Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
131 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Dritte Staffel, beinahe das Finale!, 10. Oktober 2003
Die 3. Babylon 5 Staffel bildet beinahe das Finale der ganzen Serie, nur die 4. Staffel wird nochmals besser werden, und die Serie von der Spannung her krönen. In der 3. Staffel offenbart sich der Gegner, der bis in der zweiten Staffel, noch verdeckt gearbeitet hat. Es kommen einige neue Personen in die Serie, und einige Rollen werden erweitert. Die Rolle des Zack Allens wird erweitert, Marcus Cole ein Ranger kommt neu hinzu, und die alten Bekannten Lyta Alexander und Ex B5 Commander Sinclair treten wieder auf. Die Rolle von G'Kar nimmt auch eine Wendung, wenn er in der ersten und zweiten Staffeln ein Kriegsherr, und auch ein Krämer war, der für sein Volk versucht hat Telepaten zu finden, so wird G'Kar ein verlässlicher Partner in der neu gegründeten "Armee des Lichtes". Es kommt endlich auch Licht in den rätselhaften Tod von Präsident Santiago, und die Spannungen der Erde und Babylon 5 werden größer. Die 3. Staffel nimmt im Vergleich zu der Staffeln 1+2 an Dramatik und Spannung sehr stark zu, und man mag gar nicht aufhören die Serie zu schauen, und möchte nach einer gesehenen Folge noch eine Folge sehen. Das kommt auch daher, weil man sich von geliebten Freunen verabschieden muss, da sie in dieser Staffel ums Leben kommen. Es ist wohl die Staffel die beim Zuschauer die stärksten Emotionen hervorruft. Es ist für Serien eher unüblich, das Hauptdarsteller die Serie nicht überleben (wie z.B. in Star Trek TNG wo die Stammcrew die komplette Serie die gleiche ist). J. Michael Straczynski hat aber mit diesem ungeschriebenen Gesetz gebrochen, und der Zuschauer sollte daher nicht erstaunt sein, wenn einer der Hauptdarsteller verschwindet. Auch in dieser Staffel wird man feststellen, dass es viele Verquickungen zu bereits gesehenen Folgen der ersten und zweiten Staffel gibt. Das zeichnet diese Serie aus, es gibt einen wirklich durchgängigen roten Faden, der immer wieder aufgenommen wird. Vielleicht macht gerade dieser rote Faden den Reiz der Serie aus? Das Ende dieser Serie endet im Übrigen mit einem Cliffhanger, der seinesgleichen im "Seriengeschäft" suchen muss. Bei der damaligen Erstausstralung war J. Michael Straczynski es zuzutrauen für die 4. Staffel wieder komplett neue Personen in die Serie zu bringen. Ich kann wirklich jedem SF Fan diese Serie empfehlen, und warte selber sehnsüchtig darauf, das auch alle TV Serienspecials endlich auf DVD zu bekommen sind, da diese Serie selbst nach dem x-ten male ansehen immer noch Spaß macht. Babylon 5 ist wirklich meiner Meinung nach die einzige Serie, die mit den Star Trek Serien mithalten kann und teilweise sogar besser ist. Was kann man zu dieser Serie sonst noch sagen? Kaufen, kaufen, kaufen, oder wer sich nicht traut einfach mal eine Season bei einem Freund leihen, auf den Geschmack kommen und dann kaufen. Babylon 5 ist nicht nur für den eingefleischten SF Fan etwas!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jetzt kommt das Highlight, 24. September 2003
