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Leicht macht es sich das Hamburger Quintett nicht: Statt krachend loszulegen, um potentielle Käufer zu fesseln, steigen Selig mit einem lauten Gitarren-Song ein. Doch dann zeigt Laß mich rein, daß die Band seit dem Debüt Selig und dem respektablen Hit Sie hat geschrien zu einer noch druckvolleren Einheit verschmolzen ist. Und sie beweist Sinn für Subtiles; akustisch oder orientalisch-klassisch wie in Halber Freund. Stimmige Texte, charismatischer Gesang und der kernig-muskulöse Sound mit einer gesunden Prise Pathos halten über die 14 Stücke (fast 74 Minuten!) hohes Niveau.
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Wem gehört die Republik 2005? Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft. Namen - Zahlen - Fa