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American Psycho
 
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American Psycho

DVD ~ Christian Bale
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Willem Dafoe, Jared Leto
  • Regisseur(e): Mary Harron
  • Komponist: John Cale
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. September 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MIV9
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.531 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Bret Easton Ellis' Roman American Psycho ist eine düstere, gewalttätige Satire auf die Egokultur der 80er-Jahre unter Ronald Reagan und mit Sicherheit eines der kontroversesten Bücher der 90er-Jahre. Eine fragwürdige Berühmtheit, die den Bestsellerstatus noch untermauerte.

Diese smart durchdachte Adaption von Mary Harron könnte mit auf der Welle dieser Berühmtheit schwimmen. Vor der Veröffentlichung gab es einen Kampf um das Freigabealter für American Psycho, bis die Regisseurin sagte: "Wir werden das Buch vor seiner eigenen schlechten Reputation retten". Harron und Koautorin Guinevere Turner überwinden viele der Einsprüche gegen Ellis Roman, indem sie den größten Teil der extremen Gewalt nicht auf der Leinwand zeigen und die Terroreskapaden des Yuppie-Killers Patrick Bateman (Christian Bale) anhand von Blutspritzern und eindeutigen Souvenirs nur andeuten.

Bale ist messerscharf als unausgefüllte Wirtschaftsdrone: ein herausgeputzter Tiger in Designeranzügen, dessen Sprechstimme teils nach Verkäufer, teils nach Selbsthilfeguru, aber immer künstlich klingt. Sich selbst mit der Selbstsicherheit eines männlichen Models ertragend, verbringt er seine Tage in der dumpfen Welt der Statussymbole, der Egomanie und des seelenlosen Smalltalks, lebt aber in der Nacht seine explosive Mordlust mit der vollendeten Pedanterie eines hoffnungslos Besessenen aus.Die Herangehensweise des Films an die psychotische Abschlachterei ist ebenso schockierend wie unaufdringlich; selbst der unfassbare Angriff des nackten Bateman mit einer Motorsäge ist aufgrund des auf Hochglanz polierten, glühenden Instruments des Todes überaus bemerkenswert.

Harrons Film ist wie ein irrsinnig ausgelassener, heiter-heimtückischer Raum voller Spiegel, die alle Batemans Psyche spiegeln und langsam zerbrechen, als das gezeigte Porträt zunehmend groteske und immer verrücktere Züge annimmt. --Sean Axmaker

Produktbeschreibungen

New York in den 80ern Patrick Bateman ist ein markenbewusster, erfolgreicher junger Wall-Street-Broker mit sündhaft teurem Appartment, geschmackvoller Designer-Garderobe, Fitness gestähltem Körper, eleganter Vorzeige-Verlobten und williger Geliebten. Nur wenige Wermutstropfen trüben sein perfekt anmutendes Hochglanz-Dasein Unnötige Störungen beim obligatorischen Kokskonsum auf dem Klo einer In-Disco etwa oder erfolgsverwöhnte Bekannte, die nicht nur die gelungenere Visitenkarte vorweisen, sondern zudem - im Gegensatz zu ihm - einen Tisch im gefragtesten Edelrestaurant der Stadt ergattern. In dieser Welt des schönen Scheins unterscheidet sich Bateman vielleicht nur in einer Hinsicht von seinen austauschbaren Yuppie-Freunden Er ist ein sadistischer Serienmörder! Mit Vorliebe quält er Frauen, aber auch ein Obdachloser oder sein Kontrahent Paul Allen fallen ihm zum Opfer. Zwar ruft Allens Verschwinden Detective Donald Kimball auf den Plan, doch auch er scheint den American Psycho in Bateman nicht zu erkennen, obwohl der Yuppie mittlerweile immer unverblümter Amok läuft. Oder existieren die blutigen Metzeleien vielleicht nur in Batemanns kranker Phantasie?

