Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Toller Film mit einem großartigen Michael J. Fox!, 9. Mai 2005
Der Meilenstein unter den Zeitreise-Komödien, ein Klassiker und der vielleicht beste Film von Michael J. Fox!Marty ist ein stinknormaler Teenager in den 80ern: Er ist clever, hat eine hübsche Freundin, düst mit seinem Skateboard durch die Gegend, hat langweilige Eltern und legt sich schon mal gern mit den dumpfen Autoritäten seiner Schule an. Zu Martys besten Freunden gehören der durchgeknallte Wissenschaftler Doc und dessen Hund Einstein. Eines Tages eröffnet Doc Marty, dass er in einen Delorean eine Zeitmaschine hineingebaut hat und beweist, dass diese tatsächlich funktioniert. Durch einen Zufall benutzt Marty die Zeitmaschine und landet prompt im Jahr 1955. Während er versucht, in dieser Zeit zurecht zu kommen und Doc zu finden, um mit dessen Hilfe zurück in die Zukunft zu gelangen, lernt Marty seine damals noch jungen Eltern kennen: Sein Vater George ist ein Versager und wird von Martys zukünftiger Mutter Lorraine, eins der hübschesten und beliebtesten Mädchen der Schule, nicht einmal beachtet. Kompliziert wird's, als Lorraine sich in ihren zukünftigen Sohn verguckt. Und Marty muss nun zusehen, dass er seine Eltern verkuppelt, denn sonst steht seine Existenz auf dem Spiel. "Zurück in die Zukunft" ist eine charmante Komödie mit einer Prise Science-Fiction, die einerseits sehr unterhaltsam und amüsant ist, andererseits mit den spannenden Möglichkeiten einer Zeitreise spielt: Was wäre, wenn... Im Genre der Zeitreise-Komödien ist dieser Film zurecht zum Meilenstein geworden (auch wenn die beiden Fortsetzungen eher mäßig waren), weil er einfach nur gut gemacht ist, originelle Sprüche bietet (die meisten davon kommen von Marty) und bis in die kleinsten Nebenrollen ausgezeichnet besetzt ist durch einige der besten Darsteller Hollywoods, allen voran natürlich den unbeschreiblichen Michael J. Fox und einen großartigen und mit viel Spaß agierenden Christopher Lloyd. Obacht: In einer winzigen Nebenrolle ist hier Billy Zane als Martys Widersacher zu bewundern. - Sehenswert!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
kann ein film so gut sein?, 14. April 2003
Von Ein Kunde
Bis jetzt habe ich diesen film wohl 10 mal gesehen,und dieser film wird und wird nicht langweilig.er hat einfach alles,und noch dazu das gewisse etwas,das ihn zu dem vielleicht besten film aller zeiten macht.doch man sollte vorsichtig sein,mit dieser formulierung bester film aller zeiten.denn viele filme lassen sich einfach nicht miteinander vergleichen.aber dieser film ist einzigartig,die dialoge,die filmmusik,die schauspieler,und natürlich die story sind einfach einmalig.wer kennt nicht den song "the power of love"? für mich einer besten soundtracks überhaupt.manchmal fragt man sich "wie ist der jetzt dahin gekommen?" oder "ist das jetzt zukunft oder vergangenheit?".man fiebert einfach mit,wenn der junge marty gegen den bösen biff tannen mit seinem skateboard eine wilde verfolgungsjagd liefert.dieser film lässt sich nicht konkret in ein bestimmtes genre einordnen,vielleicht wäre scifi-action-komödie die richtige bezeichnung.die schauspieler sind einfach großartig,wer könnte besser den verrückten erfinder doc brown spielen als der zerzauste christopher lloyd?die situationskomik als sich martys eigene mutter in ihn,alias michael j. fox, verliebt sucht man in anderen filmen weit und breit vergeblich.das heißt aber nicht das dieser film nicht spannend wäre.die typische "du dummes auto,spring doch endlich an"-szene bietet dramatik pur.michael j. fox verkörpert die rolle des marty einfach perfekt,eine schauspielerische glanzleistung der extraklasse.zum glück wurde dieser film 2-mal fortgesetzt,und zwar keinesfalls schlecht,sondern mindestens ebenbürtig,aber da sollte man sich seine eigene meinung bilden.für alle die diesen film lieben,so wie ich,kauft euch das trilogie box-set,ihr werdet es nicht bereuen!ganz egal ob terminator oder harry und sally fan,jeder der diesen film gesehen hat,wird ihn nach spätestens einem jahr nocheinmal sehen wollen.99% aller filme sind einmal spannend und danach nie wieder,aber dieser film entfacht immer wieder ein feuerwerk der unterhaltung,wie es so in der filmgeschichte kein zweites gibt.jeder der filme mag,wird auch diesen film mögen.kauft euch diesen film,und wenn ihr das getan habt, wollt ihr auch den zweiten und dritten sehen,das garantiere ich euch. und somit:WE SEND YOU BACK TO THE FUTURE!