dvdcouk_de
Preis: EUR 14,94
Auf Lager.

elitedigita...
Preis: EUR 14,95
Auf Lager.

6 Angebote ab EUR 10,74

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
 
American III: Solitary Man
 
Größeres Bild
 

American III: Solitary Man

von
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


2 neu ab EUR 14,94 4 gebraucht ab EUR 10,74

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

American Recordings

American Recordings

von Johnny Cash
4.7 von 5 Sternen (15)  EUR 8,95
Unchained

Unchained

von Johnny Cash
4.4 von 5 Sternen (14)  EUR 8,95
The Man Comes Around

The Man Comes Around

von Johnny Cash
4.8 von 5 Sternen (111)  EUR 7,97
American V - A Hundred Highways

American V - A Hundred Highways

von Johnny Cash
4.9 von 5 Sternen (70)  EUR 7,97
American V-a Hundred Highways [Vinyl LP]

American V-a Hundred Highways [Vinyl LP]

von Johnny Cash
EUR 14,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Lab (Universal)
  • ASIN: B000062X9B
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 65.646 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. I won't back down
2. Solitary Man
3. That Lucky Old Sun
4. One
5. Nobody
6. I see a darkness
7. The Mercy Seat
8. Would you lay with me
9. Field of diamonds
10. Before my time
11. Country Trash
12. Mary of the wild moor
13. I'm leavin' now
14. Wayfaring stranger

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1986 feuerte die Plattenfirma CBS Johnny Cash nach 28 Jahren Zusammenarbeit. Zwischenzeitlich schien es fast, als sollte der große Mann des Country & Western in Vergessenheit geraten. Selbst damals neu auf den Markt kommende Musikbücher wie zum Beispiel das Rock Musik Lexikon von Christian Graf übergingen den Man In Black. Der Kult-Produzent Rick Rubin holte Johnny Cash in den Neunzigern auf sein Label American Recordings und hatte maßgeblichen Anteil an einem fulminanten Comeback. Mit den beiden großartigen Alben American Recordings und Unchained eroberte ein geistig junger und musikalisch neugieriger Johnny Cash ein neues, sehr junges Publikum, Hillbillies und andere konservative Hörer wandten sich dafür teilweise ab.

Auch auf seinem dritten Album American III: Solitary Man, erneut mit Rick Rubin als Produzenten, sorgt der 1932 als Sohn eines Baumwollfarmers geborene John R. Cash für etliche Überraschungen. Die elektrische Gitarre bleibt genauso unbenutzt wie das Schlagzeug, die Fidel kommt nur selten zum Einsatz, denn Johnny Cash hält sich vom C&W meist fern. Neben den Gastmusikern Tom Petty, Sheryl Crow oder seiner Frau June Carter sorgt insbesondere Benmont Tench an Piano und Orgel für eine wehmütige Atmosphäre. Johnny Cash, der zum Zeitpunkt der Aufnahmen körperlich schwer angeschlagen war, singt mit seiner berühmten Baritonstimme, dass einem das Herz blutet. Insbesondere die Coverversionen, die er so lange bearbeitet, bis sie sich anhören, als stammten sie aus seiner Feder, bilden die vielen Höhepunkte auf Solitary Man.

Den Titelsong schrieb der ewig unterschätzte Neil Diamond, "One" von U2 verliert seinen Pathos und Nick Caves "Mercy Seat" strahlt in neuem Glanz. Wer dachte, dass Will Oldham alias Bonnie Prince Billy mit seinem Lied "I See A Darkness" auf seinem gleichnamigen Album die dunklen Tiefen der Seele ausgeleuchtet hat, den nimmt Cash noch weiter mit. Gerade dieses Coverstück mit Oldham als Backing-Sänger beweist, wie groß die Freude ist, wenn Johnny Cash einen guten Song hört. Dass eine Legende, die Hunderte von Liedern schrieb, überhaupt einen kleinen Undergroundmusiker wie Will Oldham wahr nimmt, zeugt von Respekt und unendlicher Liebe zur Musik. --Sven Niechziol



Blue Rhythm (11/00)

Starke Songs aus eigener Feder, dazu Lieder von Nick Cave, U2 und Tom Petty (welcher wieder mitspielt). Johnny Cash hat für sein drittes Album auf American Recordings gelassene und ruhige Töne gefunden. "I Won't Back Down", diese großartige Ballade von Petty, leitet "Solitary Man" ein und könnte Johnnys Motto sein. Nach allem, was der Man In Black so mitgemacht hat, hält er durch. Das zieht sich durchs Repertoire bis hin zu Nick Caves bitterer Geschichte vom elektrischen Stuhl. Zwischendurch Liebeslieder, Klischees vom Landleben und einfach abgeklärte Stimmung, angereichert durch Gäste wie Sheryl Crow, Merle Haggard oder June Carter Cash. Johnny Cash bleibt auch mit diesem Album der letzte echte Highway Man jenseits all des Mülls, der aus Nashville kommt.

