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Temple of Elemental Evil (engl. Version)
 
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Temple of Elemental Evil (engl. Version)

von NAMCO BANDAI Partnes Germany GmbH
Plattform:   Windows NT / 98 / 2000 / Me / XP
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows NT / 98 / 2000 / Me / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Artikelanzahl: 1
  • Sprache: Englisch
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Produktmerkmale

  • Atari

Produktinformation

  • ASIN: B0000AHOA5
  • Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 22.079 in Games (Die Bestseller Games)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 32 in  Games > Computerspiele > Windows NT > Adventures & Rollenspiele
    Nr. 94 in  Games > Computerspiele > Englische Originalversionen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Neulich, im Lande Flanaess: Eine Gruppe von bis zu fünf Abenteurern bekommt den Auftrag, nach ein paar verschollenen hochrangigen Elfen zu suchen. Dabei verschlägt es sie durch mehrere Ort- und Landschaften, lässt sie gegen Monster kämpfen, Verliebte verkuppeln, gegen Monster kämpfen, Betrüger und Spione enttarnen, gegen Monster kämpfen und vieles mehr, aber vor allem gegen Monster kämpfen.

Der Tempel des elementaren Bösen basiert auf dem aktuellen Regelwerk des Pen-&-Paper-Rollenspiels Dungeons & Dragons. Das spiegelt sich nicht nur in der enormen Komplexität bei der Erschaffung der Charaktere und dem Einsatz ihrer Fähigkeiten wieder. Man merkt es auch an der alten D&D-Gepflogenheit, dass Charaktere zwar im Laufe ihrer Karriere sehr, sehr mächtig werden, aber anfangs kaum genug Kraft und Geschick haben, sich selbst die Schuhe zuzubinden. Die Entwickler des Spiels hatten offenbar kein Interesse daran, die Spieler erst einmal mit ein paar leichteren Gefechten schnelle Erfolgserlebnisse zu verschaffen, damit sie sich für die späteren, schwierigeren Gegner warmspielen können.

Das fröhliche Charaktersterben beginnt schon bei den ersten Begegnungen mit hungrigen Riesenfröschen und Monsterechsen, wenn man sich nicht ungemein vorsieht und alle taktischen Register zieht, die das rundenbasierte Kampfsystem zu bieten hat. Wer sich vom ersten Frust nicht ins Bockshorn jagen lässt, bekommt langsam den Bogen raus, wie man Kämpfe überlebt, ohne jedes Mal zwei Drittel der eigenen Figuren zu verlieren. Und wenn dann tatsächlich mal der Magier nicht jeden Zauber in den Sand setzt und der Krieger nicht jede Riesenkrabbe verfehlt, die zehn Zentimeter vor seiner Nase steht, macht es richtig Spaß.

Eine bedingungslose, vielleicht sogar blinde Liebe zum klassischen Fantasy-Rollenspiel ist allerdings die Grundvoraussetzung, um langfristig bei der Stange zu bleiben. Inhaltliche Innovationen sucht man hier vergeblich. Es gibt die üblichen kämpfenden, missionierenden, gaukelnden und zaubernden Charakterklassen, dazu die typischen ethnischen Gruppen wie Elfen, Zwerge, Halblinge etc. Immerhin sind die Umsetzungen der alten Fantasy-Tugenden sehr gelungen. So spielen die Gesinnungen von Figuren und Gruppe eine große Rolle, bestimmen sogar über den Beginn und die Ausrichtung der Handlung. Diese Handlung wiederum ist kaum mehr als ein Alibi für eine Abfolge vieler kleiner Abenteuer. Einige davon sind spannend und aufregend, andere strapazieren bloß den Geduldsfaden.

Oft steht sich das Spiel dabei selbst im Weg, denn die Bedienung ist nur in ihren Grundzügen intuitiv; viele (lebens-)wichtige Details sind in Untermenüs oder im unzulänglich gegliederten Handbuch allzu gut versteckt. Eine weise Entscheidung immerhin war es, die deutsche Version des Spiels nicht zu synchronisieren, sondern die englischen Stimmen beizubehalten und nur die eingeblendeten Texte zu übersetzen. Mit den talentierten Sprechern und der detaillierten Grafik ist die Atmosphäre durchweg gelungen.