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Das Beste daraus gemacht..., 12. Mai 2007
Von T. Bauer - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eines vorweg: der (perversen) Faszination bzw. dem (faszinierenden) Ekel, die man beim Lesen des Buches verspürt, wird der Film nicht gerecht. Das liegt zum Großteil daran, dass die sexuellen Ausschweifungen und sadistischen Gewaltorgien des Pat Bateman einfach nicht darstellbar sind und auch nicht dargestellt werden sollten. Lässt man diese aber weg, bleibt nicht mehr viel vom Buch über. Dieses lebt davon, dass Bateman seine Orgien mit der gleichen Detailversessenheit beschreibt, wie sein tägliches Schönheitsprogramm, die jeweilige Garderobe oder sein 300$ Lunch. Für ihn sind seine (fiktiven?) Morde nichts anderes als Alltag, die ihn selbst in ihrer Exzessivität nicht mehr beeindrucken, sie werden zur Nebensächlichkeit.
Soweit hier also gerügt wird, die Story sei dämlich, da die Motivation der Morde nicht deutlich wird, so geht das völlig am Kern vorbei: die Morde sind sinnlos, Bateman braucht gerade keine Motivation! sie sind nichts anderes als der tägliche Gang ins Fitnessstudio (dessen 5000$ Jahresbeiträg ihn mehr berührt, als der abgeschlagene Kopf im Wandschrank).
Allerdings schafft der Film es nur begrenzt, dieses Hauptelement des Buches, die völlige seelische Leere von Bateman, zu vermitteln, so dass die Handlung wirklich zum Teil recht eintönig wird.
Das Beste ist sicherlich die starke Leistung von Christian Bale, der den gelangweilten Psychopathen perfekt spielt. Der gelangweiligte Gesichtsausdruck gehört zum Charakter des Pat Bateman, er ist keinesfalls Anzeichen einer lieblosen Schauspielerleistung!
Insgesamt ist der Film sicher kein Meilenstein, jedoch auch kein Desaster. Und zarte Gemüter sollten lieber den Film sehen, anstatt das ungleich brutalere Buch zu lesen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der amerikanische Traum vom Serienkiller....., 24. Juli 2009
Von Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Patrick Bateman (Christian Bale) ist ein Kind der 80er. Der gelangweilte wie arrogante Oberschichten-Snob passt aber heute noch besser - nicht nur rund um die Wall Street - als typisches Produkt unserer Jetzt- Zeit: Er trägt die teuersten Anzüge, hat eine luxuriöse Wohnung und schlägt - wenn er nicht grad "Geld macht" mit gleichgesinnten Yuppies, seiner Freundin (Reese Witherspoon) oder anderen attraktiven Vorzeigefrauen in den angesagten Clubs, auf Kokspartys oder in Nobelrestaurants seine Zeit tot. Natürlich mit dem obligatorischen seelenlosen Smalltalk. Bateman empfindet sich künstlich und er hat damit auch Recht.
Er legt hohen Wert auf äusseres, macht täglich sein Beauty Programm und sieht aus wie Barbies Ken, zumindest aber wie ein gutbezahltes Model. Sein Faible für Marken und für gerade angesagte Kommerzmusik wie von Huey Lewis, Phil Collins, Chris de Burgh oder Robert Palmer ist enorm. Sind diese Sachen auf dem Plattenteller und Bateman lobt sie in allen Tönen, dann dient die Musik sogar als Initialzündung für einen freizeitlichen Ausgleich der besonderen Art. Er tötet. Zuerst einen Obdachlosen, dann muss der noch etwas erfolgreichere Konkurrent Paul Allen (Jaret Leto) daran glauben, weil der die exklusiveren und schöneren Visitenkärtchen hat und viel schneller als andere einen Tisch im besten Restaurant in Town bekommt. Der Ausgleich mit dem Hammer, Schlachtermesser und der Kettensägen macht immer mehr Spass und wie ein Besessener schreitet Bateman entschlossen zu neuen Taten, schlachtet Frauen nach gemeinsamem Sex ab und lebt so seinen eigenen amerikanischen Traum weiter....
"American Psycho" von Bret Easton Ellis gilt als einer der brutalsten Romane der neueren Literaturgeschichte. Das Buch ist 1991 erschienen und wurde 1995 in Deutschland durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert, erst 2001 wurde das Verbot aufgehoben.
Für den Film wurde die Geschichte um den Serienkiller in Designerklamotten merklich entschärft und seine Taten werden lediglich angedeutet.
Der Horror entsteht allerdings auf zwei Ebenen, es sind nicht nur Täter und Taten selbst, sondern auch die abgestumpfte Gesellschaft, die reflektiert wird.
Viele bekannte Darsteller wurden beim Casting mit der Rolle des Bateman in Verbindung gebracht: Di Caprio, Edward Norton und Brad Pitt. Durch die Durchsetzungskraft der Regisseurin Mary Harron, die auch zusammen mit Guinevere Turner das Drehbuch verfasste, erhielt aber der damals noch nicht sehr bekannte Christian Bale den Zuschlag.
In Nebenrollen tauchen Willem Dafoe und Chloe Sevigni auf.
