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The Detroit Experiment
 
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The Detroit Experiment

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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (rough trade)
  • ASIN: B000087D7Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 68.583 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Space odyssey
2. Think twice
3. Revelation
4. Baby needs new shoes
5. There is a god
6. Church
7. Enterluud
8. Vernors
9. Too high
10. Highest
11. Midnight at the twenty grand
12. A taste of tribe
13. The way we make music
14. Revelation reprise

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Produzent Aaron Levinson hatte eine feine Idee: Warum nicht die Jazzszene einer Metropole darüber neu einfangen, dass man Musiker, die dort ansässig oder geboren sind, ins Studio holt und Ideen ausklügeln lässt? Das Philadelphia Experiment kam denn auch gut an. Levinsons zweiter Streich gilt der Motorcity Detroit, die bekanntlich neben Jazz auch in Sachen Soul, HipHop und Mixmaniacs einiges bieten kann. Mit Carl Craig suchte Levinson nach Legenden und fand Leute wie Marcus Belgrave, Regina Carter, Bennie Maupin, Geri Allen. Junge Wilde gesellten sich hinzu: Amp Fiddler, Jeremy Ellis, die forsche Invincible oder Roots-Produzent Kariem Higgins.

Im Ergebnis flirten Funk und Jazz schwer miteinander, die Geschichte des Detroit-Sounds erfindet sich neu, HipHop kniet einmal wieder nieder vor den Klassikern, aber diesmal ganz souverän. Und die Alten, die mit Miles Davis oder Herbie Hancock bereits elektronischen Experimenten gegenüber nicht abgeneigt waren, lassen sich von housigen Beats nicht einengen, auch wenn die am Ende des Albums dominieren -- aber erst dann. Denn die spacigen Nummern wie "Space Odyssey" oder "Think Twice" entschädigen für die wenigen Tracks, die im Disko-Funk der Seventies stecken. Doch selbst deren Rhythmen liefern den Solisten den richtigen Teppich zum coolen Gegenpart. Detroit motorisiert sich mit heruntergetretenem Gaspedal. --Uli Lemke


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen man trommele Motorcitys Jazz-gegenwart und -vergangenheit..., 12. Mai 2003
...zusammen, lasse sie ein paar tage lang im herzen Detroits jammen und ein konzentrat davon von niemand anderem als Detroits master of music, Carl Craig, abmischen - "to add a taste of the future".. herausgekommen ist ein wunderbares vielgestaltiges 'jazz/soul/funk meets electronic vibes'-album, nach dem sich labels wie Ninja Tune oder MoWax wohl die finger geleckt hätten. wer bei diesen namen aufhorcht, sollte diesem schon-jetzt-klassiker mal ein ohr schenken.
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