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Akte X - Season 1 Collection (7 DVDs)
 
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Akte X - Season 1 Collection (7 DVDs)

DVD ~ David Duchovny
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi
  • Komponist: Mark Snow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 29. März 2001
  • Produktionsjahr: 1993
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000056C1V
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 26.995 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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    Nr. 18 in  DVD & Blu-ray > TV-Serien & TV-Produktionen > Action & Thriller > Akte X
  • Dies ist die 1. Folge aus der Serie Akte X.

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erinnern Sie sich an den 5. September 1994, 20.15 Uhr? Nein? An diesem Abend lief die erste Episode einer neuen amerikanischen Serie im deutschen Fernsehen, die zu Beginn nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien erregte. Da waren zwei FBI-Agenten, die sich mit UFOs, Verschwörern und Monstern herumschlagen mussten. Was sollte das sein? Eine Märchenstunde für Erwachsene zu vorgerückter Stunde? Mitnichten! Akte X sollte sich zur wegweisendsten, bedeutendsten Fernsehserie der 90er Jahre entwickeln, zu einer Serie, die nicht nur Dutzende von Nachahmern nach sich zog, sondern eine Serie, die maßgeblich das Aussehen moderner Fernsehserien beeinflussen sollte. Akte X war von der ersten Episode an eine Serie, die höchsten Wert auf Äußerlichkeiten legte und keine billige TV-Ware im Stile von Ein Colt für alle Fälle oder anderen 80er-Jahre-Serien bot. Akte X transformierte das Kino ins Fernsehen. Der Rest in ein Stück TV-Geschichte.

Auf Video sind im Laufe der Jahre vor allem die Doppelepisoden erschienen, die in der Regel die Verschwörung zum Inhalt haben, mit der sich die Agenten Mulder (David Duchovny) und Scully (Gillian Anderson) seit der ersten Episode herumärgern müssen. Die anthologischen Monster-der-Woche-Episoden blieben dabei auf der Strecke. Dieses Manko wird mit dieser Box endlich getilgt. Diese Sammlerbox umfasst die gesamte erste Staffel, inklusive solcher Meisterstücke wie Lazarus (die Seele eines brutalen Bankräubers übernimmt den Körper eines FBI-Beamten) und Die Botschaft (zum Tode verurteilter Mörder erreicht einen Hinrichtungsaufschub, da er telepathisch mit den Entführern zweier Studenten in Kontakt steht). Episoden, deren visuelle und atmosphärische Intensität beispielhaft für den Erfolg von Akte X sind. Sämtliche Folgen erscheinen in der Sammlerbox in chronologischer Reihenfolge. Alle Episoden sind ungeschnitten, auf jeder der sechs Kassetten befinden sich vier Folgen.

Akte X hat in Deutschland übrigens auch den Buchmarkt erobert. Nicht nur Dutzende von Romanen zur Serie sind im Laufe der Jahre erschienen, Akte X ist die Serie, die Episodenführer in Deutschland populär gemacht hat: Bücher, die nicht nur Inhalte nacherzählen, sondern auch Hintergründe offenbaren und sich kritisch mit dem Kult auseinander setzen. Was die erste Staffel betrifft, sei das erste Buch deutscher Autoren zur Serie empfohlen: Die X-Akten von Roland Heep, Jörg Alberts und Kai Krick. Bei Erscheinen ein Muss für alle Fans, bietet es aus heutiger Sicht betrachtet einen nostalgischen Rückblick auf die Anfänge einer großen Serie. --Christian Lukas

