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Star Trek - Next Generation Season 6 (7 DVDs)
 
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Star Trek - Next Generation Season 6 (7 DVDs)

DVD ~ Patrick Stewart
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2002
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 1260 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006309M
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 7.163 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die sechste Staffel von Star Trek: The Next Generation ist die Season der Einzelepisoden. Fast erscheint es so, als hätten die Produzenten den Autoren erlaubt, sich eine Staffel lang austoben zu dürfen. Und wahrlich: Die Autoren haben sich ausgetobt!

Da wäre die Episode fürs Herz: "Besuch von der alten Enterprise". Durch ein Notsignal entdeckt die Enterprise ein vor 75 Jahren verschollenes Schiff. An Bord entdecken sie eine Legende: Scotty (James Doohan).

Eher humorvoll kommt "Erwachsene Kinder" daher: Durch einen Transporterunfall werden Picard (Patrick Stewart), Ro Laren (Michelle Forbes) und Guinan (Whoopie Goldberg) wieder zu Kindern. Glücklich sind sie damit nicht. Als die Enterprise jedoch von Piraten geentert wird, nehmen diese die Kinder nicht sonderlich ernst!

Eine Hommage an Stirb langsam stellt "In der Hand von Terroristen" dar: Während eines routinemäßigen Reinigungsmanövers ist die Enterprise menschenleer. Diese Chance nutzen Terroristen, um waffenfähige Materialen zu stehlen. Durch einen Zufall kehrt Captain Picard noch einmal aufs Schiff zurück -- und nimmt allein den Kampf gegen die Eindringlinge auf.

Eine schauspielerische Meisterleistung stellt schließlich "Phantasie oder Wahrheit" dar. War Jonathan Frakes zu Beginn der Serie vor allem ein Schönling, der das weibliche Publikum begeistern sollte, hat er mit dieser Episode seinen Ritterschlag als Schauspieler erhalten. Was er in dieser Episode leistet, ist bemerkenswert: Nach einer Theateraufführung findet sich Riker in einem Irrenhaus wieder, in dem ihm erklärt wird, er würde sich nur einbilden, der erste Offizier der Enterprise zu sein. Mehr und mehr verfällt er dem Wahnsinn, bis er sich seiner Krankheit bewusst wird. Tief in seinem Inneren aber kann er sich nicht vorstellen, dass all die Abenteuer, die er erlebt hat, nur in seiner Fantasie stattgefunden haben sollen.

Die sechste Staffel bietet Unterhaltung der Spitzenklasse. Und das nicht nur für Trekkies! --Christian Lukas



