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Star Trek - Deep Space Nine Season 7 [Box Set]
 
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Star Trek - Deep Space Nine Season 7 [Box Set]

DVD ~ Avery Brooks
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Produktinformation

  • Darsteller: Avery Brooks, Rene Auberjonois, Terry Farrell
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Französisch (Dolby Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Surround), Italienisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Englisch, Dänisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Dezember 2003
  • Produktionsjahr: 1993
  • Spieldauer: 1144 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008DI0R
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 29.821 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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1993 begaben sich Rick Berman und Michael Piller mit Star Trek: Deep Space Nine auf neues Terrain: Erstmals in der Geschichte des Star-Trek-Universums erkundet kein Raumschiff das Weltall. Auf der Raumstation DS9 treffen die unterschiedlichsten Charaktere aus allen Ecken und Enden der Galaxis zusammen. Alle werden angezogen von dem einzig bekannten stabilen Wurmloch, das einen Zugang zum Gamma-Quadranten eröffnet. Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen mit ihren grundverschiedenen Ansichten und Absichten liefert die Basis für jede Menge Konflikte und handgreifliche Auseinandersetzungen. Atmosphäre und Stimmung sind für eine Star-Trek-Serie ungewohnt düster, was noch zusätzlich durch das dunkle Design der Station unterstrichen wird. Die Crew geht nicht gerade höflich miteinander um -- von den Besuchern der Station ganz zu schweigen.

Im Staffelauftakt "Das Gesicht im Sand" wird Kira, die inzwischen auf DS9 das Kommando innehat, zum Colonel befördert. Sisko versucht auf der Erde, mit sich ins Reine zu kommen. Er hat Visionen von einer Frau, die sich als seine leibliche Mutter herausstellt -- und offenbar in Verbindung zu den Propheten stand. Am Ende der Episode hat Ensign Ezri Dax (Nicole deBoer), der neue Trill-Wirt des Dax-Symbionten, ihren ersten Auftritt. Da sie nicht richtig auf die Symbiose vorbereitet war, hat Ezri mit der neuen Situation ebenso zu kämpfen wie ihre Freunde damit, dass Dax nun eine unerfahrene, schüchterne junge Frau ist. "Die Belagerung von AR-558" zeigt die grausame Brutalität des Krieges. Sisko, Ezri, Nog, Bashir und Quark geraten auf einem Außenposten der Föderation in eine blutige Schlacht gegen die Jem'Hadar. Die Episode zeigt erneut, dass DS9 nur eine TV-Serie sein mag, aber dafür erschreckend realistisch ist. Dies trifft auch auf "Entscheidung auf Empok Nor" zu, in der es um die fanatische Sekte der Pah-Geister geht, die angeführt von Gul Dukat die Propheten stürzen wollen. Die siebte Staffel ist reich an nachdenklichen Episoden wie "Leben in der Holosuite", die sich mit komplexen Themen wie Flucht in eine Traumwelt vor den Gefahren des wirklichen Lebens auseinander setzen -- definitiv eine der Stärken der Serie und ihrer letzten Staffel insbesondere. Die Episode "Unter den Waffen schweigen die Gesetze" lässt tief blicken, dass auch bei der Föderation der Zweck die Mittel heiligt und dass das Star-Trek-Universum schon längst kein friedlicher Ort mehr ist. Und schließlich heißt es Abschied nehmen von lieb gewonnen Charakteren. In "Die Tarnvorrichtung" geht es noch ein letztes Mal in das Paralleluniversum, wo Ezri zeigen darf, was in ihr steckt. In "Badda-bing, Badda-bang" macht DS9 dem Rat-Pack Konkurrenz: Die Crew eilt Vic Fontaine zu Hilfe, der von der Mafia bedrängt wird. Ein letzter herrlicher Spaß, denn mit "Im Ungewissen" beginnt das große Finale, dessen großartige Storyline sich über die letzten zehn herausragenden Folgen erstreckt. Gul Dukat erschleicht sich das Vertrauen von Kai Winn, und Sisko widersetzt sich dem Willen der Propheten, indem er Kasidy Yates (Penny Johnson) heiratet. Die Breen greifen die Erde an und fügen der Föderation vernichtende Niederlagen zu. Als die Krankheit, die die Gründer befallen hat, auch bei Odo ausbricht, erfährt Bashir, dass Section 31 ihn mit dem tödlichen Virus infiziert hat. Ihre Rechnung, dass er damit die anderen Gestaltwandler ansteckt, ist aufgegangen. Die Lage scheint aussichtslos, als Damar beginnt, sich gegen die Herrschaft des Dominions auf Cardassia aufzulehnen und damit die alles entscheidende große Schlacht einläutet.

