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S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl
 
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S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl

von THQ Entertainment GmbH
Plattform:   Windows 2000 / XP
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

  • PC Game // Action // USK: ab 18 Jahren Bitte beachten Sie bei FSK 18 Spielen folgende wichtige Hinweise: Diese Spiele werden nur an Personen eigenhändig

Produktinformation

  • ASIN: B0001ZWYLW
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 200 g
  • Erscheinungsdatum: 22. März 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (208 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.287 in Games (Die Bestseller Games)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Strahlende Zukunft in der verbotenen Zone
Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen ...


Du bist ein S.T.A.L.K.E.R. und setzt dein Leben aufs Spiel, um wertvolle Artefakte zu erlangen

Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als „die Zone“ bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen.

Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen.


Die traumhafte Schönheit der Landschaft täuscht - alles ist radioaktiv verseucht

4players.de
„Das Grauen hat mich an der Gurgel gepackt und bis zum Finale nicht mehr losgelassen. Wer bin ich? Was verbirgt sich in der Zone? Ich konnte für einige Tage voll und ganz in der postatomaren Ukraine untertauchen. Das Team von GSC hat nicht nur das Kunststück vollbracht, die Gegend um Tschernobyl unheimlich authentisch und nachvollziehbar darzustellen - diese wunderbare Landschaft mit ihren peitschenden Winden, diese deprimierenden Plattenbauten und diese vor Radioaktivität und Mutanten fast berstenden Keller!

Viel wichtiger ist: All das wirkt lebendig. Man fühlt sich ständig von kleinen und großen Ereignissen umgeben, fühlt sich als Gezeichneter wie von Big Brother beobachtet. Survival-Horror trifft auf offene Erkundung, Rollenspiel trifft auf Shooter - eine fast perfekte Symbiose. … Letztlich wird man erzählerisch besser unterhalten als in Half-Life 2, erfährt mehr Nervenkitzel als in Doom 3. Das ist kein 08/15-Shooter von der Storystange, sondern ein markantes Abenteuer mit einer unheimlich intensiven Stimmung: Bittersüße Tristesse, militärischer Terror und die Fratze des verstrahlten Horrors.“


Zwei konkurrierende S.T.A.L.K.E.R.-Fraktionen bekämpfen sich bis aufs Blut

gameswelt.de
„Sehr viel Mühe hat sich GSC bei der grafischen Darstellung des Spiels gegeben. Die Charaktere sehen durchweg ansprechend aus, die Animationen wirken gelungen. Die Mutationen, die sich in der Zone tummeln, wirken einfallsreich. Das eigentliche Highlight ist aber die authentisch wirkende Spielwelt, was nicht zuletzt den realistischen und sehr plastisch wirkenden Texturen insbesondere bei den Gebäuden zu verdanken ist und den zahlreichen Animationen und Details. Staubwolken wehen durch die Gegend, Raben kreisen am Himmel und das Gras wogt im Wind. Alles wirkt zerfallen, ungesund und verseucht.

Dazu kommen schicke Effekte beim Auftreten der Anomalien, fließende Tag-/Nacht- und Wetterwechsel, gute Ausleuchtung und feine Schattenwürfe. … 'Gothic' meets 'Far Cry' meets 'Fallout' – so könnte man dieses Spiel mit wenigen Worten beschreiben. Eine authentisch wirkende, lebendige und ungemein atmosphärische Spielwelt, in der man viele Freiheiten hat, trifft auf spannende Shooter-Action mit packenden Kämpfen und dazu gibt es viel zu erkunden und zu erleben in dem düsteren Szenario.“


Ein weiteres Element der Gefahr: Furcht erregende Mutanten

gamestar.de
„Die Entwickler haben die Geschichte von Stalker also aus historischen Elementen (AKW-GAU, 1986), einem Klassiker der russischen Science Fiction (»Picknick am Wegesrand«, Gebrüder Strugatzki) und eigener Ausschmückung (zweite Katastrophe 2006) komponiert - und dabei ein epochales Werk der Spielegeschichte geschaffen. … Die Faszination von Stalker liegt in der Stimmigkeit der Welt, im Zusammenspiel der Details. Die faszinierende Hintergrundgeschichte wird von mysteriösen Zwischensequenzen ergänzt.