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Filme der 80er Jahre, 5. November 2002
Marty McFly (Michael J. Fox in seiner wohl besten Rolle) ist ein nicht gerade glücklicher Teenager. Seine Eltern sind Versager, die Schule stinkt ihm und zu allem Überfluss wurde der Familienwagen, mit dem Marty und seine Freundin einen Ausflug machen wollten, zu Klump gefahren. Martys einziger Freund ist der schrullige Wissenschaftler Dr. Emmet Brown (Christopher Lloyd). Als dieser Marty seine neuste Erfindung, einen zur Zeitmaschine umgebauten DeLorean, vorführt, geht so ziemlich alles schief was schief gehen kann. Eine Gruppe lybischer Nationalisten, von denen Doc Brown etwas Plutonium geklaut hatte, erschießt Doc und Marty schafft es gerade so mit dem DeLorean zu fliehen. Dummerweise aktiviert er dabei die Zeitmaschine und landet im Jahr 1955. Kaum angekommen verhindert er versehentlich das seine Eltern sich ineinander verlieben. Schlimmer noch, seine Mutter verliebt sich statt dessen in ihn. Marty wendet sich in seiner Not an den 1955er Doc Brown. Gemeinsam versuchen sie nun seine Eltern zu verkuppeln und Marty wieder ins Jahr 1985 zu schicken. Dies stellt sich als gar nicht so einfach heraus, denn die Zeitmaschine wird mit Plutonium angetrieben, einem Stoff, der nicht so leicht zu beschaffen ist. Dieser Film gehörte zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1985, und das vollkommen zurecht. Der Film ist vom Anfang bis zum Ende logisch durchdacht und die Story weist so gut wie keine Schwächen auf. Okay, die Figuren sind größtenteils ein wenig überspitzt dargestellt, aber das fällt hier keineswegs negativ auf. Martys Mutter Lorraine ist ein typischer Teenager dieser Zeit, sein Vater George ein totaler Schlappschwanz, der Schulschläger Biff einfach nur brutal und hohl und der Doc... Tja, wie man sich Wissenschaftler halt so vorstellt. Es ist einfach urkomisch zu sehen, wie ein 85er Tennager sich im Jahr 1955 rumschlägt. Seine Jacke wird für eine Rettungsweste gehalten, Pepsi Light gibt's noch nicht und keiner kennt Calvin Klein. Am schönsten fand ich die Szene in der Marty, mit einem Strahlenanzug bekleidet und einer van Halen-Kassette bewaffnet, versucht, seinen Vater zu überreden Lorraine anzubaggern. Er zeigt dabei den uns nur allzu bekannten vulkanischen Gruß und stellt sich als Darth Vader vom Planeten Vulkan vor. Natürlich schafft er es seine Eltern zu verkuppeln und nach einem grandiosen Showdown zurück ins Jahr 1985 zu gelangen. Nebenbei zählt der Soundtrack, und damit meine ich sowohl die Songs als auch die Score, zu dem besten aller Zeiten. Das Medium DVD wird hier voll genutzt. Die Bildqualität kann ich nur als brillant bezeichnen, der Sound ist durchaus in Ordnung, wenn man das schlechte Ausgangsmaterial von 1985 bedenkt. Das Bonusmaterial auf dieser Scheibe ist mehr als üppig. Neben den üblichen (sehr interessanten) Audiokommentar findet man hier ein Making of, Outtakes, unveröffentlichte Szenen, Fotogalerien und vieles mehr. Sehr schön ist auch der erste Teil der Dokumentation „Making the Trilogy" mit Rückblicken der Produzenten und Schauspieler. Das absolute Highlight dieser DVD (zumindest meiner Meinung nach) ist ein einblendbarer Untertitel. Dieser erklärt, während der Film läuft, interne Gags und witzige Anekdoten (im Sinne von: wusstet ihr...). Alles in allen ein sehr guter Start für eine der erfolgreichsten Trilogien der Filmgeschichte.
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