© Blue Rhythm - Werner Griff


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

American III: Solitary Man
72% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
American III: Solitary Man 4.9 von 5 Sternen (69)
The Man Comes Around
13% kaufen
The Man Comes Around 4.8 von 5 Sternen (111)
EUR 7,97
American Recordings
7% kaufen
American Recordings 4.7 von 5 Sternen (15)
EUR 8,95
Unchained
5% kaufen
Unchained 4.4 von 5 Sternen (14)
EUR 8,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

69 Rezensionen
5 Sterne:
 (63)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.9 von 5 Sternen (69 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk des "Man in Black", 27. Februar 2006
Ich bin kein Fan von Country-Musik. Wahrscheinlich kenne ich auch zu wenig davon und denke bei Country an schmalzige, zuckersüße und verlogene Trucker-Songs. Auch kenne ich das Gesamtwerk von Johnny Cash viel zu wenig. Aber was der alte Mann mit dieser Platte (und auch den anderen American Recordings von Rick Rubin) geschaffen hat, darf schlichtweg als genial bezeichnet werden.
Das Geheimnis liegt in der Reduktion auf das Notwendigste. Stimme, akustische Gitarre und Klavier bilden die Hauptzutaten. Manchmal dürfen es auch noch Geige, Harmonium und Orgel sein. Johnny Cashs Stimme klingt dunkel und gebrochen. Man hat das Gefühl: Hier ist alles echt. Neben eigenen Liedern beeindruckt auch die Auswahl der Songs, die andere geschrieben haben. Songs u. a. von Tom Petty, Neil Diamond, U2 und Nick Cave macht Cash zu seinen eigenen und singt und spielt, als ob sie speziell für ihn geschrieben worden wären.
Durch wiederholtes Hören entdeckt man nach und nach die Feinheiten dieses nur vordergründig einfachen Albums – das auch mit einer exzellenten Soundqualität aufwarten kann.
Mein Anspieltipp "Country Trash" – man achte auf den Text!
Ich verleihe dieser Platte 6 von 5 Sternen!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Groß!, 1. September 2003
Johnny Cash? Das ist doch dieser meist schwarz gekleidete Country & Western-Typ?! Der mit "Ring of Fire"?! Der mal im Knast gesungen hat? Der mal einen Bergwald in Brand gesetzt und fast eine seltene Vogelart ausgerottet hat? Und Country war für mich bisher immer die Musik für schmerbäuchige, biersaufende Trucker in verschwitzten Unterhemden, sowas wie amerikanische Volksmusik. Das war so ungefähr alles, was ich von Johnny Cash und Country bis dato zu wissen glaubte.

Und dann höre ich das Rick Rubin ihn jetzt produziert. Also wage ich das Abenteuer und kaufe mir diese CD. Und es ist unglaublich, was ich zu hören bekomme. Da singt einer mit einer dunklen, brüchigen aber gelassenen Stimme zu einer fast rein akustischen Begleitung Songs voller Wehmut, Trauer, Schmerz, (Alters)weisheit und Hoffnung. Und niemals hat man das Gefühl, das dies alles nur gekünstelt oder gestellt ist. Es klingt ehrlich und wahr. Er befreit U2s "One" vom klebrigen Pathos und singt Nick Caves "Mercy Seat" so glaubhaft, als erzähle er seine Geschichte.

Vielleicht ist dies das späte Meistwerk eines alten, Parkinson-kranken Mannes. Ich hoffe allerdings nicht. Denn dies hier ist groß und ich glaube, davon brauchen wir noch mehr.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Vermächtnis des großen alten Man in Black, 13. März 2006
Von weiser111 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: American 3-Solitary Man (Audio CD)
"Solitary Man" ist das dritte von insgesamt (leider nur) vier Alben, die Johnny Cash in den 1990er Jahren mit Rick Rubin produzierte; jedes davon ein Juwel, ein Denkmal, ein Vermächtnis. Keine zuckrigen Synthesizer konterkarieren die Wirkung dieser vom Leben gezeichneten Ausnahme-Stimme, sondern Akustik pur bleibt bescheiden im Hintergrund und verstärkt den Eindruck noch: hauptsächlich Gitarre, manchmal Klavier, manchmal auch Fiddel oder ein Harmonium, das mindestens so viel Jahre auf dem Buckel zu haben scheint wie der Sänger.