"Das Babylon-Projekt war unsere einzige und letzte Hoffnung auf Frieden. Diese Hoffnung scheiterte. In dem Jahr, in dem der Krieg gegen die Schatten begann, wurde das Projekt zu etwas größerem, zu unserer einzigen und letzten Hoffnung auf den Sieg! Es ist das Jahr 2260, Ort der Handlung: die Raumstation Babylon 5." So die Worte des Episoden-Trailers, der dieses Mal von Susan Ivanova gesprochen wird. Sie treffen sehr genau den Inhalt der dritten Staffel von B5. J. Michael Straczynski, der Schöpfer und Produzent der Serie, hatte B5 bekanntlich von Anfang an auf fünf Jahre angelegt. Das erste Jahr (Zeichen und Wunder bzw. Signs and Portents) diente nach seinen eigenen Worten dazu, die Orte und Personen der Handlung vorzustellen und erste aufkeimende Konflikte anzudeuten. Das zweite Jahr (Schatten am Horizont bzw. Coming of Shadows) wies schon eine spürbar düstere Stimmung auf, der Narn-Centauri-Konflikt eskalierte, die neue Erdregierung unter Clark nahm langsam totalitäre Züge an (Stichwort Nightwatch) und Sheridan und Delenn begannen damit sich der Rückkehr der Schatten bewusst zu werden und im Verborgenen Kräfte zu sammeln. Im dritten Jahr wird nun eindeutig der Höhepunkt der fünfjährigen Storyline erreicht (der allerdings noch bis in die Mitte der vierten Staffel hineinreichen wird). Die dritte Staffel trägt das Motto "Kriegsrecht" (engl.: Point of No Return) und damit den Titel der gleichnamigen neunten Episode der Staffel. In diesem Jahr beginnt der offene Krieg gegen die Schatten und der Bürgerkrieg innerhalb der Erdallianz, in dem Sheridan Babylon 5 für unabhängig erklären, Präsident Clark als Putschisten anklagen und die Raumstation an die Spitze einer interstellaren Streitmacht gegen die Schatten stellen wird. Die Handlung wird zudem etwas "mobiler", da B5 mit der "White Star" nun über ein eigenes Raumschiff verfügen wird. Es erübrigt sich wohl zu betonen, dass diese Staffel eine sehr actiongeladene ist. Jedenfalls beschränkt sie sich aber nicht auf bloße Action, sondern vermag auch sehr viel subtile Spannung aufzubauen. Weitere wichtige und wiederkehrende Elemente dieser Staffel beschäftigen sich mit der Vertiefung der Beziehung Sheridans und Delenns (mehr will ich nicht vorwegnehmen *g*), der inneren Zerrissenheit Londos, der immer mehr zur tragischen Figur der Serie wird, und den Suchtproblemen Franklins, die erstmals gegen Ende der zweiten Staffel angedeutet wurden. Zudem wird in einem Doppelteiler Commander Sinclair aus der ersten Staffel zurückkehren, wobei einige offene Fragen über seinen Charakter, die zum Ende der ersten Staffel unbeantwortet zurückblieben, geklärt werden. Mit dem Ranger Marcus und der Telepathin Lyta Alexander (bekannt aus dem Pilotfilm und einem Gastauftritt in der zweiten Staffel) wird die Babylon 5 - Crew darüber hinaus um zwei interessante ständige Charaktere ergänzt, die noch eine Schlüsselrolle in den künftigen Ereignissen zu spielen haben. Fazit: Wem die ersten beiden Staffeln schon gefallen haben, der wird auf diese Staffel nicht verzichten können. Sie ist das Herzstück der Serie!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Kreis schliesst sich, 29. Oktober 2003
Die dritte Babylon Staffel ist für mich das Highlight der Serie, denn endlich klären sich unzählige offenen Fragen, wie zum Beispiel "Warum sind die Seelen vom ehemaligen Capt. Sinclair und Valen die gleichen. Wie kann es sein das Valen so genau mit seinen Prophezeiungen lag. Warum verschwand Babylon 4 vor vielen Jahren, und warum tauchte sie noch einmal auf bevor sie für immmer im Meer der Zeit verschwindet. Ich weiß noch heute wie ich damals mit offenen Mund vor der Doppelfolge "Gestern, Heute, Morgen" saß den Kopf schüttelte und sagte "Unglaublich das hat bisher noch keine Sci-Fi serie geschafft..." Und zu dieser Aussage stehe ich noch heute.Was ich besonders gut finde ist die Tatsache, das die Staffel zu einem fairen Preis heraus kommt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|