Produktbeschreibungen

DVD 1 "GEZEICHNET " Pilot "The X-Files" - Special Agent Dana Scully, Ärztin und Ausbilderin an der FBI Akademie in Quantico, Virginia erhält den Befehl sich bei Section Chief Scott Blevins in Washington einzufinden. Blevins teilt Scully dem Projekt "X-Akten" zu. Bei den X-Akten handelt es sich um mysteriöse, ungeklärte FBI-Fälle. Scully muß sich mit Fox Mulder in Verbindung setzten, einem Agenten, der sich für ungelöste Fälle des FBI interessiert. Als sie sich treffen, informiert Mulder sie über eine Serie mysteriöser Todesfälle, die sich quer durch die USA ziehen und eine Verbindung aufweisen Alle Opfer haben eine seltsame, rote Markierungen auf der Haut . - "DIE WARNUNG" Deep Throat - Mulder und Scully untersuchen das merkwürdige Verschwinden von Lieutenant Colonel Robert Budahas, einem Testpiloten des Militärs, der ein traumatisches Erlebnis hatte und angeblich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurde. Mulder vermutet Budahas könnte das selbe zugestoßen sein wie sechs anderen Piloten, die auf mysteriöse Weise von der Ellens Air Force Base verschwunden sind. Mulder wird von einem mysteriösen Informanten mit einer tiefen Stimme, der aus dem Umkreis der Regierung zu stammen scheint, zuerst auf den Fall aufmerksam gemacht und später eindringlich gewarnt . - "DAS NEST" Squeeze - Ein grausamer Mord ohne Motiv ähnelt einem Fall in den X-Akten, doch die Geschehnisse reichen bis in das Jahr 1903. Mulder und Scully versuchen dem Fall auf den Grund zu gehen und den Jahrhundert-Killer zu stoppen ... - "SIGNALE" Conduit - Eine Frau, die behauptet als Kind ein UFO gesehen zu haben, meldet das Verschwinden ihrer Tochter während eines Camping-Ausflugs. Die Anzeichen deuten auf den Einfluss von Aliens hin. Aber der Schlüssel zu diesem Fall liegt nicht bei der vermissten Tochter, sondern bei dem Sohn ...

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128 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Beginn eines Meisterwerks, 26. August 2005
Von Ein Kunde
Die folgende Rezension beschränkt sich auf eine Bewertung der Serie, die technische Verarbeitung der DVDs ist ausreichend und wird trotz kleinerer Mängel niemandes Freude beim Anschauen der Serie verderben.
Worum es bei Akte X im Großen und Ganzen geht, ist wohl jedem klar. Zwei FBI-Agenten, die einer Art Sonderabteilung für unerklärliche Phänomene zugeteilt sind, untersuchen Fälle paranormaler Natur.
Dabei wurde von den Schöpfern dieser Fernsehserie (!) sowohl eine Bildästhetik als auch eine dramaturgische Tiefe (dies vor allem in späteren Staffeln) erreicht, die sich mühelos mit jeder teuren Filmproduktion messen können, ja die meisten davon sogar übertreffen.
Wie ein roter Faden zieht sich eine Verschwörungsgeschichte durch die Handlung aller neun Staffeln. In dieser ersten Staffel steckt diese Mythologie noch in den Kinderschuhen und entwickeln sich erst gegen Ende der Staffel bedeutend weiter.
Doch gerade die Einzelfolgen, die zwar selbstverständlich der Entwicklung der beiden Charaktere folgen, jedoch thematisch wenig oder gar nichts mit der Verschwörung zu tun haben, sind in dieser ersten Staffel häufig erstklassig geraten.
Da sich meine Rezension eher an Leute richtet, die Akte X zumindest grob kennen, verzichte ich auf weitere Ausführungen zum allgemeinen Charakter der Serie und gehe nun zu den Einzelwertungen der Folgen über.
Ich fasse den ungefähren Inhalt der Episoden sehr kurz zusammen, unterscheide ob es eine Mythologie- oder Einzelfolge ist und bewerte sie anschließend mit einer Schulnote.

1. Pilotfilm "Gezeichnet"

Mulder und Scully's erste Begegnung und erster Fall. Mythologie, Note 1

2. Die Warnung

Handelt von geheimen Flugzeugen, die mit UFO-Technologie gebaut werden, erstes Auftreten des Informanten "Deep Throat". Recht interessante Geschichte, reichlich Spannung.
Mythologie, Note 2+

3. Das Nest

Handelt vom leberfressenden Mutanten Tooms. Ein erster Höhepunkt. Sehr spannend, düster und unheimlich.
Einzelfolge, Note 1+

4. Signale

Ein Mädchen wird von Außerirdischen entführt, welche ihren Bruder anschließend als Medium verwenden, um ihre baldige Rückkehr anzukündigen. Wirft einen Blick auf Mulder's Gefühlswelt und vor Allem daher interessant.
Mythologie, Note 2