Nach sieben Jahren und 176 Folgen endete die Serie 2000 mit dem eindrucksvollen Zweiteiler "Das, was du zurücklässt". Das Finale der Serie ist ein angemessenes Ende, das nachdenklich stimmt und auf die vergangenen sieben Staffeln der Serie zurückblicken lässt. Sisko wird seiner Bestimmung als der Abgesandte der Propheten gerecht. Doch er muss dafür mit dem Leben bezahlen und wird von den Prophenten aufgenommen. "Das, was du zurücklässt" ist ein vielfältiger Abschied: von der Serie und ihren Charakteren, aber auch ein Abschied innerhalb der Serie -- und ein wirklich gelungener dazu. Gepaart mit dem richtigen Schuss Action und exzellenten Spezialeffekten, hat DS9 sich einen Spitzenplatz in der TV-Serienlandschaft nicht nur der 90er-Jahre gesichert und sich des Erbes von Gene Roddenberry würdig erwiesen, der nicht mehr an der Entstehung dieser Serie beteiligt war. --Birgit Schwenger



Kurzbeschreibung

"- Erstmals alle Staffeln in 7 einzelnen, dekorativen Boxen - Pro Box 26 Episoden auf 7 DVDs (1. Staffel: 19 Episoden auf 6 DVDs) - Jede Box mit ca. 60 - 90 Minuten Special Features mit zum Teil bisher unveröffentlichten Material - Umfangreiches Booklet in jeder der 7 Boxen - Gesamtlaufzeit Staffel 6: 1144 Min."

