Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
eine platte voller wunder, 2. März 2003
es gibt zwei alben, die ich mir insgesamt drei mal gekauft habe. als MC, als Vinyl-LP und als CD. mit 11 jahren hatte ich nur einen kleinen (mono!) kassettenrokorder auf dem ich bis dahin immer nur pumuckl-kassetten gehört hatte; mit 15 jahren kam ich zu einem plattenspieler und mit 19 jahren konnte ich schließlich sogar einen cd-player bezahlen. scoundrel days ist neben hunting high and low für mich ein album der ersten stunde (... meiner liebe zur popmusik). dementsprechend völlig subjektiv ist meine bewertung. ich habe aber festgestellt, dass selbst definierte nicht-a-ha-fans beim hören von "the swing of things" zu glücksgefühlsausbrüchen neigen. dieses album ist für mich so wundersam, weil sich meine favourits mit den jahren immer wieder geändert haben. fand ich 1987 noch "we're looking for the whales" und "maybe maybe" am schmissigsten, begleitete mich "the soft rains of april" 1988 in den schwersten liebeskummer meiner frühen jugend. heute, schlappe 15 jahre später, treibt es mir bei der textzeile: "oh but how can i sleep with your voice in my head, with an ocean between us and room in my bed" die tränen in die augen und die schauer über den rücken. dies mag jedoch nicht nur an dieser poetischen formulierung liegen, sondern auch an dem wirklich unfassbaren klang der stimme morten harkets. und mein gott, wie in aller welt kommt man auf so eine schier geniale melodie? die auswahl der single-auskopplungen von a-ha habe ich allerdings nie wirklich verstanden. abgesehen vom evergreen "take on me" haben mir immer die single-auskopplungen im vergleich zu anderen songs des jeweiligen albums am wenigsten gefallen. insbesondere "cry wolf" fand ich schon immer völlig untypisch, unpassend und unglücklich gewählt. aber wer weiß, vielleicht ist es in ein paar jahren mein lieblingssong. bei diesem album weiß man nie...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
A-ha' Meisterwerk war seiner Zeit weit voraus !, 21. November 1999
Von Ein Kunde
Auch wenn es noch einige vielleicht etwas überproduzierte Songs enthält, ist "Scoundrel Days" eines der besten Alben der Band überhaupt und seiner eit weit voraus. Ein Jahr nach ihrem Synthi-Debüt "Hunting higjh and low" haben a-ha 1986 mit dieser CD ein wirklich zeitloses und geniales Album vorgelegt, das kaum Schwachstellen enthält. Der Titelsong ist - da sind sich Fans aus aller Welt fast einig - der beste Song der Band überhaupt: melancholisch, melodisch, vom Text her perfekt und von "Take on me" meilenweit entfernt. Bei "I've been losing you" gibt erstmals die E-Gitarre den Ton bei a-ha an, live ist der Song ein umjubelter pener. Ein Meilenstein des Albums ist "Manhattan Skyline", das man eher als Mini-Rock-Oper als als Pop-Single bezeichnen kann. Rockige Gitarrenparts und nachdenkliche Passagen wechseln sich ab. Die B-Seite inklusive der Single "Cry Wolf" kann mit den genialen ersten Songs nicht durchweg mithalten, mit "Soft rains of April" finden a-ha aber noch einen würdigen Abschluß. Fazit: ein zeitloses Werk mit dem besten Cover eines a-ha Albums. Absolut empfehlenswert.Sven Maertens, Münster (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unbeschreiblich schöne Musik..., 25. Juli 2001
Von Ein Kunde
Schon beim ersten Song wird klar, dass a-ha schon auf ihrem zweiten Studioalbum einen großen Schritt vom Pop in Richtung Rock macht. Besonders bei „Manhattan Skyline" wird klar, dass die norwegische Gruppe andere Töne anschlägt. Deshalb, und nicht zuletzt wegen des großen Abwechslungsreichtums, gilt dieses Album als bestes a-ha-Album in den 80ern; villeicht sogar das Beste überhaupt! Die meisten Lieder wurden von Alain Tarney produziert, aber erstmals wurden auch Lieder von a-ha selber produziert: „I've Been Losing You", „Maybe, Maybe" sowie „Soft Rains Of April". Dieses Album verkaufte sich unverständlicher Weise etwas schlechter als das erste, setzte sich weltweit aber trotzdem über 5,6 Millionen mal weltweit ab und in Deutschland schaffte es wieder „Gold" mit über 250.000 verkauften Exemplaren. Auch in Norwegen verkaufte es sich etwas schlechter als das erste, es erreichte aber in diesem bevölkerungsarmen Land (4,4 Millionen Einwohner) stolze 160.000 Exemplare. Bei 8 von 10 Liedern schrieb Pål die Texte alleine, nur eins schrieb Mags allein („Maybe, Maybe") und eines schrieben Pål und Mags gemeinsam: „Cry Wolf". Die Musik zu den Liedern wurde aber fast gleichermaßen von Pål und Mags komponiert: Zu drei Songs komponierten sie gemeinsam („Scoundrel Days", „Manhattan Skyline" und „Soft Rains Of April"), drei weitere schrieb Mags („Cry Wolf", „We're Looking For The Whales" und „Maybe, Maybe") und die restlichen vier komponierte Pål alleine. Im Gegensatz zum ersten Album komponierte Morten dieses Mal überhaupt nicht. Während auf dem Debütalbum alle Musik von den drei Norwegern selbst gespielt wurde treten hier das erste Mal Gastmusiker auf, was wohl daran liegt, das a-ha auf den Einsatz des Synthesizers weites gehend verzichtete: Graham Prescott spielte im Titelsong die Violine, Leif Karsten Johansen spielte bei „I've Been Losing You" Bass-Gitarre und es gab zwei verschiedene Drummer: Bei „The Swing Of Things", „I've Been Losing You" und „Soft Rains Of April" spielte Michael Strugis Schlagzeug, bei „Cry Wolf" war es Øystein Jevanord. Leider wurden von diesem Album gerade mal 3 Singles veröffentlicht, es hätten auch 7 oder 8 sein können: Im Oktober 1986 hieß die erste Single „I've Been Losing You", im Oktober des selben Jahres war es „Cry Wolf" und letztendlich noch im Februar `87 „Manhattan Skyline". Bei dem letzt genannten Song hieß es, das dieses Lied keine Single sei, dennoch verkaufte sie sich gut und auch ich mag das Lied sehr gerne. Außerdem wurde speziell in Bolivien „Maybe, Maybe" ohne Cover (!!!) veröffentlicht. Ich kann mich zwar nicht für ein Lieblingsalbum entscheiden, aber dieses hat eine Menge klasse Lieder zu bieten. Wirklich jedes Lied war schon einmal mein Lieblingslied und es gibt ausnahmslos Ohrwürmer zu hören!!!Mehr zu a-ha und Musik der 80er auf: http://members.aol.com/IndianaProject
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