5. Der Teufel von Jersey

Handelt von einem Paar wilder Menschen in der Umgebung Atlantic City's. Nicht allzu spannend, hat aber streckenweise gewisse Stärken.
Einzelfolge, Note 3

6. Schatten

Handelt von einer Frau, ihrem für ihre Umwelt gefährlichen Schutzengel und einem Betrug, den dieser aufzudecken hilft. Ebenfalls nur streckenweise spannend.
Einzelfolge, Note 3+

7. Die Maschine

Handelt von einem lernfähigen Supercomputer, der eine zerstörerische Persönlichkeit entwickelt. Etwas hanebüchene Geschichte, aber durchaus spannend.
Einzelfolge, Note 3

8. Eis

Mulder und Scully reisen mit drei weiteren Personen zu einer Forschungsstation im hohen Norden, wo sie auf einen gefährlichen Organismus treffen. Eine der besten Akte-X-Folgen überhaupt, vor allem dank erstklassiger klaustrophobischer Atmosphäre.
Einzelfolge, Note 1+

9. Besessen

Ein bekannter Astronaut wird von einem Geistwesen heimgesucht, welches dem Marsgesicht zu entspringen scheint. Langweilig, einer der Tiefpunkte der Serie trotz eines Riesen Budgets.
Einzelfolge, Note 5

10. Gefallener Engel

Ein UFO stürzt ins Wisconsin ab und die Regierung setzt Alles daran, den flüchtigen Insassen zu finden. Sehr spannend; ein neuer Charakter, Max Fenig, wird eingeführt.
Mythologie, Note 1-

11. Eve

Handelt von einem Kloning-Projekt, das hochintelligente, aber geisteskranke Superhirne hervorgebracht hat. Im Mittelpunkt stehen zwei sich exakt gleichende Mädchen mit tödlicher Mordlust. Interessante Handlung, bösartige Mädchen.
Einzelfolge, aber nicht ganz von der Mythologie zu trennen, Note 1

12. Feuer

Eine Reihe unerklärlicher Brandstiftungen gibt Rätsel auf. Sie scheinen auf einen Mann, der bei ihnen immer anwesend war, zurückzuführen sein. Vor allem das Psychospiel von Mulder's englischen Ex-Geliebten, die ihn in diesem Fall um Hilfe bittet, macht den Reiz dieser Episode aus.
Einzelfolge, Note 1

13. Die Botschaft

Ein Serienmörder empfängt angeblich Botschaften, die zur Lösung eines Entführungsfalles beitragen können . Doch er will einen Deal, da ihm die Todesstrafe bevorsteht. Ein Meisterwerk, anstrengend, aber schauspielerisch von erster Güte (vor Allem Brad Dourif, der den Verurteilten spielt). In dieser Folge stirbt Scully's Vater, der durch den Mörder mit Scully zu kommunizieren scheint (ebenfalls tolle schausp. Leistungen).
Einzelfolge, Note 1+

14. Verlockungen

Ungeklärt Todesfälle nach dem Liebesspiel führen Scully und Mulder zu einer geheimnisvollen Sekte. Überraschendes Ende, spannende Momente, doch insgesamt eher durchschnittlich.
Einzelfolge, Note 3

15. Lazarus

Im leblosen Körper eines Freundes von Scully wird die Seele eines Bankräubers wiedergeboren. Es beginnt ein gefährliches Verwirrspiel. Interessante Geschichte, man erfährt etwas über Scully's Vergangenheit.
Einzelfolge, Note 2+

16. Ewige Jugend

Ein totgeglaubte Schwerverbrecher scheint unerklärlicherweise doch zu leben und in Freiheit zu sein und beginnt ein fieses Spiel mit Mulder, das Opfer fordert und diesen fertig macht. Doch es steckt noch mehr hinter dieser Geschichte. Böses Psychospiel, interessante Einblicke in Mulder's Anfangszeit beim FBI.
Einzelfolge, Note 1+

17. Täuschungsmanöver

Der Insasse eines abgestürzten UFO's wird offenbar in einem LKW zu einer geheimen Basis befördert. Mulder und Scully nehmen die Verfolgung auf. Höchst spannend, die bisher beste Mythologie-Folge.
Mythologie, Note 1+