Video Jakob Kurzinhalt

- Season-Box aus hochwertig veredeltem Kunststoff mit beidseitiger Prägung des Star Trek-Logos - 7 DVDs mit 26 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features - Gesamtlaufzeit: 1131 Min. Disc 1: GEFAHR AUS DEM 19. JAHRHUNDERT, TEIL II: Auf ihrer Zeitreise in die 1890er suchen Picard und sein Team in einer Undercover-Mission nach Data. Trotzdem kommt ihnen der findige Samuel Clemens auf die Schliche. TODESANGST BEIM BEAMEN: Der nervöse Ingenieur Barclay hat Angst vorm Beamen, die sich noch verschlimmert, als er im Transporterstrahl aggressive Kreaturen entdeckt. Zuerst glaubt ihm niemand. DER UNMORALISCHE FRIEDENSVERMITTLER: Deanna altert auf eine unkontrollierbare, bizarre Weise. Gleichzeitig spielt ihre Libido verrückt: Sie versucht einige der jüngeren Besatzungsmitglieder zu verführen. BESUCH VON DER ALTE ENTERPRISE: Die Enterprise-D trifft auf ein Mitglied von Captain Kirks Besatzung. Chefingenieur Montgomery "Scotty" Scott wird in einem Transporterstrahl entdeckt, in dem er die letzten 75 Jahre gefangen war. Disc 2: IN DEN SUBRAUM ENTFÜHRT: Nach einem Experiment leiden die Crewmitglieder der Enterprise an ungewöhnlichen Schmerzen, die alle auf eine gemeinsame und sehr merkwürdige Ursache schließen lassen. EINE ECHTE Q: Die neue Praktikantin auf der Enterprise hat ungewöhnliche Fähigkeiten, die sie zu ignorieren versucht. Sie ist verwirrt, als sie entdeckt, dass diese Kräfte sie zum Mitglied des mächtigen Q-Kontinuums machen. ERWACHSENE KINDER: Ein Transporterunfall verwandelt Picard, Ro, Keiko und Guinan in zwölfjährige Kinder. Währenddessen wird die Enterprise von einer Gruppe Ferengi in einem klingonischen Kriegsschiff angegriffen. EINE HANDVOLL DATA: Auf dem Holodeck sind Worf und Alexander in einer Wildwest-Simulation gefangen. Leider sind die normalerweise harmlose Holokugeln plötzlich tödlich. Noch schlimmer: Die Kontrahenten sehen nicht nur aus wie Data, sie haben auch seine Fähigkeiten. Disc 4: DATAS HYPOTHESE: Auf einer Mission zu einer Mine findet Data heraus, dass einige Computer "am Leben" sind. Er versucht sie vor der Versklavung durch die Menschen zu retten. GEHEIME MISSION AUF CELTRIS III, TEIL 1: Picard, Worf udn Crusher werden zu einer geheimen Mission abgestellt. Die Enterprise bekommt derweilen einen neuen, völlig anderen Captain. GEHEIME MISSION AUF CELTRIS III, TEIL 2: Picard wird von den Cardassianern gefangen genommen und sowohl physisch als auch psychisch gefoltert. Sein Vertreter auf der Enterprise verweigert eine Rettungsmission. DAS SCHIFF IN DER FLASCH: Ein Fehler Datas "Sherlock Holmes"-Holodeck-Programm befreit den brillianten und finsteren Holo-Professor Moriarty. Wie hat er es nur geschafft, das Holodeck zu verlassen? Disc 4: AQUIEL: Geordi verliebt sich, als er den Fall einer verschwundenen Offizierin anhand ihres Logbuches untersucht. Plötzlich liefert ein Klingone sie gesund und munter auf der Enterprise ab. DAS GESICHT DES FEINDES: Troi wird von Geheimagenten gekidnapped und findet sich an Bord eines romulanischen Warbirds wieder. Sie muss dort als Geheimdienstoffizier mit einem besonders misstrauischen Captain fertig werden. WILLKOMMEN IM LEBEN NACH DEM TODE: Q gibt Picard die Chance, in der Vergangenheit einen gefährlichen Kampf mit nausicaanischen Verbrechern zu verhindern. Jean-Luc muss lernen, dass dadurch sien Leben zum eigenen Nachteil verläuft. DER MOMENT DER ERKENNTNIS, TEIL 1: Data hat plötzlich surreale Träume udn Worf findet heraus, dass sein Vater wohlmöglich das Khitomer-Massaker überlebt hat. Er fliegt zu einem romulanischen Gefängniscamp und wird dort gefangen genommen - von Klingonen! Disc 5: DER MOMENT DER ERKENNTNIS, TEIL 2: Worf wird vin einer ungewöhnlichen Allianz von Klingonen und Romulanern gefangen gehalten. Entsetzt stellt er fest, dass die klingonischen Kinder wenig

