Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Für UnternehmerInnen und MacherInnen, 8. November 2003
Brand eins ein seit Jahren in höchster Qualität erscheinendes Wirtschaftsmagazín, das gleichermaßen durch super Texte, aber auch durch eine tolle Grafik/Gestaltung begeistert. Ja begeistert! Brand eins ist ein Magazin auch für GeniesserInnen. Brand eins ist nichts für den Typ Menschen der wissen will, welches Wertpapier welche Performance oder welchen beta Faktor aufweist. Brand eins hat auch nicht den ultimativen SteuerTip oder den perfekten Ratschlag. So nach dem Motto, mach künftig etwas genau nach diesem Schema, ja dann hast Du Erfolg, Geld und ähnliche wichtige Dinge. Brand eins bringt aber die Köpfe der Wirtschaft ins Haus. Hinter allen unternehmerischen Erfolgen, aber auch Niederlagen stehen Menschen. Diese Menschen, deren Suchen, deren Zweifel und auch deren Ideen porträtiert, skiziert und zeigt Brand Eins. Brand Eins ist auch dadurch gekennzeichnet, dass jedes Heft einen inhaltlichen Schwerpunkt hat, der ein bestimmtes Thema unserer Wirtschaft auffächert. Und was ich an Brand eins auch ganz besonders schätze ist die Tatsache, dass Brand eins eine eigene Sicht der Dinge hat und diese auch vermittelt. Brand eins schreibt keine Imagebroschüren oder Pressemeldungen von Großkonzernen ab und vertickert diese als wichtige News. Ich bin Brand eins Leser der ersten Stunde (als es noch gar nicht brand eins hieß). Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
BRANDaktuell und EINzigartig, 12. April 2006
Brand Eins ist nicht nur stylish in der Aufmachung, sondern - im Gegensatz zu vielen anderen Hochglanzmagazinen - auch gehaltvoll und interessant. Ein großes Lob für die Auswahl und Mischung der Themen, und vor allem für den Blickwinkel: so kommen z.B. zum Thema 'Verkauf' nicht nur Luxusgut-Verkäufer und Vorstandssprecher zu Wort, sondern auch jene Menschen, die letztendlich die Ware an den Mann und die Frau bringen. Wer sagt denn, dass man von einem älteren Herren, der seit über 30 Jahren mit Leidenschaft und Herzenswärme Haushaltswaren und Strickwolle verkauft, nichts lernen könnte - ganz im Gegenteil. Noch besser gefällt mir, dass brand eins über unseren westlichen Tellerrand hinausblickt und auch Unternehmern aus anderen Teilen der Welt (in denen wir teilweise nur Armut und Elend vermuten) das Wort gibt und somit zeigt, dass es Unternehmergeist und Nachfrage in allen Teilen der Welt gibt. Weiter so!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein wirklich gutes Magazin, 2. Juni 2007
brand eins, seit einiger Zeit begeistert dieses unabhängige Wirtschaftsmagazin nicht nur uns durch seine ungewohnt positive, menschliche und kreative Art der Berichterstattung über den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist ein Magazin, das sich nicht nur an Manager und Vorstandsvorsitzende wendet, sondern Leser aller Schattierungen in seinen Bann zu ziehen versteht. Ursprünglich hatte das brand eins Team unter dem Namen Econy eine New- Economy- Zeitschrift konzipiert, der aber schnell das Aus folgte, dann setzte es sich mit brand eins ein neues Ziel: die Beschreibung des momentanen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft des Übergangs vom Informations- zum Wissenszeitalter. Das beginnende 21. Jahrhundert ist aufgrund dieser Veränderungen für Chefredakteurin Gabriele Fischer, wie sie dem Magazin Info3 in einem Interview mitteilt, wohl die aufregendste aller Zeiten ja, selbst in Deutschland! Mit präzisen Fragen und einem Gespür für Frische deckt brand eins neue Trends auf und zeigt uns verschiedenste kreative Menschen, die etwa als Manager einer bankrotten Fluggesellschaft, als Taxifahrer, Öko-Hanf-Milch-Produzent oder auch als indischstämmiger Bürgermeister in Brandenburg Großes und Kleines bewegen. brand eins nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es zu überholten, den Wandel bremsenden gesellschaftlichen Normen unserer Zeit klar Stellung bezieht. So plädierte brand eins in der Ausgabe Gleichheit ist NICHT Gerechtigkeit (8/2003) beispielsweise dafür, Eliten anzuerkennen und zu respektieren, und sprach sich gegen eine kollektive Gleichmacherei und Überhöhung des Mittelmaßes aus, eine geistige Tradition in Deutschland, die das Magazin bis auf Hitler und den Nationalsozialismus zurückführt. Es ist geradezu pervers, dass ausgerechnet der Nationalsozialismus, der wahre Eliten der Leistung und Funktion hasste und oft genug verfolgte, bis heute verhindert, dass in Deutschland über Eliten und Vorbilder geredet werden kann. Wer das zulässt, hilft Hitler über dessen Tod hinaus. Es wird deutlich, dass die kritischen und freiheitsliebenden Eliten von 68 oder die bankrotten New-Economy-Eliten von 98 mittlerweile Teil des Etablissements sind, und in einer Art egoistischer Arbeitsverweigerung ihrer Verantwortung als Eliten der Gesellschaft nicht nachkommen.
brand eins bleibt aber nie nur kritisch. Es sucht vielmehr stets das Neue, forscht weltweit mit viel Herz und Engagement nach Indizien für Veränderung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, und liefert Konzepte und Ideen für alle, die diesen Wandel aktiv unterstützen wollen.
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