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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000AB6Z1
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 60.223 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. House Of Pain
2. Sun Goes Down
3. Haunted
4. Razzle Dazzle
5. Silver Tongue
6. Walk On
7. Picture Of Innocence
8. I Got Your Number
9. Never A Word
10. Bananas
11. Doing It Tonight
12. Contact Lost

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gibt Bands, denen schon nach wenigen Jahren jegliches Feuer flöten geht, und es gibt Gruppen, die scheinbar ewig existieren können, ohne etwas von ihrer kreativen Kraft einzubüßen. Deep Purple beweisen mit Bananas eindrucksvoll, dass sie eindeutig zu letzterer Kategorie gehören.

Gerade mal zwei Monate haben die Herrschaften gebraucht, um Bananas zu komponieren und komplett aufzunehmen, und diese Spontanität und Frische hört man dem Album zu jedem Zeitpunkt an. Egal, ob einfühlsame Balladen, satte Rocker oder experimentelle, fast schon progressive Nummern: Purple brillieren in jedem Metier mit einer spielerischen Leichtigkeit, die den Hörer immer wieder in Erstaunen versetzt.

Ian Gillan mag die höchsten Höhen nicht mehr meistern können, aber in gemäßigteren Regionen ist er immer noch einer der charismatischsten Sänger im Hardrock-Bereich. Ihm zur Seite stehen mit dem unbezahlbar guten Gitarrenzauberer Steve Morse und dem wenn schon nicht Funken sprühenden, so doch zumindest mehr als soliden Jon-Lord-Ersatz Don Airey zwei Top-Solisten, die bei aller Fingerfertigkeit stets songdienlich agieren. Und in der zweiten Reihe legen Roger Glover und Ian Paice Rhythmus-Teppiche aus, wie man sie so komplex und gleichzeitig beschwingt von keiner anderen Band geboten bekommt.

Der Fünfer erreicht auf Bananas problemlos das Niveau des letzten Geniestreichs Abandon und dürfte in dieser Verfassung noch für einige weitere Hammeralben gut sein. --Michael Rensen

Kulturnews

Anfang der 70er hoben Deep Purple die Musikwelt aus den Angeln. Fünf großartige Individualisten gründeteten fast im Alleingang das Hardrockgenre. 1976 war Schluss mit der Herrlichkeit, und dabei hätte es bleiben sollen. Denn seit der Wiedervereinigung 1984 gab es nur noch Dutzendware. Jedes Album war eine weitere Demontage der Legende. "Bananas" (allein der Titel!) ist nun der traurige Höhepunkt des Ausverkaufs - vor dem sogar Jon Lord inzwischen das Weite gesucht hat. Es strotzt vor erschreckendem Altherrenmuckertum und Schlechtgeklautem. Selbst für Folklore-Kitsch und Latino-Adaptionen ist man sich nicht zu schade. Nichts gegen die Qualitäten der Musiker. Zusammen aber sind sie zum Heulen. (kw)

