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Future 2 Future
 
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Future 2 Future

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Produktinformation

  • Audio CD (12. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Scl (Sony BMG)
  • ASIN: B00005RE6W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 227.816 in Musik (Die Bestseller Musik)

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1. Kebero (Part I) Reinhören
2. Wisdom Reinhören
3. The essence Reinhören
4. This is Rob Swift Reinhören
5. Black gravity Reinhören
6. Tony Williams Reinhören
7. Be still Reinhören
8. Ionosphere Reinhören
9. Kebero (Part II) Reinhören
10. Alphabeta Reinhören
11. Virtual hornets Reinhören

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mehr als vier Jahrzehnte hat uns Herbie Hancock, der Mann am Jazz-Keyboard und Grammy-Gewinner, eine Reihe von Pop-Hits geliefert, unter anderem "Watermelon Man", "Chameleon" und "Rockit". Auf dieser CD begrüßt Hancock das 21. Jahrhundert, indem er den Drum'n'Bass-, HipHop- und Weltmusik-Beats seinen ganz spezifischen Charakter verleiht. Hancock wird unterstützt von dem Saxofonisten Wayne Shorter, den Bassisten Charnett Moffett und Bill Laswell und dem Schlagzeuger Jack DeJohnette. Alle zusammen bieten sie bei diesen populären Rhythmen einige faszinierende Passagen. Die beiden Top-Kompositionen dieses Projektes sind "The Essence" mit der R&B-Diva Chaka Khan -- wobei die Bass-Passagen hier aus "Ife" von Miles Davis stammen -- und "Tony Williams", eine glühende Mainstream-Widmung an den legendären Schlagzeuger. Überall ist zu spüren, wie Herbie Hancock allem, was er spielt, eine jazzige Ausstrahlung verleiht. --Eugene Holley Jr.

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Kundenrezensionen

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Einleitung ins 21. Jahrhundert, 1. Dezember 2001
Hancock, der mit Alben wie „Maiden Voyage", „Head Hunters" oder „Future Shock" seit gut 40 Jahren immer neue Maßstäbe setzt, beweist mit „Future II Future" mal wieder, dass er der Zeit immer ein Stück voraus ist. Das ist in diesem Fall wohl auch seinem Produzenten Bill Laswell zu verdanken. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass es sich hier um einen Nachfolger von „Future Shock" (Hancock und Lawells erstes Projekt) handelt. Aber weit gefehlt, „Future II Future" ist mehr.

Das Album bietet völlig neue Perspektiven. Es ist eine zukunftsweisende Mischung aus den verschiedensten Musikrichtungen, wie Jazz, Beat, Ethnic, Hip-Hop oder Trance, mit einem sehr starken, völlig neuen und eigenen Charakter. Sehr interessant ist auch die Zusammenstellung der Musiker. Auf der einen Seite, junge vielversprechende Künstler, auf der anderen alte Hasen, wie Wayne Shorter oder Jack DeJohnette. Sogar Tony Williams ist auf einem Stück mit gleichnamigem Titel zu hören. Im Intro angekündigt als "The Visionary", hat man nach dem Einsatz des Schlagzeuges das Gefühl, als wäre er aus dem Jenseits zurückgekehrt. Es handelt sich hierbei um bisher unveröffentlichtes Material von Tony Williams mit Overdubs von Hancock, Shorter, Laswell und Dana Bryant (spoken words). Doch das Stück klingt, als wären alle Musiker eine Einheit, als ob Tony Williams damals schon geahnt hätte, dass sein Schlagzeug nur in dieser Fusion veröffentlicht werden kann. Ebenfalls ist ein anderer großer Musiker, der leider auch nicht mehr unter den Lebenden weilt, unverkennbar auf dieser CD zu hören. Wenn auch sein Trompetensound physikalisch nicht hörbar ist, so aber auf jeden Fall sein spiritueller Einfluss. Ich spreche von keinem geringeren als Miles Davis, der an diesem Album mit Sicherheit seine Freude hätte.

Es gibt sie also doch noch, die Jazz-Produktionen, die nicht ausschließlich auf altes Zeug zurückgreifen, sondern nur die Wurzeln nehmen und diese neu und revolutionär verarbeiten.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen nicht wirklich innovativ, aber schön., 20. November 2001
Von Marc Hanisch (Potsdam, Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
sehr schöne platte, die aber auch unter dem einfluss bill laswells als produzenten und songwriters steht. sehr elektronisch, nicht so verspielt wie die funkigeren 70'er-jahre-alben. für mainstream-fans daher eher nicht geeignet. für freunde jazziger elektronischer musik dafür umso mehr.
übrigens die erste platte von herbie mit überraschenden vokal-parts von gigi hancock, chaka khan u.a. .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Einleitung ins 21. Jahrhundert, 18. November 2001
Hancock, der mit Alben wie „Maiden Voyage", „Head Hunters" oder „Future Shock" seit gut 40 Jahren immer neue Maßstäbe setzt, beweist mit „Future II Future" mal wieder, dass er der Zeit immer ein Stück voraus ist. Das ist in diesem Fall wohl auch seinem Produzenten Bill Laswell zu verdanken. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass es sich hier um einen Nachfolger von „Future Shock" (Hancock und Lawells erstes Projekt) handelt. Aber weit gefehlt, „Future II Future" ist mehr.

