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Die Nibelungen 1+2 (2er DVD-Box)
 
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Die Nibelungen 1+2 (2er DVD-Box)

DVD ~ Uwe Beyer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Uwe Beyer, Karin Dor, Siegfried Wischnewski
  • Regisseur(e): Harald Reinl
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband & Toppic Video/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 172 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007LA2K
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 37.669 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Lange Zeit galten die 60er-Jahre als ein für das deutsche Kino uninteressantes Jahrzehnt. In den 60er-Jahren, steht in vielen Büchern zu lesen, sei im deutschen Kino wenig Erwähnenswertes geschehen -- bis zur Unterzeichnung des Oberhausener Manifestes, mit dem "Opas Kino" für tot erklärt worden ist.

Doch was hat das Oberhausener Manifest, das so genannte Filmemacher wie Alexander Kluge unterschrieben haben, dem deutschen Kino gebracht? Das Kino hängt in Deutschland seit den frühen 70er-Jahren, als die Kunst den Kommerz aus den Lichtspielhäusern verbannte, am Tropf der Filmförderung. Frei finanziertes Kino ist bis heute die große Ausnahme. Und plötzlich, mit Blick zurück, werden die 60er-Jahre wieder interessant. Wie ist es den Filmemachern aus deutschen Landen seinerzeit eigentlich gelungen, ohne staatliche Förderungen, Filme zu produzieren? Indem sie kommerzielle Filme international anfertigten. Der europäische Film, heute ein Wunschtraum vieler Filmemacher, war in den 60er-Jahren längst eine Realität. Filme wie die der Winnetou-Reihe hätten ohne internationale Zusammenarbeit nie entstehen können. Auch Die Nibelungen ist eine solche Produktion. In Jugoslawien ist das Epos über die deutsche Sage schlechthin entstanden.

Aufgeteilt in zwei Teile (Teil 1: Siegfried; Teil 2: Kriemhilds Rache) erzählt der Film die Geschichte des Drachentöters Siegfried von Xanten (Uwe Beyer), dem König der Niederlanden, der sich in die Schwester des Burgunder Königs Gunther (Rolf Henniger) verliebt. Doch auch die schöne Walküre Brunhilde (Karin Dor) ist von Siegfried verzückt -- mithilfe eines Tricks aber ist es Gunther gelungen, Brunhilde an sich zu binden. Es passiert, was passieren muss: Der Zwist der Königinnen um einen Mann führt Burgund ins Verderben. Und Siegfried wird das erste Opfer dieses Zwistes.

Siegfried ist relativ unaufdringlich inszeniert. Streng genommen handelt es sich bei diesem Film um ein Kammerspiel, das von Menschen und ihren Schwächen berichtet. Anders sieht dies im Fall von Kriemhilds Rache aus. Kriemhild (Maria Marlow) ehelicht den Hunnen-König Etzel (Herbert Lom) -- um dessen Krieger gegen die Burgunder aufzuhetzen. Doch wer Rache sucht, wird keine Erlösung finden. In Blut und Schrecken geht Burgund vielmehr zu Grunde -- und mit ihm auch jene, die Kriemhild liebt.

Die Schwächen des Filmes -- es gelingt ihm nicht, einen Spannungsbogen über 180 Minuten aufrecht zu erhalten -- werden zu einem großen Teil von dem Schauspieler Siegfried Wischnewski ausgeglichen. Wischnewski spielt Hagen von Tronje, den Onkel König Gunthers, der Siegfried tötet, um die Zwistigkeiten zwischen den Frauen zu beenden und letztendlich Burgund zu retten -- mit seiner Tat in Wahrheit aber nur den Untergang beschleunigt. Wischnewskis Hagen ist grausam und brutal, aber er ist nicht ohne Tragik und somit keine billige Klischeefigur, die man als Zuschauer hassen kann.