Der Tempel des elementaren Bösen ist also ein gefundenes Fressen für alle, die sich gerne stundenlang überlegen, welche Gottheit für ihren Kleriker die richtige ist, und ob ihr Schurke lieber den Wert für "Um die Ecke gucken" oder "Kleine Dinge verstecken" um 0,5 steigern sollte. Wer nur schnell und unkompliziert ein paar Monster plätten möchte, ist in diesem Tempel fehl am Platze. --Andreas Neuenkirchen

Pro:

  • Detailierte Charaktererschaffung
  • Spannende Kämpfe
  • Stimmige Atmosphäre
Kontra:
  • Zu oft zu schwierig
  • Teilweise umständliche Bedienung
  • Nichts Neues in Fantasy-Land

Produktbeschreibungen

Es ist etwas faul im Lande Flanaess: Was für eine Gruppe Abenteurer noch als simple Rettungsaktion begann, entwickelt sich schnell zum dramatischen Kampf auf Leben und Tod. Denn heimtückische Hintermänner spinnen üble Intrigen, um die Welt Greyhawk in Dunkelheit und Chaos zu stürzen. Es gilt, zu den Ruinen des Temple of Elemental Evil zu reisen, um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Aber der Weg dorthin ist hart und beschwerlich. Vorbei an dem belagerten Dorf Hommlet und der skurrilen Grafschaft Nulb sind die mutigen Abenteurer noch lange nicht am Ziel ihrer Reise. Wird es ihnen gelingen, die Welt vor den Schrecken der Finsternis zu bewahren? Features:
  • Beindruckende und detaillierte Grafik mit klassischem Fantasy-Flair
  • Der Spieler kann bis zu fünf Charaktere in seine Truppe aufnehmen und zusätzliche Gefolgsleute und Verbündete gewinnen, die alle eigene Ansichten und Ziele haben
  • abhängig von der Auswahl der Charaktere startet das Spiel an verschiedenen Orten, bietet unterschiedliche Handlungen und Spielenden
  • weit über 100 Wesen und Monster erwarten den Spieler: Vom Kobold bis zum Hügelriesen, vom Naturgeist bis zum Dämon
  • Hunderte von Zaubersprüchen, Fertigkeiten und Charakter-Talente stehen für die Entwicklung der Spielfiguren bereit
  • die Aufträge und Missionen bieten stets verschiedene Lösungsmöglichkeiten, Gefechte können oft durch geschickt geführte Dialoge vermieden werden
  • über 50 Zusatzabenteuer abseits des Hauptspielweges sorgen für weitere Abwechslung
  • Die rundenbasierten Gefechte warten mit vielfältigen taktischen Möglichkeiten auf....

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    Kundenrezensionen

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    12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Klasse Dungeoncrawler !, 7. Oktober 2003
    Ich habs mir ja gleich am ersten Releasetag, also am Donnerstag gekauft und bin bisher mit meinen Chars auf Level 5.
    Hab lange an der Party gegrübelt und nach Spielstart und einigen Stunden des Zockens nochmals bisschen umgebaut. Die Charaktererstellung ist sehr komplex, zum Einsatz kommen die neuen 3.5 D&D Regeln mit neuen Feats, etc.

    Meine Party besteht aus 5 Leuten (Fighter,Cleric,Thief,Wizard und Sorceror), dazu kann man sich noch 3 Henchmen in die Gruppe mitnehmen. Die kosten aber XP und Loot, daher werde ich wohl auch keine mitnehmen, es sei denn für ne Quest braucht man nen NPC oder Henchmen.

    Das Spiel ist vom Schwierigkeitsgrad am Anfang schon nicht von schlechten Eltern, aber die Kämpfe sind auch gegen eine Übermacht durch die richtige Taktik gut zu meistern, auch wenn man mal öfters den Quickload braucht. Die Kämpfe sind imo auch das A und O und Hauptreiz des Spiels. Durch den rundenbasierten Kampf kann ich Gegner nun flankieren und mit dem Dieb dann den Gegner in den Rücken fallen, ich kann Durchgänge mit einem Kämpfer blockieren und aus mit nem anderen Char aus der 2. Reihe mit Reichweitenwaffen(z.B. mit ner Glaive) die Gegner angreifen, oder ich muss beim Einsatz von Schusswaffen ein freies Sichtfeld haben. Einfach genial,wenn man komplexe Kämpfe und das Taktieren liebt. Außerdem endlich mal wieder ein Spiel, bei dem schon die Level 1 Zauber wichtig sind, um sich gegen ne Übermacht zu wehren.

    Grafik gefällt mir echt gut bisher, grade die Dungeons sehen stimmungsvoll aus, jedoch sind die Kämpfe manchmal etwas unübersichtlich ist, wenn Monster oder Charaktere verdeckt sind.

    Schade finde ich auch, dass man nur Level 10 im Spiel erreichen kann, denn sonst könnte man auf Multiclass-Charaktere setzen, aber bei 10 Leveln überlegt man sich das schon 2 mal.

    Das Handbuch hat circa 150 englische Seiten, die Spells hätte man aber etwas ausführlicher behandeln können, das war bei POR 2 etwas ausführlicher, grade bei den neuen Spells der 3.5 Edition.

    Bisher bereue ich den Kauf keineswegs, man sollte halt kein 2. Baldurs Gate erwarten, ToEE ist halt ein klassischer Dungeon Crawler, aber dafür meines Erachtens ein sehr guter.

