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Akte X - Season 7 Collection (6 DVDs)
 
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Akte X - Season 7 Collection (6 DVDs)

DVD ~ David Duchovny
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: David Duchovny, Gillian Anderson
  • Regisseur(e): Kim Manners, Michael Watkins
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 6. September 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 990 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000APZQO
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 30.167 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 21 in  DVD & Blu-ray > TV-Serien & TV-Produktionen > Action & Thriller > Akte X
  • Dies ist die 7. Folge aus der Serie Akte X.

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der ursprüngliche Verschwörungshandlungsbogen war in einem Durcheinander von losen Enden gemündet, die kein Mensch mehr verstehen konnte. Einst hungrige Hauptdarsteller waren einerseits auf dem Sprung zu einer Leinwandkarriere -- stellten demzufolge Ansprüche auf mehr drehfreie Zeit -- andererseits wollen sie schreiben und Regie führen. Die anfänglich erstellte Monster-der-Woche-Wunschliste war längst erschöpft. Nach all dem grenzt es an ein Wunder, dass Akte X nach wie vor ausgestrahlt wird.

Und nicht nur das: Die einzelnen Folgen sind immer noch ziemlich gut und ungefähr jede vierte ist sogar überragend. Die siebte Staffel beginnt allerdings mit einem eher trostlosen Zweiteiler (Sixth Extinction und Amor Fati), der an den traditionellen, unvermeidlichen Cliffhanger (Requiem) anknüpft. Im weiteren Verlauf der Staffel gibt es jedoch einige Folgen zu sehen, die vielleicht nicht mehr ganz an der Originalität früherer Staffeln gemessen werden können, die aber immer noch mühelos jede vergleichbare Science Fiction Horror TV-Serie in den Schatten stellen:

Hungry, eine Geschichte über einen Gehirn fressenden Mutanten, wird aus der Sicht des Monsters erzählt. Dieses versucht seinen Appetit zu zügeln, indem es ausschließlich Selbsthilfegruppen psychisch Gestörter auf den Speiseplan setzt. The Goldberg Variation, eine Verbrecherkomödie über einen wieselhaften kleinen Mann, der die Gabe besitzt unglaubliches Glück zu haben, was sich für jeden, der ihm begegnet, schicksalhaft auswirkt. The Amazing Maleeni, mit Ricky Jay in einer Gastrolle, ist eine der wenigen Folgen, der kein Fantasy-Plot zu Grunde liegt. Es geht um eine Fehde zwischen zwei Bühnenmagiern, die sich als Tarnung für einen Raub herausstellt. X Cops, eine brillante Parodie auf die US-TV-Serie Cops, in der Mulder und Scully dabei gefilmt werden, wie sie einen Werwolf in Los Angeles verfolgen (sicher die beste schauspielerische Leistung von Gillian Anderson und David Duchovny in dieser Staffel).

Theef ist ein komplexes Rachedrama mit einem ausgemergelten Billy Drago, der einen hinterwäldlerischen Medizinmann spielt, der es auf einen cleveren Arzt abgesehen hat. Brand X, ein komisches Horrormärchen über Korruption in der Tabakindustrie. Hollywood AD (Drehbuch und Regie: Duchovny), in der Tea Leoni und Gary Shandling als Scully und Mulder in einem heftigen Film um eine "reale" X-Akte zu sehen sind. Und Je Souhaite, eine Folge, in der es um einen ironisch-zynischen Geist geht, der einigen Bewohnern eines Trailerparks erscheint, die keinen blassen Schimmer haben, was sie sich wünschen sollen. --Kim Newman

Produktbeschreibungen

DVD FSK 16 TV und Dokumentation/ Fox.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Glaube um zu verstehen", 8. April 2006
Von Ferdinand Barthel (Köln Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit der 7. Staffel tauchten zum ersten Mal in der "Akte-X"-Geschichte deutliche Abnutzungserscheinungen auf: Die meisten paranormalen Phänomene waren bereits in Episoden verarbeitet worden, die Mythologie war in der 6. Staffel weitestgehend zu einem (vorläufigen) Ende geführt worden, David Duchovny wollte die Serie so bald wie möglich verlassen und er und Gillian Anderson verlangten eine stärkere Beteiligung an Drehbüchern und Regie. Zusammen mit dem Fehlen neuer zündender Ideen ergab sich so eine unverhältnismäßig schwache Staffel, die nur teilweise an die Glanzzeiten früherer Jahre heranreichen konnte. Die Autoren Chris Carter und Frank Spotnitz, Vince Gilligan, John Shiban, David Amann und Jeffrey Bell kämpften zunehmend mit der Bürde von 6 Jahren Mythologie, Lügen und Wahrheiten.

