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Jaco Pastorius
 
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Jaco Pastorius

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B00004WN2M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
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1. Donna Lee
2. Come on, come over
3. Continuum
4. Kuru/Speak like a child
5. Portrait of Tracy
6. Opus pucus
7. Okonkole y trompa
8. (Used to be a) Cha-cha
9. Forgotten love
10. (Used to be a) Cha-cha (Previously Unreleased)
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Bibel aller moderner Bassisten, 22. Oktober 2000
Als Jaco Pastorius sein 1. Soloalbum vor nunmehr fast 25 Jahren herausbrachte, revolutionierte er durch sein Bassspiel alles was man bis dato auf diesem Instrument gehört hatte. Ich bin davon überzeugt, das kein Bassist heute spielen würde, wie er spielt, hätte es Jaco nicht gegeben. Jeder der "großen" beruft sich irgendwann in seinem Spiel auf Mr. Pastorius, alle (und nicht nur Bassisten) haben ihm auch viele Kompositionen gewidmet. Gleich das erste Stück der Platte "Donna Lee" vom Saxophonisten Charlie Parker ist unglaublich. Er spielt das Thema, nur von Percussion begleitet, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Dabei hissen sogar viele Saxophonisten die weiße Fahne ob des hohen Schwierigkeitsgrades des Stückes. Jaco war der erste der nur mit Obertönen auf dem E-Bass ein Solostück spielte (Portrait of Tracy), seine perkussiven 16tel Noten peitschen die Stücke voran, daß es einem den Schweiss auf die Stirn treibt. Bis heute unerreicht. Hinzu kommt, daß Jaco nicht nur DER Bassist schlechthin war, sondern auch kompositorisch zur allerersten Garde gehörte. Natürlich ist das Album soundtechnisch nicht gerade überzeugend, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle. Die gesamte Musikwelt sprach fortan über Jaco. Er stieg in eine der bekanntesten und besten Jazz/Fusion Bands "Weather Report" ein, um das hohe Niveau auf dem die Band sowieso schon spielte, nochmal in eine andere Dimension zu treiben. Später gründete er seine eigene "Word of Mouth" Band, mit der er auch einige Alben veröffentlichte. Als Jaco Mitte der 80er Jahre nach einer Schlägerei ums Leben kam, verstarb eine der größten Musikerpersönlichkeiten im Jazz.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht nur Virtuosität, sondern auch musikalische Genialität., 29. Dezember 2005
Leider wird allzu oft nur der virtuosen Seite Jacos Anerkennung gezollt, was die vielen Bassisten zu verantworten haben, die ihn als ihren Technik-Gott in den Himmel loben ohne seine Musik zu verstehen. Der falsche Umkehrschluss vieler anderer ist daher, dass es sich bei Jacos Musik um eine reine Könnensdemonstration handle. Die wahrheit aber ist, dass Jaco ein musikalisches Genie war, dem bei der Umsetzung seiner musikalischen Ideen in die hörbare Wirklichkeit keine Grenzen durch etwaige Mängel an technischen Fähigkeiten gesetzt waren.
Die Einzig- und Großarigkeit dieser CD entsteht allerdings erst durch die Zusammenarbeit mit einem weiteren Genie: Herbie Hancock. Dieser ist für die Musik dieses Albums nicht weniger von Bedeutung als Jaco. Die Kombination der beiden führt zu einem wahren Feuerwerk des Jazz! (Hier offenbart sich auch Jacos Gefühl für einfallsreiche Begleitungen.)
Diese CD bietet wahrhaftig großen Jazz, sollte aber vielleicht den Namen "JACO PASTORIUS & HERBIE HANCOCK" tragen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pastorius' umwerfendes Debut, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Jaco Pastorius (Audio CD)
