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Beaucoup Fish
 
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Beaucoup Fish

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal)
  • ASIN: B000023Y31
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 26.183 in Musik (Die Bestseller Musik)

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11. Moaner

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein phantastisches Album mit intelligentem Dance-Pop. Beaucoup Fish kombiniert stampfende Rhythmen mit wuchernden binären Traumwelten zu einer zusammenhängenden himmlischen Erleuchtung. Auch hier findet sich wieder Karl Hydes Singsang ("Push Downstairs"), der über DJ Darren Emersons sehnigen, housemäßigen Rave-Ups ("King of Snake") schwebt -- ein Sound, der sie seit dem 1993er Dubnobasswithmyheadman auszeichnet. Auf Beaucoup Fish umspült dieser Sound allerdings Tracks, die nicht nur geduldig auf die nächste dicke Schicht von Rhythmen warten; so entsteht aus einfachen Songs ein episches digitales Ganzes. Ab und zu bricht ekstatisch melodisches hervor (z.B. bei "Jumbo"), zuckende Dance-Tracks wie "Bruce Lee" öffnen ganz neue Alleen für herausbrechende Schichten rhythmischer Atmosphäre. Underworld werden auf ewig von "Born Slippy" verfolgt werden (das durch den Trainspotting-Soundtrack so populär wurde), die erste internationale Raverhymne, aber Beaucoup Fish geht weiter über so ein vergängliches Phänomen hinaus: es will die elektronische Musik von den Fesseln des Computerzeitalters befreien. --Matthew Cooke


INTRO

Underworld sind ein Phänomen. Seit 1993 sind sie kräftig dabei, und man könnte den Eindruck bekommen, daß alles, was sie anfassen, auch automatisch zum Erfolg führt. Sie haben es in den letzten zwei Jahren geschafft, sowohl die exklusive Schar der reinen Elektronikfreunde zu begeistern als sich auch bei der breiten Masse der Alleshörer ins Wohnzimmer zu spielen. Es ist immer noch merkwürdig, daß über den "Trainspotting"-Soundtrack ausgerechnet das äußerst bretterige "Born Slippy" und via "Batman" das nicht minder harte "Moaner" einem sonst vielleicht nicht so wohlgesonnenen Publikum zugänglich gemacht werden konnte. Das haben bisher nur wenige geschafft, aber der Grund liegt mit Sicherheit auch bei ihrer massiven und umjubelten Bühnenpräsenz auf Festivals wie dem "Universe" (GB). Underworld gehen als Band durch und sammeln dafür Pluspunkte bei Leuten, die mit puren Knöpfchendrehern nichts anfangen können. Zuzuschreiben ist das in großen Teilen dem charismatischen Auftreten von Sänger und Frontmann Karl Hyde. Er ist derjenige, der die Sounds aus den Händen von Rick Smith und Darren Emmerson - ansprechend, kraftvoll und lyrisch verpackt - an den Mann bringt und der Band ein Gesicht gibt. Aber auch ohne Live-Feeling, im Club oder zu Hause, kriecht Hyde förmlich in einen hinein, so daß "Beaucoup Fish" - genauso wie der Vorgänger "Second Toughest In The Infants" - ein sehr eingängiges Werk ist. Es lebe die bollernde Bassdrum, und gesegnet seien die trancigen Flächen.