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Season sechs - auf gigantischem Level !, 21. Dezember 2002
Von Boris Theobald "metalking" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Nachdem in den Seasons 4 und 5 die Maßstäbe für die Serie auf ein sensationelles Niveau hochgeschraubt wurden, bedeutet Staffel Nummer sechs vielleicht das Jahr der ausgereiftesten und komplettesten Eprisoden der Serie. Diese 26 Folgen knüpfen an dem enormen Level der Vorgängerstaffel nahtlos an und schaffen es dank hervorragender Drehbücher und Schauspieler, die Grenzen der Serie weiter auszudehnen.
Season 6 ist umrahmt von zwei hervorragenden Doppelfolgen. Sie beginnt mit Teil zwei von "Times Arrow" ("Gefahr aus dem 19. Jahrhundert"), die eine faszinierende Zeitreise-Geschichte erzählt, bei der die Enterprise-Crew ins 19. jahrhundert in San Francisco gelangt und mit Mark Twain in Kontakt gerät - ubrigens der umfassendste Gastauftritt von Whoopy Goldberg als Guinan. Die Season endet mit Teil eins der schockierenden "Descent" ("Angriff der Borg")- Doppelfolge. Hierin hat mit Stephen Hawking einer der genialsten Köpfe unserer Zeit einen Gastauftritt. Hawking, der als einziger in der Geschichte von Star Trek sich selbt spielt, outete sich selbst als Fan und bat um die Rolle - sehr zur Aufregung der Schauspieler. Brent Spiner (alias Data) sagt sogar, es sei gewesen, als wenn Albert Einstein bei Bonanza mitgespielt hätte, so verrückt und außergewöhnlich war dies für das ganze Team.
Und zwischen diesen Folgen liegen so viele gute Skripts, daß es noch zu zwei weiteren Geschichten in Spielfilmlänge gereicht hat. "Birthright" ("Der Moment der Erkenntnis") ist eine Story, in deren Mittelpunkt Worf steht, der in eine Gesellschaft klingonisch-romulanischer Kulturverschmelzung eindringt und versucht, das Schicksal seines Vaters aufzuklären. Als Iridianer fast zur Unkenntlichkeit geschminkt hat auch James Cromwell einen Gastauftritt, der später im Kinofilm Nummer Acht, "First Contact", den Charakter des Zefram Cochrane spielt. Außerdem stellt "Birthright" eine Crossover- Episode dar: Der neue Star Trek- Ableger "Deep Space Nine" wird mit einem Besuch der Enterprise bei der Station Deep Space Nine und dem Erscheinen von Siddig El Fadil aus der neuen Serie vorgestellt. Beim Aufeinandertreffen von dem von ihm dargestellten Doctor Bashir und Data entdecken die beiden übrigens Datas Traumprogramm - eine Grundlage für fantastische spätere Episoden, siehe "Phantasms" ("Traumanalyse") in Season sieben!
Eine weitere Doppelfolge ist "Chains Of Command" ("Geheime Mission auf Celtris III"), bei der nicht nur die interessante Situation eines anderen kommandierenden Captains auf der Enterprise und der Wechsel von Counselor Troi von Freizeit- in Sternenflottenuniform gegeben wird, sondern auch der Umgang mit dem Thema Folter. Mit der Mißhandlung von Picard traut man sich mit Star Trek wieder einmal ein Stück weiter hinaus und behandelt das Thema Würde und Menschenrechte. Der bestechend gut spielende Patrick Stewart hat hier ein Wiedersehen mit David Warner, der den cardassianischen Bösewicht der Folge verkörpert. Mit ihm ist er früher bereits in der Royal Shakespeare Company zusammen in Hamlet aufgetreten. Und David Warner ist den Star Trek- Fans auch schon als klingonischer Kanzler Gorkon in Star Trek VI- "The Undiscovered Country" ("Das unentdeckte Land")unter die Augen gekommen.