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Von wegen Bananenbrotalbum, 18. August 2006
Von Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Manchmal kann ich ja einige meiner "Kollegen" nicht verstehen.
Ich bin seit 1977 Deep Purple-Fan und ich sage Euch, die Platte hier ist spitze. Und ich finde nicht alle Platten von Purple super. Z.B. "Stormbringer" oder "Abandon" finde ich nur durchschnittlich. Aber die "Bananas" klingt sowas von locker und frisch, dass ich wirklich überrascht war. Der neue (Don Airey) reiht sich ohne Probleme ein, als wäre er immer schon bei Purple gewesen. Naja kein Wunder, der Mann hat schon bei Rainbow, Whitesnake, Ozzy O. und sonstwo gespielt. "Bananas" hört sich so an, als hätte die Gruppe diese Platte mal eben aus dem Ärmel geschüttelt und das meine ich positiv. Hey Leute, das hier ist Hard Rock und soll sich nicht so anhören, als ob man jahrelang alles "glattgebügelt" hat. Ian Gillan singt sehr gut, Steve Morse ist in prima Form und die anderen sowieso. Anspieltipps sind Sun goes down (sehr progressiv), Silver tongue, Picture of innocence, Bananas (super toller Text) und Doing it tonight. Nur Razzle dazzle überzeugt mich nicht, dass ist aber schon der einzige kleine Makel.
5 Sterne für diese klasse Platte. Leute, lasst Euch nichts anderes erzählen. "Bananas" ist bei mir im oberen Drittel aller purpuren Platten.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Seid ihr denn alle Banane?, 27. August 2003
Das müsste man die fünf Jungs von Deep Purple wohl fragen. Und in diesem Jahr scheint die Antwort Ja zu lauten - im positiven Sinn! Bananen sind Rock'n'Roll. Bananen sind sozialkritisch. Bananen kommen grün in die EU und reifen erst dort, eine Sache, die Ian Gillan mächtig ärgert. Diesen Ärger hört man ihm und seinen vier Bandkollegen aber nicht an...
Bananas ist das allererste Deep-Purple-Studioalbum ohne Keyboarder Jon Lord, dessen Stelle dauerhaft von Don Airey (Ex-Rainbow) übernommen worden ist. So viel kann man aber vorwegnehmen: Wer das nicht weiß, wird es beim Anhören des Albums nicht merken. Der Wechsel von Lord zu Airey scheint sich deutlich weniger bemerkbar zu machen als der Wechsel von Blackmore zu Morse. Bemerkbar macht er sich höchstens an der Tatsache, dass sich Airey mehr in die Band einbringen will, als es Lord in den letzten Jahren (abgesehen vom Concerto-Jubiläum) getan hat. Ansonsten ist die Spielweise sehr ähnlich.
Insgesamt enthält "Bananas" 12 Songs, die alle von einer überdurchschnittlichen Spielfreude zeugen. Die Richtung, die Deep Purple mit "Purpendicular" und "Abandon" eingeschlagen haben, wird zwar beibehalten, aber in bemerkenswerten Performances erweitert und in viel Detailarbeit ausgearbeitet, so dass dieses Album wohl deutlich mehr überzeugen kann, als es seine beiden Vorgänger getan haben, gleichwohl auch sie musikalisch gesehen absolute Qualität hatten.
Laut Selbstaussage hat sich Gillan gesanglich mehr ins Zeug gelegt als in den vergangenen Jahren und man muss zugeben, dass er mit seiner Stimme noch immer eine ganz beträchtliche Wirkung erzielen kann, auch wenn er nicht mehr schreien kann wie 1970. Glücklicherweise zeichnen sich Sänger aber nicht nur durch Schreierei aus...
Ian Gillan hat bereits gestatet, dass Bananas das beste Purple-Album ist. Und wer sich daran erinnert, dass er so einen Satz auch nach The Battle Rages On losgelassen hat - ein Album freilich, das mit keinem einzigen Song mehr auf DP-Konzerten vertreten ist -, weiß, dass man mit so einer Aussage vorsichtig sein muss. An "In Rock", "Machine Head", "Perfect Strangers" und dergleichen reicht es nicht heran, aber das muss es schließlich auch gar nicht. Es muss einfach nur eine gute, überzeugende Scheibe sein - und das ist es!
"Haunted" ist die erste Single von "Bananas" - für viele DP-Fans der schwächste Song auf dem Album, aber er ist eben radiotauglich produziert (von Michael Bradford, der das ganze Album produziert hat), das heißt Streicher und weiblicher Gesang im Hintergrund. Erfolgreich wird diese Single garantiert nicht, schließlich weigern sich die Herren ja permanent ein Video zu produzieren, was übrigens ihr gutes Recht ist.
Eine der harmonischsten Nummern auf dem Album ist "Never A Word", das mit einem mehr als zwei Minuten langen Intro aufwartet, um schließlich in dem elegischen Gesang von Ian Gillan zu enden, der bei diesem Stück gesanglich-harmonisch mehr auf der Höhe ist als in den vergangenen 25 Jahren!
Der Titelsong - "Bananas" - ist ein musikalisches Chaos, allerdings mit absoluter Berechnung. Es ist bewusst gewollter Bananensalat, ein komplexes Vehikel, um das eigene Können zu zeigen, vor allem für Airey, Morse und Paice.
Außerdem gibt es auch endlich mal wieder einen Instrumental-Track - "Contact Lost", gewidmet der Besatzung der Raumfähre 'Columbia', die im Februar dieses Jahres unter tragischen Umständen verunglückt ist und zu der die Band am Vortag noch Kontakt hatte. Alle Crew-Mitglieder waren bekennende DP-Fans und mit Gillan & Co. persönlich bekannt.
Insgesamt bezeugt "Bananas", dass Deep Purple sich wieder voller Power und Spaß zurückgemeldet haben. Sie sind alle geborene Entertainer und das wird ihnen in Deutschland wahrscheinlich so gut gelingen, dass ihr jüngster Geniestreich in die Top 10 der Albumcharts hüpfen wird. Ja, seid ihr denn alle Banane?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Locker, leicht und lebendig!, 7. September 2005
Von Ein Kunde
Es macht Spaß, diese CD auch zwei Jahre nach ihrem Erscheinen immer wieder anzuhören. Deep Purple klingen frisch, unverbraucht und haben die Musik anscheinend wieder neu entdeckt. Absolute Highlights sind: 'House of pain'(toller Opener), 'Sun goes down'(herrlich melancholsch!), 'Walk on'(groovt!), 'Contact lost' (Gänsehaut!) und der Titeltrack Bananas(fantastisches Wechselspiel zwischen Gitarre und Keyboard; tolle treibende Drums). 'Doing it tonight' 'Haunted' oder 'I got your number' integrieren sich hervorragend in dieses Album. Die Balladen klingen weder schmalzig noch unehrlich und bei den harten oder schnelleren Nummern beweisen Deep Purple immer wieder auf das neueste, dass sie die 'Masters of Rock' sind! Gillan klingt so gut wie seit den letzten 20 Jahren nicht mehr. Das beste Album seit Burn!
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4.0 von 5 Sternen Macht Spaß, relaxte Power - Hut ab
Tja Leute, Deep Purple waren für mich eine der ersten musikalischen Erfahrungen, seit wir mit Sofakissenkeyboard und Sperrholzgitarre Jon Lord und Ritchie Blackmore waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Juergen Wernicke