Die "Akte-X"-Mythologie" rundete mit "Böse Zeichen" und "Tausend Stimmen" das Finale der letzten Staffel zu einer leider recht faden Trilogie ab mit Mulder als einer Art "neuem Christus", einer Trilogie, die in ihrem eigenen Symbolismus zu ertrinken droht. Scully wandelte sich im Angesicht unbestreitbarer Beweise allmählich zu einer UFO-Gläubigen, während die Beziehung zwischen den Agenten sich zu einer Liebesbeziehung entwickelte. In der Doppelfolge "Alte Seelen" / "Sternenlicht" fand Mulder endlich heraus, was mit seiner Schwester wirklich passiert ist, womit ein weiterer Handlungsstrang abgeschlossen wurde.
Wie schon in Staffel 6 so sind die wahren Höhepunkte der 7. Staffel eher in den Einzelepisoden zu suchen. "Hunger" erzählt eine Variation des menschenfressenden Mutanten aus der Sicht des Monsters, wobei Mulder sich fast in einen zweiten Inspektor Columbo verwandelt. "Tor zur Hölle" ist die Fortsetzung von "Todestrieb" aus der 2. Staffel mit der Rückkehr des Todesfetischisten Donnie Pfaster, während "Millennium" die Geschichte um Frank Black aus Carters gleichnamiger zweiten Serie zu einem Ende zu bringen versucht. (Überhaupt sind viele Ideen aus "Millennium" ab hier in "Akte X" untergebracht worden, was vor allem für die vielen religiösen Konzepte gilt.) "Vollmond" ist wohl das gewagteste Erzählexperiment der 7. Staffel, gedreht in einem Reality-TV-Stil, angelehnt an die US-Serie "Cops".

Besonders interessant sind die humorvollen Episoden wie "Das Glück des Harry Weems" um einen Glückpilz wider Willen, das phantastische "Der unglaubliche Maleeni" um zwei konkurrierende Magier, Duchovnys zweite Drehbuch- und Regie-Arbeit "Hollywood", in der Mulder und Scully sich als Filmfiguren (gespielt von Gerry Shandling und Duchovnys Frau Tea Leoni) selbst im Kino bewundern dürfen, sowie das geniale "Drei Wünsche" um einen zynischen weiblichen "Flaschengeist".
Leider finden sich hier auch einige wirklich schlechte Episoden, wobei besonders "Game Over" und "27000000:1" maßlos enttäuschen. Auch die von Gillian Anderson geschriebene und inszenierte Charakterstudie "Augenblicke" ist zwar interessant, überzeugt jedoch nicht völlig. Die erste Hälfte dieser Staffel ist eindeutig die bessere und viele der 22 Folgen erweisen sich als überflüssig. Erwähnenswert ist jedenfalls William B. Davis' Drehbuch zu "Cobra", das natürlich den "Krebskandidaten" noch einmal ins Zentrum rückt. Ein echter Höhepunkt ist dann das Staffelfinale "Alles beginnt in Oregon", in dem Mulder und Scully nach Bellefleur zurückkehren, um die Ereignisse des Pilotfilms aufzuklären. Dabei wird Mulder selbst von Außerirdischen entführt und Skinner wird zum Zeugen einer UFO-Sichtung!

