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Master of Orion 3
 
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Master of Orion 3

von NAMCO BANDAI Partnes Germany GmbH
Plattform:   Windows 98 / Me / XP
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 98 / Me / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: CD-ROM
  • Artikelanzahl: 1
  • Sprache: Englisch
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Produktmerkmale

  • Infogrames

Produktinformation

  • ASIN: B00005TS56
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 13,3 x 3,2 cm ; 114 g
  • Erscheinungsdatum: 26. Februar 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 7.705 in Games (Die Bestseller Games)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Master of Orion 3 wurde von den Fans rundenbasierter Strategiespiele seit langem sehnsüchtig erwartet. Schon jetzt hat das Spiel einen Ehrenplatz im Herz eines jeden Hobbystrategen eingenommen -- genau wie die früheren Titel der Serie. Neben der Tatsache, dass es kaum andere Rundenstrategiespiele gibt, die im Weltraum angesiedelt sind, war die Reihe Master of Orion von Anfang an gleichbedeutend mit packendem Gameplay und einem immens hohen Suchtfaktor.

Dabei ist das Spielprinzip weder allzu neu noch sonderlich innovativ: Sie suchen sich aus einer Reihe einzigartiger Alienrassen Ihren persönlichen Favoriten heraus und tun dann alles in Ihrer Macht Stehende, um sich in der gesamten Galaxis einen Namen zu machen. Trotzdem -- oder gerade deswegen? -- hat die Serie das gewisse Etwas, das einen unweigerlich immer wieder anzieht. Liegt es an der einzigartigen Art und Weise, wie Diplomatie, Wirtschaft und Forschung gleichermaßen als Mittel zur Eroberung der Galaxis eingesetzt werden? Liegt es an den heimtückischen Intrigen der Antaraner, einer uralten und mindestens ebenso räuberischen Rasse, die die nervige Gabe zu besitzen scheint, immer genau zur falschen Zeit am falschen Ort aufzutauchen und den Spieler anzugreifen?

Ganz ehrlich: Wir wissen es auch nicht, sind aber längst vom "Nur-noch-ein-Mal"-Syndrom befallen. Diese schreckliche, aber äußerst unterhaltsame Krankheit kann einem Menschen ganze Tage seines Lebens rauben, während er nur noch kurz sehen will, was als Nächstes passiert, bevor er wieder ins richtige Leben zurückkehrt, um sich um solch unwichtige Dinge wie Arbeit oder Familie zu kümmern.

Master of Orion 3 tritt also wahrlich in große Fußstapfen. Und "größer" ist auch genau das Adjektiv, das den dritten Teil der Serie am besten beschreibt -- dicht gefolgt von "komplexer". Fans des Mikromanagements dürfen schon einmal frohlocken, denn die auffälligsten neuen Features des Spiels sind zweifellos bei der Verwaltung Ihres gigantischen Imperiums anzutreffen. Eine geradezu galaktische Fülle von Optionen erwartet Sie hier. Es ist keine allzu leichte Aufgabe, mit einfachen Worten deutlich zu machen, wie komplex dieses Spiel eigentlich ist. Oder wie viele verschiedene Daten Ihnen zu Informationszwecken zur Verfügung stehen. Aber machen Sie sich auf eines gefasst: Die Anzahl der Menüs und Untermenüs und der miteinander verbundenen Schiebebalken und Checkboxen nimmt teilweise geradezu biblische Ausmaße an!

Die Ziele des Spiels sind im Großen und Ganzen unverändert geblieben: Besiegen Sie Ihre Gegner auf militärischem Weg, lassen Sie sich zum Präsidenten des Senates von Orion wählen, oder finden Sie die fünf Artefakte, die von den antiken Antaranern über die gesamte Galaxie verteilt wurden. Sollten Sie auch nur in einem dieser Punkte versagen, verschwindet Ihr Volk ganz schnell im Nichts und Sie sehen sich den schlimmsten Worten gegenüber, die Computerspieler kennen: Game over.

Jeder einzelne Planet in Ihrem Imperium verfügt über eine Reihe von Punkten, um die es sich individuell zu kümmern gilt: Steuern, Bauvorhaben, regionale Zonen, Terraforming, Rohstoffgewinnung, Entwicklung der wirtschaftlichen Infrastruktur, militärische und zivile Haushaltsplanung und so weiter und so fort. Jeder dieser Punkte ist wichtig, keiner sollte vernachlässigt werden. Sie wirken sich auf verschiedene indirekte Statistiken wie z. B. Unruhe aus, die zu so nervtötenden Problemen wie Verzögerungen in der Forschung und der Produktion oder sogar zu Revolten führen kann. Schlimmstenfalls bis hin zum Sturz Ihrer Regierung auf dem jeweiligen Planeten.

