Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Doch, das muss sein!, 3. September 2003
Von Ein Kunde
Nein, nein, die Versions machen schon Sinn und es ist gut, daß sie den Weg auf diese Platte gefunden haben. Erst hier zeigt sich, wie eine Musik auf völlig natürliche, selbstverständliche Weise sowohl reinster Dub-Reaggae wie auch purster Minimal-Techno sein kann. Von welcher Seite man es auch betrachtet: diese Musik erfüllt formal wie inhaltlich die Ansprüche an beide Stile und klingt dabei völlig homogen und originär. Von irgendwelchen krampfhaften Crossover-Allüren ist diese Musik meilenweit entfernt.Moritz von Oswald und Mark Ernestus haben ihren typischen, unverwechselbaren und Maßstäbe setztenden Sound hier auf ein Niveau gebracht, das sie möglicherweise selbst nicht mehr erreichen werden. Der zweite selbstbetitelte und bis auf eine Ausnahme rein instrumentale Rhythm&Sound-Longplayer groovt zwar immer noch mit ungebremster Souveränität und Eleganz daher, aber dieses grandiose Meisterwerk kann es IMO nicht toppen. Nicht verschweigen sollte man dabei die kongeniale Unterstützung von Tikiman aka Paul St. Hilaire, der die beiden Berliner wohl immer wieder zu absoluten Höhenflügen zu verleiten scheint und der Musik noch einen ganz besonderen Zauber verleiht. Wie auch immer, eine geniale Scheibe, nuff said!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
stimmt, aber ..., 27. Mai 2003
... man hätte diese cd auch als ep rausgeben können, da eigentlich nur 5 stücke drauf sind. von jedem stück ist eine fast identische 2. version drauf. das muss nich sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
die Könige des Dub-Empire, 23. April 2002
Von Ein Kunde
Der Name Rhythm & Sound ist für dieses Projekt Programm, denn viel mehr liefern sie nicht. Aber es steckt einiges in dem, was sie liefern. Die Stücke sind allesamt Dub, der vollständig elektronisch generiert ist, von dem Gesang des Rootssängers Tikiman einmal abgesehen. Überdies sind die Stücke äußerst spartanisch, was rhythmische oder klangliche Variation angeht. Dafür haben die Stücke buchstäblich Tiefe, je nach Lautstärke bekommt man mehr oder weniger von dem mit, was an Tonspuren alles in einem Stück versammelt ist. Und sie sind durch den melancholisch-abwesenden Gesang von Tikiman auf eine surreale Weise lebendig, ja, mit ihrem konstanten Rauschen lassen sie sich geradezu als virtuell erdig bezeichnen. Es gibt zwar reichlich elektronisch produzierten Dub, mancher hat etwas mehr groove, mancher ist etwas experimenteller, aber keiner klingt annähernd so überzeugend wie der von Rhythm & Sound. Meine Anspieltips sind "Never Tell You", "Ruff Way" und "What a Mistry".
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