Jede Belohnung im Spiel, jeder der einzigartigen Schauplätze (kein Kellerlabyrinth, kein Haus gleicht dem anderen) hat seinen Sinn. Und wenn dann in schwärzester Nacht ein Blitz die gespenstische Landschaft samt fotorealistischer Schrottkulisse gleißend mit fast schmerzhafter Eindringlichkeit auf die Netzhaut des Spielers peitscht - dann ist das Spielgefühl perfekt.“


Das ukrainische Militär versucht die illegalen S.T.A.L.K.E.R. zu vertreiben

mega-gaming.de
„Stalker benutzt ein komplett dynamisches Schattensystem, sei es Outdoor oder Indoor. Durch dieses Feature wird in Kombination mit der großartigen Landschaft ein Berg voller Atmosphäre geschaffen. Bei Nacht mit aktivierter Taschenlampe kommen teilweise bessere Schockmomente auf, als es in Resident Evil oder Silent Hill der Fall ist. Sehr spektakulär sind die zahlreichen Zwischensequenzen, die überwiegend nach wichtigen Ereignissen auftauchen. Die Systemanforderungen gestallten sich recht stabil. Egal ob Einsteiger oder High-End PCs, jeder Spieler ist mit der grafischen Darstellung des Spieles bedient. …

Die Fertigstellung von Stalker ist ein Segen für tausende Spieler auf der ganzen Welt. Kaum eine andere Fangemeinde auf dem Planeten Erde musste solange auf die Fertigstellung ihres Lieblingsspiels warten – bis auf die Fangemeinde des Duke. Doch das Warten hat sich gelohnt! S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl erweckt die Zone wortwörtlich zum Leben. Ereignisse inmitten der Zone laufen unabhängig ab und lassen den Spieler von Minute zu Minute ein Stück mehr erstaunen. Hunderte von Quests sowie die lange Spielzeit ziehen den Spieler für mehrere Tage in ihrem Bann. Grafisch kommt aktuell kein anderer Shooter auf die finale Qualitätsstufe von S.T.A.L.K.E.R. Dynamische Schatten, weite Landschaften und wunderschöne Effekte verzücken das Herz eines jeden Gamers.“


Ziel des Abenteuers: der unheilvolle Reaktor von Tschernobyl

onlinewelten.com
„Eine düstere Atmosphäre, jede Menge verseuchte Gebiete und Action bis die Schlagader pocht - das alles sogar in allerfeinster Grafik. Die Regentropfen fliegen der Erde entgegen und klatschen realitätstreu in eine Pfütze, Gräser strecken sich während einer Windböhe in eine Richtung und pompöse Blitze lassen beim Gewitter selbst den coolsten Spieler zusammenzucken. Was hier in optischer Hinsicht geboten wird und wie sich die Atmosphäre durch das ganze Spiel hinweg durchzieht, ist einfach grandios. Die Texturen lassen das Kanalsystem unter Chernobyl stilecht dreckig, marode und kalt erscheinen. Die Monster kommen aus dem Nichts, können oft überraschen und entsprechen sehr gut einer Vorstellung von verseuchten Lebewesen: verwest, ekelhaft und Furcht einflößend. …

Zugegeben, ich hatte selbst meine Zweifel an S.T.A.L.K.E.R. – Shadow of Chernobyl. Die lange Entwicklungszeit, die einseitige Atmosphäre, gleiche Gegner und und und. Doch dass ich Stalker nicht auf Anhieb erkenne, macht mir nichts mehr aus. Es prägt vielmehr die Philosophie des Spiels, vorsichtig zu agieren. Selbst den mobilen Anomalien, die mir anfangs mächtig gegen den Strich gingen, trauere ich mittlerweile hinterher, wenn ich sicher geschützt in einem Gebäude verweile. Das donnernde Gewitter, die pfeifenden Winde und die spannende akustische Begleitung sind schlichtweg super. Die Multiplayer-Partien unterstreichen nochmals die guten Shooter-Qualitäten des Spiels.“

