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Neujahrskonzert 2002
 
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Neujahrskonzert 2002

von Seiji Ozawa (Künstler), Wp (Künstler), Various (Komponist)
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von Wiener Philharmoniker / Riccardo Muti
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Produktinformation

  • Komponist: Various
  • Audio CD (7. Januar 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Philips (Universal)
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • ASIN: B00005RIH0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
TitelInterpret Länge Preis
Anhören  1. Die Fledermaus - OvertureWiener Philharmoniker 8:38Nur Album
Anhören  2. Künstlerleben, Op.316Wiener Philharmoniker 8:43Nur Album
Anhören  3. Zivio! - Marsch, Op.456Wiener Philharmoniker 3:13EUR 0,97
Anhören  4. Die Schwätzerin - polka-mazur Op.144Wiener Philharmoniker 4:07EUR 0,97
Anhören  5. Vorwärts! - Polka schnell, Op.127Wiener Philharmoniker 2:13EUR 0,97
Anhören  6. Aquarellen, Op.258Wiener Philharmoniker 7:53Nur Album
Anhören  7. Die Libelle - polka mazur, Op.204 (1867)Wiener Philharmoniker 4:47EUR 0,97
Anhören  8. Plappermäulchen (Chatterboxes) - polka schnell, Op.245Wiener Philharmoniker 2:57EUR 0,97
Anhören  9. Danse diaboliqueWiener Philharmoniker 5:25EUR 0,97
Anhören10. Elisen - Polka française, Op.151Wiener Philharmoniker 3:33EUR 0,97
Anhören11. Wiener Blut, Op.354Wiener Philharmoniker 8:37Nur Album
Anhören12. Tik-Tak - Polka schnell, Op.365Wiener Philharmoniker 2:33EUR 0,97
Anhören13. Die Neujahrsansprache/New Year AddressSeiji Ozawa 2:26EUR 0,97
Anhören14. An der schönen blauen Donau, Op.314Wiener Philharmoniker 9:56Nur Album
Anhören15. Radetzky-Marsch, Op.228Wiener Philharmoniker 3:43EUR 0,97


Auf dieser CD:
  1. Die Fledermaus: Ouvertüre (8:36)
    Komponiert von Joh. Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  2. Künstlerleben
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  3. Zivio
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  4. Die Schwätzerin
    Komponiert von Joseph Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  5. Vorwärts
    Komponiert von Joseph Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  6. Aquarellen
    Komponiert von Joseph Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  7. Die Libelle
    Komponiert von Joseph Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  8. Plappermäulchen
    Komponiert von Joseph Strauß
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  9. Danse diabolique
    Komponiert von Josef
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  10. Elisen-Polka francaise
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  11. Wiener Blut
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  12. Tik-Tak-Polka
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  13. Die Neujahrsansprache
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  14. An der schönen blauen Donau
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa

  15. Radetzky-Marsch
    Komponiert von Johann
    mit Wiener Philharmoniker
    Dirigiert von Seiji Ozawa


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was wäre der erste Januar ohne das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker? Für unzählige Klassikhörer gehört dieses illustre Ereignis untrennbar zum Jahresbeginn. Mit der Wahl Seiji Ozawas, des zukünftigen Musikdirektors der Wiener Staatsoper, genehmigt sich das Orchester zum wiederholten Mal eine Premiere bezüglich des Dirigenten (letztes Jahr stand Nikolaus Harnoncourt erstmals beim Neujahrskonzert am Pult).

Eine gute Wahl, wie sich zeigte: Beginnend mit dem Marsch "Zivio!" von Johann Strauss präsentierte der agile Japaner bei vollkommener Beherrschung des doch sehr speziellen Idioms und im Laufe des Programms zunehmender Ausgelassenheit ein abwechslungsreiches Programm aus dem schier unerschöpflichen Repertoire einzigartiger Wiener Tanzmusik der Strauss-Dynastie. Weitere Höhepunkte des Programms: Der wunderschöne Walzer "Künstlerleben" und die Ouvertüre zur Fledermaus (letztere mit besonders furioser Schlusssteigerung) von Strauss junior, die rasante Schnellpolka "Vorwärts" sowie die Polka Mazur "Arm in Arm" von Joseph Strauss.

Seiji Ozawa leitete das Traditionsensemble ohne Dirigierstab, was eine große Unmittelbarkeit und Direktheit seiner Gesten zur Folge hat: Dadurch sowie durch den gewohnt extensiven körperlichen Einsatz des Maestros war den Wiener Philharmonikern ein äußerst schlanker, flexibler Klang zu eigen, nicht ganz unähnlich demjenigen des vergangenen Jahres unter Harnoncourt, aber mit wesentlich stärkerer Gewichtung des orchestralen Glanzes im "modernen" Sinn. Es ist immer wieder überraschend, wie verschieden dieses Orchester unter der Stabführung unterschiedlicher Dirigenten klingen kann. Ein weiteres Mal erlebten die Zuschauer am Bildschirm ein intensives und fesselndes Neujahrskonzert, dessen CD-Version zweifellos ein hohes Maß der beschriebenen Qualitäten wiederzugeben in der Lage sein wird. --Michael Wersin


