oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
6 Angebote ab EUR 12,89

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Electric Cafe (de)
 
Größeres Bild
 

Electric Cafe (de)

von
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 Kostenlose Lieferung. Details
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 6 Wochen.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

5 gebraucht ab EUR 12,89

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Computerwelt (de)

Computerwelt (de)

von Kraftwerk
5.0 von 5 Sternen (12)  EUR 13,45
Trans Europa Express (de)

Trans Europa Express (de)

von Kraftwerk
Radio-Aktivität (de)

Radio-Aktivität (de)

von Kraftwerk
4.8 von 5 Sternen (12)  EUR 19,95
Autobahn

Autobahn

von Kraftwerk
Die Mensch-Maschine (de)

Die Mensch-Maschine (de)

von Kraftwerk
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Audio CD (16. Dezember 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Klingklang (EMI)
  • ASIN: B00000I258
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 42.932 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Nebenprodukt eines langerwarteten, immer wieder aufgeschobenen, dann endgültig aufgehobenen Projekts mit dem Arbeitstitel Technopop (das Kraftwerks großartige Dance-Single "Tour de France" enthalten sollte), läßt Electric Cafe von 1986 leider etwas den thematischen Bezug früherer Alben vermissen. Ironischerweise wurde die Technopop-Welle der 80er Jahre von den Gründungsmitgliedern Florian Schneider und Ralf Hutter zu diesem Zeitpunkt gar nicht wahrgenommen. Ihr trockener Humor aber ("Boing Boom Tschak", "Telephone", "Sex Object") und ihre melodischen Einfälle haben den Test der Zeit glänzend bestanden. Die verschiedenen Teile fügen sich nahtlos zu einem Ganzen. Electric Cafe klingt wie ein riesiger Mega-Dance-Mix, aber mit jener vornehmen Zurückhaltung, die immer schon das Markenzeichen von Kraftwerk war. Dies ist eben Clubmusik für den denkenden Teil der Bevölkerung.--Jerry McCulley


Produktbeschreibungen

ELECTRIC CAFE DE

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Electric Cafe (de)
35% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Electric Cafe (de) 4.1 von 5 Sternen (12)
EUR 24,95
Die Mensch-Maschine (de)
24% kaufen
Die Mensch-Maschine (de) 4.9 von 5 Sternen (37)
Der Katalog (German Box Set)
15% kaufen
Der Katalog (German Box Set) 4.8 von 5 Sternen (13)
EUR 84,95
Minimum-Maximum (deutsche Version)
15% kaufen
Minimum-Maximum (deutsche Version) 4.7 von 5 Sternen (34)
EUR 20,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

