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Goodbye Country (Hello Nightclub)
 
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Goodbye Country (Hello Nightclub)

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jive (rough trade)
  • ASIN: B00005NWHE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 145.323 in Musik (Die Bestseller Musik)

  RealOne Player
1. Suntoucher Reinhören
2. Superstylin' Reinhören
3. Drifted Reinhören
4. Little By Little Reinhören
5. Fogma Reinhören
6. My Friend Reinhören
7. Lazy Moon Reinhören
8. Raisin' The Stakes Reinhören
9. Healing Reinhören
10. Edge Hill Reinhören
11. Join Hands Reinhören

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein ehemaliger Preisträger des Young-Jazz-Musician-Of-The-Year-Awards und ein Ex-Gitarrenrocker mit ihrem dritten gemeinsamen Album: Andy Cato und Tom Findlay alias Groove Armada schaffen erneut aus Alltäglichem das Besondere für Kopf und Tanzbein. Aus House, Disco, Funk, HipHop und stilistischen Einsprengseln aus aller Herren Spielarten generieren die zwei DJs und Producer eine höchst infektiöse Club-Tanzmusik, der durchaus auch eine Bezeichnung wie "Pop mit Jazz-Sensibilität" gut zu Gesicht stünde. Was diese kleine Armada dabei von etwa den Basement Jaxx, denen man durchaus nicht weniger Persönlichkeit bescheinigen kann und darf, unterscheidet, ist ihr besonderes Händchen für lässige, nach hinten gelehnte Grooves. Wie ein hundertprozentig drogenfrei im All schwebender George Clinton kommen die beiden Engländer aus der Hüfte, stecken Brian Eno in Ledermatel und Afro und bringen Orient und Okzident so homogen in Einklang, als wäre die Welt ein Dorf. Ach stimmt, das ist sie ja auch! --Rolf Jäger


INTRO

Dies ist die Geschichte von zweien, die auszogen, um nicht weniger als die Welt zu erobern. Der dritte Longplayer von Tom Findlay und Andy Cato impliziert neben dem Bedürfnis, Gehör zu finden, auch noch eine Wandlung, die im Titel deutlich wird: Die beiden Protagonisten tauschen in Zukunft ihr kleines, verschlafenes Studio in der "Countryside" gegen ein urbanes Leben auf Reisen. Immerhin: In England und in dessen ehemaliger Strafkolonie a.k.a. Australien konnte man sich mit dem Vorläufer "Vertigo" schon durchsetzen. Außerdem hört man von wilden Partys der Hollywood-Schickeria, bei denen die zwei an den Turntables standen, seitdem sie von Madonna höchstpersönlich in den Remix-Adelsstand befördert worden waren. "Goodbye Country" erzählt von dieser Gratwanderung zwischen Kunst und Kommerz, Underground und Jet-set. Immerhin begannen die beiden beim Minikultlabel Tummy Touch ihres Freundes Tim "Love" Lee, entwickelten sich kometenhaft innerhalb von drei Jahren zur Spitzenkraft britischer Dancefloor-Geschichte, nur um sich am deutschen Markt die Zähne auszubeißen: "Wir kommen wieder nach Deutschland, und es ist fast so, als müssten wir wieder bei Null anfangen. Es ist nicht einfach, denn wir haben hier nur 8 bis 10.000 Platten verkauft. In Großbritannien waren es 150.000 Einheiten, obwohl der Markt kleiner ist als in Deutschland." Nun war der deutsche Verbraucher schon öfters mit Skepsis gegenüber britischen Importen behaftet. Woran mag dies liegen? An Groove Armadas neuem Werk soll und kann es nicht scheitern. "Goodbye Country" wartet, getreu dem Armada-Motto, mit einer Vielzahl von Gästen und weiterführenden Song!-Ideen auf. Schluss mit Sample-Diktat und Retorten-Groove! Wozu Instrumente samplen, wenn man sie auch spielen lassen kann! Von Nile Rogers (git.), Richie Havens (voc, und was für welche), Brandy! (voc), Jeru Tha Damaja (toasting), Jonathan White (bass). Dazu noch eine halbe Brass Band etc. pp. Das klingt vielversprechend und wird zum Großteil auch gehalten. Der Song steht im Vordergrund, der plakative 4-to-the-floor-Beat tritt zugunsten der Roots (Ragga, HipHop, Soul bzw. R'n'B) in den Hintergrund. Diese Wandlung kann man goutieren, wenn man eine polierte Produktion und perfektes Songwriting zu würdigen weiß. Oder man vermisst die guten alten House- und Balearic-Grooves der Tummy-Touch-Ära. Immerhin ist der Groove-Armada-typische Sound noch erkennbar, und mit "Superstylin'" und "Suntoucher" hat man schon mal zwei potentielle Anwärter für die kommenden Aufgaben auf den Tanzflächen. Hello Nightclub!

