Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Metallica Symphonica - einfach perfekt, 18. März 2000
Von Ein Kunde
Wer hätte das gedacht ? Nach dem meiner Meinung nach etwas schlaffen "Garage, Inc." wieder ein solches Platten-Schmankerl zu sehen ! Alleine klingt Metallica wie ein Titan, mit dem Symphonieorchester klingen sie wie Gott, oder um es Fans wie mir nicht zu verderben - wie Satan !Durch das Orchester wird einfach jedem Stück eine völlig neue Klangdimension verpasst. Einfach jedes Stück, ob nun der mysteriöse "Call of Ktulu", der brutale Kriegssong "One", die Balladen "Nothing Else Matters" und "Bleeding Me", oder die Power Songs wie "Master of Puppets", "Enter Sandman", "Battery", "Of Wolf and Man" und "The Thing that should not be", einfach alle Songs klingen perfekt harmonisiert, mit einem perfekten Zusammenspiel von 108 Instrumenten. Noch besser gefällt mir da nur der neue Track "No Leaf Clover", der mit seiner Achterbahnfahrt aus einfachen, leichten Klängen und brutalem Rock einfach jeden überraschen kann. Nachdem ich S&M jetzt gut 3 Monate höre weiß ich nur eins: Weiter so, Metallica, viel besser geht es nicht !
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kaufen, hören, freuen!, 8. Oktober 2004
Als ich diese CD einlegte, hatte ich so meine Zweifel. Von Rockbands die Versuche mit Orchestern gemacht hatten, hatte ich schon gehört, aber ob der direkte, schwere Metal-sound von Metallica sich mit einem Orchester verträgt? Er tut es. Und zwar ausgezeichnet. Dem langsamen, Orchestralen "The Ecstasy Of Gold" folgt der erste Metallica-Klassiker: "The Call Of Ktulu", dem das gigantische Orchester neue Tiefe und ungeahnte Bombastik verleiht. Das Highlight auf der ersten Scheibe war für mich aber "Fuel", das um längen besser als das Original herüberkommt. Aber die bestere CD ist die zweite: Auf die Ballade "Nothing Else Matters", die geradezu für ein Orchester geschrieben zu sein scheint, folgen "Untli It Sleeps" und (neben "One") der Brilliant dieser CD: "For Whom The Bells Tolls". Hier sind die fetten, schweren Gitarrenriffs, das Schlagzeug und die Gänsehaut-erzeugende Größe und Bombastik des Orchesters perfekt gemischt. Ganz laut aufdrehen! Einfach nur Geil. Ich könnte jetzt über jeden Titel dieser ähnliches sagen (vor allem über das bereits angesprochene One), denn die Tracks sind alle mindestens so gut wie das Original. S&M ist keine einfache Best-of CD, die man sich wegen der zwei neuen nicht herausragenden, aber guten neuen Lieder kaufen sollte, sondern weil man das Erlebnis von Metallica + San Francisco Symphony Orchestra einfach nicht verpassen darf. Einziger Wermutstropfen: "The Unforgiven" fehlt. Ansonsten meinen Respekt an Metallica und (den mittlerweile leider verstorbenen) Michael Kamen, dass sie den Mut hatten dieses Meisterwerk zusammen zu schaffen. Unbedingt kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Echt Stark!!!!, 30. September 2000
Von Ein Kunde
Nachdem manche Headbanger mit vielen(verständlichen) Mäkeleien und schlechten Kritiken auf diese Platte eingedonnert habe, werd ich mal versuchen, die positiven Punkte (von denen es recht viele gibt) hervorheben. Abgesehen davon, dass ein Live-Album mal wieder fällig war, ist es doch eine bessere Idee, die Songs komplett neu einzuspielen, denn als schnödes, einfach zusammengeschnittenes Álbum wären die Stücke gar nicht so zur Geltung gekommen. Natürlich meinen viele Leute, dass das ganze einfach nur dem Geldmachen dienen soll, aber echte Fans wissen natürlich, dass es einfach nur eine Sache war, die die Gruppe eben machen wollte und auch durchgezogen hat. Nun aber zu den Liedern: Die meisten Songs sind live sowieso immer echte Kracher, und Stücke wie "The Call of Ktulu" "Wherever I may roam" "One" oder "Bleeding Me" gewinnen durch das Orchester noch mal an Epischer weite. Absolute Favs von mir sind z.B. der neue Track "No Leaf Clover" , "For whom the Bell tolls" (Der beste Song auf der 2ten Scheibe) "The Outlaw torn", "Hero of the Day" und "Nothing else Matters". Aber nicht alle Songs funktioniern so gut(hat das irgendjemand erwartet??) Songs wie "Fuel" "Puppetz" und "Devil`s Dance" verlieren aufgrund (oder trotz) stimmiger Gegenmelodien seitens des Orchesters an Härte und Geschwindigkeit, was aber durch die direkt nachfolgenden Songs wieder wettgemacht wird: "The Memory Remains" , bei dem das Orchester fast so gut passt wie bei "No Leaf Clover", "The thing that should not be", weil sich Hetfields Stimme da so geil anhört, und natürlich "Bleeding Me" ,weil das sowieso ein absolut genialer Song ist. Weitere Pluspunkte: "Battery", der teilweise noch (!!!) härter ist als das Orignal und das live von Orchester gespielte "The Ecstasy of Gold" (schluchz). Bleibt nur noch zu sagen, dass Jaymz Stimme noch nie so cool war wie auf diesem album und dass das Video total genial ist.
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