Als diese Platte 1975 auf den Markt kam, war das Echo darauf unglaublich. Pastorius hat praktisch den E-Bass als Jazzsoloinstrument stubenrein gemacht. Zuvor hatte man kaum an die Möglichkeit gedacht, den Bass für Soli einzusetzen, und hier kam jemand der nicht nur ein ganzes Album so gestaltete, sondern auch noch völlig neue Wege ging und einen sehr eigenen Stil hatte. Pastorius selbst bezeichnete sich als der weltbeste Bassist, und es gab eigentlich kaum einen, der widersprechen konnte oder wollte. Donna Lee, eine Komposition Charlie Parkers und das erste Stück auf der CD, zeigt die Verwurzelung Pastorius' im Jazz. Er spielt das Stück nur von Percussion begleitet, zunächst genau nach Noten, und dann nach und nach abgedrehter, also immer mehr out. Wenn man das Stück nicht kennt, sagt es einem kaum etwas, aber wenn man das Original kennt, oder die Noten vor sich liegen hat, erkennt man da schon das Genie dieses Musikers. Come On, Come Over, das das einzige Stück mit Gesang ist, wurde von damaligen Stars gespielt: Gesang von Sam&Dave, Bläser von den Brecker Brothers. Und darunter ein extrem funky 16tel Groove von Pastorius. Damals äußerst eigen, heute wohl tausendfach kopiert - es gibt wahrscheinlich keinen Bassisten, der nicht direkt oder indirekt von Pastorius beeinflusst wurde. Die nächsten Stücke gehen schon eher in die reine Jazz Ecke, wenn auch sehr aufwendig aufgenommen (sehr gute Streicher, sowohl vom Arrangement als auch vom Spielerischen). So spielt auch Herbie Hancock sein Speak Like a Child, in einer jacofizierten Version. Ebenfalls hörenswert ist Portrait of Tracy, ein Stück, das ausschliesslich aus Flageolet Tönen am Bass besteht, und trotzdem gute Musik ist und nicht eine Technikübung. Ein prägnantes Kennzeichen dieser CD ist, dass egal wie abgedreht sie gerade wird, immer unter allem ein sehr guter Groove liegt, der alles andere umso schärfer hervortreten lässt. Und abgedreht wird sie manchmal, wenn auch nur im positiven Sinn: wer benutzt schon steel pans als Hauptinstrument, oder etwas, das nach Blockflöte klingt. Trotzdem ist das Ergebnis immer nur als genial zu bezeichnen. Das letzte Stück ist ein reines Orchesterstück, ohne Bass, und zeigt noch einmal, welche Tiefe hinter Pastorius' Kompositionen steckt. Eines der aufsehenerregendsten und besten Debut-Alben der Jazzgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen GENIALER MEILENSTEIN!
Als 1976 das wegweisende Debut-Album Jaco Pastorius erschien, lies es die gesamte Musikwelt erbeben und revolutionierte das E-Bass-Spiel. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von GrooveBass veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen JP....The Best!
Hm...was muss man über Jaco schreiben? He is still the MAN! Diese Harmonien, dieses Timing darf sich kein ambitionierter Basser entgehen lassen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Claus Seifert

5.0 von 5 Sternen Begnadet !
Einfach genial, bei einer LP wäre der Titel "DONNA LEE" sicher schon blankgewetzt: Bass und Congas; allein das ist es schon wert, sich das Teil zuzulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2004 von Werner Willems

4.0 von 5 Sternen Virtuose Spielweise, Durchschnittliche Lieder
Obschon man Pastorius Fähigkeiten am Bass nicht negieren darf,
sind leider nicht alle Stücke anhörbar. Lesen Sie weiter...
Am 26. Juni 2004 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Rasant virtuoser E- Bass
Über das Genre Jazzrock- Fusion der Siebziger Jahre kann man sehr geteilter Meinung sein. Und auch das Solo- Debüt des inzwischen verstorbenen Weather Report- Bassisten trägt... Lesen Sie weiter...
Am 27. Januar 2001 veröffentlicht

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