Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Warum sind diese Aufnahmen so unbekannt ?, 26. Juni 2008
Ja,ich glaube,weil es dieses Orchester nicht mehr gibt,-Schuricht ,er dirigiert so voller Clartee,als wäre er der junge Harnoncourt,oder Norringhton,-diese Aufnahmen sind so wieselflink und durchsichtig dirigiert,und erfassen den Geist Beethovens,andere haben ihn lahm und schwerfällig dirigiert,-ach,Schuricht dirigiert so schnell like the young Karajan mit seinem Philharmonia,aber Schuricht war 77 im Jahre 1957,dies ist mono, hört man es,nein!!!!,mögen wir da,noch so fit sein,-kaufen!!!!Eine leider,unbekannte und exemplarische Standardinterpretatation dieser Werke,ach ja,dieses Orchester ist Klasse,es klingt so klar und mitdenkend,eigentlich ,könnte man denken eine Interpretation auf Originalinstrumenten.Eine Aufnahme schon damals gegen den Mainstream a la Keilberth,Jochum,oh ,Gott!!!! Wer ihn jetzt noch anbietet,in Restauflagen,dem sei gedankt,wer weiß,wann man diese Aufnahmen nochmal erstehen kann?
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4.0 von 5 Sternen
Carl Schuricht als Beethovendirigent, 5. September 2009
1957-1958, noch als Monoaufnahmen, spielt Carl Schuricht als erster mit einem französischen Orchester, der Société des Concerts du Conservatoire, dem Vorläufer des Orchestre de Paris, Ludwig van Beethovens Symphonien geschlossen ein.
Diese Einspielung, ganz auf der Linie Toscanini-Scherchen-frühem Bruno Walter-Leibowitz, hatte ganz zu Unrecht wohl nie die Chance, entsprechend gewürdigt zu werden, schon im Hinblick auf das beginnende "Stereozeitalter".
Noch dürfte diese relativ preiswerte Kassette, die zur Grundausstattung jedes ernsthaften Sammlers gehören sollte, als Restbestand im Handel sein, danach sicherlich lange nicht mehr!!
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5.0 von 5 Sternen
Schurichts Beethoven, 17. Juli 2009
Wunderbare Interpretation die stilistisch zwischen den beiden großen Gesamtaufnahmen von Furtwängler und Toscanini steht/vermittelt und wohl auf Grund der Monoaufnahmen zu einem Zeitpunkt als gerade die Stereoaufnahmetechnik begann sich zu verbreiten, nie so richtig groß herauskam. Kaum hatte ich angefangen, musste ich alle Sinfonien nach und nach durchhören und bin aus der Freude über diese großartige Einspielung nicht mehr herausgekommen. Besonders gefielen mir die 3. und 8.Sinfonie.
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