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    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Es ist was faul im Lande Oerth..., 4. Oktober 2003
    Von K. Duenkel - Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)   
    Das Spiel basiert auf dem Pen & Paper Modul "Temple of elemental Evil" aus den 80ern. Für die PC Version wurde die Version 3.5 des bekannten "Dungeons & Dragons" Regelwerkes verwendet (NWN benutzte Version 3.0 und Baldurs Gate nahm Version 2.0).

    Das Spiel selbst richtet sich ohne Zweifel eher an die Profis des P&P Systems, denn innerhalb des Spiels gibt es keinerlei Beschreibung von z.b. magischen Gegenständen, wer also nicht weiß, was eine "Cloak of Elvenkind" kann, sieht dumm aus der Wäsche. Außerdem sind die Zauber teilweise kompliziert erklärt, sodass man fast immer im Handbuch nachschauen muss.

    Vom System abgesehen zählt das Spiel auch nicht gerade zu den einfachsten, manche Kämpfe sind ziemlich fordernt, da das Spiel aber einen rundenbasierenden Kampfmodus benutzt, kommt keine Hektik auf.

    Grafisch kann das Spiel schon begeistern, eindrucksvolle Zwischensequenzen, liebevoll gezeichnete 2D Hintergründe und gut animierte 3D Charaktere wissen zu gefallen.

    Leider sieht es technisch nicht so rosig aus, das Spiel ist voller Bugs. Gegenstände erscheinen nicht wo sie sollten, Monster hängen in den Wänden fest und ab und zu hängt sich der PC einfach auf, zwar hat Atari einen Patch angekündet, aber bis dieser erscheint können noch ein paar Wochen ins Land ziehen.

    Fazit: Wer nach den ganzen Solo-Echtzeit RPGs mal endlich wieder ein rundenbasierendes Party-RPG spielen möchte, kann bei Toee beruhigt zulangen. Allerdings sind gute Englischkenntnisse vorrausgesetzt, wenn man überhaupt etwas verstehen will - oder man wartet bis zum Release der komplett deutschen Version.

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    6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen gute Umsetzung der D&D-Regeln, 8. Dezember 2003
    ToEE dürfte das erste Game sein, das die D&D-Regeln so perfekt umsetzt (von einigen Schwachstellen beim Ranger mal abgesehen). Hieraus ergibt sich aber das Hauptproblem des Spiels - es ist für einen erfahrenen D&D-Spieler (der sich ein wenig mit P&P auskennt) viel zu leicht (Wer einmal eine Party mit zwei Kriegern mit Reach, Great Cleave und Combat Reflexes hatte, weiss wovon ich rede). Auch ist das Levelcap von Stude 10 etwas frustrierend, weil es die Möglichkeit zu multiclassen extrem einschränkt.

    Die Grafik ist äusserst (!) schön anzuschauen und die Story ist, wenn auch reichlich dünn, so doch ziemlich fesselnd und das ganze Spiel ist durch und durch gelungen und damit absolut empfehlenswert.

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    1.0 von 5 Sternen Aga haut daneben
    Jetzt mal ohne Witz. Was will ich mit einem Spiel das Systemabstuerze noch und noecher provoziert, dessen Spieltiefe noch nicht einmal mit nem aufblasbaren Kinderpool konkurieren... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 8. Dezember 2007 von M. Trier

    2.0 von 5 Sternen sehr schwach
    Das Spiel bietet teilweise sehr gute und überraschende Momente, aber alles in allem ist im Vergleich zu anderen Rollenspielumsetzungen sehr schwach. Lesen Sie weiter...
    Am 24. Januar 2004 veröffentlicht

    3.0 von 5 Sternen Recht kurz?
    Ich muss der Sandra oben recht geben. Wenn das Spiel wirklich in dem Tempel zu Ende ist ist es wohl recht kurzlebig. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 12. Oktober 2003 von Alexander Kügler

    4.0 von 5 Sternen Gelungene Umsetzung
    Eine wirklich gelungene Umsetzung des D&D Klassikers. Jeder, der mit seinem Dungeonmaster durch das Modul gezogen ist wird auch das PC-Game mögen. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2003 von finder_s_bane

    4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung des Rollenspiels
    Da ich gerade "Temple Of Elemental Evil" als Pen and Paper mit meiner Gruppe spiele, dachte ich, dass PC Spiel kann nicht schaden. Lesen Sie weiter...
    Am 4. Oktober 2003 veröffentlicht

    3.0 von 5 Sternen AD&D Modul mit Makeln
    Zu Beginn des Spieles kann man eine Gesinnung für die Gruppe wählen und entweder bis zu fünf Charaktere detailiert erzeugen oder diese aus einer Liste fertiger Charaktere... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2003 von Sandra Rennecke

    4.0 von 5 Sternen Wer BG1/2 mochte wird Toee lieben!
    Nun ,als ich das Spiel vor ca. 5 Monaten das erste mal auf der E3 sah ,dachte ich :"Wieder nur so ein Aufguss von BG mit mittelmäßiger Grafik"
    Doch nachdem ich mich näher mit... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 30. September 2003 von darksky98

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