12 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.1 von 5 Sternen (12 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Musique Non-Stop - Techno-Pop, 9. April 2000
Von Ein Kunde
Ende 1986 veröffentlichten KRAFTWERK mit "Electric Cafe" ihr bis heute letztes Album mit wirklich neuem Material. Ursprünglich hätte die Platte bereits 1983 inclusive der Single "Tour De France" unter dem Titel "Techno Pop" erscheinen sollen. Sie hatte eine Katalognummer, und diverse Anzeigen waren schon geschaltet. Durch Ralf Hütters Fahrradunfall jedoch verzögerte sich die Produktion deutlich, und da sich KRAFTWERK gerade die revolutionären Möglichkeiten der (damals brandneuen) Digital-Technik erschlossen, wurde die LP kurzerhand zurückgezogen. (Von "Techno-Pop" und "Sex-Objekt" gibt es übrigens tatsächlich Demo-Versionen aus dem Jahr 1983, da können die Herren dementieren, wie sie wollen.) In den folgenden drei Jahren wandelte sich der Albumtitel zu "Electric Cafe", und die Songs wurden deutlich rhythmusbetonter. Leider liegt dem Album kein festes Konzept mehr zugrunde, es wirkt in seiner Gänze etwas unentschlossen. Die beiden LP-Seiten unterscheiden sich deutlich voneinander: Während Seite 2 einige nette Kompositionen im alten Stil (aber eben nichts Neues) bietet, lebten die "elektrischen Vier" auf der A-Seite ihre Vorliebe für Stakkato-Beats und Minimal-Elektronik aus und sollten ein letztes Mal musikalisch Maßstäbe setzen - die drei Titel wirken deutlich innovativer und sind aus heutiger Sicht wegweisend für die Tekkno-Musik. KRAFTWERK experimentierten zu jener Zeit viel mit Sprachcomputern, die Resultate kommen in "Boing Boom Tschak" und "Musique Non-Stop" besonders zum Vorschein. Zu "Musique Non-Stop" wurde ein extrem aufwendiges, computer-animiertes Video gedreht, das wohl zu den zehn wichtigsten Clips aller Zeiten gezählt werden darf. Als zweite Single wurde "Der Telefon-Anruf" ausgekoppelt, floppte jedoch kommerziell vollkommen. Schade, denn die Maxi-Version ist deutlich spannender als die auf "Electric Cafe", zudem stammt der Gesang hier wieder von Ralf Hütter (und nicht wie auf der LP erstmals von Karl Bartos).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht verrissen!, 21. Januar 2005
„Electric Cafe" ist nicht nur eines der kommerziell unerfolgreichsten Alben Kraftwerks, es gilt, wenn man verschiedensten Polls unter sog. „Kraftwerk-Fans" Glauben schenken möchte, auch als eines der unbeliebtesten Alben der Band überhaupt. Es ist das letzte Album, das die Band im „klassischen" Lineup (Hütter, Schneider, Bartos, Flür) aufnahm - und war für sehr lange Zeit das letzte wirklich kreative Output der Kraftwerker. Indessen polarisiert es wie kein anderes Kraftwerk-Opus. Selbst die Ex-Bandmitglieder Flür und Bartos haben sich bereits öffentlich von diesem Werk distanziert: bei Flür heißt es wortwörtlich „nur noch kalter Kaffee", bei Bartos sinngemäß „die ursprünglichen Versionen der Tracks waren viel besser, wir hätten sie behalten sollen". Flür verließ 1986, kurz nach der Produktion, frustriert die Band, Bartos tat es ihm kurz vor der Veröffentlichung von „The Mix" gleich.
Um das Album ränken sich viele Mythen - immerhin 5 Jahre waren seit „Computerwelt" vergangen, zwischenzeitlich war von neu produziertem Material nur die Single „Tour de France" erschienen, der aber keine unmittelbare Alben-Veröffentlichung folgte, unter anderem, weil die Band nach einem schweren Fahrradunfall Hütters umdisponieren musste. Indessen kursierten immer wieder Gerüchte über ein mögliches Kraftwerk-Release namens „Technopop", das 1983 bereits im EMI-Katalog verzeichnet war, für welches sogar Werbeplakate gedruckt worden sind. Erschienen ist es in der geplanten Form freilich nie, angeblich, weil Ralf Hütter mit dem klanglichen (noch analogen) Ergebnis nicht zufrieden gewesen sei. Es existieren zwei Demotracks dieses Projekts mit den Titeln „Technopop" und „Sex Object", die vor einigen Jahren, zur Blütezeit der Internet-Tauschbörsen, im Netz kursierten. Diese beiden Tracks, die sich 1983 offenbar noch in einem Frühstadium befanden und unverkennbar von Kraftwerk stammen, mögen allen Kritikern von „Electric Cafe" aufzeigen, wie eklatant schlechter diese ursprünglichen Versionen der Songs im Vergleich zu denen waren, die 1986 auf Electric Cafe veröffentlicht worden sind - kein Wunder, dass die Herren Hütter und Schneider die Existenz dieser Demotracks immer wieder geleugnet haben.
Heute wissen wir ob der Aussagen Flürs, Hütters und Bartos, dass „Electric Cafe" nicht das „Resultat eines Projekts mit dem Arbeitstitel ‚Technopop'" ist sondern dass das Album das Endprodukt dieses „Projekts" darstellt, nur, dass es eben einen anderen Titel trägt, wohl deshalb, weil die Songs zwischen 1983 und 1986 erheblich modifiziert worden sind.

