Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Darauf habe ich gewartet!, 4. Juni 2004
Nach langer zeit mal wieder ein britisches album, das den cd player längerfristig nicht verlässt (weil plötzlich die anderen sachen, die man zur zeit so hört irgendwie nicht mehr befriedigen). Keane gemahnen an das, was guten britischen pop seit jeher ausgemacht hat: (teils leicht pathetische) hymnen, die mit einer in die knochen fahrenden inbrunst vorgetragen werden. Die die tristesse englischer vororte in sich tragen und dabei gleichzeitig die hoffnungen von scheinbar in hoffnungslosigkeit gefangener, junger menschen in die welt hinaustragen. Mit einer solchen tiefe, dass es teils schmerzt noch weiter hinzuhören. Und gleichzeitig mit einer tiefe, in die man weiter hineinsinken möchte, bis hinunter zum grund... Nach den immer wieder zu vergleichen herbeigezogenen coldplay oder travis etc. klingen sie meiner ansicht nach eher nicht. Was sie mit diesen bands verbindet ist in erster linie die fähigkeit, emotionale, auf den punkt gebrachte poplieder zu komponieren. Mich erinnern Keane da noch am ehesten an Embrace. Vor allem an deren erstlingswerk „the good will out", das ebenfalls genialistische, aber auch übermütige pophymnen zelebrierte. Wenn die vielleicht auch hier und da etwas ungewaschener waren, so sind sie für freunde von Keane doch vielleicht ein kleiner geheimtip.Fazit: Keane sind mal wieder eine band, die ausgezogen ist, den pop vor dem untergang in die belanglosigkeit zu retten. Und das mit ohrwurm-melodien, poetischen texten und einer stimme, die es vermag das alles nicht nur zu stützen, sondern noch weiter über die sphären des pop-allerlei zu heben. Britische pophymnen mit tiefgang.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
KlasseEinfallsreichAußergewöhnlichNatürlichEmotional - KEANE, 28. August 2004
Von Ein Kunde
Als ich das erste Mal diese CD in den Händen hielt, war mir nicht klar, dass sie einmalig ist. Ein paar Mal bin ich schon daran vorbeigelaufen, doch dann musste ich es mir einfach anhören. Schon den ersten Song 'Somewhere only we know' bekam ich nicht mehr aus meinem Kopf, nachdem ich es ein mal gehört hatte, und genau das selbe ist es bei den anderen Liedern. Selten war eine Gruppe die mir unbekannt war so schnell im Gedächtnis geblieben, denn die all ihre Lieder sind einzigartig. Sie sind nachdenklich, traurig aber dennoch fröhlich und passen in jede Lebenssituaion. Refrains die man einfach nie wieder aus dem Kopf bekommt, Klasse, Einfallsreichstum, Außergwöhnlichkeit, Natürlichkeit und emotional, so würde ich die drei Jungs mit ihren wunderschönen Songs beschreiben, eben einfach Keane!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geniestreich - DAS Album 2004 !!!, 13. Mai 2004
Auf Keane wurde ich im vergangenen Jahr als Tour-Support von Starsailor aufmerksam - und habe mich gleich in diese wunderschöne, herzergreifende Musik verliebt. Die sensationelle Stimme von Sänger Tom Chaplin, wird nur von Piano und Drums begleitet - keine Gitarre - aber die vermisst man wirklich keine Sekunde lang. Die einfachen, klar gegliederten Kompositionen, geschrieben von Pianist Time Rice-Oakley sind schnörkellos, gehen sofort ins Ohr und betören die Seele. Refrains der Extraklasse, Texte mit denen sich jeder identifizieren kann. Die Band spielt bereits seit etlichen Jahren zusammen und man kann das auf Album und Bühne deutlich spüren. Keane sind absolute Profis - "Hopes and Fears" ein sorgsam zusammengestelltes Album für die Ewigkeit. Nicht einen einzigen Ausfall gibt es unter den 11 Titeln, dafür 6,7 lupenreine Singlehits, die in einer gerechten Welt allesamt die Pole-Position der Charts dieser Welt einnehmen würden. Neben den bekannten Singles "Somewhere only we know", die erfreulicherweise auch das deutsche Radio im Stum erobert hat, "This is the last Time" und "Everybody's changing" sind auch "Can't stop now", "Bedshaped" und "Beds and breaks" absolute Knüller, mit etwas schnellerer Gangart. Die britische Musikpresse hat Keane schon Anfang des Jahres als DEN Newcomer 2004 gefeiert - und zwar vollkommen zurecht. Vorbilder oder Parallelen? Ja, man kann Coldplay nennen, Travis vielleicht oder auch Starsailor. Aber ich gehe soweit zu sagen, dass diese Band sogar besser ist, als alle Genannten und "Hopes and Fears" ein Meilenstein werden wird, den Keane nur mit Mühe jemals toppen können. Für mich schon jetzt unumstößlich das Album des Jahres und eine Wachablösung im Bereich des melancholischen, emotionalen Pop. Unbedingt kaufen - und diese sympathischen Ausnahmetalente live ansehen, wenn die nächsten Termine anstehen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|