Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ich habe etwas Anderes erwartet..., 18. November 2003
Allein, dass die Titel sich jetzt aus Sätzen zusammenbilden, ist schon wirklich originell. Aber dass sich James Bond nun auch noch dem Regime der Action unterwerfen muss, hätte ich nicht erwartet. Wie es bereits richtig erwähnt wurde, hat dieser Film alles, was ein guter Actionfilm braucht - und das ist er auch. Nur verfehlt er dabei den eigentlichen Sinn von James Bond. Wären die Actiondarbietung und der Stil nicht so gut gewesen, hätte dieser Film sicher eine schlechtere Note bekommen. Als Bondfilm würde er die auf jeden Fall kriegen. Trotzdem dreht sich die Story auch diesmal wieder um aktuelle politische Geschehnisse in der Welt. Diesmal versucht ein wahnsinniger nordkoreanischer Colonel, mit einer eigens entwickelten Waffe im Weltall (bekannt aus "Diamantenfieber", der Satellit aus Diamanten mit dem zerstörerischen Laserstrahl) die Amerikaner in Südkorea zu vernichten und so mit seinen Truppen das Land einzunehmen, das einst seinem Volk gehörte. Dank Bonds Mission in der Pretitleszene muss Colonel Moon sein Gesicht verändern und wird zum Widerling Gustav Graves, einem millionenschweren Besitzer einer Diamantenmine in Island. Bond, der nach 14 Monaten Gefangenschaft in Nordkorea nach seiner Befreiung auf Eis gestellt wird, nimmt erst durch die Hilfe alter Freunde und dann wieder durch die des MI6 die verräterische Spur auf, die Graves hinter sich lässt. Bond ahnt nicht, dass der verrückte Colonel hinter der Maske steckt und darauf aus ist, Bond mit allen Mitteln aus dem Weg zu räumen. Halle Berry und Rosamunde Pike sind die Bondgirls in diesem aufregenden Abenteuer, doch eine von den Beiden spielt ein falsches Spiel. Die Umsetzung des Films ist wirklich gelungen, aber ein besseres Drehbuch, eine clevere Story, die sich nicht endlos von Material aus anderen Filmen bedient, hätte besser gepasst. Wären diese Vorraussetzungen gegeben, hätte es ein erstklassiger Bond werden können. So bleibt dieser Actionfilm, der sich "Bondfilm" nennen will, zweitklassig, aber trotzdem sehenswert. Sei es auch nur wegen der Action, der tollen Effekte und den klasse Frauen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das "Bond-Feeling" will nicht so recht aufkommen, 6. November 2003
BR>Die DVD selbst ist solide Durchschnittsware. Ein Sprichwort besagt ja, etwas Komplettes sei oftmals mehr als die Summe seiner Einzelteile. Dieser Bond-Film hinterläßt den gegenteiligen Eindruck. Nimmt man Einzelnes heraus (Stunts, Special Effects, den Aston Martin, das Set-Design, Halle Berry als Bond-Girl, Tobey Stevens als Bösewicht und und und...), so ist jedes Einzelteil für sich wirklich gut - und trotzdem zuckt man nach gut zwei Stunden mit den Schultern und denkt sich: „Na ja, nett halt!". Das typische „Bond-Feeling" wollte bei mir auch nach dem erneuten Anschauen auf DVD einfach nicht aufkommen. Was die Ausstattung betrifft, so gehöre ich nicht zu denjenigen, die das Bonusmaterial auf einer DVD bis zum letzten Tropfen ausquetschen. Ein gut gemachtes Making-Of und interessante Hintergrundinformationen (wie auf fast allen Bonds der Special Edition) fehlen hier, stattdessen gibt's als Dokumentationen verpackte Werbefilmchen und einen Haufen Schnickschnack, auf den man getrost verzichten kann. Fazit: In erster Linie eine DVD für Sammlungskomplettierer, Brosnan- und Berry-Fans - der potenzielle Kundenstamm ist also trotz mittelmäßigem Film immer noch groß genug!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Dreister Stilbruch, 20. August 2003
James Bond ist mit der Zeit unantastbar geworden. Wahrscheinlich denkt man seit der Erfindung der Serie daran, Bond ein unsichtbares Autozu spendieren, und hat diese Idee aus LOGISCHEN Gründen verworfen. Ein Palast aus Eis... Übertrieben, aber meinetwegen. Mr. Kill... Dämlich, aber meinetwegen. Aber ein unsichtbares Auto? Schade um den Vanquish, aber das wirkt so verdammt uncool... Dann noch die Abänderung des Pistolenlauf-Vorspanns, auch ein absolutes Tabu, über das sich ein Fan tierisch ärgert. Dazu kommen in dem Film die billigsten Sprüche, die man in einem Bond-Film je gehört hat. Scheinbar hat jeder Charakter, inklusive des Bond-Girls, nur das eine im Kopf. Also: Die Beziehungen der Charaktere ist zu simpel geworden, die Technologien sind zu abgedreht und irgendwie passt alles nicht mehr zu Bond. Dieser Film wird nie den Kultstatus der meisten seiner Vorgänger erreichen, allein die ersten 20 Minuten sind bodenständig und haben das Flair der Serie. Schade um den Rest. 2 Sterne für seichteste Action-Unterhaltung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|