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F.E.A.R.: First Encounter Assault Recon

F.E.A.R.: First Encounter Assault Recon

von Vivendi Games
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / Me / 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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Produktinformation

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  • ASIN: B00024D1LE
  • Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 3.816 in Games (Die Bestseller Games)

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Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibung des Herstellers

Alarm im Raumfahrt-Komplex: Terroristen haben das hoch geheime Gebäude gekapert. Die Regierung entsendet ein Sondereinsatz-Kommando, doch dann durchdringt ein seltsames Funksignal den Äther und kappt den Kontakt. Letzte Bilder der Überwachungskamera zeigen ein Bild des Grauens: Das Team ist buchstäblich zerfetzt worden. Was ist passiert?

Dieser Frage geht der Spieler nach. Als Mitglied der Eliteeinheit „First Encounter Assault and Recon“ (F.E.A.R.) ist er ein lebender, atmender Hightech-Krieger, ausgestattet mit überirdischen Reflexen und leistungsfähigen Schusswaffen. Schon bald steht er maskierten Kämpfern gegenüber. Die greifen frontal und im Verborgenen an, bilden Rudel, nutzen den Schatten als Tarnung

Features:

  • Science-Fiction-Ego-Shooter mit einzigartiger Mischung aus packender Action und blankem Horror.
  • Spektakuläre DirectX 9-Grafiktechnologie mit Per-Pixel-Lighting, Shadow Volumes, Normal Mapping und Shader-Nutzung.
  • Aufwändige Spezialeffekte intensivieren das Spielerlebnis: Funken sprühen, Objekte bersten, Explosionen füllen das Bild.
  • Die Havok-2-Engine sorgt für eine glaubwürdige Simulation physikalischer Gesetze.
  • Computergegner mit Künstlicher Intelligenz auf höchstem Niveau: Angreifer formieren sich und nutzen Gruppentaktiken.
  • Die heißesten Hightech-Waffen weit und breit: Schrauben-Granate, Schnellschuss-Schlachtkanone, Subatomar-Blaster.
  • Inklusive innovativem Zeitraffer-Feature!


Produktbeschreibungen

BEST SELLER EDITION/ VÃ?: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion

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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nichts für Angsthasen, 12. Dezember 2006
Von Christian Frühwald (Tulln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Japanischer Horror liegt im Trend

Seit dem US-Remake von "The Ring" sind Horror-Filme japanischer Machart auch in unserer westlichen Welt stark im Kommen. Statt eines narbengesichtigen Freddy Krüger, der sich mit seinen Scherenhänden durch seine Opfer schnetzelt und dabei literweise Blut vergießt, bevorzugen die meisten Kino-Geher mittlerweile subtileren Grusel.

Wenn kleine asiatische Mädchen wie in The Grudge todesbleich in die Kamera starren, ist der Panik-Faktor des Kino-Besuchers merklich größer als bei der x-ten Slasher-Einlage von Jason. Kein Wunder, dass sich nach Hollywood nach einer kurzen Wartezeit nun auch die Spiele-Industrie auf dieses mittlerweile recht beliebte und damit auch rentable Thema stürzt. Mit F.E.A.R. steht uns der erste mit asiatischem Horror durchzogene Ego-Shooter ins Haus und der soll nicht nur uns Zockern das Fürchten lehren, sondern auch bei Monolith Productions endlich mal so richtig die Kassen klingeln lassen. Monolith? Ja genau! Das sind diese netten Herren und Damen, die uns mit "No One Lives Forever 1+2" sowie "Tron 2.0." einige Meilensteine der Ego-Shooter-Szene bescherten - finanzieller Erfolg war allerdings keinem dieser Titel beschieden.

