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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Album das richtunggebend war!, 16. Juli 2003
Von Ein Kunde
Catch a Fire ist eindeutig eines der Besten Marley-Alben. Mit seiner ersten Platte, unter dem Record-Label "Island Records", schaften es die Wailers(u. a. Bob Marley/Peter Tosh/Bunny Livingston) aus Trenchtown/Kingston ihrer Musik Ausdruck, nicht nur in der Karibik oder in Amerika Ausdruck zu verleihen, sogar in Europa waren sie nun in aller Munde. Zum einen wegen der provokanten Erscheinung Bob Marleys auf/ dem Catch a Fire Album und zum anderen wegen der wunderschönen Texte, die nach Freiheit, Gleichberechtigung schrien und an die Vergangenheit des jamaikanischen Volkes in Sklaverei erinnerten. Darunter "Concrete Jungle" das mit einem unwiderstehlichen Bass- und Gitarrenspiel verwebt ist. Ebenso wie "Stir it UP", einer der wohl berühmtesten Tracks der Wailers. Slave Driver zeigt die Verachtung der Ghetto people gegenüber dem System/der Sklaverei auf. Das Cover ist ebenfalls sehenswert, Bob Marley zeigt sich mit einen riesen Spliff, unvorstellbar für die Mittel- und Oberklasse Jamaikas. Das Innere des Heftchens zeigt Rastas und Bob Marley`s engeren Kreis von Freunden, wie sie vor einem Tonstudio mit Ganja handeln. Die Lieder sind so angeordnet, das sie fast nahtlos von Thema zu Thema übergehen. Auf diesem Album gibt es keine Tracks als Lückenfüller, keine überhastet produzierte Texte, die Liedfolge wirkt stehts harmonisch. Mit 11 Tracks bildete sich ein fantastisches Werk, von "Bob Marley and the Wailers", aus der Mitte Jamaikas!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Album das richtunggebend war!, 16. Juli 2003
Von Ein Kunde
Catch a Fire ist eindeutig eines der Besten Marley-Alben. Mit seiner ersten Platte, unter dem Record-Label "Island Records", schaften es die Wailers(u. a. Bob Marley/Peter Tosh/Bunny Livingston) aus Trenchtown/Kingston ihrer Musik Ausdruck, nicht nur in der Karibik oder in Amerika Ausdruck zu verleihen, sogar in Europa waren sie nun in aller Munde. Zum einen wegen der provokanten Erscheinung Bob Marleys auf/ dem Catch a Fire Album und zum anderen wegen der wunderschönen Texte, die nach Freiheit, Gleichberechtigung schrien und an die Vergangenheit des jamaikanischen Volkes in Sklaverei erinnerten. Darunter "Concrete Jungle" das mit einem unwiderstehlichen Bass- und Gitarrenspiel verwebt ist. Ebenso wie "Stir it UP", einer der wohl berühmtesten Tracks der Wailers. Slave Driver zeigt die Verachtung der Ghetto people gegenüber dem System/der Sklaverei auf. Das Cover ist ebenfalls sehenswert, Bob Marley zeigt sich mit einen riesen Spliff, unvorstellbar für die Mittel- und Oberklasse Jamaikas. Das Innere des Heftchens zeigt Rastas und Bob Marley`s engeren Kreis von Freunden, wie sie vor einem Tonstudio mit Ganja handeln. Die Lieder sind so angeordnet, das sie fast nahtlos von Thema zu Thema übergehen. Auf diesem Album gibt es keine Tracks als Lückenfüller, keine überhastet produzierte Texte, die Liedfolge wirkt stehts harmonisch. Mit 11 Tracks bildete sich ein fantastisches Werk, von "Bob Marley and the Wailers", aus der Mitte Jamaikas!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Perry + Bob = Irie, 12. Februar 2006
Schade ist es wohl, dass hinter dem so bekannten "Natty Dread" - Album und zahllosen "Best-Of"-Compilations Marleys Debutalbum von vielen Leuten vernachlässigt wurde (wozu auch ich mich schuldig bekennen muss) und immer noch wird. Dabei ist die Kollaboration von Lee 'Scratch' Perry und Marley schlicht und einfach genial. So findet man auf dieser CD zwar viele tunes die auf keiner Marley-Compilation fehlen, jedoch eben keine Radio-Versionen sondern durchweg Originale. Es ist Perry's Produktionsweise (hierfür kennzeichnend: die Hervorhebung des Basses bei jedem einzelnen Lied) gepaart mit Bob's weithin bekannten Songwriterqualitäten die dieses Album zu etwas besonderem machen. Ich möchte "Natty Dread" jetzt nicht schlechtreden, da ich auch dieses Album nach wie vor liebe, meine aber man sollte neben diesem auch die einzige Marley-Platte die ihm in Jamaica "street-credibility" einbrachte unbedingt sein eigen nennen können.
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