18. Der Wunderheiler

Die Hände eines Wunderheilers scheinen mit einem Male nur noch tödlich zu wirken. Insgesamt durchschnittlich, doch Mulder's Dialoge mit dem Wunderheiler sind stark.
Einzelfolge, Note 2-

19. Verwandlungen

Ein Biest scheint in einem ländlichen Gebiet zu wüten, doch steckt wesentlich mehr dahinter. Cowboy- und Indianergeschichte, die gewisse Stärken und ein unheimliches Monster zu bieten hat.
Einzelfolge, Note 2

20. Der Kokon

Eine Gruppe Holzfäller verschwindet spurlos in einem Wald. Vor Ort kommen Scully und Mulder der Sache auf die Spur. Diese Folge um tödliche Insekten ist nach dem selben Schema wie das brilliante "Eis" aufgebaut, sie ist sogar ein regelrechter Klon. Aber ein sehr spannender und gelungener Klon.
Einzelfolge, Note 1+

21. Ein neues Nest

Der leberfressende Mutant Tooms kehrt zurück. Einführung von AD Skinner, einer der wichtigsten Figuren der Serie, auch ansonsten gelungene Fortsetzung.
Einzelfolge, Note 2+

22. Wiedergeboren

Ein ermordeter Polizist rächt sich an seinen Mördern, indem er sich des Körpers eines kleinen Mädchens bemächtigt. Mittelmäßig.
Einzelfolge, Note 3

23. Roland

Mehrere Todesfälle in einem Institut für Antriebstechnologie geben Rätsel auf. Der geistig behinderte Roland scheint irgendwie daran beteiligt zu sein. Intensiv und hervorragend gespielt, jedoch manchmal etwas langatmig.
Einzelfolge, Note 2

24. Das Labor

Ein scheinbar unkaputtbarer Mann verschwindet spurlos nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei. Doch die Geschichte entwickelt sich in eine'Richtung, mit der wohl niemand gerechnet hat... Eine rasante Folge, in der Vieles für die Mythologie eingeführt wird. Tod von Deep Throat, am Ende werden die X-Akten geschlossen. Eine Folge die Lust auf mehr macht.
Mythologie, Note 1+

Fazit: Ein Meilenstein des Fernsehens.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen", 8. April 2006
Von Ferdinand Barthel (Köln Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Im Herbst 1993 startete diese stilbildende und wegweisende Mystery-Serie, erdacht von Chris Carter. Von Beginn an fesselte die Geschichte der beiden FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully zahllose Fans vor den Bildschirm. Die düstere Optik, die fantasievollen Geschichten, die sich allmählich immer weiter steigernde Paranoia und die einzigartige Chemie zwischen den Schauspielern David Duchovny und Gillian Anderson sorgte anfangs für einen echten Kult, der sich vor allem über das Internet und Mudpropaganda zur wohl wichtigsten Serie der 90er entwickelte.
Die auf dieser DVD-Box versammelten Episoden der 1. Staffel erzählen nicht nur von den unterschiedlichsten paranormalen Phänomenen wie leberfressenden Mutanten, wilden Menschen, Poltergeistern, Werwölfen, Wunderheilern und bizarren Parasiten, sondern etablieren zugleich auch die Grundsteine der "Akte-X-Mythologie", die sich mit UFOs, Außerirdischen der damit verbundenen Verschwörung auf den höchsten Ebenen der Macht befaßt.

Diese Mythologie beginnt bereits in dem für damalige Verhältnisse wahrhaft erschreckenden Pilotfilm "Gezeichnet", der in nur 45 Minuten die beiden Helden einführt, die Hintergrundgeschichte um das Verschwinden von Mulders Schwester Samantha etabliert und mit den bizarren Ereignissen um die mutmaßliche Entführung von Teenagern durch Außerirdische eine spannende wie mysteriöse Handlung erzählt. Die weiteren UFO-Verschwörungs-Episoden sollten sich zu den großen Höhepunkten der Staffel entwickeln: "Die Warnung", "Signale", "Gefallener Engel", "Täuschungsmanöver" und das grandiose Staffelfinale "Das Labor" gehören allesamt zu den klassischen "Akte-X"-Folgen und sind schlicht Pflichtprogramm für alle, die sich mit der Serie beschäftigen. Daneben wird mit dem Thema illegaler Menschenversuche ein weiterer Erzählstrang aufgebaut, der für die UFO-Geschichten in "Akte X" noch wichtig werden sollte, insbesondere die Klone aus "Eve" oder die Suche nach dem Jungbrunnen in "Ewige Jugend".
Aber auch viele der "Monster-der-Woche"-Episoden, die zwischen den Mythologie-Folgen plaziert sind, sind auch heute noch genauso faszinierend wie damals 1993/94: "Das Nest" und "Ein neues Nest" mit dem unheimlichen Mutanten Eugene Tooms, "Eis", "Der Wunderheiler", "Der Kokon" oder "Roland". Mit "Die Botschaft" findet sich gar eine mutige Episode, die sich ganz der Charakterentwicklung Dana Scullys aufgrund des Todes ihres Vaters beschäftigt.