Das Album bietet völlig neue Perspektiven. Es ist eine zukunftsweisende Mischung aus den verschiedensten Musikrichtungen, wie Jazz, Beat, Ethnic, Hip-Hop oder Trance, mit einem sehr starken, neuen und eigenen Charakter. Sehr interessant ist auch die Zusammenstellung der Musiker. Auf der einen Seite, junge vielversprechende Künstler, auf der anderen alte Hasen, wie Wayne Shorter oder Jack DeJohnette. Sogar Tony Williams ist auf einem Stück mit gleichnamigem Titel zu hören. Im Intro angekündigt als "The Visionary", hat man nach dem Einsatz des Schlagzeuges das Gefühl, als wäre er aus dem Jenseits zurückgekehrt. Es handelt sich hierbei um bisher unveröffentlichtes Material von Tony Williams mit Overdubs von Hancock, Shorter, Laswell und Dana Bryant (spoken words). Doch das Stück klingt, als wären alle Musiker eine Einheit, als ob Tony Williams damals schon geahnt hätte, dass sein Schlagzeug nur in dieser Fusion veröffentlicht werden kann. Ebenfalls ist ein anderer großer Musiker, der leider auch nicht mehr unter den Lebenden weilt, unverkennbar auf dieser CD zu hören. Wenn auch sein Trompetensound physikalisch nicht hörbar ist, so aber auf jeden Fall sein spiritueller Einfluss. Ich spreche von keinem geringeren als Miles Davis, der an diesem Album mit Sicherheit seine Freude hätte.

Es gibt sie also doch noch, die Jazz-Produktionen, die nicht ausschließlich auf altes Zeug zurückgreifen, sondern nur die Wurzeln nehmen und diese neu und revolutionär verarbeiten.

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4.0 von 5 Sternen Mal wieder Hancock
Kurzum: Typisch Hancock. Nach ein paar Jazz Scheiben war mal wieder etwas modern-elektronisches Dran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2003 von jorrik

3.0 von 5 Sternen Die Zutaten stimmen, das Gebräu nicht
Es ist schon seltsam: Hancock, der mit seinen Elektronik- und Funk-Ausflügen in den 70ern bei heutigen Elektronikern Kultstatus genießt, schafft es trotz erlesener Zutaten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2002 von Christoph Pingel

1.0 von 5 Sternen naja.....
Also, ich weiß auch nicht... Ich bin wirklich ein großer Fan von Herbie Hancock, aber ich kann dieser Platte einfach nichts abgewinnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2002 von michagottfried

4.0 von 5 Sternen Ich wurde süchtig
Eine ungewöhnliche CD, in die ich mich erst beim dritten mal Hören verliebt habe. Mit dem ersten Lied aufzuwachen, das ist als wäre man nach Afrika versetzt, wo die Frauen am... Lesen Sie weiter...
Am 28. März 2002 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Futur 2 Futurshock?
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Veröffentlicht am 25. Februar 2002 von hcheide

3.0 von 5 Sternen nicht neu, aber ganz ordentlich
"Future 2 Future " ist nicht, wie vielfach angekündigt, richtungsweisend oder gar etwas brandneues. Hancock und Laswell mischen verschiedene traditionelle und moderne stilistische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2002 von S. Wuppertal

2.0 von 5 Sternen Nichts Neues
Leider konnte ich vorher nicht in die Songe "reinhören".
Die CD plätschert ohne Höhen und Tiefen vor sich hin. Lesen Sie weiter...
Am 25. Januar 2002 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Hört sich gut an
Ob das Album wirklich zukunftsweisend ist kann ich nicht beurteilen. Beurteilen kann ich aber, dass Herbie Hancock immer noch Spaß macht und Jazz nicht langweilig und hausbacken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von A. Silberberg

4.0 von 5 Sternen Hört sich gut an
Ob das Album wirklich zukunftsweisend ist kann ich nicht beurteilen. Beurteilen kann ich aber, dass Herbie Hankock immer noch Spaß macht und Jazz nicht langweilig und hausbacken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von A. Silberberg

2.0 von 5 Sternen Ziel verfehlt
Ich hatte mir sehr viel von der neuen Hancock erwartet. Im Spiegel-Interview sagte Hancock, dass er versuchen wollte, ein neues Format für die Zukunft (des Jazz ?? Lesen Sie weiter...
Am 14. Dezember 2001 veröffentlicht

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