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Durchgeknallt - Girl, Interrupted
 
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Durchgeknallt - Girl, Interrupted

DVD ~ Winona Ryder
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Produktinformation

  • Darsteller: Winona Ryder, Angelina Jolie, Jared Leto
  • Regisseur(e): James Mangold
  • Komponist: Mychael Danna
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000056FLQ
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.887 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf Susanna Kaysens viel beachteten Memoiren basierend, birgt Durchgeknallt unvermeidliche Ähnlichkeiten mit Einer flog über das Kuckucksnest, so dass sich ein fahler Vergleich mit dem 70er-Jahre Klassiker nicht verhindern lässt. Die Psychiatrie-Sets beider Filme garantieren ein gewisses Maß an Déja-vu-Effekt, außerdem sind in beiden Filmen Oscar prämierte Schauspieler zu sehen (in diesem Fall Angelina Jolie, Nur noch 60 Sekunden). Schließlich ist die Aufgabe, einen Verrückten zu spielen immer noch die Traumrolle eines jeden Schauspielers. Aber auch wenn alle Beteiligten sich sehr ernsthaft bemühen, ist es Regisseur James Mangold (Copland) unglücklicherweise nicht gelungen, die Tiefe und Klasse seines unterbewerteten Debüts Heavy auf diesen Film zu übertragen.

Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, warum Winona Ryder (Reality Bites - Voll das Leben) sich entschieden hat, die Hauptrolle (sie ist auch ausführende Produzentin) in dieser Adaption des Kaysen-Buches zu übernehmen: Die weiblichen Rollen sind stark wie selten angelegt und die Story hat das Potenzial, ein kraftvolles Drama zu sein. Ersteres wurde von Mangold sicher beherzigt; ob es ihm gelang, das dramatische Potenzial auszuschöpfen, bleibt jedoch fraglich. Ryder gelingt es immerhin, das Chaos und die Verwirrung zu transportieren, die Kaysens Leben 1967 während des 18-monatigen freiwilligen Aufenthalts in einer psychiatrischen Institution bestimmt haben. Doch der Film scheint zu sehr bemüht, das Klischee zu bedienen, dass die Verrückten auf der Claymore Frauenstation eigentlich gesünder sind als die vom Krieg geschüttelte Außenwelt. Darüber hinaus lässt der Mangel an Erzählkultur die Charaktere zu durchsichtig und die Aktionen zu vorhersagbar erscheinen.

Susanna (Winona Ryder) wird im Film mit "Borderline Persönlichkeitsstörung" etikettiert, eine Diagnose, die bekanntermaßen mindestens ebenso schwammig und vieldeutig ist, wie ihre eigenen Gefühle. Während Angelina Jolie die Bad-Girl-Stationssoziopathin gibt, erlebt Ryder eine Odyssee von verwundbarer Ängstlichkeit über Selbstwahrnehmung bis hin zur Heilung. Da die gesamte Besetzung eigentlich nichts zu wünschen übrig lässt, ist dieses Drama trotz aller Kritik sehenswert, auch wenn bereits bekanntes Territorium betreten wird. Und obwohl es Durchgeknallt letztlich an dramatischer Tiefe mangelt, verdeutlicht der Film dennoch schmerzlich, wie fließend die Grenzen zur psychischen Dysfunktion in einer Welt sind, in der eigentlich jeder ab und zu mal ein bisschen verrückt spielt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Verwirrt, unsicher, aufsässig - Susanna Kaysen ist wie viele Teenager in den späten 60er Jahren. Doch mit einem halbherzigen Selbstmordversuch manövriert sie sich in eine dramatische Lage. Für Susannas konservative Eltern und ihren Doktor liegt die Sache klar Susanna muss in eine geschlossene Anstalt, das berüchtigte Claymoore Hospital. Dort lernt sie Mädchen kennen, mit denen sich Susanna in ihrer hermetisch abgeriegelten Welt identifizieren kann - und die ihre besten Freundinnen werden. Nur sie können Susanna bei ihrer Suche nach dem längst verloren geglaubten Ich helfen. Aber sie sind auch ihre größte Bedrohung...

