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Produktinformation

  • Darsteller: Cate Blanchett|Giovanni Ribisi
  • Regisseur(e): Tom Tykwer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 29. August 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000068FNY
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 20.054 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als bekannt wurde, dass Tom Tykwer Heaven, das letzte Drehbuch, das der 1996 verstorbene Krzysztof Kieslowski mit seinem langjährigen Partner Krzysztof Piesiewicz verfasst hat, verfilmen würde, war eine gewisse Skepsis durchaus gestattet. Es gab zwar einzelne Berührungspunkte zwischen den Werken des polnischen Filmemachers und denen des Regisseurs von Lola rennt, doch ob der ethische Rigorismus des einen und die Vorliebe des anderen für inszenatorische Effekte im Rahmen einer großen internationalen Koproduktion zusammengehen würden, daran konnte man zunächst einmal zweifeln. Aber Tom Tykwer ist es mit seiner sehr persönlichen Umsetzung des Drehbuchs gelungen, diese Zweifel von der ersten Minute an wegzuwischen. Mit Heaven hat er endlich den Film gedreht, auf den man nach Winterschläfer gehofft und gewartet hat.

Nachdem sie Jahre lang vergeblich versucht hat, die Behörden zu einem Vorgehen gegen den Turiner Geschäftsmann Vendice zu bewegen, der seine Firma als Fassade für groß angelegte Drogengeschäfte nutzt, hat Philippa (Cate Blanchett) beschlossen, selbst aktiv zu werden. Sie hat eine Bombe in seinem Büro deponiert und danach Vendices Sekretärin unter einem Vorwand aus dem Büro gelockt. Niemand außer dem Drogendealer sollte zu Schaden kommen. Doch ein Zufall rettet ihn und kostet vier Unschuldige, darunter zwei Kinder, das Leben. Die 29-jährige Englischlehrerin Philippa erfährt erst im Verhör nach ihrer Verhaftung, was tatsächlich geschehen ist, und erleidet einen Zusammenbruch.

Es ist dieser Moment der Erkenntnis, in dem Philippa regelrecht aus der Welt heraus in die Hölle stürzt, der Heaven alleine schon zu einem der wenigen herausragenden Filme unseres noch jungen Jahrzehnts macht. In diesem Augenblick, in dem ein Regisseur so viel so schnell verkehrt machen kann, stimmt einfach alles. Tom Tykwer hat für ihn genau das richtige Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz gefunden. Und Cate Blanchett geht in dieser Szene so in ihrer Rolle auf, wie man es ganz selten in einem Film sieht. Sie spielt Philippas alles andere auslöschende Verzweiflung nicht einfach, sie lebt sie in diesem Moment. Wir erahnen das Ausmaß ihres Schmerzes und wissen doch, dass wir ihn in seiner ganzen Furchtbarkeit nie werden ermessen können. Tom Tykwer stürzt uns in dieser Szene zusammen mit Philippa ins Nichts und bereitet damit den Boden für eine vielleicht unglaubliche, aber dafür umso wundervollere Wendung. Filippo (Giovanni Ribisi), einer der bei dem Verhör anwesenden Polizisten, glaubt der Attentäterin im Gegensatz zu den anderen ihre Geschichte und verliebt sich in sie. Seine Gefühle sind so stark und bedingungslos, dass er ihnen alles andere opfert.

Wie die besten Arbeiten Krzysztof Kieslowskis ist auch Heaven letztlich mehr als nur ein Film. Er zählt wie die großen religiösen Gemälde der Renaissance zu den wenigen Kunstwerken, bei deren Betrachten man eine existenzielle und schließlich transzendentale Erfahrung macht. Tom Tykwer hat sich selbst dabei so weit zurückgehalten, dass die wenigen Momente, in denen sich die Virtuosität seiner Inszenierung in den Vordergrund drängt, die Wirkung des Films noch verstärken. Er führt uns auf eine Reise, die uns die Welt als einen höllischen Ort präsentiert und uns dann doch noch in den Himmel führt. Wer sich auf diese Erfahrung einlässt, wird am Ende von einer seltenen Hoffnung und einem Gefühl unbeschreiblichen Glücks erfüllt sein. --Sascha Westphal



