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Star Trek - Voyager Season 3 (Box Set, 7 DVDs)
 
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Star Trek - Voyager Season 3 (Box Set, 7 DVDs)

DVD ~ Kate Mulgrew
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Mulgrew, Robert Beltran, Roxann Dawson-Biggs
  • Regisseur(e): Winrich Kolbe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Spanisch (Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 2. September 2004
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 1200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001LD0LY
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 18.205 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit der dritten Staffel von Star Trek: Voyager haben die Autoren der Serie einiges geändert: Die Rahmenhandlung der Serie, die Suche nach einem Weg nach Hause, wurde endlich wieder in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.

Dass die ersten beiden Staffeln in Teilen nicht überzeugen konnten, lag daran, dass die Autoren eigentlich etwas Gutes im Sinn hatten: Sie wollten sich auf die ursprünglichen Stärken von Star Trek zurückbesinnen. Die Forschung, der Erstkontakt mit fremden Welten sollte wieder in den Mittelpunkt der Handlung rücken. Wie einst Captain Kirk als Pionier das All erkundete, sollte Captain Janeway nun ähnliche Abenteuer erleben. So ist die dritte Staffel weitaus charakterbetonter als die Vorgängerstaffeln.

Die Entwicklung der Hauptfiguren durchläuft in dieser Staffel einen andauernden Prozess, der über die Einzelepisoden hinausgeht und immer wieder aufgegriffen wird. Besonders positiv ist der Schauspieler Robert Duncan McNeill hervorzuheben. In den ersten beiden Staffeln als Lieutenant Tom Paris kaum mehr als eine Randfigur ohne erkennbare Konturen, hat McNeill Paris in dieser Staffel Ecken und Kanten verliehen. Gerade seine Figur ist interessant: Als Spross einer angesehenen Föderations-Offiziersfamilie ist er im Gefängnis gelandet. An Bord der Voyager wird das Fliegerass aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten zum Piloten.

Mag bei vielen Zuschauern die Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität der ersten Staffeln, die jeden Konflikt zwischen Föderationsoffizieren und Marquis ausgespart hat, nicht auf Gegenliebe gestoßen sein, zeigt die Figur von Tom Paris -- und später auch andere Charaktere --, dass mehr hinter den Geschichten steckt, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Die Episoden sind darüber hinaus zügiger inszeniert und wesentlich actionbetonter. --Christian Lukas



VideoMarkt

Während ihrer ersten Mission wird das Föderationsraumschiff "Voyager" unter Leitung von Captain Janeway von dem "Fürsorger" in den Deltaquadranten verschlagen. Eine jahrelange, gefährliche Odyssee nach Hause nimmt ihren Anfang, bei der sich die verschiedenen Gruppen an Bord als Einheit bewähren müssen.

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Besuch von Captain Sulu, den Ferengi und Gimli, dem Zwerg, 4. März 2004
Von Boris Theobald "metalking" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Es mag an dem Ausstieg von Mitentwickler und Autor Michael Piller liegen, dass die Serie Voyager hat ab der dritten Season streckenweise mit leichter Orientierungslosigkeit zu kämpfen hat. Das Konzept von der im Delta-Quadrant abseits bekannten Territoriums abgeschlagenen Voyager bietet zwar viel Spannung. Ganz ohne die Föderation und deren Umgebung, an die Star Trek- Fans einfach gewöhnt sind, funktioniert es aber nicht. Das wird zunehmend deutlich. Diesem Umstand zollen die Autoren in Season 3 Tribut, was aber wiederum auf gewohnt starkem Star Trek-Niveau geschieht.

FLASHBACK/ TUVOKS FLASHBACK bringt den Zuschauer tatsächlich zurück zur Zeit des Kinofilms Star Trek VI - Das unentdeckte Land, auf die Excelsior unter dem Kommando von Captain Sulu. Das Mitwirken von George Takei als Gaststar bedeutet für die Serie natürlich eine eindrucksvolle Momentaufnahme. Auch Michael Ansara ist als der Klingone Kang dabei, dessen Rolle er schon in den 60ern in der Originalserie verkörpert hatte.

Mit den Ferengi kommt ein weiteres Stück Alpha- Quadrant in Voyger vor. FALSE PROFITS/ DAS WURMLOCH strickt die Next Generation-Episode "The Price" ("Der Barzan-Handel") weiter, in der zwei Ferengi durch ein Wurmloch verschollen waren. Voyager schreibt die Geschichte weiter und lässt das Wurmloch im Delta- Quadrant enden, wo sich die beiden Ferengi auf einem Planeten von 'Untergebenen' vergöttern (und bezahlen) lassen - bis die Voyager kommt.

Um das Thema Zeitreisen kommt man nun wirklich in keiner Trek- Serie rum. Zugegebenermaßen ist der Zweiteiler FUTURE'S END/ VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT äußerst imposant ausgefallen. Sowohl die Voyager als auch ein Schiff aus dem 29. Jahrhundert werden ins 20. Jahrhundert der Erde zurückgeworfen - eine packende Doppelfolge, die letztendlich auch dem Doktor seinen "mobilen Emitter" gibt. Mit mehr Bewegungsfreiheit auf und außerhalb der Voyager steht auch der Weiterentwicklung des Charakters in der Serie nichts mehr im Weg - letztendlich ein weiterer Kompromiss der Serie, da ein als holographischer völlig auf die Krankenstation beschränkter Doktor doch anscheinend zu wenig war.

