-heimkino-
Preis: EUR 5,85
Auf Lager.

18 Angebote ab EUR 3,68

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
 
A Beautiful Mind S.E. (1 Disc)
 
Größeres Bild
 

A Beautiful Mind S.E. (1 Disc)

DVD ~ Russell Crowe
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


2 neu ab EUR 5,85 16 gebraucht ab EUR 3,68
LOVEFiLM DVD-Verleih
Leihen Sie DVDs bei LOVEFiLM.de
Empfohlen von Amazon.de. 14 Tage kostenlos testen. Mehr dazu

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

A Beautiful Mind S.E. (1 Disc)
85% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
A Beautiful Mind S.E. (1 Disc) 4.6 von 5 Sternen (109)
Good Will Hunting
9% kaufen
Good Will Hunting 4.4 von 5 Sternen (55)
EUR 2,99
Das weiße Rauschen
3% kaufen
Das weiße Rauschen 4.3 von 5 Sternen (31)
EUR 4,97
Rain Man
2% kaufen
Rain Man 4.7 von 5 Sternen (21)
EUR 9,99

Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris
  • Regisseur(e): Ron Howard
  • Komponist: James Horner
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006GSJV
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.285 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen.

Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird.

Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade

Video Jakob Kurzinhalt

Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand...

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Good Will Hunting

Good Will Hunting

DVD ~ Matt Damon
4.4 von 5 Sternen (55)  EUR 2,99
Zeit des Erwachens

Zeit des Erwachens

DVD ~ Robert De Niro
4.9 von 5 Sternen (25)  EUR 12,99
Das weiße Rauschen

Das weiße Rauschen

DVD ~ Daniel Brühl
4.3 von 5 Sternen (31)  EUR 4,97
Rain Man

Rain Man

DVD ~ Dustin Hoffman
4.7 von 5 Sternen (21)  EUR 9,99
Mr. Jones

Mr. Jones

DVD ~ Richard Gere
2.8 von 5 Sternen (4)  EUR 7,99
Weitere Artikel entdecken

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(11)
(10)
(3)

 

 

Kundenrezensionen

109 Rezensionen
5 Sterne:
 (81)
4 Sterne:
 (14)
3 Sterne:
 (10)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.6 von 5 Sternen (109 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ... wenn die Realität sich gegen Dich verschwört, 21. April 2007

2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.

Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.

Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.

Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.

...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik


Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner

Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller  Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniestreich, 2. August 2007
Von marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Die fiktiv angereicherte Biographie des genialen schizophrenen Mathematikers John Nash. Oscarprämiert. Mehr wusste ich nicht über den Film; ich hatte keine Inhaltsangaben gelesen, keine Rezensionen und auch kein Making-of gesehen. Glücklicherweise.
Man lernt den Studenten John kennen, er ist anders als seine Kommilitonen: Eigenbrötlerisch, stur, hochbegabt, kontaktscheu mit autistischen Zügen. Dass sich das Militär für ihn interessiert, verwundert nicht; es ist die Zeit des Kalten Krieges, Amerika fühlt sich von Russland bedroht und braucht geniale Köpfe wie John Nash, der die Bedrohung am eigenen Leib spürt und immer panischer reagiert, bis man ihn in die Psychiatrie einliefert.
In der Person des behandelnden Arztes Dr. Rosen offenbart sich das Spiel mit dem Zweifel, das der Regisseur mit dem unbedarften Zuschauer treibt. Ist Dr. Rosen wirklich der gutmeinende Arzt, der John mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln von seiner seelisch-geistigen Krankheit befreien will? Oder ist er der Wolf im Schafspelz, der John nichts von dem glaubt, was auch der Zuschauer mit eigenen Augen gesehen hat? Mitleid hat man mit Johns Ehefrau, die sich im gleichen Zwiespalt befindet wie der Zuschauer.
Man fühlt zunächst Erleichterung, als der Kontaktmann der Spionageabwehr wieder auftaucht: Endlich die Rehabilitation.
Es ist erstklassig gemacht, wie der Regisseur den Zuschauer auf Nashs Wahrnehmungsebene einschwört. Man sieht dieselben Bilder wie Nash, ebenso weiß man im weiteren Verlauf des Films, dass sie nicht real sind, aber sie sind doch da, das Auge kann doch nicht betrügen. Man bekommt eine Ahnung, in welch bedrohlicher Wirklichkeit der schizophrene Mann lebt, und dass es fast unmöglich ist, eine Grenze zu ziehen zwischen realen und irrealen Bildern. Als Zuschauer möchte man ihn bitten, die Irrealen nicht anzusehen - dabei sieht man sie selbst.
Neben der Arbeit des Regisseurs ist auch Russell Crowes schauspielerisches Leistung zu bewundern, der vom jungen Studenten bis zum alten Mann, vom leicht Verhaltensgestörten bis zum Schwerkranken die Vielfältigkeit des fiktiven Charakters John Nash beherrscht.
(Mit dieser Rezension habe ich lediglich den Film betrachtet ohne seinen Bezug zum wahren Leben des John Nash oder den tatsächlichen Symptomen der Schizophrenie. Das der Film auf diesem Hintergrund anders beurteilt werden müsste, liegt auf der Hand.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der schmale Grat - zwischen Genie und Wahnsinn, 6. Juni 2003
Von askadar (Kronberg im Taunus, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
John Nash war ein mathematisches Genie. Aber er litt auch unter einer paranoiden Bewusstseinsspaltung. 1994 wurde er dennoch mit dem Nobelpreis geehrt. Dieser Film basiert auf der Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Wissenschaftlers, wobei natürlich zugunsten eines hollywoodtauglichen Kinoerlebnisses auf die eine oder andere Authentizität verzichtet wurde. Aber das hat das Endprodukt zum Glück nur geringfügig beeinflusst.