Es gibt gerade in dieser Kategorie der "Monster der Woche" auch einige Geschichten, die nicht überzeugen können, aber für eine Serie, die erst ihren Stil finden mußte und absolutes Neuland betrat, ist die Masse an großartigen Ideen ungemein beeindruckend. Jede Episode wirkt wie ein Kinofilm, die Atmosphäre ist unheimlich und betont grundsätzlich das Unbekannte oder Unsichtbare. Die Spezialeffekte waren in diesem ersten Jahr zwar oft genug noch reichlich primitiv, konnten aber immer überzeugen: Aufgrund des damals äußerst knappen Budgets war es nötig, die Schatten und die Dunkelheit zu betonen, was schließlich zum Markenzeichen der Serie wurde. Die bedeutendsten Autoren in dieser 1. Staffel - Chris Carter, Glen Morgan und James Wong, Alex Gansa und Howard Gordon - kreierten Woche für Woche neue unheimliche Geschichten, über die noch heute ehrfürchtig gesprochen wird, vielleicht auch, weil sie nicht wie sonst im Fernsehen üblich ein abgeschlossenes Ende boten, sondern am Ende immer Fragen offenblieben. Die Fantasie des Zuschauers war immer gefordert und sorgte so für mannigfaltigen Gesprächsstoff unter den Fans.
Wenn es denn einen echten Schwachpunkt im Konzept der Serie gab, dann die Figur Scully, die zu oft Mulders bizarren aber sich meist als richtig herausstellenden Theorien ablehnend gegenüberstand und so beinahe zu einer ewig "nein" sagenden Furie mutiert wäre. Allein Gillian Andersons überragendem Schauspiel ist es zu verdanken, daß Scully nie unsympathisch wird; ganz im Gegenteil entwickelt sich zwischen den beiden Agenten eine großartige Partnerschaft. David Duchovnys Mulder ist in dieser 1. Staffel noch bedeutend naiver und unbekümmerter als in späteren Jahren, was heute diesen Folgen einen besonderen Charme verleiht.

Diese DVD-Box präsentiert neben den 24 Episoden der Staffel eine 10-minütige Dokumentation über die erste Staffel, Interviews mit Chris Carter über 12 Folgen, Werbespots für jede einzelne Folge sowie zwei unveröffentlichte Szenen aus "Gezeichnet", die Scullys geplantem Freund Ethan gewidmet waren aber herausgeschnitten wurden. Die 1. Staffel ist sicher nicht perfekt und einige Episoden sind schlicht unlogisch oder auch mal langweilig ("Besessen"), aber insgesamt ist die Box auf jeden Fall empfehlenswert.

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51 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Kult beginnt !, 26. Januar 2004
Als am 5.September 1994 um 20.15 Uhr auf Pro7 die Pilotfolge „Gezeichnet" lief, gehörte ich leider auch noch nicht zu denen die sich auf die sehr gewagte Mischung von Elementen wie Horror und Mystery der dieser neuen Serie „Akte X" 0einliessen.

Erst Jahre später entdeckte ich meine Liebe zur besten und vor allem aufwendigsten Fernsehserie aller Zeiten. Mein großes Glück war, das ich zu dem großen Kreis von „premiere" Abonnenten gehöre und da wurde ab 1999 die Serie von Staffel 1 - 7 ohne Werbeunterbrechung und in digitaler Qualität ausgestrahlt. Davor habe ich mir immer nur vereinzelt Folgen angesehen und war aber da schon begeistert mit welchem Aufwand an dieser Serie gebastelt wurde. Die Qualität der einzelnen Folgen konnte häufig mit großen Kinoproduktionen auf eine Stufe gestellt werden.