Spezialeinheit als Namensgeber

Das soll mit F.E.A.R. dank oben angesprochener Thematik, die mit ordentlich Blut verfeinert wurde, endlich anders werden. Zur Story: Im Gegensatz zu Monoliths Vorgänger-Spielen hält sich die Hauptfigur in ihrer Originalität in Grenzen. Man schlüpft  Überraschung!  in die Haut eines Elite-Soldaten einer Spezialeinheit. Diese heißt First Encounter Assault Recon und  Scharfsinnige werden es schon bemerkt haben  deren Kürzel ist auch Namensgeber des Spiels. Von einem echten Kriegs-Veteranen ist der Spieler aber zu Beginn noch weit entfernt. Gerade mal eine Woche steht man auf der Gehaltsliste von F.E.A.R. Nichtsdestotrotz wird der namenslose Held schon ins kalte Wasser geworfen. Denn Not ist am Mann. Paxton Fettel, ein mit paranormalen Fähigkeiten ausgestatteter Commander, ist durchgedreht und metzelt sich mit seiner durch Gedanken befehligten Klon-Armee durch die Einrichtungen der US-Regierung. Der Auftrag für den Spieler ist klar: Fettel eliminieren und die Lage beruhigen. Soweit so unoriginell.

Käsekenner aufgepasst: Alma kommt!

Schon in den ersten Spiel-Minuten wird aber klar, dass die ganze Sache nicht ganz so einfach ist, wie im kurz gefassten Briefing dargestellt. Nachdem die Kollegenschar innerhalb kürzester Zeit ihr (blutiges) Ende findet, stromert man schon bald alleine durch die dunklen Gänge von Fettels Unterschlupf. Dem nicht genug: In irrealen (Traum?)-Sequenzen läuft einem neben Fettel auch immer noch ein kleines asiatisches Mädchen namens Alma im roten Kleidchen über den Weg. Dann wirds meist richtig gruselig: Dank Slow-Motion, verzerrten Bildern und so netten Details wie blutenden Wänden sind diese Szenen ein klares Highlight des Spiel-Erlebnisses. Hier wird auch die anfangs angesprochene Ähnlichkeit zu den japanischen Horror-Filmen deutlich: Alma erinnert nicht nur ein bisschen an das kleine rachedurstige Mädel von The Grudge, dass schon Buffy-Star Sarah Michelle Gellar zum Kreischen brachte.

Herausfordernde KI-Gegner

Während diese Sequenzen zum größten Teil action-arm verlaufen, geht es dazwischen in bester Shooter-Manier ordentlich zur Sache. Fettels Anhänger werden im dem Directors Cut beiliegenden Comic zwar als mindless beschrieben, gehören aber zu den klügsten Shooter-Gegnern der Spiele-Geschichte. Geschickt (und mit Sprüngen, Rollen, etc auch bestens in Szene gesetzt) suchen die Polygon-Figuren hinter Wänden, Tischen und sonstigen Einrichtungs-Gegenständen Deckung. Wenn sie in der Überzahl sind, versuchen sie die alte Einkreis-Taktik. Während ein Gegner den Spieler von vorne auf Trab hält, greifen dessen Kollegen von der Flanke an. Das Ergebnis sind die herausforderndsten Kämpfe seit Far Cry. Von einigen KI-Aussetzern bleibt zwar auch F.E.A.R. nicht verschont, diese halten sich aber zum Glück in Grenzen. Nur manchmal übertreiben es die Gegner mit spektakulären Hechtsprüngen und Ausweich-Rollen zur Seite.

Max Payne lässt grüßen

Falls es mal wieder ganz dick kommt, haben die Entwickler zur Unterstützung die schon oben bei den Horror-Sequenzen erwähnte Slow-Motion-Funktion auch für den Spieler frei anwählbar gemacht. Per Knopfdruck verlangsamt man das Spielgeschehen in Max-Payne-Manier um sich herum. Während die Gegner dann nur mehr in Zeitlupe handeln, kann man selbst in aller Ruhe anvisieren und schießen. In alle Ruhe? Nun, nicht ganz. Wie beim schmerzenden Max gibt es auch in F.E.A.R. ein schrumpfendes so genanntes SlowMo-Meter, das sich aber immerhin innerhalb kurzer Zeit selbst wieder auflädt. Diese Leiste kann übrigens genauso wie die Lebensenergie mit farblich gefährlich leuchtenden Spritzen, die etwas abseits in den ansonsten sehr linear geführten Levels liegen, erweitert werden.