Daniel Karg / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hypnotisch, 16. September 2002
Dass, was viele als monoton bezeichnen, ist in seiner Wirkung doch ebenso genial wie die absichtsvoll eintönige Ambient- (oder Hintergrund-)Musik eines Brian Eno. Denn während Eno meditativ wirkt, hypnotisieren Underworld und berauschen wie drei gute Zombie-Cocktails am Abend. Genau wie damals, als ich in einem Programmkino den Talking Heads-Film sah und mich zum erstenmal in meinem Leben nicht zurückhalten konnte und einfach in den Gängen lostanzen musste, reißen Underworld mich von jedem Hocker und machen mich zum fuchtelnden und springenden Sportler. Dabei fällt alles Lästige von mir ab. Techno-Wellness der Extraklasse.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 4. November 2002
gerade nachdem ich die ganz aktuelle cd "a hundred days off" von meinen lieblingselektronikern intensiv gehört habe (und sie gefällt mir ebenfalls sehr gut!), wurde mir der besondere stellenwert des vorhergehenden albums bewusst:
"beaucoup fish" ist für mich der bisherige höhepunkt in underworlds musikentwicklung, weil hier die von ihnen schon so oft gelobten facetten ein sehr starkes gesamtbild ergeben. mitreissende trance, futuristische klangcollagen und immer wieder erbarmungslos harte beats, die aber nicht abnerven, sondern seltsamerweise sowohl zu hause bei zimmerlautstärke, aber auch im club unter vollpegel eine einzigartige stimmung erzeugen. letztens lief auf einer party "king snake" in voller länge - die absolute tanzekstase! im bereich anspruchsvolle electronic ist diese cd meine erste empfehlung - volle punktzahl!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Cool, aber etwas langweilig, 11. November 2002
Aufgrund durchweg überschwänglicher Rezensionen von Internet-Foren und Musikzeitschriften habe ich mir diese CD gekauft; aber nach dem ersten Hören war ich enttäuscht: außer dem überraschenden Starter "Cups" und dem coolen "Shudder/King of snake" fielen mir auf BEAUCOUP FISH nur halbgare ChillOut-Sounds auf, den Unterhaltungswert der CD schätzte ich auf ungefähr Null. Inzwischen muss ich sagen, dass die guten Kritiken durchaus berechtigt sind: man hört, dass sich UNDERWORLD bei der Produktion von merkwürdigen Electro-Sounds und atmosphärischen Klangteppichen Mühe gegeben haben. Am besten wirkt die Kombination von treibenden Beats und ruhigen Layern meiner Meinung nach unterwegs: einfach BEAUCOUP FISH in den Discman legen und die CD über Kopfhörer während einer längeren U-Bahn-Fahrt hören!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut gemacht - und danke für den Fisch!
Underworld ist wohl einer der wichtigsten elektronischen Bands der letzten Dakade. Ihre Pionierarbeit in der Unterwelt des Trance ist viel Fisch und Fleisch . Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mr. Upduff veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Es gibt keine besseren !
War gestern ( 20.03.08, Cocoon ) auf meinem x-ten Underworld-Konzert und muß huldigen, es gibt einfach keine besseren Live-Acts in diesem Genre. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von djekim veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
"Beaucoup Fish" ist mein Lieblingsalbum von Underworld. Das liegt zum einen an den Kompositionen an sich und zum anderen an den Arrangements. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von D. Brade

5.0 von 5 Sternen perfekt
auch ich war als blindkäufer am anfang etwas enttäuscht über die zeitweilige monotonie und die monotonen bässe und drums, besonders beim ersten lied. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2002 von arminrenner

5.0 von 5 Sternen Einfach spitze!
Diese Scheibe ist voll genial. Underworld sind hier wesentlich kommerzieller geworden, besitzen aber dennoch ihre eigene Art, Mucke zu machen. Lesen Sie weiter...
Am 23. August 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen "wunderbar"
Ein wunderbares zusammenspiel von vielen Klangeffekten.
Veröffentlicht am 30. Juli 2000 von salomonadrian@hotmail.com

3.0 von 5 Sternen AUFPASSEN!!!!
Wer die anderen Scheiben von Underworld kennt wie die "second toughest in the infants" und die "dubnobasswithmyheadman" und diese liebt, wird von diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2000 von kaisehr

5.0 von 5 Sternen Man muss sich das unbedingt mal anhören!
Als ich mir im Fernsehen den Live-Auftritt von Underworld in Köln angeschaut habe, fand ich ihre Lieder (u.a. Push Upstairs) sehr gut. Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar!
Push upstairs ist das kraftvollste Lied, das noch vor der Jahrtausendwende geschrieben wurde. Ich kann nícht ohne es...
Am 7. Januar 2000 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Techno-Pop der Unterwelt
Underworld sind Darren Emerson, Karl Hyde und Rick Smith. So richtig bekannt wurden sie, weil ihre Musik einen Kultfilm unterlegte, und die Soundtrack-Tauglichkeit ist dann auch... Lesen Sie weiter...
Am 30. November 1999 veröffentlicht

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