Nein, die 60er-Jahre des deutschen Kinos sind alles andere als uninteressant gewesen. Die Edgar Wallace-Reihe, die Winnetou-Filme, die ersten Dr. Mabuse-Remakes und nicht zuletzt Die Nibelungen belegen dies eindrucksvoll. --Christian Lukas



Amazon.de DVD-Bewertung

Wie bei Filmen dieser Art üblich, gibt es nicht allzu viele Extras. Auf der ersten DVD findet sich ein Interview mit dem Schauspieler Dieter Eppler, der den Rüdiger von Bechlarn dargestellt hat, einen Burgunder im Dienste des Hunnenkönigs Etzel. Darüber hinaus darf man sich an den Trailern der Filme erfreuen, die in ihrer Machart heute unfreiwillig komisch wirken.

Der Ton ist exzellent und liegt neu abgemischt in Mono (Originaltonspur) und DD 5.1 vor. Das Bild weist jedoch einige Schwächen auf. Es ist offensichtlich, dass die Mutterkopien der beiden Teile nicht mit großer Sorgfalt behandelt worden sind. Das Bild ist zwar gewaltig überarbeitet worden, aber mit unterschiedlichem Erfolg. Die Farben von Siegfried mögen zwar manchmal etwas blässlich wirken, sie dürften allerdings den Originalfarben aus dem Jahre 1966 sehr nahe kommen und die digitale Bildbearbeitung kann als Erfolg betrachtet werden. Im Fall von Kriemhilds Rache aber muss sich die Originalkopie in einem weitaus schlechterem Zustand als die des ersten Teils befunden haben, denn die Farben wirken nicht nur noch einen Tick blasser, ein paar kleinere Bildkratzer im Verlauf des Filmes belegen, dass die Restauratoren nicht nur Farben nachbessern, sondern noch ganz andere Leistungen erbringen mussten.

Leider ist darüber hinaus der Bildausschnitt der einzelnen Szenen nicht immer mit dem Originalkinobild identisch. Dies fällt vor allem in den Szenen an König Etzels Hof auf: In den ersten Auftritten Herbert Loms steht dieser quasi kopflos dar. Man vergleiche diese Szenen mit denen, die in den Kinotrailern zu sehen sind, und es fällt auf, dass Lom darin durchaus in voller Größe zu sehen ist. Fazit: Die erste DVD ist wirklich sehr schön, die zweite jedoch mit Abstrichen zu genießen. --Christian Lukas


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86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 23. September 2003
Im Sommer 2002 zeigte das ZDF aufwendig restaurierte Fassungen dieses auf 70 mm gedrehten wichtigen deutschen Monumentalfilms. Endlich konnte man seit geraumer Zeit wieder diese von der Regie, von den Schauspielern und vom Drehbuch her sehr guten Filme (der jeden Hollywoodfilm für mich als niveaulos entlarvt) im richtigen Format, von der Schärfe und von den Farben her überzeugend sehen. Dann kam im Januar 2003 dieses Set auf den Markt. Die Freude darüber war groß, gleich diese Fassungen auch auf DVD zu haben.

Tja, Polyband behauptete zwar nie, die restaurierten Fassungen des ZDFs hier zu verwenden, aber die überschwengliche Rezension eines deutschen Soundtrackmagazins im Internet lobte die DVD in den Himmel hinein und sagte auch, dass hier die eben schon erwähnte Fassung verwendet wurde.

Eigentlich hätte ich schon beim genauen Betrachten des wirklich schön gestalteten Sets stutzig werden sollen. Das ZDF hätte wohl Polyband seine Version sicher nicht gratis überlassen, bei den rechtlichen Hinweisen heißt es aber immer nur "(P) und (C) Polyband 2003". Müsste da dann eigentlich nicht das ZDF oder wer auch immer die Rechte an der restaurierten Fassung hat (es ist sicher nicht Polyband) erwähnt werden? Egal, ich ließ mich nicht beirren und kaufte das Set. Es wäre doch auch ziemlich unüberlegt, für die DVDs nicht die hervorragende Fassung des ZDFs zu verwenden, und um den Preis.... Dachte ich zumindest. Vielleicht hätte ich mich auch vorher ein bisschen über Polyband und ihre anderen DVDs informieren sollen. Habe ich aber leider nicht.