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43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein wahrlich kinowürdiges Finale!, 16. November 2003
Von Boris Theobald "metalking" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Die siebte und letzte Season führt die Serie Deep Space Nine zu ihrem dramaturgischen Höhepunkt. Mit dem Finale des Dominion-Konflikts skizziert Star Trek für die Menschheit sowie die gesamte Föderation wohl die größte Bedrohung aller Zeiten. Das führt dazu, dass der extrem spannende Stoffs den Zuschauer mehr fesselt als alles, was Star Trek-Fans bisher gesehen haben, und Season 7 auch durch die mitreißenden Drehbücher zur düstersten Star Trek-Staffel überhaupt wird - die Föderation befindet sich im Krieg. In der schockierenden Episode THE SIEGE OF AR-588/ DIE BELAGERUNG VON AR-588 wird diese Tatsache knallhart rübergebracht. Sisko und seine Leute müssen auf einem Planeten eine Stellung gegen Jem'Hadar Soldaten verteidigen. Nog wird schwer verletzt und verliert schließlich sein Bein.
Durch die extreme Spannung, wachsende Dramatik und gigantisch ausgeprägte Storyline ist Season 7 weitgehend eine zusammenhängende Einheit: Von Beginn an knüpfen beinahe alle Einzelfolgen thematisch aneinander an.
Zunächst müssen die traumatischen Ereignisse aus Season 6 verarbeitet werden. Mit dem tragischen Tod von Dax hat Worf seine Frau verloren. So wie er hat sich auch Sisko zurückgezogen. Während die zum Colonel beförderte Kira DS9 kommandiert, hält er sich auf der Erde auf, bis er überrascht wird ... durch die Ankunft von Ezri Dax: Mit dem neuen Wirt des Dax-Symbionten gesellt sich auch noch mal eine neue Hauptdarstellerin zur Serie hinzu: Nicole DeBoer.
Die immensen Gefahren für DS9 und die Föderation lauern auf Cardassia Prime, wo das Dominion und die Cardassianer, wo die weibliche Formwandlerin und der Cardassianer Damar Angriffspläne zur Eroberung des Quadranten schmieden, und sogar auf Bajor, wo sich der äußerlich immer noch bajoranisch aussehende Dukat das Vertrauen von Kai Winn, der geistigen Führerin der Bajoraner, erschleicht.
Eine große Niederlage muss die Föderation in PENUMBRA/ IM UNGEWISSEN einstecken, als das Vorzeige-Schlachtschiff Defiant zerstört wird. Worf und Ezri geraten schließlich in Gefangenschaft. In der Episode STRANGE BEDFELLOWS/ EINE SONDERBARE KOMBINATION werden sie Zeuge eines weiteren Rückschlags für die Föderation: mit den Breen hat sich eine weitere Macht dem inzwischen schier übermächtig wirkenden Dominion angeschlossen.
Ein erster großer Wendepunkt ereignet sich in der Folge THE CHANGING FACE OF EVIL/ IM ANGESICHT DES BÖSEN, als Damar sich völlig überraschend vom Dominion, das er nun als Unterdrücker sieht, lossagt, und mit Sinnesgenossen in den Untergrund geht, um fortan für ein freies Cardassia zu kämpfen. Kira, Garak und Odo begeben sich auch auf die cardassianische Heimatwelt, um ihn zu unterstützen.
Mit THE DOGS OF WAR/ IN DEN WIRREN DES KRIEGES beginnt das große Finale. Sisko bekommt ein neues Schiff und holt zum großen Schlag gegen das Dominion aus. Inklusive der abschließenden Doppelfolge WHAT YOU LEAVE BEHIND/ DAS, WAS DU ZURÜCKLÄSST werden gigantische und monumental aufgemachte Weltraumschlachten inszeniert, die in der Form genauso eines großartigen Kinoabenteuers würdig wären.
Auch ganz spezielle Stories, die nicht direkt mit dem Dominion-Stoff in Verbindung stehen, zeugen von den überragenden Einfällen der Autoren. In EXTREME MEASURES/ EXTREME MASSNAHMEN klinken sich Bashir und O'Brien ins Gehirn des sterbenden Sektion 31-Geheimagenten Sloan ein und müssen spannende Rätsel lösen, indem sie dessen Gedanken interpretieren. FIELD OF FIRE/ FREIES SCHUSSFELD ist ein packender Krimi rund um eine geheimnisvolle Mordserie auf DS9 mit spannenden psychologischen Spielchen. Die Klingonen-Folge ONCE MORE UNTO THE BREACH/ DER DAHAR-MEISTER bringt ein Wiedersehen mit einer Star Trek-Legende, dem alten klingonischen Krieger Kor, der schon in den Sechzigern in der Originalserie Captain Kirk das Leben schwer gemacht hat - ein wie das andere Mal gespielt von John Colicos.
Typisch für Star Trek - auch humorvolle Momente sind nicht zu rar gesät. In TREACHERY, FAITH, AND THE GREAT RIVER/ VERRAT, GLAUBE, UND EIN GEWALTIGER FLUSS gibt es einen amüsanten Kettenhandel nach Ferengi-Marktkriterien. Gewaltige Tauschaktionen machen vor nichts halt; und so verschwindet auch Captain Siskos Schreibtisch.
Absolut fantastisch ist auch die kultverdächtige Folge TAKE ME OUT TO THE HOLOSUITE/ WETTKAMPF IN DER HOLOSUITE, in der es zu einem Baseballmatch zwischen der Besatzung eines Vulkanierschiffs und den DS9-Charakteren kommt.
Season 7 ist auch geprägt von Vic Fontaine, dem holographischen Programm eines 60er Jahre-Swing-Sängers, in dessen Bar Sisko & Co. als willkommene Abwechslung vom harten Alltag Zuflucht und Entspannung suchen. So finden eine Vielzahl von Frank Sinatra-Klassikern ihren Weg ins Star Trek- Universum - und es gibt sogar ein brillantes Duett von Vic Fonatine mit Captain Sisko in der auflockernden Folge BADDA-BING, BADDA-BANG, die ausschließlich in der Bar spielt, wo Vic Hilfe braucht, um eine erpresserische Ganovenbande auszutricksen. Für DS9-Fans erschien sogar mit der CD "This One's From The Heart" eine grandiose Zusammenstellung der Songs, die in der Serie vorkommen. Die Holosuite-Simulation der Bar in Las Vegas wird auch zur Hauptkulisse von IT'S ONLY A PAPER MOON/ LEBEN IN DER HOLOSUITE, in der Nog - traumatisiert vom Verlust seines Beines - sich in der Simulation aus der Realität flüchtet.
FAZIT: Season 7 ist düster und beschreibt monumentale Entwicklungen. Und so dunkel der Großteil der Storyline ist, so genial ist auch der Gegensatz zu vielen der witzigsten Episoden, die Star Trek je hervorgebracht hat. Die Staffel bietet ein gigantisches Ende einer Serie mit unendlicher Vielfalt und immensem Tiefgang. Deep Space Nine hat sich bis zum Schluss gesteigert und hört auf dem Höhepunkt auf.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die beste Staffel - und leider auch die letzte, 28. Dezember 2003
Deep Space Nine ist meiner Meinung nach die beste Star Trek Serie, was durch diese siebte Staffel - wie ich finde die beste - nochmals bestätigt wird. In fast ausnahmslos hervorragenden Epsioden werden fast alle Handlungsbögen geschickt aufgebaut, um dann im Zehn-Folgen-Finale endgültig abgeschlossen zu werden.