Als ich mir die Serie dann aber endlich von aller Anfang an ansah, war es um mich geschehen und ich finde das Akte X bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Eine Woche ohne die FBI Agenten Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson) war für mich gar nicht mehr vorstellbar. Zum Glück wird die Serie jetzt nach und nach in exzellenten Boxen für das Medium DVD an den Fan gebracht.

Als 1994 die ersten Folgen der Serie über den Bildschirm flimmerten nahm kaum jemand Notiz von den beiden Agenten die sich mit UFO`s, Verschwörungen und Monstern herumschlagen mußten. Akte X wurde jedoch trotz allem dann zur bedeutensten Fernsehserie der 90er und brachte genügend Nachahmer mit sich. Akte X war zu keinem Zeitpunkt vergleichbar mit irgendwelchen billig produzierten Serien der 80er und 70er Jahre die es ja wie Sand am Meer gab.

Von Beginn an wurde ein großes Augenmerk auf Äußerlichkeiten gelegt. Akte X brachte und das Kino ins Fensehen und bestimmte über 10 Jahre das Fensehbild mit.
Vor kurzem wurden die gruseligsten Momente der Kino und TV Geschichte gewählt und dabei landeten die X-Files unter den Top 15. Wer erinnert sich nicht mit Gänsehaut an Eugene Tooms der in den Folgen „Das Nest" und „Ein neues Nest" das Fürchten lehrte. Sicher hat auch eine Serie wie Akte X im Laufe der Zeit Ihre Schwachpunkte hinter sich gebracht, aber trotz allem sind bestimmt 80 - 90 % aller Folgen erstklassige Unterhaltung.

Was man an Akte X vor allem bemerken muß, ist das die Serie bis zum Teilausstieg von David Duchovny nach der siebten Staffel auf gleichbleibend hohem Niveau blieb und keine der ersten sieben Staffeln fiel im Vergleich zu den anderen ab. Sicher waren die beiden letzten Staffeln auch noch solide Fernsehunterhaltung aber an die Qualität der ersten sieben Staffeln kam das Ganze nicht mehr heran. Man wird richtig sentimental wenn man sich heute wieder die ersten Folgen des Kults ansieht in denen Mulder und Scully versuchen die ersten X Akten zu lösen. Schon die ersten Folgen wie „Signale", Das Nest" und eine meiner Lieblingsfolgen „Der Teufel von Jersey" lassen erahnen was einem da noch bevorsteht.

Einerseits bin ich auch der Meinung das irgendwann Schluß sein sollte, aber andererseits wäre ich wohl der Letzte der sich nicht freuen würde wie ein Kleinkind wenn man sich entschliessen würde mit Duchovny und Anderson noch eine 10 Staffel zu drehen.
Die Qualität der Serie wurde auch dann auf DVD entsprechend gewürdigt den, die Akte X Sammler Boxen zählen sowohl optisch als auch inhaltlich zu den Highlights der DVD Generation. Alle 24 Folgen der ersten Staffel befinden sich in dieser tollen DVD Box in exzellenter Bild und Tonqualität. Als Bonus gibt es eine Disc mit Interviews der Macher und der Darsteller, kurzen Drehberichten, Outtakes und Trailern. Hier heißt es zuschlagen und sich den Kult nach Hause holen den die Wahrheit ist irgendwo da draußen.

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5.0 von 5 Sternen So it begins.
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Vor 19 Monaten von B. Matern veröffentlicht

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Vor 22 Monaten von Florian Frank veröffentlicht

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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliesen das diese Serie Kult ist usw. Allerdings finde ich es eine Schweinerei des Herstellers das bei einem Erscheinungstermin im Jahre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von L., Manfred

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Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von lostlobo

5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach der Wahrheit
Mit der ersten Folge dieser Serie wurde der Grundstein für eine der wohl bedeutendsten Serien aller Zeiten gelegt.
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Die "Deleted Scenes" sowie die "F/X - Aufnahmen" sind wohl auf der Extra-Disc (Nr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2006 von Martin Schillmaier

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