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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
zugegeben - es gibt ...aehm...bessere saenger, 14. November 2003
das ist auch in der queen und brian may fangemeide unbestritten. aber auch, dass sein live werk "live at the brixton academy" super gut rueber rockt - aber dass die live, wie auch die studio stimme hier, etwas aufpoliert wurde. nicht umsonst war er der gitarrist von queen...aber man sollte jetzt nicht anfangen diese durchschnittsstimmchen mit der von freddie zu vergleichen! wer kann da schon mithalten. brian spielt genial gitarre, hat die richtige feder zum schreiben von songs gefunden (fuer queen kenner ja nix neues) und ein album sauber produzieren kann er sowieso. hier liegen zwoelf songs vor, die sehr offen+ehrlich geschrieben sind. voller suche nach licht, verzweiflung aber auch voller liebe zu seiner gitarre und der musik. an solchen therapiesitzungen musikalischer art nehm ich gerne teil, denn auch die nachfolgewerke (live + weitere studio cd) sind wohl gelungen. wenn nicht der gesang waere. der ist besonders schlimm wenn er in die hoehen geht.. das wissend versucht er die zu meiden, aber das geht nicht immer. und ausserdem fehlt ihm auch der noetige dampf in der kehle. sprich es jault ab+an. aber! es sind top songs drauf (wer kennt nicht "too much love will kill you"). von fegern wie "driven by you", zu traurigen balladen "just one life" - es ist alles drauf. gute bandbreite ebenso bei den mitmusikern. der legendaere cozy powell haemmert auf die felle, dass es eine wahre freude ist. neil murray zupft den bass. der jetztige deep purple organist don airey drueckt die tasten. so das waeren die hauptcracks. nicht zu vergessen, dass bei "nothin` but blue" sein kwiihn kollege john deacon am bass sitzt. gute rocksongs mit einer rocksongsungeeigneten stimme, die mich ein wenig an die von pete townshend erinnert ("the who"). auch der schreibt sehr persoenliche songs, auch seine stimme ist duenn, vor allem im oberen stimmlagenbereich. aber es kommt trotzdem was rueber! und nach ein paar mal hoeren faellt sie nicht mehr so arg ins gewicht, sondern man spuert die kraft und intensitaet seiner ersten soloscheibe. sternabzug gibts trotzdem dafuer...
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