und McCoy helfen, landen anders als ihr Captain aber in der Eiszeit, wo Spock selbst von früheren Evolutionsstufen seines Volkes erfasst wird und starken Emotionen verfällt. Auch für McCoy gibt es eine starke Episode mit FOR THE WORLD IS HOLLOW AND I HAVE TOUCHED THE SKY. Davon überzeugt, unheilbar krank zu sein, verliebt er sich auf einem Asteroiden, der sich als gewaltiges Generationenschiff entpuppt, in eine Frau und ist in Versuchung, nicht zur Enterprise zurückzukehren. Eine weiter starke Folge, und wieder auf einer Idee von "Lee Cronin" beruhend, ist LET THAT BE YOUR LAST BATTLEFIELD. Bereits früh in der Tradition, ganz irdische und menschliche Probleme symbolisch auszudrücken, zeigt Star Trek hier die Unsinnigkeit rassistischen Hasses: Zwei Welten haben sich gegenseitig ausgelöscht, nur, weil die einen auf der linken und die anderen auf der rechten Seite ihres Gesichts schwarz bzw. weiß sind - wiederum also stark und symbolträchtig ausgedrückt durch einfachste, budgetfreundliche Mittel. Rassismus wird auch in PLATO'S STEPCHILDREN, einer der berühmtesten Episoden der Serie, zum abseits der eigentlichen Handlung vieldiskutierten Thema. Die Episode brach mit dem ersten TV-Kuss zwischen einem weißen Mann und einer farbigen Frau ein Tabu, obwohl die Intimität zwischen Kirk und Uhura unter Zwang von Telekinese stattfand. In einigen Südstaaten der USA wurde die Episode nicht ausgestrahlt. Trotz einiger Lichtblicke, darunter auch das spannende THE THOLIAN WEB, wo Kirk auf der driftenden Defiant in eine fremde Dimension gerissen zu werden droht, während die Enterprise von den geheimnisvollen Tholianern bedroht wird, oder THE MARK OF GIDEON mit dem interessanten 'Problem' einer überbevölkerten Gesellschaft, in der keine Krankheiten existieren, erinnert man sich bei Season 3 auch an Ausfälle wie der flachen und nervigen Folge AND THE CHILDREN SHALL LEAD, SPOCK'S BRAIN, das mit der legendären Gehirnmopserei eine unterirdisch schlechte Science Fiction- und erst recht Star Trek- Episode darstellt oder THE WAY TO EDEN mit Weltraum-Hippies auf der Suche nach dem Paradies (zudem später Inspiration für den schwächsten Trek-Film "Star Trek V - The Final Fontier").

Natürlich ist Season 3 natürlich ebenso Kult wie alle 79 Episoden. Und was zunächst für viele Unbeteiligte als überfälliges Ende einer erfolglosen Serie erschien, war lediglich die Geburt eines Phänomens. Star Trek wurde zum Selbstläufer, als die billig verkauften Episoden Anfang der 70er von immer mehr regionalen TV-Stationen zielgruppengerecht täglich am frühen Abend immer und immer wieder ausgestrahlt wurden, von Mal zu Mal erfolgreicher. Der rasante Wachstum der Fangemeinde zeigte sich im Januar 1972 bei der ersten Star Trek-Convention, als statt wie erwartet einiger hundert über 3000 Fans herbeiströmten - und das war erst ein ganz kleiner Anfang.
Die Desilu-Studios, in denen Star Trek geboren wurde, wurden für 17 Millionen Dollar verkauft. Allein bis 1994 hatte Paramount durch die Vermarktung des einstigen Schnäppchens mitsamt Büchern, Fanartikeln, Kinofilmen und Nachfolgeserien schätzungsweise mehr als 1,4 Milliarden mit Star Trek verdient.
Übrigens: Ironischerweise sechs Wochen, nachdem TURNABOUT INTRUDER ausgestrahlt wurde, die letzte Episode von Star Trek, das in seinen Beginnen von Kritikern seinerzeit als unendlich unrealistisch abgetan wurde, landeten die ersten Menschen auf dem Mond...

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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen TV macht Geschichte, 18. November 2004
Von WWeile "wweile" (Hagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Die Folgen sind auf den DVDs angeordnet nach der "original air date sequence"; im folgenden jedoch nach der "production sequence". Produktionsnr./Jahr folgen in Klammern jeweils nach der Titelangabe.