Nach dem Gastauftritt von Leonard Nimoy (Spock) in der fünften Season wird einmal mehr die Serie in ihrem Status 'geadelt`, indem James Doohan als "Scotty" in der Folge "Relics" ("Besuch von der alten Enterprise") einen Gaststar abgibt. Als er auf dem Holodeck der neuen die Brücke der alten Enterprise rekonstruiert, bedeutet seine emotionale Liebeserklärung an die alte Enterprise auch eine Liebeserklärung der neuen Serie an die alten Originale. Und diese erwidert der Schauspieler selbst mit seinem Auftritt hier. "Relics" ist eine der Folgen, die von den Fans außerordentlich geliebt wird, ganz besonders, wenn Picard Captain Scott an Bord willkommen heißt und dieser antwortet mit "Danke Sir, und nennen Sie mich 'Scotty`". In der Folge wird auch die Theorie des real existierenden Physikers Freeman Dyson aufgegriffen, eine Kultur könne sich in ferner Zukunft mit noch undenkbaren technischen Mitteln mit einer gigantischen Sphäre, so groß wie unser Sonnensystem, die Energie einer Sonne direkt zunutze machen - einfach faszinierend, wie Star Trek immer wieder mit wissenschaftlicher Realität und Theorie spielt: Hier ist die Theorie im Star Trek- Universum verwirklicht.
"Tapestry" ("Willkommen im Leben nach dem Tode")zeigt in beeindruckender Weise, wie frühere Fehler einen Menschen ihn manchmal erst zu dem machen, was er heute ist, wenn Captain Picard die Chance erhält, seine jungen Jahre noch einmal zu durchleben.
"Frame Of Mind" ("Phantasie oder Wahrheit") ist eine starke Episode, in der Commander Riker in einem Theaterstück an Bord der Enterprise einen geistig verwirrten Mann spielt und sich plötzlich in einer echten Anstalt wiederfindet. In Johnathan Frakes' eigener Lieblings- Riker- Folge muß der Commander das auch besonders für den Zuschauer anspruchsvolle Rätsel lösen, das ihn beinahe wirklich um den Verstand bringt - ein faszinierendes Spiel mit Charakteren und ihren Rollen.
In der einzigen Western- Folge in The Next Generation, "A Fistful Of Datas" ("Eine handvoll Datas"), die sich auf dem Holodeck der Enterpsie zuträgt, spielt Brent Spiner gleich eine enrome Anzahl an Charaktern. Die Episode mit dem wohl ungewöhnlichsten Soundtrack in der Geschichte der Serie zählt zu den humorvollsten der sieben Staffeln.
In "Second Chances" ("Riker:2=?") hat Mae Carol Jemison einen kurzen Gastauftritt als Tranporterchief. Sie war die erste Afro-Amerikanerin im Weltall und hat durch Star Trek ihre Liebe zu den Sternen erst entdeckt.
Adam Nimoy, der Sohn von Leonard Nimoy ("Spock") gibt sein Trek-Regiedebut in "Rascals" ("Erwachsene Kinder").
Das Bonusmaterial beläuft sich wieder einmal auf über 2 Stunden! Hier erzählt u.a. Robert O'Reilly von seinem Casting als Klingone "Gowron". Wir erfahren auch viel über die ROlle Datas in der der Serie - wie Gene Roddenberry ihn als neuen Spock und so als Barometer für die emotionalen Menschen einsetzte, und wie die einzige Figur der Serie, die keinerlei Emotionen besitzt, um so mehr Gefühle bei den Zuschauern auslöst.
Am Sehenswertesten ist das Profil von Kunst-, Modell- und Entwurfs- Übermensch Dan Curry. Er zeigt sein Privathaus voller Modelle und Gemälde, die er für Star Trek entworfen hat. Curry führt zum Beispiel vor, wie ihm chinesische Tai-Chi- Schwerter in ihrer Form und auch in ihrer Funktion als Angriffs- und Verteidigungswaffe zugleich als Vorlage für die Klingonenwaffe "Bat'leth" dienten und auch die Bewegungen im Tai-Chi mit ihrem ständigen Bewegungsfluß die klingonischen Kampftechniken inspirierten.
DVD- Set Season 6: von unschätzbarem Wert für jeden Fan!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen AN DIE BESITZER DER STAFFEL SECHS!, 7. Juli 2007
Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...

Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.

1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.

2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.

3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.

Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großartige Folgen, scharfes Bild und deutscher 5.1-Sound, 1. Januar 2003
Während die Serie mit der vorletzten Staffel so langsam Richtung Zielgerade zusteuert, schafft es die DVD-Box nicht nur inhaltlich zu glänzen, sondern begeistert zusätzlich mit dem optisch und akustisch besten Transfer auf die digitalen Silberscheiben. Zur Verpackung gibt es wie immer nichts neues zu berichten (für detaillierte Beschreibungen verweise ich auf meine bisherigen Trek-Rezensionen), Motiv auf dem Digipak ist diesmal ein etwas Förderations-Schiff vor violettem Gestirn.

Nach den Holodeck-Menüs der letzten Box wird jetzt beim Einlegen der DVDs auf eine der Brücken-Konsolen gezoomt, die einem den Zugriff zu einer Menge Schmuckstücke der TNG-Geschichte ermöglicht. Nachdem man mit "Man of the People" den einzigen Fehlgriff gleich zu Beginn der Staffel hinter sich bringen kann, folgen neben einigen Ensemble-Stücken wie den spannend inszenierten Alien-Entführungen in "Schisms" oder dem temporalen Kabinettstückchen "Timescape" viele Figuren-bezogene Folgen, die nicht nur die charakterliche Entwicklung vorantreiben, sondern auch den Schauspielern die Möglichkeit geben ihr Talent zu zeigen. Allen voran ist (wie zu erwarten) Patrick Stewart, der dank dem Folter-Drama "Chain of Command", der "Stirb Langsam"-Hommage "Starship Mine" und der Erforschung seiner Persönlichkeit in "Tapestry" gleich 3 mal glänzen darf. Riker-Darsteller Jonathan Frakes braucht sich diesmal vor Stewart aber auch nicht zu verstecken, denn er brilliert als Insasse einer Nervenheilanstalt in "Frame of Mind" und schlägt sich in "Second Chances" mit einem Klon von sich selbst herum. LeVar Burton hat dank des Gastauftritts von "James Doohan" in Relics die Ehre mit seinem Vorgänger Scotty zu arbeiten, Marina Sirtis schlüpft in "Face of the Enemy" in die Haut einer Romulanerin, Dwight Schulz (Barclay) überwindet in "Realm Of Fear" seine Transporterphobie und Gates McFadden darf in "Suspicions" Detektiv spielen. Data und Worf zeigen sich kollegial und teilen sich die Doppelfolge "Birthright" sowie die Westerncomedy "A Fistful Of Datas". Das Borg-Finale "Descent, Part 1" endet die Staffel mit einem spannenden Cliffhanger, der zwar im zweiten Teil etwas enttäuschend aufgelöst wird, was man aber der Season 6 letzendlich nicht akreiden kann. Das Bonusmaterial bringt es wieder auf knackige 2 Stunden und ist wie immer sehenswert (Tip: die halbstündige Doku über Austatter Dan Curry). Übrigens: Der letzten DVD wurden 2 Trailer spendiert, einer für den aktuellen Trek-Film "Nemesis" und ein weiterer für die DVD-Boxen von Deep Space Nine.

Wie in der Einleitung erwähnt zeigt sich TNG in der sechsten Box von der besten Seite, da mit Ausnahme der niedrigen Bitrate das Bild keine Makel hat und die deutschen Fans (endlich) ihre Lieblingsserie in Dolby Digital 5.1 geniessen können. Wer sich nicht bislang nicht zur Anschaffung der TNG-DVDs durchringen konnte bekommt dank exzellenter Technik sowie Inhalt einen starken Kaufgrund geliefert, also ab in den Laden und kaufen. Wir sehen uns bei der letzen Staffel.

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5.0 von 5 Sternen TNG ist meisterhaft
Zum einen ist es meine Lieblingsserie, zum anderen die erfolgreichste Sci-Fi Serie im Fernsehen... Für mich ist es daher sowieso ein Muss, diese Serie auf DVD zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2004 von Jonas Ernst

5.0 von 5 Sternen Zu wenig Extras und zu teuer. Nur für Fans!
Alle sieben TNG-Boxen kaufen oder eine schöne Urlaubsreise machen? Einen stolzen Preis muß man hinlegen, wenn man Star Trek: The Next Generation komplett zu Hause stehen haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2004 von junior-soprano

4.0 von 5 Sternen Endlich DS 5.1 für dt. Tonspur - endlich???
Vorab; die 6. Staffel ist eine der (wenn nicht die) besten von TNG. Abwechslungsreich, spannend - wenig Leerlauf - und in Bezug auf die Charaktere sehr aussagekräftig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2003 von Joern Coelsch

5.0 von 5 Sternen fast immer gut und immer besser
Als STNG im TV ausgestrahlt wurde, habe ich fast keine der Folgen verpasst. Nach anfänglicher Skepsis ("Was? Ein Glatzkopf als Kirk-Nachfolger? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2002 von Raptor2357

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet - Super - Spitze - Hervorragend
Neue Staffel, neues Menü. Diesmal wird im Menü auf eine Brückenkonsole gezoomt. Die "sechte" (So ein Druckfehler auf der Banderole) Staffel ist wiederum um Klassen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2002 von Bernhard Abbass

4.0 von 5 Sternen Endlich DS5.1 in deutsch
Endlich. Ab der 6.Staffel bekommen wir den Kinosound nach Hause. Mehr brauche ich nichts zur Serie schreiben. Für Trekkies und Un-Trekkies uberlebensnotwendig :-)
Veröffentlicht am 28. September 2002 von schusterkatrin

5.0 von 5 Sternen Nicht mehr aufzuhalten
Die Enterprise D und ihre Crew sind nicht zu unrecht das Flaggschiff der Flotte. "Mission auf Celtris III" und "Moment der Erkenntnis" sind hervorragende 2-Teiler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2002 von M. Krieger

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