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Saints and Sinners
 
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Saints and Sinners

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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000026BIO
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 108.631 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ungewohnt hart klingen Whitesnake bei "Young Blood", dem ersten Stück dieses Albums. Auch Titel wie "Rough An' Ready" oder "Love An' Affection" sind heftigerer Stoff als das, was man von Whitesnake ursprünglich gewohnt war, nämlich bluesigen Hardrock. Insgesamt kompakter und schneller ist dieses Werk ausgefallen, weniger Blues-betont und gefühlvoll als beispielsweise der unübertreffliche Meilenstein Come An' Get It. Ausnahmen machen das 6-minütige "Crying In The Rain" und der Whitesnake-Hit schlechthin "Here I Go Again", die mit Abstand besten Songs auf Saints And Sinners. Letzteres Stück wurde später in mehreren Versionen verarbeitet, wobei diese hier nicht zu schlagen ist. Jon Lord wächst dabei über sich hinaus und verleiht dem Klassiker mit seiner Hammond-Orgel das gewisse Etwas. Auch David Coverdale war im Jahre 1982 noch sehr gut bei Stimme und klingt auf Saints And Sinners druckvoll wie eh und je. --Armin Schäfer

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Whitesnake - 1982, 25. Mai 2007
Von Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Die "Saints and sinners" von 1982 ist die letzte Platte der Gruppe in der Orginalbesetzung (wenn man davon absieht, dass Dave Dowle der erste Drummer war). Schon zum Zeitpunkt des Erscheinens waren zumindestens Ian Paice und Bernie Marsden nicht mehr dabei. Auch Neil Murray verließ kfr. die Band (wenn ich mich nicht irre) um aber dann zurückzukehren. Ab jetzt hieß es bei Herrn Coverdale `hire and fire`.

Die "Saints and sinners" ist für Whitesnake-Verhältnisse recht hart. Auf jeden Fall war es die bis dahin härteste der Gruppe um David Coverdale. Mit `Young blood`, `Rock`n`roll angels` und `Dancing girls` sind wirklich gute Songs vertreten. Aber die highlights der Gruppe schlechthin sind `Crying in the rain` und `Here I go again` und diese Songs sind hier vertreten und nicht auf der total überbewerteten "Come an` get it". Jon Lord darf einige Soli spielen und David ist stimmlich in Hochform. Auch die beiden Duos Marsden/Moody (Guitars) und Paice/Murray (Rythmus) sind gut in Form.

Von den Whitesnake zwischen `78 und `84 gefallen mir "Lovehunter", "Ready an` willing" und eben "Saints and sinners" am besten (Live nicht mitgezählt). Die "1987" ist eigendlich eine andere Gruppe, aber auch stark. 4 dicke Sterne für das vorliegende Album.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Umbruch in der Geschichte der Band, 1. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Trotz der Hammer-Songs "Here I Go Again" und "Crying In The Rain" kommt diese CD nicht ganz an der Vorgänger "Come And Get It" heran. Dies mag daran liegen, daß die Band im Umbruch war und personelle Wechsel anstanden. Das Album ist eine Spur härter als der Vorgänger ausgefallen und steht nicht nur zeitlich sondern auch musikalisch
zwischen "Come And Get It" und der 84 er Scheibe
"Slide It IN". Weitere Higlights dieser Scheibe sind "Youngblood" oder der Titel-Song "Saint's An `Sinners". Zusammenfassend eine solide Scheibe und ein Muß für Hardrockfreunde !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen 10 gute songs fuer freunde des genres gutgemachter hardrock, 8. April 2003
Von Thomas Gaenzle - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
1982 liess es ex purple shouter david coverdale nochmal so richtig krachen.
schon der einstieg mit "young blood" laesst einem atemlos werden.
genauso wie bei "bloody luxury" legen die jungs hier einen kraeftigen zacken zu. diese beiden songs gehen eindeutig in die richtung handgemachter hardrock.
nur etwas langsamer aber mehr so im stil von rock and roll kommt dann auch was in namen von "rock an` roll angels".
dazwischen die megaballade "here i go again" - hier uebringes in seiner besten version. es gibt an die zwei nachzieherversionen von whitesnake (auf studio scheiben) die alle sehr stark nach "plastik" klingen. es fehlt die hammond orgel von jon lord...

ein weitere hammerballade ist mit drauf und zwar "crying in the rain". ein richtig schoenes, fast schon monumentales werk.
hier gibts auch auf der "1987" scheibe ein nachzieher. wobei ich gestehn muss, dass dieser nachzieher gelungen ist. der kommt allerdings einiges haerter daher als diese urversion hier.

die truppe ist wohlbekannt + gut: bernie mardsen und micky moody an den saiten, neil murray am bass, ian paice an der schiessbude, jon lord an den keyboards und dann noch david coverdale. zustaenig fuer stimme und das niewoh der texte, das sich meist ungefaehr auf hoehe der antarktis aussentemperatur bewegt. wie heisst nochmal ein song (nicht auf der cd hier drauf..) "wine, women and song". genauso sind auch die texte.

einfach nicht zuhoeren kann ich nur empfehlen.

sauber produziert von martin birch. es rauscht halt a weng, da waer ein gelungenes remaster auch hilfreich.
ansonsten knallts gut aus den boxen + macht durchaus laune.

wenn die sog. "texte" nicht waeren...

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