Mit dem vulkanischen Fähnrich Vorik tritt ein neuer, immer wieder auftauchender Sekundärcharakter der Serie bei. Seinen großen Auftritt hat er in BLOOD FEVER/ PON FARR, als er sein Pon-Farr durchlebt und sich ausgerechnet die temperamentvolle B'Elanna Torres als Partnerin zur Paarung auserwählt. Das Blutfieber, das Vulkanier alle 7 Jahre durchleben und das Dilemma, zu dieser Zeit an Bord eines Raumschiffes zu sein, spielte schon bei Spock in der Originalserie und im Kinofilm Star Trek III - Auf der Suche nach Mr.- Spock eine Rolle. Regie führt hier übrigens Andrew Robinson, der in Deep Space Nine den Cardassianer Garak verkörpert. In Season 3 geben außerdem Robert Picardo (Der Doktor) und Robert Duncan McNeill (Tom Paris) ihre Voyger-Regiedebüts.

THE Q AND THE GREY/ DIE Q-KRISE ist wieder einmal eine erfrischende Folge, die sich des anscheinend unerschöpflichen Potentials des allmächtigen und bösen, aber doch irgendwie in einer verdrehten Art sympathischen "Q" bedient. Als weibliche "Q" spielt Suzie Plakson mit, bekannt als Worfs Freundin K'Ehleyr in der Next Generation.

Ein echter Brüller ist REAL LIFE/ DAS WIRKLICHE LEBEN, eine waschechte Holodeck-Folge. Der Doktor will wissen, was es bedeutet, eine Familie zu haben und programmiert sich seine eigene, sehr vorbildliche Holo- Familie. Das idyllische und perfekte Familienleben findet B'Elanna allerdings nicht sehr überzeugend und macht sich kurzerhand an dem Programm zu schaffen. Zugegebenermaßen erinnert die Episode stark an Data, der in der Next-Generation- Episode "In Theory" ("Datas erste Liebe"), in der der ebenso programmierte und emotionslose Androide Data das Familienleben testete.

Schließlich führt Season 3 zur ultimativen Bedrohung für die Voyager: Auf dem Weg nach Hause muss Captain Janeway mit ihrer Crew durch das Territorium der Borg navigieren. In dieser Spannung, dem ultimativen Feind nicht länger ausweichen zu können, endet die dritte Staffel mit dem ersten Teil der Doppelfolge SCORPION/ SKORPION.
An dieser Stelle tritt auch ein erwähnenswerter Gastschauspieler in Erscheinung, nämlich der inzwischen durch die "Herr der Ringe"- Verfilmung als Zwerg "Gimli" berühmt gewordene John Rhys-Davies in der wunderbar verkörperten Rolle des Leonardo da Vinci, bei dem Janeway auf dem Holodeck Rat und Inspiration sucht.

Season 3 ist die letzte Staffel mit Jennifer Lien als Kes, deren Potential nicht viel mehr für die Serie hergab. In SCORPION/ SKORPION wird stattdessen Seven of Nine, gespielt von Jeri Ryan, als neuer, regulärer Hauptcharakter eingeführt.

FAZIT: Season 3 ist erneut große klasse, was sich aber nicht in der Konstanz, sondern in einigen Spitzenepisoden ausdrückt. Ohne Durchhänger schafft sie es leider nicht. Die große Eigenständigkeit der Serie und ihre Stärke, das bisher im Star Trek- Universum da Gewesene nicht zu kopieren, gerät leider etwas ins Wanken.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen absolut geeignet, 26. August 2004
Von Julian von Hecker "Julian" (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In der dritten Staffel findet "Voyager" langsam zu sich. Man kommt von den albernen Kazon mit ihren kindischen Frisuren weg und kommt zu wirklich guten Episoden, bespielsweise dem tollen Zweiteiler:"Vor dem Ende der Zukunft", der wirklich sehenswert ist. Darüber hinaus gibt es jede Menge guter Einzelepisoden.
Das wichtigste an der Staffel ist aber die letzte Folge "Skorpion", in der sich Kes langsam verabschiedet und durch Seven of nine ersetzt wird. Sorry Kes, dadurch wird "Voyager" enorm aufgewertet. Nicht nur das, die Story in diesem Cliffhanger ist einfach genial, selten wurden bei Startrek bessere Geschichten geschrieben. Die Auseinandersetzung mit den Borg, der Inkarnation des Feindes der Menschen ist hier wegweisend. Einfach toll in Scene gesetzt, auch die Konflikte mit Janeway und ihrem ersten Offizier, der es wirklich nicht immer leicht hat. "Scorpion" ist für "Voyager" wegweisend und daher die Empfehlung: kaufen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen eine der besten Staffeln, 10. März 2004
Diese Box wird meine liebste werden...
zuerst mit dem 2. Teil von "Der Kampf ums Dasein", dann mit dem Schwarm...
Die Doppelfolge "Vor dem Ende der Zukunft" ist eine der besten von Voyager überhaupt...
und natürlich der erste Teil vom Cliffhanger "Skorpion", welcher sofort Lust auf mehr macht =)
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Veröffentlicht am 10. März 2004 von bubu_

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Die Charaktere wereden immer weiter ausgebaut.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von mirikirikate

3.0 von 5 Sternen Der Abstieg beginnt...
Nach den sehr guten ersten zwei Staffeln, dachte man, dass die Produzenten eine noch bessere dritte Staffel vorlegen würden, doch siehe da, wie leicht kann man sich irren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2004 von Xavier Storma

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