"American Psycho" hätte sicher noch besser werden können, aber einige Szenen bleiben unvergesslich. Lediglich beim Finish schwächelt der Film ein bisschen, da hätte diesem Alptraum eine etwas straffere und markantere Handschrift gut getan...
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Sinn, 28. April 2002
Es war nicht anders zu erwarten: wenn die Buchvorlage eines Films schon heftigst umstritten ist, kann es bei der Verfilmung nicht anders werden; auch wenn sich die Diskussionen bei "American Psycho" nicht um die Darstellung der Gewaltexzesse drehen, sondern um die Qualität der Verfilmung. Und diese ist bei "American Psycho“ - mit Einschränkungen - überdurchschnittlich gut. Denn einige Aspekte der Buchvorlage sind im Film sehr gut übernommen worden, andere weniger oder wurden fast ersatzlos gestrichen.
Besonders eines der Hauptmotive im Buch, die Darstellung der High Societey in den 80er Jahren und deren ganzen Dekadenz wird durch die Visitenkarten-Sequenz (die im Buch nicht in dieser Form und Schärfe vorkommt) geradezu grandios in Szene gesetzt; ein sinnentleerter, psychisch zermürbender Konkurrenzkampf um Status und Ansehen, bei dem auch über Leichen gegangen wird, was uns zu einem weiteren Höhepunkt des Films bringt: Patrick Batemans Mord an seinem Kollegen mit der schöneren Visitenkarte Paul Owen. Diese Sequenz wurde ebenfalls aus dem Buch übernommen, jedoch weitaus spektakulärer und witziger verfilmt – man denke nur an das hohle Gerede Batemans über Musik und seinen flotten Moonwalk.
Jedoch ist es Christian Bale, der den Film wirklich sehenswert macht. Er mimt als „American Psycho“ mit fast schon beängstigender Itensität den Patrick Bateman und liefert das hervorragendeste Stück Schauspielkunst seit Anthony Hopkins in „Das Schweigen der Lämmer“. Kein anderer Schauspieler seiner Generation versteht es, den sarkastischen, bodenlosen Zynismus Batemans auf eine witzige Art darzustellen, ohne dabei lächerlich oder unglaubhaft zu wirken. Jedoch birgt diese einseitige Art der Darstellung Patrick Batemans gleichzeitig die größte Schwäche des Films. Denn trotz des gelungenen und intensiven Spiels Bales vernachlässigt das Drehbuch den überhaupt wichtigsten Aspekt des Buches: Die Psyche Patrick Batemans, die sein brutales Verhalten (in Bezug auf das Psychische und Physische seiner Gegenüber) erklärt: Seine grenzenlose Verzweiflung über sein monotones, im wahrsten Sinne des Wortes zum Verrücktwerden langweiliges Leben, seine Oberflächlichkeit, die Menschen nur über ihre Klamotten zu beurteilen und seine zutiefst infantilen Züge – welcher normale Mensch bekommt denn Panikanfälle, weil seine Frisur womöglich nicht richtig sitzt? Der Film zeigt diese Seiten Patrick Batemans nur ansatzweise, was dazu führt, dass der Film (fast) einen der größtmöglichen Fehler macht, der bei der Verfilmung von „American Psycho“ passieren kann: Patrick Bateman wird zur Sympathiefigur und fast möchte man gegen Ende des Films Mitleid für ihn empfinden. Diese Abschwächung der Persönlichkeitsmerkmale lassen es einem schwerfallen, Batemans Nachtaktionen nachzuvollziehen. Darüber hinaus wird sein im Buch beschriebener Tagesablauf, der nur aus Essengehen, Fitnessstudio, unspektakulärem Sex und Drogen besteht, im Film allenfalls nur angerissen - ein weiterer wesentlicher Faktor, der im Film vergessen wurde, um Batemans Gemütszustand zu symbolsieren: Sein unbezähmbares Verlangen, einem nutzlosen Leben entfliehen, das keine Überraschungen, keine Freuden und keinen Sinn mehr beinhaltet.
Neben den schon genannten Schwächen kommt noch hinzu, dass die im Buch zahlreichen, inhaltlich und intelektuell hohlen Dialoge zwischen den Protagonisten viel zu kurz kommen. Doch gerade diese platten Dialoge über Mineralwasser, Szenerestaurants, Obdachlose und „Hardbodies“ wären nötig gewesen, um dem Zuschauer Einblick in die aseptische, oberflächliche und arrogante Welt der Yuppies zu verleihen.
Dennoch bleibt der Film „American Psycho“ ein ernstzunehmender und – mit Einschränkungen – gelungener Film, der mit reichlich Zynisums auf drohende Sinn- und Lebenskrisen hinweist, mit denen vor allem gut betuchte Mitmenschen zu kämpfen haben. Ganz nach dem Motto: Geld allein macht nicht glücklich. Und das beweißt uns Patrick Bateman mit jedem Tag aufs Neue...
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ich habe beide Ankäufe Video wie Buch (American Psycho) verschenkt. Mein Enkel wollte es haben. Für mich persönlich ist es keine Literatur, die ich bevorzuge. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ingo Dümichen veröffentlicht