Leveldesign und Erzählweise mit Schwächen

Apropos Leveldesign: Da hätte dem Spiel etwas mehr Abwechslung gut getan. Besonders im Mittelteil unterscheiden sich manche Levels und Aufgaben nur gering voneinander. Leichte Erinnerungen an die unsäglichen Delta Labs von Doom 3 kann man hier kaum verdrängen. Ganz so schlimm wirds bei F.E.A.R. aber zum Glück nie, da es im Gegensatz zum id-Shooter gerade noch die Kurve kriegt und kurz vor dem Abdrehen ins spannende Story-Finish einschwenkt. Die Erzählweise ist übrigens auch merkbar von Doom 3 abgekupfert. In erster Linie wird die Geschichte durch Laptops und Anrufbeantworter weitererzählt. Selten läuft man anderen freundlichen und gesprächsbereiten Charakteren über den Weg. Diese kommunizieren dann aber zumeist eh lieber mit dem eigenen Vorgesetzten als mit einem selbst. Zwischensequenzen sind überhaupt absolute Mangelware  da wäre bei der an und für sich spannenden und für einen Shooter überdurchschnittlich komplexen Story deutlich mehr drin gewesen. Die Spielfigur bleibt dadurch nicht nur namens- sondern auch farblos.

"Grau in grau, wohin i schau"

Nur geringe Ähnlichkeiten zu einem farbenfrohen Regenbogen bieten zwar auch zum größten Teil die einzelnen Levels, grafisch macht F.E.A.R. aber trotzdem einen hervorragenden Eindruck. Tolle Spezial-Effekte und detaillierte Charaktere stellen den Monolith-Shooter fast auf eine Stufe mit Half-Life 2 und Far Cry. Das Grau-in-Grau der meisten Spielabschnitte ist aber natürlich Geschmackssache und könnte bei manchen Spielern durchaus Depressionen verursachen. Ein breites Grinsen zaubert hingegen auf jeden Fall die keine Wünsche aufkommen lassende Steuerung auf die Zocker-Gesichter. Monoliths langjährige Genre-Erfahrung macht sich hier deutlich bezahlt. Auch der Sound ist 1a. Perfekter Raumklang lässt den Spieler immer wieder einen Blick nach hinten oder zur Seite werfen. Dazu gibt es eine stimmige Musik-Untermalung und eine sehr gelungene (englische) Sprachausgabe.

Achtung Handwerker: Nageln nur im Ausland erlaubt

Shooter- und Horror-Fans kann man F.E.A.R. also nur wärmstens ans Herz legen. Beim Kauf sollten diese allerdings aufpassen, gibt es doch einige unterschiedliche Versionen. So ist die deutschsprachige Fassung um einige brutale Inhalte gekürzt worden. Wer mit der Nail Gun seine Kontrahenten an die Wand nageln will und ähnliche Splatter-Vorlieben hat, sollte besser zur englischen Version greifen. Bei dieser gibt es neben der normalen CD-Variante auch eine auf DVD veröffentlichte Directors Edition, bei der neben einigen Making-Of-Videos - die übrigens auch in der deutschen Version enthalten sind - ein dünnes Comic-Heftchen beiliegt, das kurz die Vorgeschichte erzählt. Nett, aber nicht essentiell. Da der Preis-Unterschied aber nur ein paar Euro beträgt, können Sammler ruhigen Gewissens zur Directors Edition greifen.

Fazit

Ganz schön gruselig. Nicht nur einmal lief mir bei Zocken von F.E.A.R. eine wohlige Gänsehaut über den Rücken. Für schwache Nerven ist das Spiel sicher nichts. NOLF-Macher Monolith hat nichts verlernt und bietet Shooter-Fans wie erwartet beste Unterhaltung. Intelligente Gegner, gute Grafik, stimmiger Sound und eine nette Story lassen kaum Wünsche aufkommen. Warum ich dann trotzdem nur vier Sterne hergebe? Zum einen traf das in grau gehaltene Szenario nicht wirklich meinen Geschmack. Die Insel-Welten von Far Cry gefielen mir zum Beispiel einfach deutlich besser. Zum anderen war ich von der Umsetzung der durchaus interessanten und im Spiele-Sektor sogar recht originellen Story enttäuscht. Dass Anrufbeantworter und Laptops keine idealen Erzähler sind, sollte Entwicklern spätestens seit Doom 3 klar sein. Atmosphärische Zwischen-Sequenzen gehen mir ebenso ab, wie eine kantige und charismatische Hauptfigur. Wie Gordon Freeman ist nämlich auch der F.E.A.R.-Kämpfer der ideale Sitz-Nachbar für lange Kino-Besuche  stundenlang kommt kein einziges Wort über seine Lippen. Leute, die sich an solchen Mängeln nicht stören (oder diese nicht als solche sehen), werden mit F.E.A.R. aber mehr als zufrieden sein. Einen Tipp habe ich noch zum Abschluss: Beim Abspann unbedingt noch die Credits weiterlaufen lassen - da kommt noch was!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schockig, Schockig und nochmals Schockig, 13. Mai 2006
Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
---Gameplay---