areagames.de
„Für mich ist S.T.A.L.K.E.R. eines der beeindruckendsten Horror-Egoshooter, die ich je gespielt habe. Die einmalige Atmosphäre dieses Games rührt in erster Linie von den realitätsbezogenen Texturierungen und der verwitterten Optik – das erklärte Ziel der Entwickler, echtes Tschernobyl-Feeling aufkommen zu lassen, wurde hundertprozentig erreicht. … Besonders hervorgehoben wurde die psychologische Komponente und die geschickte Platzierung von Schockeffekten, die sowohl in der Sounduntermalung als auch visuell ins Gameplay eingestreut werden. Zerstückelte Leichen, entwürdigende Mutationen des menschlichen Körpers, Perversionen des Geistes – S.T.A.L.K.E.R. spielt die Klaviatur des Grauens gemäß einem altmeisterlichen Prinzip: nichts von alledem nimmt Überhand!

Man ballert sich nicht durch Zombie-Horden, das Blut spritzt nicht literweise den Bildschirmhintergrund voll und die Furcht des Spielers ergaunert sich das Game durch Subtilität; als grausamste Monströsität bleiben uns Poltergeist und Telepath in Erinnerung, die beide alles andere als furchterregende Gestalten sind, aber zu den stärksten Gegnern in S.T.A.L.K.E.R. zählen. … Eine an vielen Stellen spürbare Objektphysik, äußerst wirksame Spiele mit Licht und Schatten – insbesondere in Verbindung mit der Taschenlampe - sowie ein realisitisches Waffenverhalten machen S.T.A.L.K.E.R. zu einem Referenzgame in puncto Realitätsnähe.“

Features:

  • Survival-Shooting-Action, gepaart mit Taktik-Elementen: Intelligenter Spielspaß und anspruchsvolles Gameplay auf höchstem technischem Niveau
  • Ist es echt oder nur ein Spiel? Ein realistisches postatomares Szenario mit über 70 % Original-Bildmaterial aus Tschernobyl in atemberaubender Hi-End-Grafik
  • Packende Storyline, in der der Spieler immer mehr Verschwörungen und finsteren Geheimnissen auf die Spur kommt, mit spannenden Wendungen und verschiedenen Enden
  • Riesige Spielwelt auf 30 Quadratkilometern mit sich verändernden Anomalien
  • Einzigartiges Lebenssimulationssystem mit ausgefeilter KI: Jeder S.T.A.L.K.E.R., jeder Händler, jedes Monster, jeder Vogel und jedes andere Wesen in der Zone führt unabhängig vom Spieler ein eigenes Leben
  • Handel mit Waffen, Artefakten und Gegenständen zur Verbesserung der Ausrüstung
  • Einmalige Waffen: Gravitations- und psychotropische Waffen, Telekinese, Telepathie und Gedankenkontrolle
  • Tag-/Nacht- und Wettersimulation, die direkten Einfluss auf das Verhalten der Lebewesen in der Zone hat
  • Viele unterschiedliche und steuerbare Fahrzeuge
  • Die Zone lebt: Ausgefeilter Mehrspieler-Modus für bis zu 32 Spieler
  • Komplette englische Version als Bonus bei der deutschen Version enthalten!

Voraussetzungen
Minimum:
Windows XP (SP2) / 2000 (SP4); Intel Pentium IV 2 GHz / AMD XP 2200+; 512 MB RAM; 10 GB freier Festplattenspeicher; 128 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 5700 / ATI Radeon 9600; DirectX 9 kompatible Soundkarte; Tastatur, Maus; LAN/ Internet-Verbindung mit DSL-Geschwindigkeit für Mehrspieler

Empfohlen:
Intel Core 2 Duo E6400 /AMD Athlon 64 X2 4200+; 1 GB RAM oder mehr; 256 MB DirectX 9c kompatible Grafikkarte / nVIDIA GeForce 7900 / ATI Radeon X1850