Burkhard Welz / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie der Bandname verlauten läßt: grooooovy!, 27. Januar 2002
Dieses Album ist einfach genial. Ich habe das erste Album, "Vertigo", von Groove Armada nicht ausgiebig gehört, aber ich hatte nicht das Bedürfnis es mir kaufen zu müssen, da es nicht so fesselnd war. Dieses Album ist dagegen ein Geniestreich. So ist der Opener "suntoucher" bereits ein Wahnsinns-Track, der einem das bekannte Dauergrinsen auf die Lippen zaubert, wenn man unter den Kopfhörern zu der Musik dahin schmilzt. Das liegt zum einen an den genial groovenden Beats und dem easy-flow des Raps von Jeru the Damaja. Mindestens genauso groovig ist "Raisin the stakes" mit Kriminul.
Aber auch die Single "Superstylin" ist ein absoluter Ohrenschmaus. Denn GA versteht es, klasse Samples dezent einzusetzen, ohne das die Songs überladen wirken. Viele andere Tracks zum Beispiel grooven gemächlich dahin, man beginnt bereits zu träumen, und dann plötzlich eine Veränderung im Soundteppich – und da ist das Grinsen wieder ("drifted"). Geniale Vocal-Samples unterstützen das noch!
Ein weiteres Highlight sind die Orchester-Arrangements! Die sind so gut, dass man teilweise glaubt, man würde einem Soundtrack lauschen, es trägt einen quasi davon. So zum Beispiel "edge hill", dass mit einem langsamen, groovigen Beat beginnt, und dann in einen sinnlichen Orchester-Track wechselt.
Auch das etwas melancholisch-optimistische "My Friend", mit Celetia Martin's Stimme ist ein Meisterstück (es erinnert etwas an Morcheeba).
Der Track "little by little" mit Richie Havens klingt dagegen wie der Soundtrack zu einem Sommermorgen. Es geht los mit ruhigen, melancholischen Beats – als ob die Sonne noch nicht zu sehen ist. Aber dann, am Horizont, erscheint langsam ein heller Streifen. Die Musik erwacht zum Leben. Nach einer Weile ist die Sonne schon gut zu sehen – die Beats beleben sich. Und ist die Sonne entgültig aufgegangen, dann erwacht der Track zu einem sommerlich, fröhlichen Gitarren-Sample-Track. Einfach spitze!
Mein absolutes Lieblingsstück ist aber "Healing". Die Vocals von Richie Havens sind so eindringlich und umschweben einen, dass es eine wahre Pracht ist. Und dann kommt da von irgendwo her ein dezenter Chill-House-Beat, der das Grinsen in ein Glücksgefühl verwandelt, und man taucht ein in den Sound, in den Klangteppich der sich aufbaut, und hat das Gefühl, man wäre selbst ein Ton, ein Sound, ein Klangelement, dass mit den anderen im Raum umherschwebt und zuckt, und pulsiert....
Eine wirklich traumhafte Platte! Zu Air hat mal einer gesagt: Bei Moon Safari haben sie alles richtig gemacht, bei ihrer letzten Platte ("10000Hz Legend") nur nichts falsch. Bei GA kann man sagen: man kann sich gar nicht vorstellen, dass sie überhaupt mal was falsch machen könnten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr Phat, 21. September 2001
Groove Armada haben sich eindeutig weiterentwickelt und vom Downbeat gelöst. Auf ihrem neuen Longplayer finden sich ganz verschiedenste Einflüsse. Hip Hop, Dub, Soul, Jazz, House... um ein par Bestandteile dieses Sound Cocktails zu nennen. Was auffällt: das Album ist unheimlich abgeklärt ausgefallen. Zum Teil sehr ruhige, tiefe sounds. Groove Armada liefern hier eine Qualität ab, die man aus der Electro Ecke zur Zeit nur von Acts der Compost Records (Trüby Trio, Minus 8, Beanfield, Wordless People, Syrup,...) oder von French House Acts wie Daft Punk, Etienne de Crecy oder Ian Pooley gewöhnt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lässige Lounge-CD zu noch lässigerem Preis ;), 12. Mai 2003
Groove Armada`s CD "Goodbye Country Hello Nightclub" ist ein kleines Meisterwerk. Während viele andere TripHop & Lounge-CDs schon nach ein paar Minuten langweilen, fesselt Groove Armada von Anfang bis Ende mit groovigen Beats, chilligen Themes und ganz dezent eingesetzten Vocals. Man kann sich diesen Sound wirklich überall vorstellen, ohne dass er stört oder sogar nervig wirkt: im Fahrstuhl, beim Autofahren, im Club oder einem netten Abend zu zweit...
Ich würde sogar so weit gehen und Groove Armada auf eine Stufe mit "Kruder & Dorfmeister" stellen - und das will was heissen! ;)

Also - wer`s noch nicht hat: Zugreifen!
Erst recht zu diesem Preis!

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5.0 von 5 Sternen Groove Armada - hello to a session at nightclubbing!
... wechselhafte Einflüsse - vom HipHop über Country (?) bis hin zum House! ... alles ist auf dieser CD vorhanden! ... Die SACD lässt zudem in Surround die Fetzen fliegen - klasse!
Veröffentlicht am 16. April 2003 von Marcel De Veer

1.0 von 5 Sternen langweiliger gehts nimmer
Unbegreiflich, die anderen überschwenglichen Kritiken. Ich habe fast alles andere aus diesem Musikgenre, mag House, Lounge, Downbeat usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2001 von Thomas Horn

5.0 von 5 Sternen Eine der besten Platten, die dieses Jahr erschienen sind!!
Leider kann ich mich den meisten Aussagen nicht anschliessen!!Ich bin absolut begeistert und denke, dass Groove Armada mit dieser CD ein absolut geniales Werk gelungen ist! Lesen Sie weiter...
Am 10. Oktober 2001 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen relaxing music
die neue groove armada eignet sich hervorragnd für eine entspannte fahrt mit dem cabrio an einem sonnigen herbsttag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2001 von lala

3.0 von 5 Sternen Try something diffrent
Nichts ist beständiger als die Veränderung!!!! Auch im Fall vom neuen Groove Armada Album bewahrheitet sich dieser Spruch. Lesen Sie weiter...
Am 27. August 2001 veröffentlicht

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