Produktbeschreibungen

Turin. Vier unschuldige Menschen fallen einem Attentat zum Opfer. Widerstandslos lässt sich die Englischlehrerin Philippa CATE BLANCHETT festnehmen. Sie leugnet nichts - und ist am Boden zerstört. Denn ihr Ziel war ein anderer, ein Drogendealer, der ihren Mann und viele ihrer Schüler auf dem Gewissen hat. Die Polizei beharrt auf einem politischen Motiv. Nur ein junger Polizist GIOVANNI RIBISI schenkt der Engländerin Glauben, denn insgeheim ist er fest davon überzeugt, dass sie füreinander geschaffen sind. Er entwirft einen Plan, der ihr die Freiheit zurückgeben soll - egal, ob es seine Karriere oder gar sein Leben kosten kann. Er ahnt, dass erkeine Bedingungen stellen darf, um ihr seine Liebe zu beweisen...

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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unglaublich schönes, fast meditatives Filmereignis, 2. April 2003
Von Thomas Kerstens - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Ich weiß noch genau, wie ich mich fühlte als ich den Film im Kino gesehen habe und der Abspann lief. Sprachlos und tief berührt, so saß ich da. Hätte mich jemand in diesem Moment nach meiner Meinung zum Gesehenen gefragt; keine angemessenen Worte für die schlichten und überwältigend schönen Bilder des Films hätte ich finden können.
Im Film geht es um Philippa (Cate Blanchett), die nachdem sie wieder und wieder erfolglos die Polizei auf den Rauchgiftdealer aufmerksam gemacht hat, der auch für den Tod ihres Mannes verantwortlich war, das Gesetz in die eigene Hand nimmt. Sie versucht, den Gangsterboss durch eine Sprengladung zu töten doch dabei kommt es zu einem tragischen Unglück. Nicht das geplante Ziel, sondern Unschuldige verlieren ihr Leben. Die zweifelsohne beeindruckendste Szene des Films ist jene, als Philippa mit dieser Tatsache konfrontiert wird. Die fantastische Cate Blanchett spielt diese Szene so eindrucksvoll, so ergreifend, dass selbst der hartgesottenste Zuschauer ihre seelischen Qualen am eigenen Leib spüren kann. Es geht gar nicht anders, mit dieser Mörderin muss der Zuschauer Mitleid empfinden. Ebenso ergeht es dem Polizisten Filippo (Giovanni Ribisi), mehr noch, er verliebt sich in die schöne Attentäterin. Es gelingt ihm, sie dazu zu überreden, sich bei der Flucht helfen zu lassen. Doch eine Aufgabe muss noch erledigt werden.
Nachdem ich Winterschläfer, Lola rennt, Der Krieger und die Kaiserin und diesen Film gesehen habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, das gerade Tykwers größter Erfolg Lola rennt sein untypischster Film ist. Mit Heaven ist ihm ein ruhiger, fast poetischer Film gelungen, eine Ode an die Kraft der Liebe. Dabei rutscht er nie ins kitschige oder sentimentale ab. Kameramann Frank Griebe findet grandiose Bilder für die Geschichte, wobei mich besonders die tollen Luftaufnahmen der Stadt (Turin?) beeindruckt haben. Und natürlich die Aufnahmen in der Toskana während der Flucht der beiden - kein Werbefilm könnte besser sein. Kongenial ergänzt wird das ganze durch fast hypnotische Klänge, besonders die des finnischen Musikers Arvo Pärt, einem der erklärten Lieblingskomponisten Tom Tykwers. Wenn man den Film sieht und hört, weiß man warum: so passend und harmonisch haben Ton und Bild sich selten ergänzt. Auf DVD wird dieser Film mit seinem umfangreichen Bonusmaterial (vor allem der Kommentar von Tykwer ist hochinteressant) sich auch für jene lohnen, die den Film nicht im Kino gesehen haben.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anders als erwartet ..., 4. September 2002
Von "london-k" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
..., denn ich erwartete, nach dem Kinotrailer, eine Geschichte mit viel Herzschmerz, vielen Liebesbezeugungen - eine Liebesgeschichte also.
Nun ist dieser Film natürlich auch durch die Parabel einer Liebe gewürzt, aber durch seine detailierte Bildsprache, die eindringliche Klaviermusik, die mehr Töne als Melodien bietet, und durch die sensible Darstellung aller (!) Figuren des Films, gewinnt er mehr: er gewinnt die Geschichte einer Frau, einer Lehrerin, die mitansehen muß, wie ihr Mann und viele ihrer Schüler an dem Konsum von Drogen zugrundegehen und die in ihrem Drang nach Gerechtigkeit zunächst Hilfe bei der Polizei sucht. Diese reagiert nicht, so daß sie den Plan zur Selbstjustiz faßt und in die Tat umsetzt: sie will den maßgeblichen Drahtzieher, den Drogenboss sozusagen, durch einen Bombenanschlag töten. Daß sie diesen Plan in vollem Bewußtsein von moralischer Gerechtfertigkeit durchführt, merkt man daran, daß sie diesen Mann später zu Angesicht mit einem Schuß töten wird, denn der Mordversuch per Bombe wird fehlschlagen. Stattdessen werden zwei Kinder und zwei Erwachsene ermordert. Philippa gesteht den Anschlag noch bevor die Bombe per Zeituhr zündet durch einen Anruf bei der Polizei. Als sie dann festgenommen wird und noch nichts von dem tragischen Fehlversuch weiß, glaubt sie sich in Sicherheit. Beim ersten Verhör erfährt sie von dem Tod der 4 Unschuldigen und HIER zeigt der Film seine STÄRKSTE Szene: das Erschrecken auf Philippas Gesicht, die lähmende Gewissheit etwas Furchtbares getan zu haben, Menschen ermordert zu haben - sie, eine Lehrerin, ein Mensch mit Moral. Ihr Erschrecken sucht Antworten im Gesicht Filippos, einem Polizisten, der während der Vernehmung die Funktion des Übersetzers übernahm. Sein erwidernder Blick ist so von Verletzlichkeit, Mitgefühl, Ratsuche, Ratlosigkeit, Anteilnahme gezeichnet, daß man als Zuschauernder sofort Gleiches für Philippa empfindet - man leidet mit ihr, möchte das Geschehene ungeschehen machen, die Zeit zurückdrehen und man begreift, daß diese Frau eine vollkommen gegensätzliches Leben vorher führte, ein Leben, das voller Widerwillen auf jegliche Gewalt blickte.