Produktbeschreibungen

Technische DatenSoftware / KategorieSpieleTechnische DatenSoftware / UnterkategorieSpiele - ActionTechnische DatenSoftware / AuslieferungsmedienCD-ROMTechnische DatenVerschiedenes / VerpackungRetailTechnische DatenSoftware / LizenztypFull Package ProductTechnische DatenSoftware / LizenzpreiseStandardTechnische DatenSoftware / Anzahl Lizenzen1 BenutzerTechnische DatenKopf / ProduktlinieSTALKERTechnische DatenKopf / ModellShadow of ChernobylTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / HerstellerTHQTechnische DatenSoftware / Kompatibilität mit SpielkonsolenPCTechnische DatenSpiel / KontextScience-fictionTechnische DatenSpiel / Max. Anzahl von Spielern32Technische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenSpiel / ElementeAction - taktisches Schießen, erste PersonTechnische DatenSystemanforderungen / PlattformWindowsTechnische DatenSpiel / ESRB-BewertungEinstufung ausstehendTechnische DatenSoftware / LizenzkategorieShrinkwrapTechnische DatenSpiel / USK-FreigabeKeine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG

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72 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Stalker: Große Welt, viel zu entdecken, 2. April 2007
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Stalker hat lange genug gebraucht, um seinen Weg in die Läden zu finden, aber das Warten hat sich gelohnt!
Nachdem ich am Tag vor dem Erscheinungsdatum erst erfahren habe, dass Stalker nun doch endlich erscheint, habe ich mich natürlich wie ein Schneekönig auf das Spiel gefreut!

Also zur Story: Bisher hatte ich nicht das Gefühl, dass sie besonders lang wäre, aber sie führt einen an einige tolle Orte (die Atmosphäre in X18 hat mir gut gefallen). Wenn man keine Nebenmissionen erledigt oder selbst die Welt etwas erkundet, so soll man das Spiel angeblich in weniger als 15 Stunden durchgespielt haben, aber man verpasst natürlich viele bessere Waffen und Rüstungen usw.

Dass keine Fahrzeuge im Spiel vorhanden sind finde ich eigentlich ganz gut, anfangs mag es etwas ermüdent erscheinen, ständig zu Fuß durch die Zone zu rennen, aber was wäre denn mit einem Fahrzeug? Man hätte keine Probleme mehr mit irgendwelchen Mutanten, keine kleinen Gefechte mit Banditen... Und bestimmt würde man in kürzester Zeit in eine Anomalie hineinfahren. Also: lieber keine Fahrzeuge und dafür zwei Artefakte, die einem die Ausdauer erhöhen (sehr zu empfehlen, mann kann dann ständig rennen, fast ohne Ausdauerverlust).

Stalker ist kein Shooter wie Serious Sam, wer einfach in Gegnermassen hineinläuft und wild um sich schießt macht es nicht mehr lange. Wärmstens zu empfehlen ist dann der gezielte Einsatz von Granaten (irgendwie hat man die immer dabei und setzt sie nie ein weils doch so schade um sie ist) und eine genaue Waffe. Also: In Deckung bleiben, um die Ecke herumgucken und die Feinde ausschalten.

Für mich ganz ungewöhnlich war der Verschleiß der Waffen. Durch die Benutzung einer Waffe beschädigt man sie und sie wird etwas ungenauer, macht meiner Meinung auch etwas weniger Schaden und sie klemmt des öfteren (dann muss man mit halbvollem Magazin nachladen, mitten im Feuergefecht = schlecht). Wenn man gerade wieder einige Feinde ausgeschaltet hat, dann sollte man ihre Waffen überprüfen, wenn jemand eine besser erhaltene dabei hat sollte man diese auch nehmen, ansonsten wegen akutem Munitionsmangel immer die benötigte Munition mitnehmen und die gegnerischen Waffen entladen.