Die einzigen Folgen, die man nicht unbedingt gesehen haben muss sind "Chrysalis / Sarina" und "Chimera / Hirngespinst", aber sogar diese sind immer noch auf gutem Niveau, der Rest ist sowieso absolute Pflicht, auch wenn der Zehnteiler am Schluss manchmal ein wenig zu lang ist. Dies tut der extremen Spannung, die dort Aufgebaut wird, aber kaum Abbruch. Und natürlich gibt es auch hier wirklich denkwürdige Epsioden wie das grandios in bester Anti-Kriegs-Manier gefilmte "The Siege of AR-558 / Die Belagerung von AR-558", der beim ersten Mal ansehen unheimlich spannende Thriller "Field of Fire / Freies Schussfeld" oder die geniale Holodeck-Comedy-Folge "Badda-Bing, Badda-Bang". Und auch alles andere ist wie gesagt absolut sehenswert.

Noch ein paar Gedanken zum neuen Charakter Ezri Dax: Ich finde, dass die Produzenten das Problem mit Jadzias Tod gar nicht besser hätten lösen können. Eine junge, durch den Symbionten anfangs sehr verwirrte und gleichzeitig umwerfend schöne Frau neu einzubringen, war eine geniale Idee. Und Nicole deBoer spielt diese Rolle mit sehr viel Wissen und bringt gleichzeitig neuen Schwung und Witz mit, allein die Dialoge zwischen Ezri und Worf haben für mich Kultcharakter. Ich hätte auch nichts gegen ein oder zwei reine Ezri-Folgen mehr gehabt, aber naja, was soll man machen.

Doch wer sich eine komplette Fernsehserie auf DVD kaufen möchte, weiß sicher zumindest grob über den Inhalt bescheid, deshalb komme ich direkt auf die Aufmachung der DVD-Box und die Qualität an sich zu sprechen:

Die (diesmal mit einem dunklen Orangeton verzierte) aufklappbare Plastikbox ist recht stabil und ganz hübsch anzuschauen. Der Aufkleber der deutschen Version klebt zum Glück wieder auf der Verpackungsfolie und ist endlich aus etwas dickerem Material, man kann ihn also relativ leicht ins Innere der Box kleben (was durchaus sinnvoll ist, da die Boxen ja alle ineinander passen, aber eben nur ohne Aufkleber).

Wie bei den bisherigen Staffeln sind die 7 DVDs in einem durchsichtigen Plastikhüllenstapel (etwa wie Maxi-CD-Hüllen) untergebracht. Dieser Stapel ist an der Seite tatsächlich mit einer Art "Tesafilm" zusammengeklebt, was nicht sonderlich professionel aussieht. In der Praxis erweist sich dies aber als gar nicht mal so schlecht, man benötigt nicht viel Platz zum aufklappen.
Desweiteren ist noch eine CD-ROM zur virtuellen Raumstation erhalten, sowie die Spacemiles, mit denen man - wenn man die Miles aus allen 7 Boxen besitzt - Anfang 2004 entweder eine DS9-Uhr oder 3 Bonus-DVDs + T-Shirt erhalten kann.

Nun aber zur Staffel 7 selber: Ton und Bild der DVDs sind soweit ich das beurteilen kann in Ordnung, nur die nicht überspringbaren Menüanimationen nerven mit der Zeit etwas, da vor allem die Anfangssequenz nach dem Einlegen der DVD zu lang (und dazu noch als relativ hässliche Animation statt einer direkten Aufnahme aus der Serie) geraten ist.