5.0 von 5 Sternen The celebration of rock music
Come on People! Deep Purple has not made a fun album like this since decades! This CD is from the first to the last song a real joy to listen to! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von gcsonkareti

4.0 von 5 Sternen guter "Altherren-Rock"
eins voraus, wie so viele "Rock-Saurier" bleiben Deep Purple in bewährten Bahnen. Was noch lange kein schlechtes Album bedeutet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Lenz

2.0 von 5 Sternen Harmlos bekömmliches Bananenfutter
Deep Purple haben die Bananenernte eingefahren, aber die alten Bäume haben schon bessere Früchte hergegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von C. Goss

3.0 von 5 Sternen Für Deep Purple eher durchschnittlich...
Deep Purple brauchen keine großen Erklärungen. Sie gehören zu den wenigen wahren Göttern denen auf ewig ein Platz im Rockolymp sicher ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2005 von Marabu

4.0 von 5 Sternen Totgesagte leben länger!
Nach dem Ausstieg des neben Ian Paice einzigen Purple-Mitglieds, das die Band durch alle Inkarnationen begleitet hat, gab ich nicht mehr viel auf meine Jugendidole. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2005 von Frankie Eyes

5.0 von 5 Sternen Ganz groß
Mal wieder ein ganz großer Wurf der "alten Männer"! Es scheint, das die Band mit den Jahren immer besser wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2005 von fuchsstep

5.0 von 5 Sternen Klasse Teil
Neben Gitarrist Ritchie Blackmore fehlt auf der neuen Scheibe auch noch Keyboarder Jon Lord. Zunächst einmal noch ein schmerzlicher Verlust, aber der Qualität des Albums tut das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von Rockfan

5.0 von 5 Sternen Handwerk hat "PURPLE" Boden
Deep Purple haben ein super Album abgeliefert."Bananas" ist das beste Album der Morse-Zeit.Schon beim 1.Hören bleibt jeder Song
hängen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2004 von Arieluwe

4.0 von 5 Sternen New Deep Purple
Dieses Album finde ich zwar gut, aber nicht so genial wie ältere Alben. Man merkt einfach (ist aber nicht unbedingt schlimm) dass DP in einem moderneren Musikzeitalter produziert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2004 von thedrumstick

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