Eine der wichtigsten Neuerungen des Spiels sind die KI-"Vizekönige", die auf jedem Planeten eingesetzt werden können. Diese nehmen Ihnen einen Haufen Routinearbeiten ab, indem sie sich an von Ihnen festgelegten Vorgaben orientieren, die für das gesamte Imperium gelten. Sie sollten sich allerdings nicht blind darauf verlassen, dass diese Vorgaben auch eingehalten werden. Auch auf galaktischer Ebene haben Sie alle Hände voll zu tun -- Budgetverwaltung, Forschungsüberwachung, Entwicklung und Einsatz des Militärs, diplomatische Beziehungen, Spionage und dergleichen mehr stehen auf der Tagesordnung.

Ebenfalls neu in Masters of Orion 3 ist die Art und Weise, wie der Spieler mit dem Senat von Orion interagiert. Sie müssen zwar immer noch zum Präsidenten des Senats gewählt werden, um das Spiel zu gewinnen, können jetzt aber auch Mitglied des Senats werden. So können Sie zum Beispiel über Gesetze über die Einführung von Sanktionen gegen andere Alienrassen abstimmen -- oder diesen gleich den Krieg erklären.

Wenn alle diplomatischen Bemühungen gescheitert sind, führt an einem Krieg kein Weg mehr vorbei und es kommt zu Kämpfen im All sowie auf den verschiedenen Planeten. Anstatt einzelne Schiffe zu befehligen, teilen Sie diese jetzt verschieden großen Einheiten zu, die für unterschiedliche Missionen eingesetzt werden, z. B. Langstreckenangriffe, Kurzstreckenangriffe, Verteidigung, indirektes Feuer, Erkundungsflüge etc. Auch die Bodeneinheiten werden gemäß ihrer Größe und Stärke in Gruppen eingeteilt. Sobald der Kampf erst einmal begonnen hat, können Sie die Geschicke Ihrer Truppen entweder selbst leiten oder sich zurücklehnen und den Computer arbeiten lassen. Es ist ebenso möglich, die Kämpfe komplett zu überspringen und sich vom Computer lediglich den Ausgang darstellen lassen. Die schnellste und einfachste Methode.

Auch eine Multiplayerfunktion ist natürlich wieder vorhanden und erlaubt Ihnen, jetzt entweder über GameSpy oder direkt über Ihre IP-Adresse gegen den Rest der Welt anzutreten. Der Multiplayermodus unterscheidet sich kaum vom Einzelspielermodus, auch wenn inzwischen eine Option vorhanden ist, mit der Sie ein Zeitlimit für die einzelnen Runden festlegen und finanzielle Prämien für das schnelle Abschließen eines Zugs vergeben können. Die ewig langen Wartezeiten der Vorgänger gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Wenn Sie sich zu den Hardcore-Strategen zählen, wird Sie das packende Gameplay von Master of Orion 3 stunden- oder sogar tagelang ohne Unterbrechung vor dem Bildschirm fesseln. Die immense Tiefe des Spiels entsteht nicht nur durch die vorhandene Optionsvielfalt, sondern auch durch die vielseitigen und interessanten Alienrassen sowie durch den mehr als nur umfangreichen Technologiebaum. Leider ist die Lernkurve bis zur endgültigen Beherrschung der vielen Aspekte des Spiels recht steil. Strategie-Profis dürften sich davon allerdings kaum schrecken lassen -- denn die Früchte der Einarbeitung machen jede Anstrengung ohne weiteres wieder wett. Masters of Orion 3 ist ein wirklich fantastisches Spiel, das man jedem Freund knallharter Strategiebrocken nur wärmstens ans Herz legen kann. --Jon "Safety Monkey" Grover

Pro:

  • Süchtig machendes und fesselndes Gameplay -- man kann ohne weiteres und ohne es zu merken acht Stunden am Stück vor dem Monitor verbringen.
  • Gigantischer Tiefgang
Kontra:
  • "Grafisch veraltet" wäre noch ein Kompliment
  • Die unglaubliche Komplexität könnte für manche Spieler verwirrend sein.


Produktbeschreibungen

U.S. Version! ''Der Weltraum ist groß. Richtig groß!'' so beginnt ''Per Anhalter durch die Galaxies'' und hat so recht. Die Quicksilver, die Entwickler von ''Master of Orion 3'' nahmen sich das zum Vorbild und wollen im neusten Teil dem Spieler wieder gigantische Galaxien zur Besiedelung servieren. Ganz strategisch werdet Ihr wieder vorgehen müssen. Forschen, Bauen, Kämpfen und Politisch aktiv sein. Das Diplomatie-System von MoO war und ist das ausgefeilteste seiner Art. Kein anderes Spiel brachte den Spieler dazu, ausführlich, ausdauernd und ausdrucksvoll mit anderen Weltraum-Kolonisten zu handeln, Gespräche zu führen und Kriege zu verhindern und anzuzetteln....

