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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Science Fiction mit Botschaft, 17. August 2005
Was wäre, wenn Außerirdische auf dem Planeten landen würde? Noch dazu in der amerikanischen Hauptstadt Washington DC? Generationen von Kinobesuchern bekamen die Antwort, meist in Form der Botschaft 'Außerirdische sind böse und wollen die Menschheit vernichten', geliefert, zuletzt in dem an allen Ecken und Enden überfrachteten Blockbuster "Independence Day" von Roland Emmerich. Hauptsache Blockbuster, Haupsache Popcorn: Es waren meist laute, hektisch geschnittene, zumindest aber effektgeladene Produktionen, der Showdown der immerselbe, die Mesnchheit siegt über die bösen Exterrestrischen. Die Box Office-Ergebnisse wogen offensichtlich stärker als die Eindimensionalitäten der Scripts, kritische Reflexion war nicht gefragt.Es gibt aber auch Ausnahmen, die von der Philosophie ausgehen, die menschliche Zivilisation und außerirdische Intelligenz könnten koexistieren. Im Fall von "Der Tag an dem die Erde stillstand" landet der Außerirdische Klaatu mit seinem Fluggerät auf dem Planeten Erde, um mit einer eindrucksvollen Demonstration seiner Macht den politisch Mächtigen der Welt von der Sinnlosigkeit von Krieg und Zerstörung vor Augen zu führen. Zwar ist die Ära des kalten Krieges vorüber, die Botschaft des Filmes ist jedoch zeitlos. Ein Appell an Humanität, Toleranz, an unser aller Gewissen. Regiesseur Robert Wise, der sich in den unterschiedlichsten Genres behaupten konnte (Kriegsfilm "Kanonenboot am Jangtekiang", Katastrophenfilm "Hindenburg", Musical "West Side Story", Science Fiction "Star Trek - Der Film", Horror "Bis das Blut gefriert") lieferte mit "Der Tag an dem die Erde stillstand" einer der berührendsten Science Fiction-Filme, der sich vom Stil her neben Spielberg's "E.T." oder "Unheimliche Begegnung der dritten Art" einordnen läßt. nach dem mittelmäßigen Release der Erstauflage schiebt 20th Fox nun eine "Special Edition" nach, die ausstattungsmäßig mit der umranreichen US-Version mithalten kann. Audiokommentar, Wochenschauberichte, Making Of...Passt!
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schon fast ein Muss für Science-Fiction-Sammler, 27. April 2007
Der wirklich gute Schwarzweiß-Film von 1951 ist ein absoluter Klassiker. Ein UFO erreicht die Erde, landet in Washington auf dem Rasen, ein Außerirdischer verlässt das Raumschiff, möchte als Zeichen der Freundschaft ein Geschenk überreichen, und wird von einem Soldaten angeschossen, das Geschenk wird zerstört. Klaatu, der Außerirdische mit dem Aussehen eines gewöhnlichen Menschen entkommt dann aber aus dem Krankenhaus und mischt sich unter das Volk. Bald demonstriert er seine Macht, denn er hat eine Botschaft zu übermitteln. Außerdem gibt es noch den unbesiegbaren Edel-Roboter Gort mit seinem Laservisier, das schon mal den Phaser von Star Trek vorwegnimmt.
Auf Disk 1: Ein Audiokommentar von Regissseur Robert Wise ("Star Trek: Der Film") und Nicholas Meyer ("Star Trek II: Der Zorn des Khan", "Star Trek VI: Das Unentdeckte Land"). Auf Disk 2: Features: "Warnung und Ultimatum" (14 Min.), "Wie man die Erde zum Stillstand bringt - Making Of" (80 Min.), sowie "Über die Restauration", "Fox Tönende Wochenschau", Photogalerie (800 Photos, auch über Produktion), Drehbuch, Trailer plus Bonustrailer zu anderen Klassikern.
Sehr gutes Schwarzweiß-Bild! Und gerade durch dieses gute Schwarzweißbild erreicht den Film einen hohen künstlerischen Wert. Freunde des Actionkinos werden nicht allzu sehr auf ihre Kosten kommen, der durchaus auch spannende, intelligente Film ist eher dialog-orientiert, denn es geht, wie gesagt, um eine Botschaft, die der Film, ebenso wie der Gesandte der Außerirdischen, Klaatu, übermitteln möchte. Die Frage ist natürlich, kann man die Menschheit wirklich befrieden? Der Film ist ein Meilenstein der Science-Fiction, und im Jahr 1951 sicherlich eine Sensation gewesen. Wer die Einzel-DVD noch nicht besitzt, kann hier zugreifen. Wohlgemerkt: Hier ist vor allem auch das umfangreiche Bonusmaterial interessant, da die sehr interessanten Features ebenso wie der Film auch Einblicke in geschichtliche und politische Zusammenhänge in der Zeit des Kalten Krieges geben.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Science Fiction mit Botschaft..., 26. Dezember 2003
Was wäre, wenn Außerirdische auf dem Planeten landen würde? Noch dazu in der amerikanischen Hauptstadt Washington DC? Generationen von Kinobesuchern bekamen die Antwort, meist in Form der Botschaft 'Außerirdische sind böse und wollen die Menschheit vernichten', geliefert, zuletzt in dem an allen Ecken und Enden überfrachteten Blockbuster "Independence Day" von Roland Emmerich. Hauptsache Blockbuster, Haupsache Popcorn: Es waren meist laute, hektisch geschnittene, zumindest aber effektgeladene Produktionen, der Showdown der immerselbe, die Mesnchheit siegt über die bösen Exterrestrischen.Es gibt aber auch Ausnahmen, die von der Philosophie ausgehen, die menschliche Zivilisation und außerirdische Intelligenz könnten koexistieren. Im Fall von "Der Tag an dem die Erde stillstand" landet der Außerirdische Klaatu mit seinem Fluggerät auf dem Planeten Erde, um mit einer eindrucksvollen Demonstration seiner Macht den politisch Mächtigen der Welt von der Sinnlosigkeit von Krieg und Zerstörung vor Augen zu führen. Zwar ist die Ära des kalten Krieges vorüber, die Botschaft des Filmes ist jedoch zeitlos. Ein Appell an Humanität, Toleranz, an unser aller Gewissen. Regiesseur Robert Wise, der sich in den unterschiedlichsten Genres behaupten konnte (Kriegsfilm "Kanonenboot am Jangtekiang", Katastrophenfilm "Hindenburg", Musical "West Side Story", Science Fiction "Star Trek - Der Film", Horror "Bis das Blut gefriert") lieferte mit "Der Tag an dem die Erde stillstand" einer der berührendsten Science Fiction-Filme, der sich vom Stil her neben Spielberg's "E.T." oder "Unheimliche Begegnung der dritten Art" einordnen läßt. Leider fehlt das "Making of..." der amerikanischen RC1 DVD, die deutsche DVD muß sich neben dem Audiokommentar von Robert Wise mit Wochenschauberichten und einer kurzen Dokumentation über die Film-Restaurationsarbeiten begnügen.
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