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The Final Cut
 
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The Final Cut

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000024ZLX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
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  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 43.990 in Musik (Die Bestseller Musik)

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2. Your Possible Pasts Reinhören
3. One Of The Few Reinhören
4. The Hero's Return Reinhören
5. The Gunner's Dream Reinhören
6. Paranoid Eyes Reinhören
7. Get Your Filthy Hands Off My Desert Reinhören
8. The Fletcher Memorial Home Reinhören
9. Southampton Dock Reinhören
10. The Final Cut Reinhören
11. Not Now John Reinhören
12. Two Suns In The Sunset Reinhören

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit The Final Cut (Nebentitel "A Requiem For The Post War Dream by Roger Waters"), 1983 offiziell das letztes Album Pink Floyds , ahmt sich eine Band selbst nach, die vor 15 Jahren Musikgeschichte schrieb. Die Erfinder des Elektronic-Rock und der Quadrophonie, die Schöpfer von "Dark Side Of The Moon" schufen hier nur pompös-bombastische Variationen ihrer eigenen Vergangenheit.

Wie man es von Pink Floyd-Scheiben gewohnt ist, wurden die seichten Klänge der drei Musiker (ohne Richard Wright) von perfekter Studiotechnik eingefangen und mit opulenten Spezialeffekten versehen. Weich und rund, theoretisch noch Rockmusik enthaltend, präsentiert sich das Werk des Sängers und Bassisten Roger Waters. Die Stimmung wechselt von depressiv über sarkastisch bis hin zu dramatischem Bombast -- perfekt gemacht,aber völlig überladen. Inhaltlich bewegt sich Waters auf politischem Terrain und geht mit bitterem Sarkasmus Themen wie den Falklandkrieg oder den Holocaust an. Water's Stimme hat dabei ihren Zenith zwar überschritten, doch dank Studio-HiTech merkt man das kaum.

Für Nicht-Kenner von Pink Floyd sehr schön, für Hifi-Freaks perfekt, für Fans der Band eher enttäuschend -- so das Fazit dieser Scheibe. --Felix von Vietsch


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniale Trauer!, 18. September 2003
Von Ein Kunde
Ja, es wurde viel über das "The Final Cut" Album diskutiert. Ob es nun aus Resten vom "The Wall" Album besteht oder Waters' erstes Solo Album ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass dieses Album mit seinem traurigen, finsteren Klang und der genialen Lyric von Roger Waters ein absoluter Meilenstein in der Pink Floyd Diskography, ja sogar in der Musikgeschichte darstellt. Es gibt wohl niemanden, der die Themen Krieg, Trauer, Wut, Politik und Isolation so treffend Musikalisch und Textlich umsetzen kann wie Roger Waters. Beispiele hierfür sind Stücke wie "The Gunners Dream", "The Final Cut" oder "Paranoid Eyes". Dieses Album kann vom Opener "The Post War Dream" bis hin zum apokalyptischen Finale ("Two Suns In The Sunset") durchgehen als Genial betrachtet werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unterschätztes Album, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Es ist zwar lange her, dass ich dieses Album hörte, aber da ich immer lese, dass es schlecht, überladen und der Egotrip Roger Waters ist, möchte ich doch Stellung dazu nehmen. Ich kenne fast alle Alben von Pink Floyd und höre sehr gerne die Alben Roger Waters (vor allem "Amused to Death"). Es mag sein, dass die restlichen Bandmitglieder, die da noch mitgewirkt haben, dieses Album als das schlechteste bezeichnen. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie schon zerstritten waren und nur mehr Statistenrollen inne hatten. Trotzdem dieses Album vermag eine Botschaft (gegen Krieg, Entfremdung..) vermitteln, wenn auch auf tristem Wege. Aber das Zusammenspiel von Text und Melodie wie in "Paranoid eyes","Two suns in the sunset" gehört zum besten was Pink Floyd (Roger Waters) je hervorbrachte(n). Sicher in diesem Stadium des künstlerischen Schaffens hat das nichts mehr mit den psychedelischen Spontankompositionen der Anfangsjahre zu tun und auch nichts mit dem dichten Kompositionen wie in "Wish you were here" oder den späteren PF Songs der Post-Rogers-Ära. Viel mehr ist es eine Fortsetzung des "The Wall" Albums (was auch wirklich der Fall ist, denn manche Kompositionen fielen aus "The Wall" raus und wurden in "The Final Cut" verwendet). Doch man sollte sich wirklich ohne Vorurteile dieses Album anhören und versuchen die teilweise schwer nachvollziehbaren Texte und komplexen Melodien wirken zu lassen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 20. Juni 2003
Von Ein Kunde
Ob dies nun ein echtes Pink Floyd Album ist oder nicht, ist mir ehrlich gesagt egal. Ich finde es jedenfalls ein Meisterwerk, und dieses Wort verwende ich jeweils sehr sparsam. Als ich es vor 20 Jahren zum ersten Mal hörte, hat mich vor alem die Musik begeistert, heute ist es der Text, der mich mit dieser Musik immer wieder packt.

Meiner Meinung nach hat Waters hier so gut getextet, wie nie wieder. Einmal beissend ironisch ("By the cold and religious we were taken in hand, shown how to feel good and told to feel bad"), dann wieder poetisch traurig ("In quiet desperation, knuckles white upon the slippery reins, she bravely waves the boys good-bye again") und zwischendurch zornig und zynisch ("and now adding colour, a group of anonymous latin american meat packing glitterati"). Das Album ist ein Auf-und Ab von Stimmungen, mal leise und sanft, dann wieder aufbrausend und dramatisch. Ich weiss nicht, ob man Rockmusik je als zeitlos bezeichnen kann, aber diese Musik könnte so was Ähnliches sein. Die im Text genannten Reagan, Thatcher und Begin muss man schliesslich nur durch Bush, Blair und Sharon ersetzen, und statt der lateinamerikanischen Diktatoren gibt es zuhauf andere von überall her, die man an deren Stelle setzen könnte, und schon ist man wieder bei der Tagesaktualität.

Gut, man kann kritisieren, dass es vielleicht etwas gar düster geraten ist. Aber vielleicht muss man es auch im Kontext sehen. Die Band war zu diesem Zeitpunkt längst unversöhnbar zerstritten, und der Plattfirma musste man aus vertraglichen Gründen noch eine Scheibe abliefern. In späteren Werken setzt er oftmals wieder einen optimistischeren Schlusspunkt (man denke an "The Tide is turning" oder "Flickering Flame").

Fazit: Grossartig, Roger!

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Am 5. Oktober 2001 veröffentlicht

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