Die Geschichte von F.E.A.R. beginnt in einem Fabrikkomplex. Nach dem Missionsbriefing geht es auch sofort los. Sie sollen einen ,,Menschenfresser“ zur Strecke bringen.

Am Anfang sehen Sie ab und zu Schatten und hören das Lachen eines Kindes. Was es damit jedoch auf sich hat, finden Sie am besten selbst heraus.

Sie kämpfen sich als erstes von Komplex zu Komplex. Die Atmosphäre bleibt dabei aber immer spannend und actiongeladen. Zu Ihren Gegnern zählen zumeist Klone, aber auch Geister oder übernatürliche Kräfte dürfen Sie vor Ihrer Flinte begrüßen.

Ein kleines Manko bei F.E.A.R. ist, dass Sie nur drei Waffen auf einmal mit sich führen dürfen

Desweiteren müssen sich Muliplayer-Fans bei F.E.A.R. nur mit mäßiger Ausstattung begnügen, da nur die Modi Deathmatch und Team-Deathmatch vertreten sind.

---Dumpf?-Keine Spur!---

Shooter stehen im Ruf geradelinig und dumpf zu sein. Was am Beispiel Doom 3 nicht zu widerlegen ist.

Doch bei F.E.A.R. ist das anders. Die Entwickler legen großen Wert auf die Inszenierung, die ihnen auch mit Bravur gelungen ist. Durch geschickt gezeigte Script-Sequenzen läuft einem förmlich ein Schauer über den Rücken.

---Realismus---

In Sachen Realismus steht F.E.A.R. zurzeit an der Spitze des Genres.

Fensterscheiben bersten, realistische Einschusslöcher in der Wand. Viel bleibt zum Realismus nicht zu sagen, außer: Genial!

---Grafik---

Auch bei der Grafik muss sich F.E.A.R. keines Falls verstecken.

Die Grafik macht einen sehr ausgereiften Eindruck was auch zur dichten Atmosphäre beiträgt.

Darstellungsmäßig überragt sie durchaus Far Cry oder Doom 3.

Fast schon fotorealistische Lichteffekte, und tolle Reflektionen machen die stimmige Grafik komplett.

---KI---

Die KI ist die bis jetzt realistischste und beste in einem Shooter.

Gegner suchen aktiv Deckung und stürmen auch schonmal ohne Vorwarnung nach vorne.

Die KI ist auch bemüht den Spieler in Schach zu halten, so feuern die Computergegner geschickt hinter ihrer Deckung hervor oder sie blasen zum Sperrfeuer-Angriff.

Für Spannung und Action ist somit immer gesorgt!

---Fazit---

Schockig, Schockig und nochmals Schockig

F.E.A.R. ist nicht umsonst meine persönliche Actionreferenz. Die Stimmung ist gruselig, die Gegner schon (fast) menschlich und die Grafik ein Genuss. Man könnte fast sagen F.E.A.R. sei eine gelungene Mischung aus Doom 3, Far Cry und Half Life 2.

Dennoch hätten die Entwickler mehr Wert auf den Multiplayerpart legen können.

