Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
100% schwer in Ordnung!, 8. Dezember 2009
Also es ist wahrlich nicht leicht gegen einen so starken Blockbuster wie "Shining"
anno 1980 bestehen zu können. Ich finde auch, man sollte keine allzu großen Vergleiche anstellen, denn wer sollte je gegen einen Nicholson "Jack" konkurrieren. Dazu ist dieser grenzgeniale Schauspieler auch im privaten Breich zu diabolisch und exzessiv.
Dennoch, diese TV Produktion wirkt überhaupt nicht billig und überrascht mich durch keine Sekunde langweilig sein. Unter der Patronanz von Stephen King himself (auch kurz als Kapellmeister der Geisterkapelle zu sehen) wurde ein wirklich erstklassiger und total gelungener Zweiteiler gedreht, der sich punktgenau an die Buchvorlage hält, ebenfalls frösteln erzeugt und blendend unterhält.
Die Schauspieler sind hervorragend und es bleibt bis zum explosiven Finale und darüber hinaus enorm qualitätsvoll. Obwohl schon vor ein paar jahren im TV gesehen, habe ich mir nun doch die DVD in`s Heim gestellt.
Dies ist mit Sicherheit kein "Shining" für Arme, sondern eine tolle Neuauflage, welche zu 100% schwer in Ordnung ist und mich(genau wie Stanley Kubricks Version) voll begeistert. Das ist bei mir selten genug!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wirklich gelungene Neuverfilmung!, 8. Januar 2004
Dieser Film hat es sicherlich sehr schwer, da er nie im Kino lief, und weil er sich immer mit der berühmten SHINING-Fassung von Stanley Kubrick messen muss. Viele Szenen und Dinge aus Kubricks Version sind einem so vertraut, dass man es schwer hat, sich hier auf etwas Neues einzulassen. Ich finde, dass Kubricks Film ein wenig mehr Atmosphäre und Grusel erzeugt, ein wahres Plus des neuen Films ist jedoch, dass Stephen King selbst das Drehbuch schrieb, und zwar seiner Buchvorlag SEHR viel genauer folgend. Dadurch wird man vieles missen müssen, was Kubrick in seinen Film selbst einfügte, aber auch viel neues entdecken. Die Handlung selbst hat deshalb auf jeden Fall viel dazu bekommen, Vor allen Dingen erfährt man sehr viel mehr über die Charaktere an sich - sogar über die Hintergrundgeschichten und Absichten der Geister des "Overlook"-Hotels. An dieser Stelle vielleicht etwas über die Schauspieler: Allesamt sehr gut und glaubwürdig. Steven Weber kann die großen Schuhe von Jakc Nicholson natürlich nicht ganz füllen, macht seine Sache aber sehr gut und wirkt sehr sympathisch als liebender Familienvater und sehr wahnsinnig als tödlicher Mörder. Rebecca DeMornay ist natürlich viel besser als die kreischige Kelly Duvall von damals, die aufgrund ihrer Performance in Shining auch die Goldene Himbeere erhielt, die Auszeichnung für schlechte Schauspieler. Auch Melvin van Peebles kommt an als übernatürliches Wunderkind mit dem "Shining". Auch Alle anderen Nebendarsteller passen in ihre Rollen und machen ihren Job gut. Und obwohl man dem Film anmerkt, dass er aus einer anderen Epoche stammt und auch aufgrund der anderen Herangehensweise eine ganze Ecke anders ist als Kubricks Fassung, lässt er doch eine große Spannung und intensiven Horror aufkommen. Da der Film so nah am Buch ist, ist er sehr lang und passt nur auf eine doppelseiteige und noch eine zusätzliche DVD, aber das ist nicht unbedingt ein Minuspunkt, außerdem war dieser Film ja auch als Miniserie fürs Fernsehen produziert und deshalb in drei längere Teile geteilt. Bild und Ton sind durchaus zufriedenstellend - ich persönlich achte sowieso meistens mehr auf die Filme selbst und auf's Bonusmaterial. Von eben diesem gibt es hier nicht soviel, was zum Glück aber auch bedeutet, dass kein zusätzlicher Firlefanz drauf ist, der keinen interessiert. Man hat sich hier eben aufs wesentliche beschränkt, was bei einem Film dieser Länge auch gar nicht so schlecht ist. FAZIT: Allein schon um die Vergleichsmöglichkeit zu haben, solten sich Horror-, King- und Shining-Fans diesen Film auf jeden Fall anschaffen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gruselig schön, 1. Juni 2004
Eigentlich war ich von "Stanley Kubricks: Shining" nicht begeistert. Jack Nicholson wirkt auf mich etwas überdreht und Shelley Duvall gerät sofort in übertriebene Panik. Nachdem ich dem Film einmal gesehen hatte, verspürte ich nicht das Verlangen es wieder anschauen zu müssen.Anders als bei "Stephen Kings: Shining". Der Film ist genial. Steven Weber wirkt wie ein armer Mann, der langsam aber sicher dem Wahnsinn des Hauses verfällt und nichts dagegen tun kann. Rebecca De Mornay stellt die Rolle der Wendy perfekt da. Sie zeigt Stärke vor ihrem Sohn, obwohl auch sie weiß, dass mit dem Haus etwas nicht in Ordnung ist. Zum Schluß der kleine Danny für den mit Courtland Mead ein bereits erfahrener Jungdarsteller ausgesucht wurde. Ich hatte den Film vor dem Schlafen gehen gesehen und mächtige Angst. Dieser Film bereitet wirklich schlaflose Nächte und ist einer der besten Horrorfilme, die ich kenne.
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