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Hauptdarsteller Christian Bale nennt diese Verfilmung selbst "dark comedy". Dem möchte ich voll zustimmen: ich habe sehr, sehr gelacht bei diesem Film! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von V. Grafen veröffentlicht

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Ja, zu dem Film gibts ne Buchvorlage - hab ich nicht gelesen - noch nicht. Seit dem Film bin ich totaler Groupie von Christian Bale, der die Rolle von P. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von N., Jan veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen American Psycho
Zwar habe ich das Buch "American Psycho" noch nicht lesen können und somit mir noch keien Überblick darüber verschaffen können, ob es mit dem Film übereinstimmt, doch was ich im... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von OnceBitten veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bale in Glanzrolle--Psycho statt Splatter
Dies ist die Rezension zum Film nicht zum Buch.
Viele verwechseln hier eine Kritik an der Umsetzung mit der Bewertung eines Films. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Herr B. aus E. veröffentlicht

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Nachdem ich das Buch geradezu verschlungen habe, ging ich an diesen Film mit sehr hohen Erwartungen ran. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von E. A. Zeidler veröffentlicht

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Zuerst mal vorweg: Ich habe das Buch "nicht" gelesen...
"Leider", muss ich dazu sagen, denn das hätte mir sicherlich geholfen, mehr in die Materie der Story einzutauchen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von June veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Erstaunlich gelungen!
Wie die allermeisten Bewunderer des Buches war ich natürlich mehr als skeptisch, als ich von der Verfilmung von AMERICAN PSYCHO hörte. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Parsec veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und nichts Ganzes
Daß bei verfilmter Literatur der Film hinter der Vorlage zurückbleibt, ist eines dieser Klischees, die entstanden sind, weil sie in aller Regel zutreffen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ripley662 veröffentlicht

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