Schon die erste DVD war eine herbe Enttäuschung. Der Film wird zwar im Originalformat und anamorph kodiert präsentiert, das heißt aber leider noch lange nichts. Das Bild ist von einer derartigen Unschärfe, wie sie eine restaurierte Fassung eines 70 mm Films wohl kaum haben kann. Von der Schärfe her wird nicht einmal das Niveau einer VHS-Kassette erreicht. Es sieht aus wie durch einen starken Weichzeichner. Die Konturen sind sehr verwaschen, die Detailtiefe sehr gering. Das Bild scheint auch einen leichten "Schatten" zu haben (das sieht man z.B. bei Kerzen im Bild gut). Um die Konturen herum gibt es dicke weiße Ränder (ein zu stark angewandter Scharfzeichenfilter?). Diese sind etwa bei der Schlussszene bei den um den Helden weinenden Frauen fast schon lächerlich dick. Die Farben sind gut, der Kontrast etwas zu stark (helle Flächen "strahlen" schon etwas, vielleicht kommt auch daher der erwähnte "Schatten"). Für mich sah das Bild nach dem Bild einer digital von den Farben und vom Kontrast her aufgepeppten, aber an sich sehr abgenutzten und nicht restaurierten Kopie aus.

Tja, verärgert legte ich die nächste DVD ein. Schlimmer kann es ja wohl nicht mehr kommen, dachte ich. Tja... Beim Rückblick im zweiten Teil auf den ersten Teil traute ich meinen Augen kaum. Das Bild wird zwar wieder von den Maßen her im Originalformat präsentiert, aber trotzdem fehlt rechts und oben einiges! Wie dass? Es sieht so aus, als währe hier einfach bei einer vergrößerte Kopie des Films etwas abgeschnitten worden, um sie von den Maßen her wieder auf das Originalformat zu trimmen! Aber das ist noch nicht alles. Wieder dasselbe unaktzepable Bild mit einer sehr geringen (Detail-)Schärfe. Diesmal ist es aber von Anfang an übersäht mit Kompressionsartefakten (z.B. gleich nach der Einblendung "Was bisher geschah", auch bei Wolken im Bild sehr gut sichtbar)! Dann kommt noch dazu, dass die Farben oft sehr blass sind (so wie es aussieht, waren sie bei dem Einzug in die Kirche an Etzels Hof auf der Kopie wohl fast gar nicht mehr vorhanden und wurden nur digital verstärkt) und das Bild meist viel zu dunkel. Bei dem Überfall auf Kriemhild oder bei Hagens Gespräch mit den Donauweibern sieht man durch die Verbindung des zu dunklen Bildes mit der sehr schlechten Schärfe im Endeffekt nichts. Wer genau hinsieht, bemerkt auch, dass im Bild oft Störungen in Form von kleinen waagrechten Strichen auftreten. Eigenartig, das kann wohl kaum direkt vom Film her sein.

Tja, und jetzt zum Ton. Zusätzlich zu dem originalen Mono-Ton wird auch ein 5.1 Aufmix präsentiert. Da die Musik in Stereo aufgenommen wurde (durch das Stereo-Soundtrackalbum von Cobra Records bewiesen) dachte ich, man hätte die Musik hier vielleicht neu dazugemischt. Ha ha. Wieder nur Mogelei. Ich konnte im Endeffekt keinen Unterschied erkennen, der Ton beschränkt sich auf den Centerkanal.

