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The Pipes of Pan at Jajouka
 
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The Pipes of Pan at Jajouka

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Produktinformation

  • Komponist: Various
  • Audio CD (11. Juli 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Point Musi (Universal)
  • ASIN: B0000040UX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 122.109 in Musik (Die Bestseller Musik)

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6. Your Eyes Are Like a Cup of Tea ( Al Yunic Sharbouni Ate ) Reinhören

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In den Fünfzigern siedelte sich ein Zirkel von Haschischim, Beats und Literaten in der Freihandelszone Tanger an. Zu ihnen gehörte auch Brion Gysin, der Maler, Raconteur und spätere PTV-Guru. Eines Tages hörte dieser eine Gruppe von einheimischen Musikern und war fasziniert. Er folgte ihrer Spur bis in ihre Heimat, das marokkanische Bergdorf Jajouka. Dort wurde einmal im Jahr von der ganzen Dorfgemeinde ein Fruchtbarkeitsritus zelebriert, den Gysin für eine degenerierte Form der römischen Lupercalia hielt, dem Ritus zu Ehren des großen Gottes Pan. 1970 kam Gysin mit dem Rolling-Stones-Gitarristen Brian Jones und dessen Tontechniker zurück ins Dorf und machte eindrucksvolle Aufnahmen. Bis zu hundert Leute tragen bei zu dieser intensiven, kraftvollen arabischen Ritualmusik. Endlos variierende Melodien dissonanter, oboenähnlicher Blasinstrumente fahren wie ein Sturm durch die Gehörgänge, über gewitternden Trommeln und heulenden Frauenstimmen. Eine elementare, rauhe Trancemusik, die den Hörer wie ein starker Wind in die dünne Luft hoch über Bergen aus Salzstein reißt. --Björn Quiring

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine Wertung,..., 5. Dezember 2008
aber weil man nun mal eine Wertung abgeben muss, hab ich mich für die Mitte entschieden. Ich gebe aus dem Grund keine Wertung ab, weil das hier nichts mit der Musik der Rolling Stones oder mit Rockmusik überhaupt nichts zu tun hat. Die Stones waren während ihren Drogenprozessen zwischendrin auf Urlaub in Marokko und Brian Jones nahm dort mit örtlichen Musikern diese Platte auf.

Der Legende nach sollen die Musiker im Kreis gesessen haben und Brian Jones ist mit einem billigen Aufnahmegerät in Form einer Acht in diesem Kreis herumgegangen. Bemerkenswert ist dabei noch, dass diese Panflötenspieler eine Technik entwickelt haben, bei der sie gleichzeitig ein- und ausatmen können. Dadurch kommt an manchen Stellen ein minutenlanger gleichmäßiger Ton zustande.

Ansonsten ist das hier eher eine Kuriosität, es sei denn, man steht eben auf marokkanische Panflötenmusik. Ich habe die Platte, die damals erschienen ist zwar, aber das ist nur meiner Sammelwut zuzuschreiben. Durchgehört habe ich sie nur einmal, seitdem steht sie im Schrank.
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