Auf den ersten Blick bietet "A Beautiful Mind" nicht gerade die übliche Substanz, die einem actionverwöhnten Publikum entsprechende Unterhaltung verspricht. Dennoch gelang es Regisseur Ron Howard ("Apollo 13") und besonders Russel "Gladiator" Crowe in der Rolle John Nashs, diesen Film zu einem unvergesslichen Meisterwerk werden zu lassen.

Nach seiner Ankunft an der elitären Universität Princeton, macht sich Nash bei seinen Kommilitonen nicht gerade beliebt: als ideenlos bezeichnet er diese. Auch von seinen Mitstudentinnen erntet er aufgrund seines unkonventionellen Verhaltens in regelmäßigen Abständen saftige Ohrfeigen. Russel Crowe gelingt dabei ein bemerkenswerter Spagat bei der Darstellung dieses ambivalenten Menschen: Mit ungemeiner Intensität und Wandlungsfähigkeit verkörpert er John Nash, der mal tollpatschig, mal scheu, mal exzentrisch in Erscheinung tritt. Insgesamt ist Ron Howard mit diesem Film ein sehr einfühlsam und vielschichtig inszeniertes Glanzstück gelungen, das sich des diffizilen Themas "Schizophrenie" annimmt.

Am meisten hat mich die subjektive Konstruktion des Films beeindruckt, in dem sich alles aus der Sicht John Nashs zu vollziehen scheint, was dem Betrachter bewegende Einblicke in die selbstzerstörerischen Kräfte jener Geisteskrankheit ermöglicht. Alles in allem ein ergreifendes Drama über das Leben eines Genies, das man unbedingt gesehen haben sollte.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Gefangen in der eigenen Realität
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: Eine wahrhafte Meisterleistung! Zwar kann ich mich nicht gerade als Mathe-Ass bezeichnen, aber die Leidenschaft des von Russell... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Nicole Friedrich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn sind die perfekte Ergänzung!
Ich habe diesen wundervollen Film als Kind gesehen und ihn nicht verstanden, was glaube ich nachvollziehbar ist^^. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Vertrauen und Liebe machen das Unmögliche möglich
Der Film gibt Aufschluss über das Leben des Mathematikers John Nash, dessen beruflicher Werdegang und private Verbindung zu seiner Frau in jeder Hinsicht beeindruckend sind. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Karin Rausch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kurzrezension: dieser Film zieht in den Bann
Zur Ausgabe: Der Ton ist Deutsch oder (verständliches) Englisch (5.1), Untertitel gibt es auf Deutsch, Englisch oder gar Hebräisch. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Filmkritik
Handlung gut und Praxisecht.
Spannuung bis zum Schluß.
Schauspielerisch sehr gute Leistung.A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (Einzel-DVD)
Vor 9 Monaten von Condor 256 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Genie trifft Wahnsinn...
John Forbes Nash (Russell Crowe), Mathematikgenie an der Princeton University arbeitet lieber für sich allein, anstatt mit seinen Komilitonen die Vorlesungen zu besuchen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hannibal veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Dämonen.
Bereits an der Universität fiel der hochbegabte und ebenso stark motivierte John Forbes Nash auf. Doch seine Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet der Mathematik ist auch sein... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Brilliant!!!
Der Film ist ein Meisterwerk, in allen Belangen!
Die Person John Nash wird hier sehr einfühlsam und authentisch dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Markus von Schmidt veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 4 oscars.........zurecht!!!
die geschichte des nobelpreisträgers john forbes nash, der an paranoider schizophrenie leidet, wurde mit a beautiful mind mehr als hervorragend verfilmt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Frank Linden veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen super und realitätsnah!
ich finde diesen film klasse, weil man dadurch auch freunden und bekannten mitteilen kann, wie man selbst als schizophrener empfindet, weil es vom regieseur super dargestellt... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von N. Braun veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.