Die Extras: ein ohne Beleuchtung und recht amateurhaft aufgenommenes Interview mit einem Darsteller. Der Interviewer spuhlt seine Fragen emotionslos ab. Na toll... Die Trailer sind wieder interessanter: Sie haben zwar schlechtere Farben und weisen auch Kratzer auf, aber von der Detailschärfe und der Helligkeit (und vom Format) sind sie den Hauptfilmen auf der DVD haushoch überlegen. Wenn ich darüber nicht so traurig wäre, müsste ich eigentlich darüber lachen.

Tja, zusammenfassend lässt sich Folgendes sagen: Die Fassungen hier entsprechen nicht den restaurierten und im ZDF gezeigten Fassungen. Sie sind ihnen von der Qualität her haushoch unterlegen. Polyband veröffentlichte die Filme früher einmal auf VHS (Anfang der 90er, glaube ich). Ich habe den Verdacht, dass hier einfach nur das alte Master der VHS-Kassetten hergenommen und vielleicht digital von den Farben und vom Kontrast her etwas aufgefrischt wurde. Ansonsten wurde vielleicht ein anderes sehr schlechtes Master von einer Fernsehanstalt benutzt. Ob Polyband das Master für den zweiten Teil selbst zwecks der schönen Fassade wieder auf das richtige Format zurechtgeschnitten hat, kann ich natürlich nicht sicher sagen. Vermuten tu ich es aber. Der Lobgesang auf das Set von dem Soundtrackmagazin im Internet (das auch behauptete, hier könnte man die Version des ZDFs finden) wurde von drei von Polyband zur Verlosung gespendeten Sets begleitet. Das Set ist also in jeder Hinsicht eine Mogelpackung. Finger weg!

Aber hoffentlich kommt der Film noch einmal in den restaurierten Fassungen heraus. Es ist ein wichtiger deutscher Monumentalfilm, hoffentlich erbarmt sich noch ein seriöses Label darum!