Folgend erzählt der Film klar und präzise die Fabel einer Flucht in die Ausweglosigkeit und zeichnet dabei sein Bild der Charaktere so, das man glaubt, mitzuflüchten. Als dann letztlich das Schicksal der Beiden unausweichlich offensichtlich wird, trauerte ich nicht vordergründig um diese, sondern um den kleinen Bruder - der zurückbleibt, einen großen Anteil am Gelingen der Flucht Philippas aus dem Gewahrsam der Polizei hatte, der seinen großen Bruder (Filippo) voller Hingabe liebt, der nun ohne diesen sein wird.

"Lola rennt" hat mich nie sehr beeindruckt - dazu spielte mir Franka Potente zu offensichtlich. "Lola rennt" zeigte aber eine interessante Filmsprache - "Heaven" führt dies nicht unbedingt fort, zeigt aber in seiner Dichte und Rastlosigkeit Parallelen. "Heaven" ist weit gelungener. Tykwer zeigt atmosphärisch dichte Arbeit.

Ich habe gezögert, ob ich 4 oder 5 STERNE vergeben soll - der Film ist wunderschön. 4 Sterne sind es, weil er mich zwar gefangenhielt, mir aber nicht vollends unter die Haut drang.

SEHR gut ist die DVD - das Bonusmaterial überzeugt: Interviews, Audiokommentar von Tom Tykwer zum gesamten Film, eine Kamerafahrt über die Toskana, entfallene Szenen (nach Wahl auch mit Kommentar von T.Tykwer - was besonders viel Spaß macht !!, weil man so erklärt bekommt, warum er an diesen Szenen hing, sie aber dennoch aus dem Film fallen mußten) usw.

