Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
geiles Thrash Album das leider viel zu unbeachtet blieb/ist!, 18. Juli 2008
Heathen? Der Name sagt mir irgendwas, kenn ich noch von früher...Leider wusste ich aber auch nur dass sich dahinter eine Thrashband verbirgt & mehr nicht. Vor ein paar Wochen stolperte ich dann beim stöbern auf diesen Seiten erneut auf die Band und blieb bei dieser Cd hängen. Die Kritiken waren ziemlich gut dass ich beschloss das teil dann mal an Land zu ziehen.
Heute nach einigen Durchläufen kann ich die Meinungen meiner Vorschreiber nur unterstützen. Heathen war/ist eine echt geile Thrash Band die den großen Durchbruch so richtig auch nie geschafft hat. Dabei spielen sie einen technisch einwandfreien & anspruchsvollen Thrash mit sauberen Gitarren und geilen Tempowechseln. Wer auf Testament, Death Angel & Co. abfährt sollte sich diese Scheibe unbedingt mal zulegen.
Fazit: Hammer Thrash Scheibe die leider insgesamt viel zu unbeachtet geblieben ist. Meines Wissens gibt es von der Band auch nur 2 Alben, beide sind uneingeschränkt zu Empfehlen. Erwähnenswert wären noch 2 Dinge: die Spielzeit des Albums beträgt 1 Std. 08 min, und da sind keine Füller mit dabei!!! Zweitens: Lee Altus (heute Exodus) war zu der Zeit Member bei Heathen und spielt auf diesem Album wirklich etliche geniale Solis. Fans von oben genannten Bands dürfen/sollten bedenkenlos zugreifen!!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
das beste thrashalbum aller zeiten, 22. Dezember 2005
hier stimmt einfach alles! intelligente gitarren, präzise getimmtes drumming, eine herrlich freie und ungekünstelte stimme ... klasse. es ist das album, was metallica anstelle vom peinlichen "... and justice for all" hätten machen müssen, um sich mit alten fans wieder zu versöhnen!! aber diese klasse hatten metallica nie!! nicht auf ride the lightning, schon gar nicht auf master of puppets (kill em all ist ja eher lupenreiner speed als thrash). die produktion von victims of deception ist ebenfalls außerordentlich gut, der sound kommt druckvoll daher, sehr toll!! der russischstämmige lee altus (später die krupps, jetzt exodus) hat hier etwas für die ewigkeit geschaffen! der opener hypnotized sprudelt nur so vor power, und wer denkt, heathen hätten ihr pulver damit bereits verschossen, tja, falsch gedacht!! hier zündelt es bis zur letzten sekunde! die duelle, die sich altus und doug piercy hier an den gitarren liefern, das hat schon was sehr spezielles! danach war es leider zu ende mit der band. schade. altus und drummer darren minter wanderten ab zu die krupps (minter sollte danach in den knast, bekam bewährung, unter der voraussetzung des richter, er solle sich die haare abschneiden lassen!!! KULT!! sowas gibts ja auch nur in amerika), piery war schon vorher gegangen. schade. heathen hatten etwas einmaliges, das andere bands gleicher stilrichtung nie hatten!
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5.0 von 5 Sternen
Mercy is no virtue, 9. November 2009
Nein, um Gnade betteln brauchten HEATHEN mit dieser Scheibe nicht, alles war weit im positiven Bereich. Wahrscheinlich waren Sie einfach zu eigenständig um wirklich kommerziellen Erfolg zu haben, zu melodisch um in die Thrash-Schablone zu passen, zu schnell für die Poser, aber Sie haben ein Album erschaffen, die auch nach fast 20 Jahren nie langweilig wird, sondern immer noch Gänsehaut (positiv gemeint) im jeder Sekunde des rund einstündigen Genusses erzeugt. Dasselbe gilt für's Debüt.
Komplex arrangiert, aber mit flüssigem Songwriting, gekrönt von kräftig melodiösem Gesang und schlicht ehrfurchtseinflössender Instrumentalarbeit. Fast überflüssig zu erwähnen, dass auch textlich überdurchschnittlich intelligent und interessant agiert wird.
Einige Fans der ersten Stunde schlug im Vergleich zum ebenfalls erstklassigen Debüt die Schwerpunktverschiebung von etwas kompakteren und mit Ohrwurmrefrains ausgestatteten Songs zum komplexeren Songwriting auf den Magen, aber das Geschmacksache. Die Band ist mittlerweile wieder on the road und gestaltet auch heute noch ihre Gigs mit der Mischung beider Alben zu denkwürdigen Erlebnissen, die musikalische Klasse und die ungeheure Wucht der Darbietung ist die Gleiche wie in den 80ern.
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