Schon beim zweiten Hören hab ich's aufgegeben, die Highlights dieses Albums herauszupicken -- das ganze Album ist ein einziges Highlight! Beim Hören verabschiedet sich der analytische Verstand und macht der schieren Ehrfurcht Platz.
Was der große alte Mann des Country hier vorlegte, konnte er vielleicht noch nicht mal selber übertreffen: 14 großartige Balladen, teils Traditionals wie "Wayfaring Stranger", teils Cover-Versionen von Tom Petty, Neil Diamond, Bessie Smith, Nick Cave und vielen anderen, und teils Eigenkompositionen. Einzigartig ist das Gespür, das Johnny Cash hier zeigte für die verschiedenen Musik-Traditionen. Egal die wievielte Cover-Version etwa von "That Lucky Old Sun" seine Version sein mag -- sie klingt, als würde dieser in der Wolle gefärbte Blues zum ersten Mal gesungen. Und so geht es einem bei j e d e m Track. Johnny Cash hat den Country neu erfunden -- geerdet, mit der narbenübersäten Stimme des vom Leben gebeutelten 70-Jährigen, und mit untrüglichem Gespür für die Musik. So hat noch keiner Balladen gesungen.
Wenn mich jetzt nochmal jemand mit hochgezogener Augenbraue fragt, wieso ich als gebildeter und sonst durchaus zurechnungsfähiger Mensch Country mag, dann spiel ich ihm diese CD vor -- am besten gleich die volle Dröhnung: "The Mercy Seat" oder "Solitary Man" dürften jeden überzeugen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Die Krankheit hinterlässt Spuren an Johnny!!!
American 3 wieder akustisch, so klingt er am besten! Es sind wieder ein paar leute da die unter die Arme greifen aber nur als Background Sänger und akustische Instrumente! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Johnny veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen He won't back down

Country-Musik - nein Danke ...
Schmalzige Steelguitars, heulende Geigen und ein yipieeiyeah.
Ich ? Niemals käme mir soetwas auf die Ohren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Grigoleit veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sein Abschied
Mit diesem tollen Album, das zum Nachdenken anregt, verabschiedet sich ein Jonny Cash, der krankheitsbedingt bereits den Tod vor Augen sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andreas Gruss veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen The more I listen to Johnny CASH the more I like him
I didn't know much about CASH until well into the naughties. I now try and buy as many vinyl LPs of his American Recordings as I can. This one is one of the best. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stan FREDO veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Was wär die Welt ohne Johnny Cash
Ja...ich bin ein großer Fan. Und....gerade die späten Songs haben etwas Magisches. Diese Stimme! Diese altgewordene Stimme! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stromer1 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Alterswerk
Auch wenn man - wie ich - Johnny Cash sehr schätzt, muss man sagen dürfen, dass auf diesem Alterswerk die gesundheitlichen Strapazen durchaus Wirkung zeigen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von helmut seeger veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ergreifend
Warum diese Achtung vor diesem Countrysänger? Es ist nicht die Musik alleine, sondern weil J.C. bis zum Ende immer anständig gewesen ist, und weil wir an ihm wie an keinem anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von jojo veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Der Man In Black gegen Krankheit und Tod
Schon bei den Aufnahmesessions zu "Unchained" hatte Johnny Cash diverse Male krankheitsbedingte Pausen einlegen müssen, wie schlecht es ihm ging, wurde allerdings erst im Oktober... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2007 von Martin Resch

5.0 von 5 Sternen Das Beste der American-Series
Mit dieser Scheibe liefern Cash und Rick Rubin die eindrucksvollste der Americans 1 - 4 ab (die fünfte: "A Hundred Highways" ist ein Abschied eines großen Künstlers und steht für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von Kassander

5.0 von 5 Sternen Der 3. Streich des man in black
... und dieser darf als sehr gelungen angesehen werden.

Während meiner Meinung nach das hochgelobte "One" zwar sehr gut interpretiert ist, aber nicht DER burner ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2007 von Gorim

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • pop  (395 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.