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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen leider enttäuschend, 12. April 2003
Von Ein Kunde
Zum Film: Dieser Film ist ein Meisterwerk. Das Skript arbeitet das gewaltige Nibelungenlied in Verbindung mit seinen älteren Vorlagen gut heraus, die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut, besonders zu erwähnen sind Maria Marlow (Kriemhild), die besonders den zweiten Teil mit ihrer Darbietung gemeinsam mit dem ebenso guten Herbert Lom (Etzel) dominiert. Unter Harald Reinls Regie ist der Film auch von der Bildkomposition und vom Schnitt her hervorragend und besonders im zweiten Teil hypnotisch. Dazu kommt noch die hervorragende Ausstattung und die sehr gute Filmmusik von Rolf Wilhelm, die auch auf CD erhältlich ist.
Zur DVD: Es freute mich sehr, dass die vor einem Jahr vom ZDF sorgfältig restaurierte und im Fernsehen gezeigte Fassung nun auf DVD präsentiert wird. Polyband hatte nur noch für einen guten Transfer der restaurierten Fassung auf DVD und für gute Extras zu sorgen. Leider versagt Polyband auf der ganzen Linie. Das Bild des ersten Teiles hat teilweise ein bisschen blasse und zu dunkle Farben, außerdem wurde ein zu starker Schärfefilter auf das Bild angewandt - daher kommen die ziemlich dicken weißen Ränder um die Konturen herum, außerdem ist deshalb die Bewegung bei schnellen Kameraschwenks sehr ruckhaft, wie zB in den Kameraschwenks am Anfang der Jagdszene im Wald. Auch weißt das Bild teilweise recht wenig Detailschärfe auf, dieselben Szenen haben oft in den beigelegten Trailer eine bessere Schärfe und mehr Detail!! All das fiel mir bei der Übertragung des ZDFs von seiner restaurierten Fassung des ersten Teils nicht auf. Wirklich enttäuscht aber hat mich die Bildqualität des zweiten Teils: Das Bild ist meist viel zu dunkel weißt extrem viele Nachzieheffekte auf wie zB schon am Anfang bei der Suche nach Brünhild. Die Farben sind sehr blass und der Kontrast sehr schwach, was dazu führt, dass man oft eigentlich fast gar nichts sieht, ein Beispiel dafür ist die Szene des Angriffs auf Kriemhild und ihr Kind oder das Gespräcb Hagens mit den Meerjungfrauen. Die Schärfe und Detailtiefe ist teilweise noch schlechter als im ersten Teil wie zB in den Szenen in der Ruine an der Donau. Noch dazu kommt, dass das Bild nicht mehr dem originalen Format entspricht, es ist vergrößert. Deshalb fehlt links ein Teil des Bildes und man sieht von den meisten Figuren oft nur ca. 3/4 des Kopfes, teilweise aber auch nur den Mund. In der vom ZDF gezeigten Fassung war das alles nicht der Fall, diese hatte sehr gute Bildqualität! Was ist hier passiert? Auch die Extras können nicht überzeugen. Die Trailer sind OK, aber in der Bildergalerie sind die Bilder so klein, dass sie nicht sehr viele Details enthalten. Das Interview mit einem Schauspieler sieht wie ein schnell mit einer Videokamera ohne Beleuchtung gedrehtes Heimvideo aus, die Fragen des Interviewers versteht man kaum. Mehr Interviews und Hintergrundmaterial zum Film und seiner Restauration hätten wirklich nicht geschadet! In Verbindung mit der schlechten Bildqualität kann ich diese DVD leider nicht empfehlen!
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die 2te DVD ist unansehbar!, 1. Februar 2003
Von Ein Kunde
Leider kann ich mich den ersten positiven Kritiken nicht anschliessen. Die beiden Filme sind natürlich absolute Klassiker der deutschen Filmgeschichte und gehören in jede Sammlung, aber nicht in der Form wie auf diese DVDs gepresst.
Die DVD des ersten Teils ist sicherlich akzeptabel, aber leider ist die 2te DVD der absolute Minuspunkt. Sehr schwache Farben, Nachzieheffekte, in dunklen Szenen sind die Personen teilw. nicht vom Hintergrund zu trennen, das Bild ist absolut zu dunkel (teilw. sehen Szenen aus als spielen sie in der Nacht, aber es ist Tag) und das schlimmste ist der falsche Bildausschnitt. Obwohl die DVD 2,35:1 ist, und dies das Originalbildformat sein müsste, so ist der gezeigte Ausschnitt auf der DVD völlig falsch. Oben und unten fehlt was, d.h. Köpfe sind teilw. nur halb zu sehen und links fehlt auch ein erhebliche Ausschnitt des Filmes. Wer nicht versteht was genau ich meine, oder einen Vergleich möchte, der sollte einzelne Szenen des Trailers (auch auf der 2ten DVD) mit den Szenen im Film vergleichen (aber nur beim 2ten Teil!). Im Trailer ist das komplette Bild zu sehen und das hellere Bild fällt auch auf!
Einfach nur schade!
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Z. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mario Gallego Rodriguez veröffentlicht

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Veröffentlicht am 6. August 2007 von Hemeraner

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Nach der Verfilmung von Fritz Lang aus dem Jahre 1922/24,
ist diese die beste die es gibt, da gibt es gar nichts zu mäkeln. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2005 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Grauenhaftes Machwerk - unfreiwillig komisch
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1.0 von 5 Sternen Die Umsetzung auf DVD ist keinesfalls gelungen!
Schon im ersten Teil ist die Schärfe sehr gering, das Bild sieht auf einem Fernseher schon wie eine nicht sehr scharfe VHS-Kassette aus. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2003 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen "außen hui, innen pfui..."
Leider bekommt man anscheinend auf diesen beiden sehr aufwendig verpackten und teuren DVDs nicht die restaurierte Fassung des ZDSs, die im Sommer 2002 vom ZDF gezeigt wurde, zu... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Rührend Deutsch
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