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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Klasse Film - leider jedoch wird BL falsch dargestellt , 3. Juni 2007
Von Knauer Jasmin "JasminT." (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich finde diesen Film klasse. Die Psychatrie ist keineswegs (wie ich hier schon des öfteren lesen durfte) "übertrieben" oder "unrealistisch" dargestellt. Man berücksichtige die Zeit in der der Film spielt. In dieser Zeit war es so und es wird auch heute noch ähnlich praktiziert. Der Psychatriealltag ist auch wunderbar in Bildern wiedergegeben denn man bekommt Einblicke das die "Insassen" zwischen Ernst, Drama, Spaß, Verzweiflung schwanken. Ebenso wie auch ich die Erfahrungen in einer solchen Einrichung erlebt habe. Was mir negativ aufgefallen ist ist das falsche und absolut unrealistische Bild das sie der Schauspielerin die eine Borderlinerin sein soll, geben. Wäre DAS Borderline würden nicht so viele Menschen ihr Leben lang darunter leiden. Als "geheilt" eine Klinik zu verlassen ist und war meines Erachtens nah am "Schwachsinn"!

Fazit: Ein sehr gelungener Film bis auf die Schilderungen der BL. (Wohlmöglich Folge der Überarbeitung da man in den "nicht verwendeten Szenen viel mehr Einblicke in die Welt des BL gewinnen kann.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Auszeit., 12. Januar 2009
Von Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Die durchschnittliche achtzehnjährige Susanna hat das College erfolgreich absolviert und weis nicht so recht wie es weitergehen soll. In ihrer Verzweiflung versucht sie sich mit Aspirin und Wodka zu vergiften. Sie wird gerettet und willigt ein, einige Zeit in der Psychiatrischen Klinik Claymoore Hospital zu verbringen.

Dort lernt Susanna zahlreiche junge Frauen mit ähnlichen Problemen kennen. Da ist die verstörte Daisy, die an Essstörungen leidet und nur Hühnchen isst. Mit der rebellischen Lisa freundet sich Susanna etwas an und erfährt mehr über die Einrichtung und ihr Personal. Lücken im System nutzen die jungen Frauen für etwas Abwechslung.

Nachdem Daisy entlassen wird, ist es für Lisa mal wieder an der Zeit auszubrechen und überredet Susanna mitzukommen. Sie besuchen Daisy und es kommt zu einem tragischen Zwischenfall. Susanna kehrt in die Anstalt zurück und kooperiert fortan.

Der Film spielt in den Vereinigten Staaten in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Protagonistin wirkt wie ein Indikator mit der Zuschauer in die Welt der Anstalt einzudringen vermag. Gut herausgearbeitete Charakteren und spannende Dialoge vermitteln den Eindruck einer kleinen Subwelt. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit.
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38 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mal ein wirklich verdienter Oscar!, 1. August 2006
Von Antigone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Susanna (Winona Ryder) spülte drei Schachteln Aspirin mit Wodka herunter. Gegen ihr Kopfweh, sagt sie. Ihre Eltern und ihr Arzt gehen jedoch von einem Selbstmordversuch aus und schicken sie mit dem Taxi nach 'Claymoore' - "einer der besten Einrichtungen dieser Art", und das ganze auch nur 30 Minuten entfernt. Susanna fühlt sich hintergangen, aber lässt sich auf den "Besuch" ("Ich bin nur hier, um mich auszuruhen!") in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie ein.

Besonders krank fühlt sich die 17jährige Susanna, die gerade ihren Schulabschluss machte, eigentlich nicht. Bis auf die Kopfschmerzen, die plötzlich einschießenden Gedanken und dem Gefühl, sich einfach nicht anpassen zu können. Ok, ab und an fühlt sie ihr Handgelenk nicht mehr - die Hand hat dann keinen Muskel mehr. Und da wären noch die Suizidgedanken. Diese quälen sie wirklich, zudem kann sie mit niemandem darüber reden. Als sie versucht mit Toby, den sie gerade kennen lernte, darüber zu sprechen, meint dieser nur, sie solle mit dem "dämlichen" Thema aufhören. Oder sei er etwa nicht "cool", weil er sich "nicht umbringen" will? Unmöglich, solche Menschen. Als ob man gerne solche Gedanken hat (Susanna: "Wenn es einmal in deinem Kopf drin ist ...").