Die KI der Gegner ist nichts, was die Spielewelt revolutioniert, aber so schlecht ist sie auch nicht. Also ich gehe mal von der Verwendung des 1. Patches aus, bei der Originalversion hing die KI manchmal und tat überhaupt nichts wenn man auf sie geschossen hat. Aber mit dem Patch ist dies doch um einiges besser geworden, sie nimmt Deckung, sucht nach dem Spieler oder rennt vor ihm weg. Ziemlich dreist fand ich es übrigens, dass letztens bei der Verteidigung des Schrottplatzes ein Bandit um das Autowrack herumlief, neben dem ich kniete und die restlichen Gegner abzuwehren versuchte, und mir dann tatsächlich mit der Schrot in den Kopf geschossen hat (was ich natürlich nicht überlebte).
Also soll heißen, die KI ist garnicht so einfallslos wie sie manchmal scheint.

Und natürlich noch ein Wort zu dem Lebenssimulations-System:
Gegner werden in der Welt herumlaufen, Banditen versuchen ständig, bestimmte Orte zu erobern (vor allem am Schrottplatz), ab und zu hört man ein paar Schüsse und einen Schrei, was darauf hindeutet, dass schon wieder ein Gegner in eine Vortex-Anomalie hineingelaufen ist.
Wenn man durch die Welt läuft sieht man häufig Wildschweine, die blinde Hunde jagen, oder blinde Hunde, die die Fleisch (mutierte Hausschweine) jagen. Hat ein Mutant Hunger, dann wird er definitiv angreifen, hat er gerade gefressen wird er nur angreifen wenn er deutlich in der Überzahl ist, während dem Kampf kann es auch vorkommen dass die Mutanten plötzlich fliehen.
Aber das Leben der meisten Stalker wird nicht wirklich simuliert, sie sitzen in den Lagern oder an bestimmten Stellen an denen sie wieder auf Banditen warten, reden miteinander und spielen ab und zu Gitarre. Sehr überrascht hat mich jedoch ein Hund, der eine Leiche vom Lagerhaus am Schrottplatz weggezogen hat, um dann zu fressen.

Zur Grafik: Sie ist gut, kommt zwar nicht an ein Crysis ran, aber sie ist trotzdem gut. Nachts sieht man Blitze über den Himmel zucken (ich kann mich an einen ganz schönen Screenshot erinnern mit zwei Wildschweinen und einem Blitz im Hintergrund), aber seine Grafikpracht entfaltet Stalker eigentlich erst so richtig in Gebäuden und Kellern. Stalker hat wirklich gute Schatteneffekte, die die Atmosphäre gut unterstreichen.
Aber Stalker setzt nunmal nicht so sehr auf paradiesische Grafik mit Bloom (siehe Oblivion), Stalker setzt mehr auf realistische Grafik mit kalten Elementen aus den bekannten WWII Shootern wie Call of Duty.

Und als letztes noch etwas wegen dem 1. Patch:
Der Patch verbessert das Spiel um einiges, die Performance wird erhöht, viele Fehler bei Einzel- und Mehrspieler wurden verbessert, der Preis dafür ist allerdings hoch: Die alten Speicherstände können nicht mehr verwendet werden.
Tja was soll ich nun dazu sagen, ich selbst musste den Patch installieren weil ich die Kampagne aufgrund irgendeines Fehlers nicht mehr weiterspielen konnte (eine wichtige Person hat nicht mehr auf die story-wichtige Aufgabe reagiert), also neu angefangen.
Aber wer sich das Spiel neu kaufen möchte, der sollte sich davon nicht beirren lassen, einfach gleich den 8MB großen Patch runterladen und installieren, ist ja alles kein Beinbruch solang man noch keine allzu fortgeschrittenen Speicherstände hat.

Und falls jemand vorhat sich das Spiel zu kaufen (was ich natürlich voll und ganz empfehle), dann sei er gewarnt vor dem Händler-Tür Bug, bei dem sich die Tür zum Händler nicht mehr durch die Benutzen-Taste öffnen lässt und trotzdem zu ist. Hier muss man gegen die Tür springen bis sie sich einen Spalt weit geöffnet hat und dann von der Seite gegen diesen Spalt springen. Für einen nicht Eingeweihten wie mich vor einiger Zeit stellt dieser Fehler ein unlösbares Problem dar, welches mit dem 1. Patch aus unerfindlichen Gründen noch nicht entfernt wurde.