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73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Einfach nur Entäuschend, 5. März 2003
Von Ein Kunde
Wer ein eingefleischter Master of Orion Fan ist, wird mehr als enttäuscht sein. Im Spiel wurde versucht ein maximum an Optionen umzusetzten. Dabei sind die meisten Ideen leider eher mangelhaft umgesetzt worden.
Die Highlights des "alten" Master of Orion sind nicht mehr in der ursprünglichen Form erhalten. So gibt es zwar unmengen erforschbarer Technologien nur hat man leider keinen wirklichen Einfluß was man erforscht und viele Technologien sind schneller durch neue Technologien abgelöst als man sie bauen kann. Es ist auch immer noch möglich die eigenen Schiffe zu designen nur leider kann man in den "Echtzeit"-Raumschlachten kaum erkennen wie ein Schiff sich schlägt, da viele Schiffe nicht größer als ein paar Pixel sind. Es ist kaum möglich sich direkt gegen Spione zu wehren. Was grundsätzlich zu einer großen Verlustrate an Technologien führt. Es gibt zwar weiterhin Helden, aber diese kommen so schnell wie sie gehen (Von Spionen gekillt werden) und da es keine Erfahrung für die Helden gibt, geschweige irgend eine Interaktion mit Ihnen möglich ist, sind diese eher unwichtig. 90% der Zeit drückt man leider nur "Next Turn", da der Computer alles Managment übernimmt und eine manuelles Eingreifen zwar möglich ist, aber spätesten nach 20 Minuten man es leid ist, sich durch unzählige unübersichtliche Menüs zu klicken.
Hier eine Kurzzusammenstellung:
* Schlechte Grafik ( Auch für ein Strategiespiel ! )
* Forschung ist nur indirekt beeinflussbar. Eine Speziallisierung geht gar nicht mehr.
* Eigene Schiffe zu designen ist eher unwichtig, da sowiso immer nur das Beste eingebaut wird. ( Außerdem sieht man ja auch nix im Raumkampf :( )
* Spionage ist mega nerfig. Jeder Spion muss direkt befehligt werden und eine Verteidigung ist nur schwer möglich.
* Diplomatie ist genauso schlecht wie bei MOO2. ( Es ist immer noch nicht möglich Staatsgrenzen zu verhandeln, geschweige denn Durchflugsverbote oder Abzugsanforderungen zu verhandeln )
* Echtzeitraumkampf hat meines erachtens bei MOO nichts zu suchen.
* Bodenkampf ist lächerlich. ( Skriptshow )
* Micromanagment immense hoch. Wird aber vom Computer übernommen und führt dabei zu einem reinen Macromangment. ( Der Compi. macht schon alles richtig. ) Eine Manuelle Steuerung ist zwar möglich, aber nicht ratsam.
* Totales Chaos in Sachen Menüaufbau.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Au weia - Master of ????? - Was soll das?, 3. März 2003
Nach dem Kauf dieses Programms ist mir schnell klar geworden, warum es nach Redaktionsschluß aller wichtigen Spielemagazinen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in den Markt gequetscht wurde.
Wer Spaß an einer komplexen, fordernden und spannenden Weltraumimperiumssimulation hat, wer ein durchdachtes und spannendes Schiffskampf- und Designsystem sucht und wer beim Computerspielen gerne etwas tun möchte, der installiere MoO2.
All das ist in diesem (sorry) zusammengeschusterten Machwerk voller Bugs und Unstimmigkeiten (Bugs siehe entsprechende Webseiten)leider nicht vorhanden.
Beispiele:
- Planetare Baustellen maximal 3 Einträge (MoO2 hatte 8!)
- Wenn 10 Raumschiffe geordert werden, stehen alle erst zur Verfügung, wenn auch das letzte fertig ist.
- Mittlerweile sind die Designs leider veraltet und eine Upgrademöglichkeit gibt es nicht.
- Erfahrungspunktesystem für Kampfeinheiten nicht vorhanden.
- Wenn Schlachtschiffe und Bodentruppentransporter einer gemeinsamen Flotte angehören und eine Landeoperation befohlen wird, sind auch die Schlachtschiffe weg (äußerst ärgerlich, die sind teuer!)
- Kaum Einfluß auf die KI-Entscheidungen
- Raumkämpfe auf untersten Public-Domain-Niveau
- Bodenkämpfe im Stil eines Excel-Skripts
- Auflösung ausschließlich 800x600, Übersicht gleich null
- wichtige Funktionen oft in dritter oder vierter Menüebene vergraben
- u.v.m.