Die Extras sind des Endes dieser Saga wirklich würdig, es gibt diesmal Crew-Dossiers über Jake Sisko, Ben Sisko und Ezri Dax und einige Dokus, aber zusätzlich noch einen Bericht über den letzten Drehtag und das Auseinandergehen der Crew. Dieser ist fast noch trauriger als das Ende der Serie selbst, aber natürlich auf jeden Fall besonders sehenswert. In den Hidden Files sieht man außerdem noch Interviews mit den meisten wiederkehrenden Nebendarstellern.
Wie bei den anderen Staffeln wird man auch hier vom Bonusmaterial nicht enttäuscht.

Wer DS9 bisher nicht mochte, wird sich jetzt wohl auch nicht mehr überzeugen lassen, jeder andere Star-Trek-Fan wird wohl spätestens mit Staffel 4 seine DS9-Sammlung begonnen haben und muss deshalb die geniale Season 7 natürlich auch besitzen. Außerdem ist natürlich der übliche DVD-Vorteil Originalsprache vorhanden, das klare und elaborierte Englisch aus DS9 ist recht einfach zu verstehen und eignet sich auch gut zum Lernen, und vor allem Avery Brooks (Cpt. Sisko) ist mit seiner Originalstimme der deutschen Synchro haushoch überlegen (aber auch die anderen Darsteller kommen im Original einfach besser).

Abschließend kann ich sagen, dass ich noch lange nicht genug von DS9 habe und mich sehr über einen Kinofilm freuen würde, keiner der Charaktere ist ja unwiederbringlich verloren. Natürlich weiß ich auch, dass die Chancen verschwindend gering sind. Und somit ist das Ende schmerzhaft, denn es ist weder ein komplett offenes Ende wie bei TNG noch ein kompletter Abschluss wie bei Voyager. Beim Zoom-Out ganz am Schluss hat man wirklich das Gefühl, man lässt diese Leute, die man 7 Jahre lang begleitet hat, nun allein in den unendlichen Weiten. Aber trotzdem: wohl nur dieser Abschluss ist dieser Serie würdig, und "...ein Teil von uns wird immer dort sein, dort auf Deep Space Nine."

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Story TOP , Qualität der DVD selbst lässt Wünsche offen, 30. Juni 2004
Die 7. Staffel gehört vom Handlungsablauf einfach in jede Star Trek Sammlung. So viel Fahrt hat es bei Star Trek noch nie gegeben. Die Folgen verschmelzen zu einem klaren Handlungsstrang. Die Koalition aus der Föderation, Klingonen und Romulanern gewinnt die Oberhand und steht davor den Krieg zu beenden. Doch Moment...so einfach ist es nicht. Die Spannung geht nicht verloren. Eine neuer Verbündeter des Dominion fügt sich glaubhaft umgesetzt ein und sorgt für Unruhe.Man glaubt den Kommentaren der Produzenten auf der Bonus DVD, dass es schwer fiel überhaupt den Abschluss zu finden, da immer noch viele Ideen für eine Fortsetzung da waren. Die Umsetzung ist klar gelungen. Für Star Trek insgesamt sind die Folgen betont kriegerisch. Man bekommt aber auch klar den Eindruck, dass Krieg in der/dieser Zukunft keinen Stück an Widerwärtigkeit und Schrecken verliert. Hier zischen nicht die Phaser und einer löst sich mit kurzen Schrei in Luft auf. Gerade in dieser Staffel wird dies sehr deutlich. Ein großes Lob.
Da hier die DVD-Sammlung an sich auch auf dem Prüfstand liegen sollte, gibt es hier leider einen Stern weniger.
Besonders die englische 5.1 Umsetzung ist dumpf und allenfalls Substandard. Die deutsche Variante ist OK aber nicht berauschend. Eine THX Überarbeitung wäre mehr als nötig. Die Bildqualität ist in Ordnung, doch wirkt diese wie eine gute VHS-Qualität. Insgesamt OK, doch dabei hätte ich schon etwas mehr erwartet. Schade.
Trotzdem unbedingt zulegen. Die Story ist einfach zu gut.
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