Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnet!, 16. November 1999
Von Ein Kunde
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" heißt nicht nur das Album, sondern auch der erste Song auf dieser CD von AC/DC. Daneben enthält dieses Werk der australischen Hardrocker aber auch Klassiker wie "Ride On", "Problemchild" und "Big Balls". Insgesamt sind neun Songs auf der vorliegenden CD, und was bei AC/DC-Alben der Siebziger Jahre nicht ungewöhnlich war: alle Lieder sind wirklich ausgezeichnet gut. "Dirty Deeds" ist dabei ebenso wie die anderen AC/DC-Alben dieser Zeit von dem Duo Vanda & Young produziert, womit allein schon ein hervorragender Sound garantiert ist. Wer AC/DC mag, aber dieses Album noch nicht kennt, dem kann ich es nur wärmstens ans Herz legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Get it hot!, 22. Juli 2003
Von Ein Kunde
Diese Remasterings von epic sind einfach genial. Wie gut, daß ich mich erst jetzt entschlossen habe, meine AC/DC LP-Sammlung mit diesen digitalen Scheiben zu komplettieren. Jeder, der schon mal probiert hat vorhandene Aufnahmen digital aufzupeppen, weiß wie schwer das ist. Großes Lob an die Toningenieure. Hier hat sich ein Label wirklich mal auf die Fahnen geschrieben, Spitzenqualität abzuliefern - und das zu einem unschlagbaren Preis. Große Klasse! Die CD ermöglicht auch den Exclusiv-Zugang zu einem geschützten Bereich der epic AC/DC Hompage, der aber aufgrund des großen Downloadvolumens nur Fans mit DSL-Zugang wirklich Freude bereiten dürfte. Trotzdem: Strenges Buy! - für jeden Fan!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Forty thieves and a thunder chief, 5. September 2008
Die europäische Version des '76er AC/DC-Albums "Dirty Deeds done dirt cheap" ist zwar nicht so vollgestopft mit Klassikern wie der Vorgänger "High Voltage" und nicht so herrlich rauh wie der Nachfolger "Let there be Rock", aber trotzdem eine Bereicherung für jede CD-Sammlung, in der guter Rock'n'Roll essentieller Bestandteil ist. Obwohl einige Nummern nicht den gewohnt hohen Level von AC Blitz DC halten, ist sie in ihrer Gesamtheit durchaus als hervorragend zu bezeichnen.
Der Opener DDDDC ist eine grandiose Midtempo-Stampfnummer a la TNT, garniert mit einem furiosen Gitarrensolo, das besonders bei Konzerten immer gut wirkt.
Love at first feel ist sehr gemütlich und erinnert mich beim Refrain doch tatsächlich ein wenig an die Beatles. Eines der etwas schwächeren Lieder.
Big Balls ist eine hauptsächlich bei Die-Hard-Fans beliebte Nummer, die kompositorisch kaum was hergibt, aber mit einem witzig-schmutzig-zweideutigen Text zu überzeugen weiß, der im Grunde dadurch, dass er von Bon Scott gesungen wurde, schon wieder eindeutig wird.
Rocker ist ein Klassiker, schnell, ein wenig im Stil der 50er-Jahre, vergleichbar eventuell mit Riff Raff von der "Powerage".
Problem Child, ein Faust-in-die-Fresse-Midtempo-Teil, das textlich wohl ein wenig autobiographisch ist. Macht Laune, toller Song.
There's gonna be some rockin' und Ain't no fun sind für die Zeit typische AC/DC-Boogies, machen definitiv Spaß und kommen auf jeder Rock-Party gut. Kleiner Wermutstropfen bei Ain't no fun ist vielleicht die Länge von 7:28, zumal die letzten fünf Minuten eigentlich ausschließlich der Refrain gesungen wird. (Ausser kleinen Zwischenrufen von Bon: "Hello Howard, how ya goin', next door neighbour. Get your f***in Jumbo Jet off my airport!")
Ride on ist wohl die langsamste AC/DC-Nummer überhaupt, zurückhaltend bluesig, mit einem sehr wehmütigen Text, in dem Bon durchblicken ließ, dass er sein Vollgas-Leben nicht immer gern gelebt hat. Ich liebe dieses Lied und höre es jeden 19. Februar.
Squealer wiederum ist sehr rauh, baut anfangs langsam Spannung auf, um dann rücksichtslos zuzuschlagen und den Hörer bis zum Ende der Platte in schnellem Trab mitzureissen. Hier ließ sich schon fast ahnen, welches Gewitter uns mit der nächsten Platte erwartete.
Verglichen mit allen anderen Alben der Bon-Scott-Ära ist dieses wohl das schwächste, was aber nur ungefähr so viel bedeutet, wie, dass der Berg Shisha Pangma der niedrigste der 8000er ist.
Immer noch ganz klare Kaufempfehlung an alle, die gern Rock hören.
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