Empfangen in Claymoore wird Susanna von einer Pflegekraft (Whoopi Goldberg), die ihr die Einrichtung zeigt und beginnt, die Mädchen vorzustellen. Susanna ist geschockt von dem, was sie sehen muss und glaubt noch immer, am falschen Ort zu sein. Sie versucht dennoch, sich auf die Behandlung einzulassen, allerdings kommt bald Mitpatientin Lisa (Angelina Jolie) von einem Ausbruch-Versuch zurück. Und erst mal kommt alles anders ...

Wie man schon lesen konnte, handelt es sich bei den Schauspielern des Filmes "Durchgeknallt - Girl, interrupted" um ein Staraufgebot der Extraklasse: Winona Ryder, Angelina Jolie, Whoopi Goldberg. Auch Brittany Murphy (spielte z.B. in "8 Mile") spielt eine Mitpatientin Susannas (sozusagen das "Hühnchen mit Essecke"). Angelina Jolie hat für ihre Darstellung der an dissozialer Persönlichkeitsstörung leidenden Lisa einen Oscar bekommen. Und bei der Umsetzung dieser Rolle handelt es sich wirklich um einen verdienten Oscar. Als wir einen Ausschnitt von "Durchgeknallt" in unserer "Klinische Psychologie"-Vorlesung an der Uni gezeigt bekamen, meinte auch unser Professor mit einem Lächeln: "So kann man nur spielen, wenn man selbst eine Persönlichkeitsstörung hat." :) Auch ich bin dieser Ansicht (ebenso bei Winona Ryder, die sich ja im wirklichen Leben schon als Kleptomanin zeigte); von daher sind mir beide in besonderer Weise ans Herz gewachsen. Aber auch den anderen Schauspielern muss man danken, dass sie sich mit diesem Thema befasst haben!

Die wahre Geschichte der Susanna Kaysen wurde perfekt dargestellt. Nichts ist übertrieben, oder "typisch Hollywood", wie manche annehmen. Ebenso kann ich keinen "American Style" erkennen (im Gegensatz zu "Einer flog über's Kuckucksnest"!!!). Die Geschichte spielt zwar nicht heute, aber ich kann nicht wirklich einen großartigen Unterschied zu einem Psychiatrie-Alltag von heute erkennen. Ok, man gibt vielleicht andere Medikamente ... aber dennoch könnte "Durchgeknallt" zu jeder Zeit und an (fast) jedem Ort spielen! Auch die Darstellungen der Krankheiten sind lobenswert. Ab und an wird die Borderline-Darstellung von Winona Ryder kritisiert, aber meiner Meinung nach zu unrecht. Eine Borderline-Störung ist eine Art der emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen und hier gibt es selbstverständlich verschiedene Ausprägungen. Leichtgradig würde man wohl bei Susanna diagnostizieren. Besonders gelungen ist auch der dargestellte Zusammenhalt unter den Patienten. Ich liebe beispielsweise die Szene in der Eisdiele; genau so etwas habe ich auch schon einmal erlebt, um jemanden zu vertreiben. Meinen kläffenden Freunden danke ich hiermit (gell, Jana?).

Ebenso gelungen sind die Szenenübergänge: Susanna springt nämlich in ihren Gedanken und ihrer Wahrnehmung und wir dürfen an den Vergangenheit-Gegenwart-Sprüngen teilhaben! Gelungen ist auch die Besetzung der Patienten-Rollen. Niemand anderes hätte beispielsweise Susanna so gut darstellen können wie Winona Ryder mit ihren großen braunen Augen, in denen man quasi den Schmerz lesen kann.