Nun, ich hoffe ich habe nicht zu viel vergessen... dann mal noch ein paar Aufzählungen der guten und schlechten Seiten.

+ Schöne Grafik
+ Sehr gute Atmosphäre
+ Mutanten verhalten sich realistisch
+ Viel Gegnerinteraktion
+ Große Spielwelt
+ Realistische Waffenphysik und Verschleiß
+ Jeder NPC handelt, aber sie sind alle an unterschiedlichen Gegenständen interessiert

- Rechenintensiv
- Anfang ist recht langwierig
- Händler-Tür-Bug
- Die meisten Stalker werden nicht in das Lebenssimulations-System eingebunden
- Patch 1.0001 macht alte Spielstände unbenutzbar
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 14. Juni 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Also: das Spiel ist einfach nur Super!
Die Grafik ist,(einen entsprechenden PC vorrausgesetzt)wunderschön,die KI ist extrem hoch entwickelt und die Story ansich ist eh schon der Hammer.
Ich Spiele auf einen Athlon X2 3800+, 2gb und einer 8800 gts auf höchsten Details alles flüssig, nur in den Innenlevels wie zb dem labor X18 hats mal kurz geruckelt.
Die KI ist wie schon gesagt sehr hoch entwickelt. So habe ich ganz am Anfang die Soldaten an der Brücke angegriffen und einen dabei getötet, danach bin ich weggerannt.Aber anstatt mir 50 meter hinterherzulaufen und dann umzudrehen wie bei jedem x belieben anderen egoshooter sind die mir bis zu diesem Dorf in dem man startet gefolgt um mich dann da zu erledigen -.- . Ein anderes Beispiel ist, dass es so gut wie nichts bringt, sich bei beschuss hinter einem Auto oder ähnlichem zu verstecken, da die Angreifer dann einfach unter dem Auto etc durchschießen und die Beine treffen.
Gerade deswegen ist es am Anfang bis man die ersten MGs wie diese Viper oder so bekommt doch schon recht knifflig vorran zu kommen, allerdings stellt sich das dann ein und man hat eine gute Chance gegen die KIs.
Das einzige was mich ein wenig stört sind die langen Wege und das es zu wenig Händler gibt.Man muss schon immer ein ganzes Stück laufen um zum nächsten Lager zu kommen oder um Quests abzugeben, deswegen habe ich Routinequests wie "töte diesen, hol jenes" dann auch gelassen, an Geld kommt man so leicht.

Tjoa, dass wars erst mal, zu sagen ist nur noch das ich auf Patch 1.003 Spiele, deswegen wars bis jetzt auch Bugfrei.
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Solide Genremischung, Stimmungsvolle Atmosphäre, 23. März 2007
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Habe das Spiel seit gestern und bin überrascht, was für ein interessanter Genremix das doch ist.
Egoshooter mit Taktikelementen und etwas Rollenspiel.
Die Grafik ist meiner Meinung nach gut gelungen. Natürlich nicht so gut wie Crysis aber dennoch muss sich die Grafik nicht hinter anderen Spielen verstecken. Die Wetter-Effekte sind wunderbar. Das Wetter ändert sich ständig, Wind weht über die Wiesen. Am Himmel fliegen Krähen. Wunderbar. Die Stimmung ist düster und deprimierend, wie mann es für so eine Gegend auch erwarten kann.
Die Kampfsituationen wirken realistisch, da mann nicht wie in anderen Shootern durchrennen kann und alle sofort abknallen kann. Eine Person mit Pistole hat doch deutlich weniger Chancen gegen 6 Gegner mit Schrotflinten und Automatikwaffen. Das gefällt mir.

Sie bekommen im Spiel Aufgaben und müssen diese Lösen. Müssen für Ihre Einkäufe Waren sammlen und verkaufen.

Bei mir läuft das Spiel flüssig, aber ich habe auch die Empfolene Hardware.

Ich finde die Wartezeit hat sich gelohnt. Das ist kein stumpfer Shooter in dem mann nur durchrennen und abknallen muss.

Mir gefällts.
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