Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Geniestreich von FNM;, 9. August 2000
Von Ein Kunde
So war es dann 1992 so, daß Mike Patton zum ersten mal wirklich an einem FNM Album beteiligt war, und nicht nur, wie beim Vorgänger "The real thing" geschehen, Texte sang, die eigentlich für seinen Vorgänger, Chuck Mosley geschrieben worden waren. Der Platte ist sein Einfluss deutlich anzuhören, schon allein dadurch, daß er seine Stimme viel gekonnter und gezielter einsettzt, z.B. bei "a small victory" oder " Crack Hitler". Ausserdem klingt das Album auch um einiges abstrakter als sein Vorgänger, also nichts für schwache Nerven, aber ein absolutes muß für all diejenigen, die die unglaubliche Sitimmqualität des Gesangsextremisten Patton zu schätzen wissen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
besser als der Vorgänger, 9. Dezember 2007
Im Vergleich mit "Real thing" ist "Angel dust" sicherlich ein ganzes Stück aggressiver, düsterer und komplexer sowieso. Von der ersten Spielminute von "Land of sunshine" über den Smash-Hits "Midlife crisis" und "Everything's ruined" bishin zu den, mindestens genauso interessanten "Crack Hitler" und "Caffeine" kann man sich nur amüsieren. Wer auf Musik, der "bösen" Art steht, wird diese Scheibe vergöttern. Ein Lied macht mehr Spass als das andere. Patton's Stimme ist bombastisch, besonders in "Malpractice", Smaller and smaller" und in "Jizzlobber" wird dank Ihr eine bedrohliche Stimmung erhoben. "Be aggressive" hört sich verdammt nach einer todsicheren Single an, war sie aber nicht, wahrscheinlich des Textes wegen. Wegen der Komplexität ist "Angel dust" eine sehr unzugängliches Album, die Texte sind zum Teil abartig "Malpractice", mal voller netter Einfälle "Land of sunshine" und so weiter, aber auch eine Platte, bei der die Band ihre Unabhängigkeit gegenüber Kritikern und dem Mainstream untermauert haben. Abwechslung pur, Gesangskunst nicht zu überbieten, Musik auf hohem Niveau. Gesamtnote 1.
persönliche Favs: gesamte Tracklist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein großartiges Stück Musik., 18. März 2005
Mein musikalisches Interesse entfaltete sich während der 90er, da ist es klar, dass ich behaupte, dass dieses Jahrzehnt eine Menge gute Musik herausbrachte. Faith No More produzierte zwei exzellente Alben - King For A Day und Angel Dust. Beide Alben sind von der Musikrichtung kaum einzuordnen. King For A Day, weil die Lieder so unterschiedlich sind, Angel Dust, weil der einzelne Song so viele Elemente vereinigt. Metal, Rock, Funk, Pop, Country, alles ist dabei. Die Produktion klingt durch das Keyboard noch sehr nach 80er, aber der Gitarrensound, der durch die Alternative Rock Bewegung dominanter wurde, ist hier schon zu spüren. Dass Mike Patton ein Genie ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Seine Stimme ist, zumindest im Studio (live hat er mich nciht sehr überzeugt), unglaublich vielfältig, seine Texte intelligent und pointiert, siehe "RV".Die Highlights dieses überragenden Albums sind für mich Caffeine, Kindergarten, A Small Victory, Jizzjobber und Easy, das wohl vielen bekannt sein sollte. Aber nicht ein Track enttäuscht. Diese CD ist ein großartiges Stück Musik.
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