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Enemy of the Enemy
 
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Enemy of the Enemy

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Labels (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00007LB3E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 105.594 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Fortress Europe
2. Rise to the challenge
3. La haine
4. 1000 mirrors
5. 19 rebellions
6. Blowback
7. 2 face
8. Power to the small massive
9. Dhol rinse
10. Basta
11. Cyberabad
12. Enemy of the enemy
13. Keine Titelinformation (Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In ihrem zehnten Jahr gehören die 1993 in London gegründeten Asian Dub Foundation längst zum Establishment der Independent-Szene. Das war nicht immer so, denn der Asian Underground hat sich erst Mitte der 90er-Jahre etabliert, und ADF sorgten für ein neues Selbstbewusstsein von Asiaten in England. Die Gründungsmitglieder Aniruddha "Dr". Das, Steve "Chandrasonic" Savale, Sun-J und Pandit G holten sich für den hoch energetischen Fusion-Sound auf Enemy Of The Enemy einen Mann ins Studio, der sich meisterlich darauf versteht, unterschiedlichste Genres homogen zu vereinen: Adrian Sherwood.

Der legendäre Produzent, der bereits sein eigenes Debüt Never Trust A Hippy veröffentlichte, schafft es tatsächlich, nicht nur das gesamte Potenzial von ADF abzurufen, sondern auch noch deren Horizont zu erweitern. Es war schon immer Sherwoods Stärke, sich auf Bands einzulassen und ein spezielles Klangkorsett für sie zu flechten. Dub Syndicate, Bim Sherman oder African Head Charge verdanken dem Mann und On-U-Labelgründer viel. Und nun also auch die linkspolitischen, sozial engagierten Crossover-Virtuosen Asian Dub Foundation.

Der musikalische Bogen spannt sich farbenfroh vom Orient zum Okzident, von indischen Sounds, zu quengelnden Gitarren und Nu-Metal-Breitseiten bis hin zu Drum & Bass, wuchtigen Dubs und melancholischem Dub-Reggae. Dazu addieren sich Stimmungs- und Tempowechsel, die Song auf Song zu einem Highlight machen. Da dürften selbst alte ADF-Fans überrascht sein. --Sven Niechziol



Kulturnews

Szenario: George Bush findet in der Post eine CD von der ADF, legt den politischen Protestsound auf, sieht alle Fehler ein und bringt der Welt Frieden. Eher kehrt Jesus als Transvestit zurück? Klar. Aber der Dub-Jungle-Rap der gerechtigkeitsfanatischen Briten legt den Finger so punktgenau auf die Geschwüre Rassismus, Armut, Globalisierung und Gewalt, dass die Machtmissbraucher dieser Welt kapitulieren müssten. Tun sie aber nicht. Die Kraft eines Liedes reicht nicht aus, um die Welt zu verändern. Umso heftiger stürzen sich ADF in den Nahkampf mit der Lügenmaschine USA oder den Anfeindungen gegen Moslems seit dem 11. September, und wenn sie sich dabei eine blutige Nase holen, ist das eine Trophäe. Keine immer gute Musik. Aber eine verdammt wichtige. (vs)

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solides Album, genialer Sound!, 11. Februar 2003
Die Asian Dub Foundation (ASD) zählt für mich zu einer der besten Bands. Auch auf ihrem neuen Album Enemy of the Enemy beweist die Multi-Kulti-Truppe wieder, dass sie es nahezu perfekt verstehen die verschiedensten Musikstile und -richtungen zu kombinieren. Herausgekommen ist ein äußert solides Album, dass einfach zum mitrocken animiert. Am Besispiel vom Opener "Fortress Europe" kann man aber leider feststellen, dass der berühmte Spruch weniger ist manchmal mehr auch hier Geltung hat. Man hat fast das Gefühl, dass ASD krampfhaft versucht haben, alle möglichen Musikrichtungen in ein Lied zu packen. Das Resultat ist zwar kein Flop, aber verwirrend und schwer zugänglich allemal. Dieser Overkill schmälert das Album der Band, die man früher schon einmal besser gehört hat (R.A.F.I.). Der Rest des Albums besticht jedoch durch den typischen, genialen ASD Sound. Herausragendster Titel ist wohl, 1000 Mirrors, auf dem Sinead O'Connor ihre Stimme leiht.
Das Album ist eine Empfehlung für alle, die auf orientalische

Klänge gemischt mit schnellen Beats stehen und für alle, die gerne einmal was neues ausprobieren.
Auch Leute, die sich vor "politischen" Bands fürchten, sei gesagt, dass die Rapper auf der Platte so schnell rappen, dass man den Text nur mit großer Mühe auf Anhieb versteht. Der Sound dagegen ist einzigartig!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die beste ADF-CD überhaupt!, 22. Juli 2003
"Enemy of the Enemy" ist für mich die beste ADF-CD ever und toppt sogar R.A.F.I!
Was diese Musik an Vielschichtigkeit und musikalischem Reichtum gepaart mit politischen Texten bietet, ist der Hammer!
Sie spielen wieder irgendwo zwischen und über allen Musikstilen und mixen das zu einem genialen Sound, der sich zwar nicht beim ersten Hören erschließt - die CD aber bei jedem Hören besser werden lässt und sie im Olymp der elektronischen Musik ansiedelt.
Bester Track: 1000 Mirrors, bei dem Sinead O'Connor die Vielseitigkeit ihrer Stimme unter Beweis stellt
Großes Tennis!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Agieren etwas einfallslos, 26. Juni 2003
Musik mit politischen Texten, die ihre Wut über die aktuellen Zustände den Hörer auch spüren läßt. Bisher waren ADF für ihr Crossover mit schweren Beats zwischen Dub, Reggae, Breakbeats sowie Zutaten von Weltmusik, HipHop und Noise bekannt und- wenn auch nicht beliebt- anerkannt. Politisch treibt sie wie immer der Kampf für Minderheiten, gegen die Medien und die herrschende Klasse, doch musikalisch tun sie sich diesmal schwer. Denn im Vergleich zu ihren früheren Alben erscheint "Enemy Of My Enemy" zu beliebig, d.h. die Zutaten sind so abwechslungsreich wie sonst auch, nur fehlt diesmal offenbar die richtige Mischung.
Nicht dass die Band aus Birmingham sich nur wiederholt bzw. sich selbst zitiert, sie agiert dabei auch noch ziemlich einfallslos. Da hilft auch die Produktion von Dub-Altmeister Adrian Sherwood nicht wirklich weiter.
Einziger Lichtblick auf diesem Album ist das elegant zurückgenommene "1000 Mirrors", dem Sineád O'Connor ihre Stimme leiht. Ansonsten schlägt sich die Band diesmal unter ihren Möglichkeiten.
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5.0 von 5 Sternen You gotta feel the rhythm and its healing remedy! *
Ich kann die bisherigen positiven Meinungen über ADF's mitreißende, innovative Mixing-Strategien nur bestätigen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von T. Binder veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hammer
Diese Cd ist empfehlenswert für alle, die sich auf eine ausgefallene Mischung von dnb-beats, oriental-folk, harten Gitarren und einem HipHop/Ragga Mischmasch einlassen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von funnyvalentine87

5.0 von 5 Sternen Der Sound hebt sich ziemlich ab vom Rest der Musiklandschaft
"Asian dub Foundation" live zu erleben ist ein gigantisch geniales Erlebnis. Sie verwandeln das Publikum in einen Hexenkessel und liefern ein elektrisierendes Programm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2004 von Martin Dringer

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