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High Performance - Ives (Sinfonien) (Aufnahmen 1973 und 1974)
 
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High Performance - Ives (Sinfonien) (Aufnahmen 1973 und 1974)

von Various (Künstler), Charles Ives (Komponist)
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2. Allegretto Reinhören
3. Fugue: Andante moderato Reinhören
4. Largo maestoso Reinhören
5. Andante moderato Reinhören
6. Allegro Reinhören
7. Adagio cantabile Reinhören
8. Lento maestoso Reinhören
9. Allegro molto vivace Reinhören

Auf dieser CD:
  1. Sinfonie Nr. 4
    Komponiert von Charles Ives
    mit John Alldis Choir, London Philharmonic Orchestra
    Dirigiert von Jose Serebrier

  2. Sinfonie Nr. 2
    Komponiert von Charles Ives
    mit Philadelphia Orchestra
    Dirigiert von Eugene Ormandy


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Fernab der europäischen Moderne verarbeitete der Versicherungskaufmann Charles Ives bereits um 1910 in seiner vierten Sinfonie amerikanische Hymnen in hoch artifiziellen, übereinander gelagerten Strukturen und Polyrhythmen. Auf dem Höhepunkt des zweiten Satzes wähnt man sich auf einem großen Straßenfest zum Nationalfeiertag des 4. Juli. Von allen Seiten her ertönen Zitate aus "Long, long ago", "Marching through Georgia" oder "Yankee Doodle" mit wetteifernder Vitalität. Ledig der Geldsorgen eines freischaffenden Musikerdaseins, konnte Ives es sich leisten zu schreiben, was er in sich hörte. In eingehender Weise schildert José Serebrier im Booklet die immensen aufführungstechnischen Schwierigkeiten dieser Sinfonie. Das London Philharmonic Orchestra behauptet sich aber unter seiner Leitung souverän in den experimentellen Abschnitten und vermag es auch, den mystischen Klang des Werkes überzeugend zu treffen.

Ebenfalls volksmusikalisch angereichert ist die zweite Sinfonie deutlich traditioneller in ihrem romantisch-klassizistischem Tonfall. Mit warmem, dichtem Streicherklang versteht es Ormandy, mit dem Philadelphia Orchestra die heitere Atmosphäre dieser "ersten amerikanischen Sinfonie" zu erzeugen. Eine Schwäche des Werkes sind Längen, die bei aller Vitalität des Musizierens den Eindruck eines gewissen Leerlaufs nicht vermeiden können. Für Ives-Hörer auch aufnahmetechnisch eine gute Wahl. --Adalbert J. Osterried


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