"Durchgeknallt" sah ich nun mindestens zum dritten Mal, das erste Mal (2001) war ich begeistert, das zweite Mal (2004) war ich mir nicht mehr so sicher (was aber auch daran liegen könnte, dass eine Art "Toby" neben mir saß - jemand ohne Verständnis für den (Patho-)Psychologisches), jetzt, nach dem dritten Anschauen und dem zehnten Semester Psychologie-Studium, habe ich mit dem Film wieder vollkommen Frieden geschlossen! Nun sollte auch mal das Buch von Susanna Kaysen ("Durchgeknallt, Seelensprung - Ein Leben in zwei Welten"), auf dem der Film basiert, in Angriff genommen werden! Falls Susanna wirklich (wie es im Film heißt) Schriftstellerin werden wollte, ist ihr das ja hiermit gelungen ;) Und noch etwas: die CD zum Film ist absolut empfehlenswert! Alle Lieder das Filmes sind hierauf enthalten.

Das einzige, was ich zu bemängeln habe ist einer der letzten Sätze von Susanna: "Ein Jahr meines Lebens habe ich verschwendet (...)!" Ok, ein Jahr Aufenthalt in Claymoore war vielleicht ein bisschen zu viel (der Taxifahrer sagte schließlich schon, sie solle dort nicht "überwintern"), aber kann man denn von "verlorener" Zeit sprechen? Darüber lässt sich diskutieren ... Aber sie antwortet Toby auf seine Bemerkung "Die sind irre!" auch "Wenn sie es sind, bin ich es auch!". Und auch in folgender Aussage über ihre Mitpatientinnen gebe ich Susanna recht: "Sie waren nicht perfekt - aber sie waren meine Freunde. (...) Es vergeht kaum ein Tag, an dem mein Herz nicht zu ihnen spricht!"
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5.0 von 5 Sternen Film gut aber....
Keine Frage ich mag den Film, hab ihn mir schon mehr wie 5 mal angesehen im TV. Nun hab ich ihn mir bestellt auf DVD. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von R. Salomon veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nett, aber etwas seicht
Der Hauptperson Susanna (Wynona Ryder) wird eine Borderline-Störung unterstellt, weswegen sie in einer psychiatrischen Anstalt stationär aufgenommen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von blauhaj@volny.cz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Jolie in einer Paraderolle, die ihr schauspielerisches Talent darstellt (einfach anschauen). Ryder in einer für sie geschaffenen Rolle (verängstige, sensible Mädchen). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von sweet ginkgo veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Leider nicht wahrheitsgemäß
Einen Punkt gibts dafür, dass der Film ganz interessant ist.
4 Punkte Abzug gibts dafür, dass Borderline in diesem Film echt falsch dargestellt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Tini veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Antipsychiatrie der 70er wieder aufgewärmt
Das Beste an diesem Film ist sicher Winona Ryder.

Laut Bonusmaterial beruht der Film auf einer wahren Geschichte. Diese fand Ende der 60er Jahre statt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von C.S.Psycho veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen kein mangelnder Dramatischer Tiefgang !
Jeff Shannon sollte den Bereich wechseln, wenn er "Durchgeknallt" mangelnden dramatischen Tiefgang bemerkt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Harry Atomist veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hier zeigt Angelina Jolie was sie drauf hat!!!
Angelina Jolie inszeniert sich ja seit einiger zeit nur noch als (Über)mutter. Wer sich jedoch daran erinnern möchte was für eine tolle Schauspielerin diese Frau ist, dem empfehle... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anja Meyer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Absolut toller Film und eine unglaubliche Angelina Jolie...
Der Film gehört eindeutig zur Top Ten meiner Lieblingsfilme. Besonders Angelina Jolie spielt ausgezeichnet und hat sich ihren Oscar verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Honigkuchen veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt - nicht mehr~
Diesen Film zu bewerten fällt mir ehrlich schwer.
Seit vielen Jahren bin ich um ihn herum geschlichen, hörte viel Lob und jetzt sah ich ihn(vorallem weil ich neugierig auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Theresa

4.0 von 5 Sternen Ein solider Film....
.....denn ich nur so dermaßen gut finde wegen einer grandiosen Angelina Jolie.
Sie spielt W. Ryder glatt an die Wand und hat absolut zu Recht dafür den Oscar bekommmen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von K. Ihlenfeldt

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