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende Vorstellung von Ozawa, 9. Januar 2002
Von Ein Kunde
Seiji Ozawa mag in seiner bisherigen Karriere vieles gut dirigiert haben, leider trifft dies nicht auf sein Neujahrskonzert 2002 zu.
Eine solch uninspirierte Fledermaus-Ouvertüre habe ich noch nie gehört. Maestro Ozawa scheint Strauß mit Strauss oder gar Wagner zu verwechseln.
Es fehlt jegliche Transparenz, das beschwingende und Charme versprühende Etwas, das nur wenige Dirigenten aus den Wiener Philharmonikern hervorzaubern können.
Wer eine gelungene Aufnahme erwerben möchte, sollte zu den Jahrgängen 1989, 1992 oder 2001 greifen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schade um die Carnevals-Botschafter, 10. Januar 2002
Von Ein Kunde
Natürlich haben die Wiener Philharmoniker, wie immer, einfach unvergleichlich gespielt, und natürlich ist es Geschmackssache, ob man die nachdenklich-tiefsinnigen Strauß-Interpretationen eines Kleiber oder Harnoncourt bevorzugt, die intellektuellen eines Riccardo Muti, oder die ausgelassenen, manchmal geradezu hektisch erscheinenden von Seiji Ozawa, bei dem viele Walzer und Polkas abschnurren wie ein Uhrwerk - was bei längerem Hinhören leider auch etwas langweilt, wenn man zu Hause am Player zuhört, und nicht mehr live im Musikvereinssaal.
Wegen des frühen Veröffentlichungstermins ist das Booklet der CD-Ausgabe wie gewohnt schon vor dem Konzert gedruckt worden, also ohne aktuelle Fotos der mitwirkenden Musiker. Das ginge ja noch an, aber da man sich auf eine Einzel-CD beschränken wollte, um die Aufnahme zu einem attraktiven Preis anbieten zu können, wurden gleich fünf Titel des Programms nicht veröffentlicht. Vielleicht bleiben sie einer späteren "Nachtrags-CD" vorbehalten, wie es ebenfalls schon früher praktiziert worden war, z.B. bei einem Maazel-Neujahrskonzert.
Warnhinweis: Auf dieser CD fehlen leider der selten eingespielte Walzer "Carnevals-Botschafter", op. 270, von Johann Strauss Sohn, die "Beliebte Annen-Polka", op. 137, von Johann Strauss Vater, die Polka mazur "Arm in Arm", op. 215, von Josef Strauss, das "Perpetuum mobile", op. 257, von Johann Strauss Sohn, und die Zugabe, die Polka schnell "Im Fluge", op. 230, von Josef Strauss.

Außerdem wurde die Original-Reihenfolge nicht beibehalten. Das Konzert begann mit dem "Zivio!"-Marsch. Die Fledermaus-Ouvertüre, die doch erst den zweiten Teil einleitete, wurde aber an den Anfang der CD gestellt, und danach folgt auf der CD gleich das "Künstlerleben", obwohl es im 1. Teil des Konzerts erst nach der Polka "Die Schwätzerin" gespielt worden war. Als Tondokument eines einmaligen Ereignisses ist die CD somit nur eingeschränkt tauglich.
Aber zum Glück blieben der "Aquarellen"-Walzer mit der besonders schön (und von einer Dame) gespielten Harfe, und "Wiener Blut" mit der hinreißenden kammermusikalischen Introduktion auf der CD erhalten. Das Konzert wird von TDK auf DVD veröffentlicht werden.
Und das nächste wird ja wieder Nikolaus Harnoncourt dirigieren.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Langeweile auf hohem Niveau, 1. Januar 2002
Von Ein Kunde
"Wen dieses Jahr bloß wieder einladen, wo alle Großen bereits tot sind oder grundsätzlich nicht kommen ?" So mag man sich bei den selbstverwalteten Wiener Philharmonikern turnusmäßig fragen und konnte sich dieses Jahr immerhin für eine Durchbrechung des Dreierkanons der vergangenen Jahre, Maazel, Mehta, Muti entscheiden. Mit Ozawa keine besonders glückliche Wahl allerdings. Sämtliche Werke werden recht steif ohne große Differenzierung in Tempo und Dynamik dargeboten. Da helfen dann auch die generell etwas flotteren Tempi als üblich nicht mehr. Das ganze übrigens nicht unähnlich den Mehta-Konzerten; es scheint sich hierbei offenbar um den Minimalstandard zu handeln, den die WP auch ohne Dirigenten erreichen würden. Repertoiremäßig ebenfalls nur wenig neues, mehr als die Hälfte der Stücke (Zugaben 2 und 3 außen vor) sind bereits in starker Neujahrskonzert-Konkurrenz erhältlich. Einziger Lichtblick ist der sehr effektvolle und orientalisch farbenfrohe Danse diabolique von Hellmesberger, der bisher (unverständlicherweise) erst in einer Aufnahme im Katalog verzeichnet ist.
Fazit: Nur für Komplettisten. Sternstunden der jüngeren Neujahrskonzert-Geschichte bleiben weiterhin die zwei Carlos-Kleiber-Dirigate 1989 und 92.
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Am 4. Januar 2002 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Eine schöne Aufnahme, leider eine gekürzte Konzertfassung.
Die Wiener können's halt, wie diese erneute Aufnahme eines ihrer berühmten Neujahrskonzerte beweist. Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 2002 veröffentlicht

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Seiji Ozawa dirigiert eines des wichtigsten und sehenswertetsten Konzerte des Jahres: Das Neujahrskonzert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von Thomas Poppitz (thomas.poppitz...

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