DVD 2,2: Wildwest im Weltraum [Spectre of the Gun] (56 - 1968)
Auf dem Planeten Melkot werden Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Chekov in einen surrealen Wilden Westen versetzt. Anstelle ihrer Phaser tragen sie Revolver und können keinen Kontakt mit der Enterprise aufnehmen. Sie befinden im Jahre 1881 in der Stadt Tombstone und müssen die Rolle der Clantons übernehmen, die bei einer Schießerei am O.K. Corral von den Gebrüdern Earp (Ron Soble, Rex Holman, Charles Maxwell) und Doc Holliday (Sam Gilman) getötet worden sind.

DVD 4,1: Brautschiff Enterprise [Elaan of Troyius] (57 - 1968)
Die verfeindeten Planeten Elas und Troyius wollen ihren Frieden mit einer Hochzeit besiegeln. Während die Enterprise die schöne Elasianerin Elaan (France Nuyen) zum Nachbarplaneten bringt, soll Lord Petri (Jay Robinson) die launische Herrscherin mit den Sitten auf Troyius vertraut machen. Als er scheitert, bemüht sich Kirk um den weiteren Unterricht. Dabei kommt er zufällig mit den Tränen der Braut in Berührung, die unweigerlich jeden Mann in Liebe entflammen lassen. Ausgerechnet in diesem Moment nähert sich ein klingonischer Schlachtkreuzer und fordert die Übergabe der Enterprise. - Drehbuchautor John Meredyth Lucas hielt sich weitgehend an Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung".

DVD 1,3: Der Obelisk [The Paradise Syndrome] (58 - 1968)
Bei einer Expedition auf dem idyllischen Planeten Amerind verliert Kirk sein Gedächtnis. Von den einheimischen Ureinwohnern wird er als Gott "Kirok" verehrt. Dabei sind ihm vor allem die Priesterin Miramanee (Sabrina Scharf) und Stammeshäuptling Goro (Richard Hale) zugetan, während der Medizinmann Salish (Rudy Solari) vor Eifersucht tobt. Als es für Kirk gefährlich wird, kann die Enterprise nicht helfen, da sie vordringlich damit beschäftigt ist, einen Asteroiden zu stoppen, der auf den Planeten zurast. - In dieser Folge werden die "Preserver" erwähnt, die vor Zeiten verschiedene Kulturen von der Erde auf andere Planeten ausgesetzt haben, um ihnen die Gelegenheit zu geben, sich ungestört weiterentwickeln zu können.

DVD 1,2: Die unsichtbare Falle [The Enterprise Incident] (59 - 1968)
Kirk scheint den Verstand verloren zu haben! Er steuert die Enterprise mitten in die Neutrale Zone, bis sie von romulanischen Kriegsschiffen eingekesselt ist. Subcommander Tal (Jack Donner) gibt Kirk eine Stunde, sich zu ergeben, doch die romulanische Kommandantin (Joanne Linville) ist nicht an der Zerstörung der Enterprise interessiert. - In "The Enterprise Incident", Höhepunkt der dritten Staffel, ist das erste Mal von einer romulanisch-klingonischen Allianz die Rede.

DVD 1,4: Kurs auf Markus 12 [And the Children Shall Lead] (60 - 1968)
Alle Mitglieder der archäologischen Exedition auf dem Planeten Triacus findet man tot - bis auf die Kinder. Während sich Kirk und Spock die Aufzeichnungen durchsehen, kümmert sich Schwester Chapel (Majel Barrett) um die Weltraumwaisen. Sie wirken merkwürdig unbeschwert, stehen aber unter dem Bann eines Wesens namens Gorgan (Melvin Belli), der die Enterprise zur Eroberung der Kolonie Marcos XII einsetzen will. Um das Schiff zu kontrollieren, treibt der "Freundliche Engel" die Erwachsenen in den Wahnsinn.

DVD 1,1: Spocks Gehirn [Spock's Brain] (61 - 1968)
Ein fremdes Raumschiff nähert sich der Enterprise. Urplötzlich materialisiert sich eine unbekannte Frau auf der Brücke und lähmt die Crew. Als alle wieder erwachen, ist Kara (Marj Dusay) mit Spocks Gehirn verschwunden. In 24 Stunden wird sein Körper sterben. Kirk folgt der Spur des feindlichen Schiffes und erreicht den 6. Planeten im System Sigma Draconis. Auf der Oberfläche leben die primitiven Morg (u.a. James Daris), aber unter der Erde existiert die hochentwickelte Zivilisation der Eymorg, die durch einen Zentralcomputer gesteuert wird. "Spocks Gehirn" wurde dringend als Ersatzteil benötigt. - Von allen Folgen ist diese die schlechteste: die Geschichte ist unglaubwürdig, das Drehbuch geschlunzt, die Effekte billig.