Fazit:
Abzocke mit einem großen Namen. Deutlicher Rückschritt hinter den Vorgänger. Ich hätte auch null Sterne oder eine große Gurke gegeben.
FINGER WEG!!!

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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schade - hätte ein grosses Spiel werden können, 18. November 2003
Von Ein Kunde
Mein Rezensionstitel deutet schon auf meine Einstellung zu diesem Spiel hin: ich bin masslos enttäuscht !

Alles fing mit Master of Orion an. Grossartiges Spiel; Hotseat-Modus; im LAN sogar noch spannender, da die Gegnerischen Spielzüge nicht mitverfolgt werden konnten. Dieses Spiel setzte damals Maßstäbe im Strategie-Genre, da es sehr komplex und immer wieder spielenswert war (vor allem mit mehreren Spielern).

Dann kam der 2. Teil der Serie heraus - und er war noch besser, grösser, komplexer und übersichtlicher. Nun konnte man sogar Planeteninvasionen sehen; die Forschungsmöglichkeiten wurden stark erweitert und JEDE Forschung hatte starke Auswirkungen auf das weitere Spiel. Zusätzlich konnte man nun eine 'eigene' Rasse durch Auswahl von Attributen kreieren, wobei man auch negative Merkmale wählen konnte, wodurch man mehr 'Picks' erhielt, die an anderer Stelle eingesetzt werden konnten. So konnte man z.B. die Fähigkeit 'Kreativ' oder 'Unterirdisch' wählen, wodurch die Forschung stark ausgeweitet wurde bzw. der zu besiedelnde Platz auf Planeten enorm zunahm. Alle Neuerungen und Details dieses grandiosen Spiels zu benennen würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.

Aufgrund der beiden Vorgänger war ich doch sehr auf den dritten Teil gespannt. Und wurde glatt enttäuscht:

- uralt-Grafik:
Ist die 'Menügrafik' noch recht ansehnlich mit den verschiedenen sich drehenden Planetengrafiken und Statistiken, so bin ich doch über die Kampfgrafik und 'Kampfeffekte' geschockt - grässtenteils haben diese Grafik Atari 2600 bzw. C64 - Niveau !
Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass DER Hauptaugenmerk bei dieser Serie auf die Kampfszenen liegt. Schiffe werden im Kampfscreen kaum als solches erkannt (da sehr hässlich und fuzzlig - kaum 2 cm gross). Waffenupgrades kann ich nicht erkennen und die Schüsse unterscheiden sich lediglich in der Farbe (einfach ein farbiger Strich). Raketen z.B. kann man bei bestem Willen nicht erkennen. Grauenvoll.

- Echtzeit statt Rundenbasiert
Eine weiterere Verschlechterung des Spiels stellt die Umstellung von Rundenbasiert auf Echtzeit dar. Im Kampf hat man keineswegs die Chance, auf Aktionen des Gegners zu reagieren - die Raketen treffen halt (oder auch nicht, falls zufällig ein Schiff mit Point-Defense in der Nähe ist).

- Kein Hotseat-Modus
Durch die (unsinnige !) Umstellung auf Echtzeit ist es nicht möglich einen Hotseat-Modus einzubauen, was bei den beiden Vorgängern den meisten Spass gemacht hat (es war halt köstlich zu sehen, wie jemandem die Kinnladen herunterfällt, wenn man z.B. einen Riesigen Gaia-Planeten gefunden hat .... :-) )

- Schiffe nur noch in Flotten
Es können keine einzelnen Schiffe mehr gesteuert werden, sondern nur noch ganze Verbände. Bei kleinen Schiffen ist diese Idee nicht schlecht, jedoch macht dies bei grösseren Kreuzern keinen Sinn mehr und beinträchtigt nur die Steuerungsmöglichkeiten.

Dieses Spiel stellt eigentlich nur eine Ansammlung von Statistiken dar. Von den vielen Forschungen (bei denen ich grösstenteils keinerlei Auswirkungen merkte) wird man fast erschlagen - nicht sonderlich erquickend.

Dabei hätte dies ein grandioser Nachfolger werden können, denn gute Ideen sind tatsächlich vorhanden:

- Schiffe haben einen 'Sichtradius', der sich bei zunehmendem Abstand von einem Heimatplaneten verringert.
- Planeten werden in (mehr oder weniger fruchtbare) Sektoren aufgeteilt, wobei die Planetengrösse die Anzahl der Sektoren beinflusst
- Grundlegend verschiedene Rassen
- AI besser als in den Vorgängern

Meine Bewertung:
Kampf: 3/25
Menüführung: 10/15
Übersichtlichkeit: 5/15
Hotseat/Mehrspieler: 5/20
AI: 10/15
Forschung/Entwicklung: 2/20

-> 35 Punkte (von 100)

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