Der Sound des 1986er Albums ist in meinen Augen zukunftsweisend: er klingt, anders als die meisten früheren Kraftwerk-LPs, unterkühlt digital und steril, was einige Fans der Gruppe möglicherweise als negativ empfunden haben. In meinen Augen aber ist das Werk eine konsequente soundtechnische Fortsetzung von „Computerwelt" - der steril-technische Sound passt genau zum Charakter und Inhalt der einzelnen Tracks: Musik, die aus der Maschine kommt, klingt eben kalt-metallisch mit Hang zum Perkussiven wie bei „Techno"-Pop. Und mittlerweile haben auch die Letzten erkannt, dass ein „Telefon Anruf" ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht nicht ersetzen kann: „You're so close, but far away". Digitaler Technik und Kommunikation ist eben eine unpersönliche, entfremdende Seite zueigen, die aber gleichzeitig durch ihre Sterilität auch eine gewisse Faszination ausübt. In den ersten vier Tracks wird dieses Moment in besonders überzeugender Manier deutlich: in „Boing Boom Tschak" gelingt eine humorvolle Mutation der menschlicher Stimme in ein perkussives Geräusch. In „Musique non stop" bleibt von der menschlichen Gesangsstimme nur noch ein isoliertes melodisches Fragment übrig, das auch hier stark von perkussivem Charakter durchdrungen ist.
Die beiden Schlusstracks sind nicht im gleichen Maße überzeugend wie ihre vier Vorgänger, können aber den für mich positiven Gesamteindruck dieses Albums kaum schmälern. Der Sound klingt meiner Meinung nach auch im Jahr 2005 noch zeitlos modern und war 1986 ganz sicher ein Zeugnis dafür, dass Kraftwerk ihrer Konkurrenz mehr als nur einen Schritt im Denken voraus waren. Für mich ist dieses Album zu Unrecht verrissen worden und hat mindestens 4  Sterne verdient.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Musique non stop!, 11. Juli 2004
Von "simondavid" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Ein jeder wird die Musik dieses Albums kennen - allzuoft werden "Der Telefonanruf" und "Musique non stop" für jeden beliebigen TV- oder Radiospot gesampled. Doch das macht dieser Musik überhaupt nichts, es ist im Gegenteil nur Beweis für die Qualität dieser Musik der Düsseldorfer Band! Diese Scheibe kann man tatsächlich nonstop immer und immer wieder anhören! Wunderbar.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Der kühle, metallene Trendsetter!
Wenn man von Härte sprechen kann, so ist "Electric Café" wohl das härteste Kraftwerk-Album. Und es ist gleichzeitig mein Favorit. Die Vorgänger beinhalteten Tracks, die z.T. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von D. Brade

5.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu den älteren Kraftwerk-Kunstwerken...
...ist diese Platte sicherlich nur mit 4 Sternen zu bewerten. Aber legt diese CD mal in eine gute Musikanlage, dreht die Regler auf und genießt diesen elektronischen Meilenstein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Jörg R.

3.0 von 5 Sternen "Nur" ein gutes Album
Warum soll man sich heute diese CD kaufen? Die Antwort ist einfach: Man ist Kraftwerk-Fan und hat sie noch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2005 von yogi_3

1.0 von 5 Sternen der letzte Mist; noch schlechter als "The Mix"
Was soll das denn bitte sein? Ja wohl kaum die Band, die 5 Jahre früher das Meisterwerk "Computerwelt" abgeliefert hat, ein album, das soundmäßig selbst heute noch modern klingt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2004 von Nuke the whales!

4.0 von 5 Sternen 4 1/2 Sterne
Gäbe es 4 1/2 Sterne, würde ich die jetzt hier vergeben. Für 5 Sterne ist dieses Album nicht gut genug und 4 Sterne sind widerum zu schlecht. Um es auf den Punkt zu bringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2003 von thomas_enqvist

5.0 von 5 Sternen Die digitale Perfektion...
Als Kraftwerk anno 1986 "Electric Cafe" veröffentlichten, machte sich bei manchen Kritikern - Kraftwerkl ohnehin viel zu selten wohlgesonnen (u.a. Der Spiegel 1981: "... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2002 von robotgeorgie

4.0 von 5 Sternen immer noch genial
... immer noch ihrer zeit voraus, immer noch erfinderisch, immer noch prägent, immer noch den schmalen grad zwischen kunst und kommerz ausbalancierend (mit dem unvegleichlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2001 von Amazon shopper

4.0 von 5 Sternen ende der evolution
mit diesem album haben hütter, schneider, flür und bartos ihren höchsten stand der evolution kraftwerks erreicht. Lesen Sie weiter...
Am 3. Februar 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die wirkliche Menschmaschine
Was Kraftwerk mit "Mensch-Maschine" angefangen haben fuehren Sie hier konsequent fort. Ist die Maschine der bessere Mensch, oder ist der Mensch auch nur eine Maschine... Lesen Sie weiter...
Am 17. November 1999 veröffentlicht

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • rock  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.