DVD 2,1: Die fremde Materie [Is there in Truth No Beauty?] (62 - 1968)
Die Enterprise soll Kollos, den Botschafter der Medusen, in seine Heimat zurückbringen. Dr. Miranda Jones (Diana Muldaur) begleitet das Wesen und hält telepathischen Kontakt mit ihm. Da Medusen so schrecklich aussehen, dass jeder Mensch bei ihrem Anblick wahnsinnig wird, hat Lawrence Marvick (David Frankham), der Konstrukteur der Enterprise, eine besondere Schutzbrille entwickelt. - "Is There in Truth no Beauty" präsentiert das wichtigste Symbol im Star Trek-Universum: "Infinite Diversity in Infinite Combinations" (IDIC).

DVD 3,4: Der Plan der Vianer [The Empath] (63 - 1968)
Kirk, Spock und McCoy werden von den Vianern Lal (Alan Bergman) und Thann (William Sage) gekidnappt und als Versuchskaninchen missbraucht. Zusammen mit der taubstummen, aber hoch empathischen "Gem" (Kathryn Hays), die Verletzungen anderer übernehmen und dann auflösen kann, werden sie immer grausameren Experimenten ausgesetzt. Gleichzeitig stehen die Planeten im System Minara vor der Auslöschung, da sich auf dem Zentralgestirn eine Nova ankündigt. - "The Empath" ist eine der umstrittensten Folgen und wurde z. B. im britischen Fernsehen nicht gesendet!

DVD 3,1: Das Spinnenetz [The Tholian Web] (64 - 1968)
Kirk ist beim Beamen auf das Schwesterschiff Defiant in einer instabilen Region des Alls verschwunden. McCoy sucht verzweifelt nach einem Gegenmittel, um die Crew-Mitglieder zu retten, die aufgrund der instabilen Raumstrukturen schwere Anfälle bekommen. Und Spock muss sich mit den beiden tholianischen Raumschiffen beschäftigen, die gleichzeitig ein Netz aus Energiestrahlen um die Enterprise weben. - Wegen der hervorragenden Trickeffekte gewann "The Tholian Web" einen Emmy Award.

DVD 2,4: Der verirrte Planet [For the World Is Hollow, And I Have Touched the Sky] (65 - 1968)
McCoy hat eine unheilbare Blutkrankheit. Er muss in einem Jahr sterben. Auf einem Asteroiden, der von Gängen und Höhlen durchzogen ist, lernt er die Hohepriesterin Natira (Kate Woodville) kennen und lieben. Er bleibt bei ihr und erfährt, dass es sich bei ihren Leuten um die Nachkommen der Fabrini handelt, deren Heimatstern vor einigen tausend Jahren zur Nova wurde und seine Planeten vernichtete. Um einen Teil ihres Volks zu retten, bauten die Fabrini aus dem Asteroiden das computergesteuerte Emigrationsschiff Yonada.

DVD 2,3: Das Gleichgewicht der Kräfte [The Day of the Dove] (66 - 1968)
Nach einem Halt auf dem Planeten Beta XII-A hat sich auf der Enterprise ein Energiewesen eingenistet, das sich von feindseligen Emotionen nährt. Als eine klingonische Mannschaft an Bord kommt, beginnt ein heftiger Kampf. Chekov überfällt die Klingonin Mara (Susan Howard), um sich für den Tod seines Bruders Piotr zu rächen. Doch dem klingonischen Captain Kang (Michael Ansara) gelingt es, den Maschinenraum in seine Gewalt zu bringen. - Autor Ferome Bixby gelang eine Folge mit einem intelligenten Ende, bei der man auch viel über die Klingonen erfährt.

DVD 3,2: Platons Stiefkinder [Plato's Stepchildren] (67 - 1968)
Die Humanoiden auf Platonius hatten vor Jahrhunderten das antike Griechenland besucht und tief beeindruckt ihre eigene Kultur auf den Ideen Platos aufgebaut. Doch da niemand mehr altert, sind König Parmen (Liam Sullivan) und seine Frau Philana (Barbara Babcock) launisch und sadistisch geworden. Mit Hilfe ihrer telekinetischen Kräfte demütigen und quälen sie ihre Gäste von der Enterprise. - Berühmtheit erlangte die kontroverse Folge durch die Kuss-Szene zwischen Uhura und Kirk - das erste Mal in der Fernsehgeschichte, dass ein weißer und ein farbiger Mensch sich küssten!

