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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • ASIN: B000059QYS
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 333.815 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erdig, klassisch, schnörkellos: Dean Browns erstes Soloalbum nach 20 karrierereichen Jahren als Sideman präsentiert sich als kraftvolles Jazz-Rock-Funk Projekt. Der Allroundgitarrist hat Blut geleckt und würde jetzt gerne mehr eigene Sachen machen; allein es fehlt die Zeit: gerade ist er mit Bill Evans auf Welttournee, und andere Engagements stehen auf der Warteliste.

Der Sohn eines Offiziers und einer Jazzsängerin aus North Carolina wurde 1955 in Frankreich geboren, lebte bis zu seinem zehnten Lebensjahr in den U.S.A, fing mit 12 Jahren an, Gitarre zu spielen. Ein Jahr später war er bereits Profi; in Korea, wo er dann für drei Jahre mit seinen Eltern lebte, wurde er zum Popstar. Dean Brown studierte 1975-77 in Berklee, der Schlagzeuger Billy Cobham war es, der Dean Brown zu seinem internationalen Durchbruch verhalf. Zu seinem Debütalbum meint Brown: "Es war zunächst gar nicht beabsichtigt, eine All-Star Besetzung für diese CD zu gewinnen. Doch es gab so viele Leute, die meinen Werdegang ganz maßgeblich beeinflusst haben, und die wollte ich alle in das Projekt einbinden".

Und so kommt's, dass praktisch sämtliche prominente Auftraggeber des begehrten Gitarristen auf Here zu hören sind: Marcus Miller, Ricky Peterson, Michael & Randy Brecker, David Sanborn, George Duke, Bill Evans, und und und. Erstaunlich ist, dass trotz der quantitativen Wucht der Jazz-Weltstars keine Brüche in der Musik entstehen: alles klingt wie aus einem Guss, frei von Eigenmächtigkeiten und störenden Allüren. Auch Dean Brown, aus Erfahrung bescheiden, spielt sich nicht in den Vordergrund sondern achtet auf ein schlüssiges musikalisches Gesamtkonzept. So verschmelzen Funk und Jazz-Rock verschiedenster Couleur zu einem runden Statement von Tradition und Zeitgeist, mit eigenem Stil und hohem Wiedererkennungswert. --Katharina Lohmann


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hochinteressant - ein Referenzalbum!, 4. August 2001
Ein außergewöhnliches freches Album: Dean Brown schert sich einen Dreck um eindimenionale zeitgeistige Produktionen und wirft einfach alles wohldosiert in einen schmackhaften Topf. Da treffen Hendrix- und Beatles Zitate auf aktuelle Fusion-Sounds und -Rhythmen. Da wird ein zunächst harmlos anmutender Latin-Groove von Billy Cobham am Schlagzeug komplett zerlegt. Da wird ein Afro-Percussion-Arrangement plötzlich von einer Heavy-Gitarre zersägt... Kurz: Ein ungemein spannendes - man könnte auch sagen: lustvolles - Album von einem, der offenbar überhaupt keine Lust hat, Ideen und Spielfreude irgendwelchen kommerziellen Konzepten anzupassen. Einziger Minuspunkt für mich ist David Sanborn am Saxophon, der sein dünnes Phrasen-Repertoire seit nun über 25 Jahren ohne erkennbare Entwicklung herunterspielt. Ach ja: Auch der Sound dieser Produktion ist bemerkenswert. Satt, voll, "griffig", direkt und trotzdem durchsichtig. Hier gehen Arrangements und Studiotechnik eine selten gute Verbindung ein. Deshalb auch ein Referenzalbum für alle, die professionell im Music-Business arbeiten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das nenn ich mal ne funkige Scheibe!!, 5. März 2001
Von Ein Kunde
Ich kann zu dieser CD gar nichts weiter sagen, außer das sie einfach großartig ist. Produktionstechnisch gehts kaum besser, die Songs bleiben im Ohr, fast schon zu eingängig für eine Jazz-Platte. Jedem der eine CD für die gute Seite im CD Regal braucht, kann ich dieses Teil nur wärmestens empfehlen. Genialer gehts nicht, kein Wunder, dass Mr. Brown einer der gefragtesten Studio-Musiker ist. Wo bleibt die Tour???
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klasses Debutalbum! Purer Funk..., 21. August 2003
Von jorrik - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Sicherlich ist der Gitarrist Dean Brown seit langem kein Nobody mehr, denn als Studio und Tour Musiker im Jazz hat er schon seit inzwischen 2 Jahrzehnten mitgemischt. Nur hat es doch lange gedauert, bis eine eigene CD erschien. Und: Das warten hat sich gelohnt. Mit einer Musikerauswahl, die sich wohl kaum überbieten lässt, wie z.B. Don Alias, den Brecker Brothers, George Duke, Billy Cobham, Bill Evans, Christian Mc Bride, David Sanborn oder Marcus Miller (ja! sie spielen tatsächlich alle auf dieser CD!). Was herauskommt ist eine klasse CD. Gute Kompositionen, die grooven und funken, was das zeugt hält. Dabei bewegt sich die Musik manchmal zwischen modernem programmierten Grooves und traditionellen Funk hin und her.

Waren in der Vergangenheit solche All-Star-Cds oft zum Scheitern verurteilt, weil jeder für sich spielte und die Musik zusammengewürfelt klang, trifft das hier absolut nicht zu - alles klingt genauso, wie man es hören will, alles ist stimmig. Brown ist kein Gitarrist, der sich in den Vordergrund spielt. Dean Brown spielt vielmehr seine Gitarre lässig über allen anderen Stars, ohne hält sich sehr im Hintergrund, agiert sozusagen als Bandleader (so wie es auch Miles Davis in seinen besten Tagen machte). Das finde ich sehr gelungen.

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3.0 von 5 Sternen Netter FunkJazz
Funkjazzfans werden auf ihre Kosten kommen. Echt nett das Ganze. Fetzig. Mehr Funk als Jazz.
Am 19. Januar 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Exquisit
Dean Brown bewegt sich sicher in allen Stilen: Jazz, Rock, die Mischung aus beidem Jazzrock, Funk, auch lateinamerikansiche Rhythmen, all das gehört zu seinem musikalischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2004 von C. Holst

5.0 von 5 Sternen Da haben sich die Amazon-Lieblingslisten mal echt gelohnt!
Wenn es die Amazon-Lieblingslisten nicht gäbe, wäre ich niemals auf diese cd gestoßen!

Ich muss sagen, die Empfehlung hat voll ins schwarze getroffen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 7. September 2003 von Franz Wagner

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