Letzte Bemerkung: dies war die zweite Zusammenarbeit von Cate Blanchett und Giovanni Ribisi - die erste gelang bereits bravourös in "the gift". Ein wunderbares Paar, ein exzellentes Team.

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schön, wirklich..., 19. April 2007
Manche User von Amazon bezeichneten diesen Film als "langweilig" und die Musik von Arvo Pärt als "nerviges Geklimper". Na, da ist der Film wohl an die falschen geraten. Zu American Pie geht's dahinten lang...
Sicher, der Film hat kaum Dialoge - stattdessen spricht er in Bildern, Blicken und überzeugenden Charakteren. Dies ist kein Unterhaltungsfilm - ganz und gar nicht. Eher die Geschichte von zwei Menschen, die auf ungewöhnliche Weise zusammenfinden, ohne Hoffnung auf eine Zukunft. Dabei werden die fast meditativen Bilder von Arvo Pärt's berühmten 'Spiegel im Spiegel' sowie 'Alina' unterlegt, was dem ganzen einen zusätzlichen, melodramatischen Klang verleiht.
Tom Tykwer hat hier wieder einmal einen tollen Film abgeliefert, der nicht für jeden DVD Abend geeignet ist. Wer also mal nicht die alltagstauglichen Familienfilme sehen will, sondern ein intelligentes, leises und gut besetztes Drama, der ist hier genau richtig.
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3.0 von 5 Sternen Nur die Liebe zählt, oder: Warum wir eine fünffache Mörderin sympathisch finden
Die in Turin arbeitende Englischlehrerin Philippa hat es satt immer nur zuzusehen, wie mehr und mehr Kinder ihrer Schule mit Drogen in Kontakt kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dr. R. Manthey veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schön bis zum Ende...
Der Film trägt eindeutig die Handschrift von Tom Tykwer. Wie schon in "Lola rennt" oder "Der Krieger und die Kaiserin" inszenierte er auch in "Heaven" die Geschichte eines... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von lostlobo veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genialer tiefgängiger Film
Also ich habe diesen Film schon mehr als ein Mal gesehen und ich bin immer wieder begeistert. Kann ich nur jedem empfehlen, der auch auf ein bisschen ruhigere Filme steht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von Giuseppina Cafarello

1.0 von 5 Sternen hab noch nie so'n schlechten film gesehen...
habe mir aufgrund der positiven rezensionen den film gekauft. hab selten so'n schlechten film gesehen, mal ganz ehrlich! Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2006 veröffentlicht

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Ich habe Heaven jetzt zum dritten Mal gesehen und der wirkliche Tiefgang der zweifelslos vorhanden ist, ist mir wie so einigen anderen Kinogängern nicht sofort aufgefallen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2005 von Britta Carolin Schulte

5.0 von 5 Sternen einfach ein schöner Film ;-)
Eins vorab: ich mag Tykwer Filme. Und an dessen Qualität hat sich auch in diesem Film nichts geändert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2005 von frankgrosse

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HEAVEN erzählt eine eigentlich simple Geschichte: Polizist Philippo verliebt sich in die verhaftete Filippa, die mit einem Bombenanschlag versehentlich Unschuldige getötet hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2005 von Guballa Kai

5.0 von 5 Sternen Himmlischer geht es nicht!
Wer einen Film sucht, der unter die Haut geht und eine wirklich fantastische Story zu bieten hat, der sollte bei diesem Film zugreifen!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2003 von Daniel Schnock

5.0 von 5 Sternen einer der schönsten filme überhaupt
Mit leisen Tönen kommt Tom Tykwers Film daher.
Sprachlos ist Phillipa, als sie erfährt, dass sie mit ihrer Bombe nicht den Drogendealer, sondern unschuldige Menschen getötet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2003 von N. Haller

1.0 von 5 Sternen Achtung!
Mein einer Stern bezieht sich nur auf die DVD und nicht auf den Film.
Wer wert auf den Orginalton legt, sollte die Finger von dieser DVD lassen:

Die deutschen Untertitel... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 8. September 2003 von Alexander Marienfeld

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