Das Bonusmaterial dieser DVD-Box gleicht weitestgehend den ersten sechs Boxen: Eine Dokumentation über die Staffel, unveröffentlichte Szenen, Kommentare zu den Spezialeffekten, drei Audiokommentare (darunter einer von Gillian Anderson zu "Augenblicke") und die üblichen Werbespots. Zusätzlich hierzu gibt es kurze Portraits der Figuren Skinner und Samantha Mulder. Für Fans gehört diese Staffel sicher auch zum Pflichtprogramm, für alle anderen jedoch kann man diese eher mittelmäßige Staffel nicht uneingeschränkt empfehlen. Von den 22 Folgen ist aber auf jeden Fall mindestens die Hälfte sehenswert und die Interaktion zwischen Duchovny und Anderson ist immer noch erstklassig.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Überzeugende Staffel mit einigen inhaltlichen Schwächen, 11. Oktober 2005
Über die 7. Staffel kann man geteilter Meinung sein. Entweder man haßt sie oder man liebt sie. Ich tendiere eher zu letzterem, denn allen (zweifelsohne vorhandenen) inhaltlichen Schwächen zum trotz hat diese Staffel eine ganz besondere Atmosphäre, die besonders von der immer intensiver werdenden Beziehung zwischen Mulder und Scully ausgeht. Wenn die beiden sich bei Ermittlungen fast schon nur noch mit Blicken und Gesten und ohne große Worte verständigen, macht das einen weniger guten Plot fast schon wieder wett.
Nicht, daß die Staffel nicht einige wirklich gute und auch zwei oder drei herausragende Folgen zu bieten hätte. Positiv hervorzuheben wären auf jeden Fall "X-Cops", eine gelungene Parodie auf die US- Serie "Cops" und mit überzeugender Handlung; "Millenium", "Chimera", "Hungry", "Je Souhaite", das sehr emotionale "Requiem" sowie der Zweiteiler "Sein Und Zeit" + "Closure", der den Samantha- Handlungsbogen abschließt. Interessant sind auch die beiden Folgen "all things" (eine sehr gefühlsbetonte Folge) und "Hollywood A.D." (eindeutig eine gelungene, wenn auch nicht ganz ernst zu nehmende, Komödie), die von Gillian Anderson respektive David Duchovny, geschrieben und inszeniert wurden.
Mit den ganz frühen Staffeln hat diese sicher nicht mehr so viel gemeinsam, ist aber schon ein kleines Meisterwerk für sich. Eine Freude für alle Shipper, wohl aber eher ein Grund zum Rückzug für die Fans von Aliens und düsteren Verschwörungen wie sie in den allerersten Jahren an der Tagesordnung waren. Und dort, wo Duchovnys schauspielerische Leistung selbst für seine Verhältnisse etwas zu lustlos wirkt, überzeugt Anderson einmal mehr mit ihrer wirklich sehr guten und facettenreichen Darstellung der Dana Scully, die sich von Staffel 1 an kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Also für Fans denke ich ein Muß, alle anderen vielleicht erst mal
einen Blick riskieren und dann entscheiden.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Immer noch vom Feinsten!, 5. August 2003
Von Ein Kunde
Die Tatsache dass die 7.Staffel von AkteX nicht mehr ganz an die vorigen genialen Staffeln herankommt ist das eine, das andere aber ist dass diese Staffel immer noch Top ist, im Vergleich zu anderen diversen Serien sowieso! Ausserdem sei noch erwähnt dass dies die letzte Staffel ist in der das einzig wahre Agenten Duo zusammen ermittelt. In den zugegebenermassen gewöhnungsbedürftigen aber keineswegs schlechten Staffeln 8+9 wurden ja neue Charaktere eingeführt und man sah Mulder und Scully in der 8. die halbe Staffel und in der 9. Staffel nur noch im Finale zusammen Verschwörungen aufdecken! Dies alleine ist schon Grund genug in Erinnerungen zu Schwelgen und dieses DVD-Set zu kaufen!!!! MFG
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5.0 von 5 Sternen Kein Qualitätsverlust - eine der besten Staffeln!
Alteingeguckten Akte X Fans muss ich nichts mehr über diese tolle Serie erzählen! Aber euch anderen, euch muss man noch überzeugen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2007 von L. Henckell

5.0 von 5 Sternen Wahnsinn...
ich bin ja- um es nicht gleich außen vor zu lassen- ja eine absoluter akte x fanatikerin. Obwohl ich erst angefangen habe die 7 Staffel zu sehen bin ich kollossal beeindruckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2007 von Christina Große-ruyken

4.0 von 5 Sternen Einfallsreichtum schwindet
Als absoluter Fan der Serie muß ich leider sagen, daß den Machern die Themen auszugehen scheinen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2006 von S

5.0 von 5 Sternen Gut
Ich finde, die siebte Staffel ist recht gur gelungen (zumindest die folgen, die ich schon gesehen habe) einige Folgen sind vielleicht nicht ganz so gut wie andere, aber in welcher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von Jan Aurel

2.0 von 5 Sternen akte x...
Vorwort:
Ich finde Akte x ist die beste sci-fi serie und ich liebe sie einfach.
Was mich bitter entäuschte war diese 7. staffel. Lesen Sie weiter...
Am 7. Oktober 2005 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Die Luft ist langsam raus!
Das tolle an dieser Staffel ist, dass Sie im Prinzip der bessere Abschluss der Serie gewesen wäre. Aber das ganz tolle sind die richtig lustigen und einfallsreichen Episoden, wie... Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2005 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sieht schon mal ganz schön aus!!!!
Habe die Box gerade erst bekommen. Aber das Design überzeugt schon mal sehr. Von den Folgen her finde ich diese Staffel sehr gelungen, da hier, anders wie bei der 9. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von christoph_bogda

3.0 von 5 Sternen Das mäßigste Kapitel der X-Akten
Meine Überschrift klingt härter als vielleicht beabsichtig. Immer noch ist Akte X großes Fernsehen und jede 3-4 Folge ist ausgezeichnet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2003 von Nadir Attar

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