Wer gruselige und Actiongeladene Spiele mag sollte sich F.E.A.R. unbedingt auf seinen Rechner holen
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen THE RING meets DOOM, 21. Juli 2006
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Es gibt in der Kategorie Ego-Shooter zwei große Kategorien: die Offenen, weiläufigen mit großen Aussenarealen wie HALF LIFE 2 und FARCRY, und dann gibt es noch die Geschlossenen, mit engen Gängen, Fabrikanlagen wie DOOM 3 und eben... F.E.A.R. Ist halt einerseits Geschmackssache welche Kategorie man bevorzugt da beide Sorten ihre besonderen Reize haben.
F.E.A.R. gehört unter den Ego-Shootern zu der Subkategorie "Verdammt Dunkel hier!" wie DOOM 3 und ALIENS VS PREDATOR :) Das bedeutet dass diese Sorte Spiel ihr wirkliches Potenzial nur in abgedunkelten Räumlichkeiten und mit guten Hi-Fi Kopfhörern entfalten können! Gar nicht erst anfangen wenn diese Voraussetzungen nicht da sind, das macht dann keinen Sinn ;)
Das Spiel selbst überrascht einen erstmal mit seinem großen Hardwarehunger, man muss in der Regel erstmal einige Details runterschrauben selbst wenn man einen leistungsstarken Rechenknecht besitzt, doch selbst dann noch ist die grafische Darstellung sehr gut und kann sich sehen lassen! Man braucht gar nicht erst Vergleiche mit FARCRY aufstellen da die grafischen und auch spielerischen Schwerpunkte ganz woanders liegen!
Zum Design der Umgebung und Figuren wurde ja viel gesagt und das meiste stimmt auch; die etwas minimalistisch futuristisch anmutende Umgebung wirkt etwas trist, die Klonsoldaten sehen alle gleich aus -aber sind ja schließlich auch Klone ;D Wer das in Deutschen Landen eher unbekannte und indizierte BLOOD 2 kennt welches auch vom Entwickler Monolith stammt wird einige Design-Parallelen zu den Büro-Ebenen dieses Spiels feststellen.
Vom Spielverlauf und von der Story kann F.E.A.R. seine besonderen Trümpfe ausfahren: die Kämpfe mit den Klonsoldaten sind wirklich herausfordernd durch die im Gegensatz zu vielen anderen modernen Ego-Shootern spürbar gute Künstliche Intelligenz. Obwohl die Scharmützel oft sehr ähnlich anmuten ist jedes Gefecht sehr spaßig, nicht zuletzt durch die Funksprüche der Soldaten die man mithören kann, man erinnere sich an die Marines/ Combines aus HALF LIFE. Apropos HALF LIFE; neben dem Spiel von Valve hat F.E.A.R. die komplexeste und tiefgründigste Story zu bieten, ich musste das Spiel zweimal durchspielen um alle zusammenhänge zu verstehen da alle Charaktere im Spiel direkt miteinander zu tun haben und in einem Geflecht von Beziehungen, Verschwörungen und persönlichen Motiven zusammenhängen, wer also nicht gerade damit beschäftigt ist von Soldaten in die Mangel genommen zu werden sollte unbedingt auf etwaige Gespräche und Infos achten um die Story zu verstehen (Gesprächslautstärke maximieren!).
Das wirklich besondere an F.E.A.R. ist aber natürlich der Horror-Teil: Viele Elemtente, besonders die cinematischen Sequenzen und Schockmomente sind bekannt aus guten Horrorfilmen, allen voran THE RING, auch deren Einsatz ist sehr geschickt eingebaut und nicht zu üppig um es interessant zu halten. Da ich das Spiel schon beim ersten mal spielen vorausahnend mit Kopfhörern im Dunkeln gespielt hab hatte ich nicht selten einen kalten Schauer überm Rücken, und es gab sogar Momente wo ich mich ganz Horrorfilm-mäßig RICHTIG erschreckt habe! :) Der richtig gute Sound und die klasse subtile, kalte Musik taten ihr übriges.
Ein kleiner Hinweis zur Schlussszene: es ist eine wirklich sehr interessante Erfahrung sowas virtuell am eigenen Leib zu erfahren! ;)

MEIN FAZIT: Sonnenliebhaber, zarte Gemüter und Insel-Fans sollten sich nach anderen spielen umsehen. Wer eine packende Story, intelligenten Horror, und Schattenspiele mag sowie gute Hardware besitzt sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen!
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5.0 von 5 Sternen Super geiles Spiel!!
Also ich kann dieses Spiel nur empfehlen. Jeder der nicht nur auf rumgeballer steht sondern auch eine Geschichte haben will sollte sich das Spiel holen. Lesen Sie weiter...
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