DVD 3,3: Was summt denn da? [Wink of an Eye] (68 - 1968)
Vulkanische Eruptionen haben das Wasser auf Scalos vergiftet, so dass der Metabolismus des Körpers extrem beschleunigt wurde. Die wenigen Bewohner leben so schnell, dass sie nicht mehr gesehen werden können und ihre Stimmen nur als insektenartiges Summen erscheinen. Als sie unbemerkt an Bord der Enterprise gelangen, versucht Deela (Kathie Browne), die Königin von Scalos, Kirk mit Hilfe des Wassers auf ihre Zeitebene zu "beschleunigen".

DVD 5,1: Gefährliche Planetengirls [That Which Survives] (69 - 1969)
Bei der Errichtung einer Raumstation haben die Kalandaner versehentlich einen tödlichen Virus produziert, und Losira (Lee Meriwether), die letzte Überlebende, hat den Computer programmiert, mit Hilfe von Hologrammen die Station gegen Invasoren zu verteidigen. Während Kirk mit McCoy, Sulu und dem Geologen D'Amato (Arthur Batanides) das Phänomen untersucht, wird die Enterprise durch einen gigantischen Transporter fast 1000 Lichtjahre weit in den Raum geschleudert.

DVD 4,3: Bele jagt Lokai [Let That Be Your Last Battlefield] (70 - 1969)
Bele (Frank Gorshin), der eine weiße und eine schwarze Gesichtshälfte hat, jagt hinter Lokai (Lou Antonio) her, dessen Gesicht gerade andersherum gefärbt ist. Beide stammen von dem Planeten Cheron. Bele erklärt Kirk, dass Lokai ein entflohener Verbrecher sei, aber der Kapitän der Enterprise ist nicht bereit, den Geflohenen auszuliefern, denn nach dessen Angaben haben Beles Leute seit 50.000 Jahren sein Volk unterdrückt und ausgebeutet. - Ein warnende Stellungnahme gegen die damals eskalierenden Rassenunruhen!

DVD 4,2: Wen die Götter zerstören [Whom Gods Destroy] (71 - 1969)
Kirk und Spock besuchen die Irrenanstalt auf Elba II, um ein neues Medikament auszuliefern. Anstaltsleiter Dr. Cory (Keye Luke) führt sie zu einem der Helden der... Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen Einfach zu teuer
Die Serie hat ohne Zweifel Kultstatus, aber diese Boxen sind mal wieder völlig überteuert. Von Star Trek ist man das ja leider gewohnt, gemäß der 22. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anne Skywalker veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Stark Trek 1 endlich in TOP Qualität, Staffel 2 und 3 fällt ab.
Nachdem ich diverse Rezensionen gelesen habe und ich natürlich Star Trek Fan seit frühester Jugend bin, entschloss ich mich zum Kauf der HD-DVD/DVD Serie 1 und wurde nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von E. Janner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen original version
nachdem es seit neuestem nur mehr die digital neubearbeitete version zu kaufen gibt, die zu dem herrlichen look neue effekte bekommen hat, ist es eine absolute notwendigkeit, die... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus Ziegler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen the original version!
nachdem es seit neuestem nur mehr die digital neubearbeitete version zu kaufen gibt, die zu dem herrlichen look neue effekte bekommen hat, ist es eine absolute notwendigkeit, die... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus Ziegler veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Tolles Bild - mieser deutscher Ton!
Die Bildquailtät ist hervorragend. Die neuen Computertricks haben aber eine sehr unterschiedliche Qualität (von mäßig bis sehr gut). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ekmar Brand veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Alte Serie nun fast passend zu den anderen Serien
Ich muss sagen - ich bin runherum zufrieden mit dieser Neufassung. Die Raumschiff-Szenen sind denen von Voyager und der Archer-Enterprise voll ebenbürtig. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Claus Jahn veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ist auf jeden Fall seinen Preis wert!
Ich muss gleich von vorneweg sagen das ich Vorgesten 13.03.08 hier bei Amazon zugeschlagen habe als die DVDs im Angebot waren für 54,97 Euro aber selbst wenn es beim alten Preis... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von L., Manfred veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Top Serie - Wunderbar überarbeitet - Trotzdem Abwarten !!!
Ich hatte schon Wochen vor dem Verkaufsbeginn in Deutschland Gelegenheit einen Blick auf einige überarbeitete Szenen zu werfen. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Torsten Groh veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen alter Charme + neue Effekte = perfektes TOS
Zunächst einmal sei gesagt, dass die Classic-Serie in keinster Weise verändert wurde (keine neuen Szenen; keine neuen Dialoge). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2008 von M. Radke

5.0 von 5 Sternen so schlimm ist es doch gar nicht !
so jetzt besitze auch ich diese DVD / HD DVD Box und bei der Kritik einiger dachte ich ;oh Gott was haben die mit Star Trek gemacht . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von M. Demmler

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