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...and Out Come the Wolves
 
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...and Out Come the Wolves

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Dezember 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epitaph (edel)
  • ASIN: B000001IQH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Anhören  7. Junkie Man 3:04EUR 0,91
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Anhören18. Avenues & Alleyways 3:11EUR 0,91
Anhören19. The Way I Feel 2:34EUR 0,91


Produktbeschreibungen

INTRO

Selten zuvor eine dermaßen konsumentenfreundliche 'Punk'-Platte gehört. Das fängt an mit einem schnieken Video für MTV (Wetten?) und endet bei übersmarten Songs, die nicht nur die verkaufsträchtigen Regeln der angeblichen Punk-Revivals intus haben, sondern auch in der Bronzezeit der Rockmusik kräftig rumbuddeln. Die Schwachpunkte: In den dümmlichen Hardrock-Momenten dieser Platte klingt man nicht viel anders als 80er-Silikon'n'Eigelb-Mutanten wie TWISTED SISTER oder MÖTLEY CRÜE (urks!) und auch die Boozegitarrenschule hat seit ihrem Präsi Ron Wood keine brauchbare Kopie hervorgebracht. Ansonsten dominiert Stillosigkeit, wie? Man könnte aber auch sagen, daß kein Song dem anderen gleicht - im Vergleich zu hundert Prozent der Labelkollegen ist das schon'ne reife Leistung. Zwar ist diese 'Punk'-Platte nicht viel mehr als flotterer Stadionrock, dafür gibt es diesen aber satt und vollfett. Luja! Hört sich ganz so an, als wollten es RANCID, die in den vergangenen Jahren immer so'n bißchen untergingen, diesmal wissen. Sie erfinden dafür sogar mit dieser Platte eine neue Musik-Richtung: Penetranz-Pop, der -in kleinen Dosen genossen- vielleicht sogar süchtig macht.

Tom Tonk / Intro - Musik & so
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Punkrevivals, 29. November 2006
Diese Rezension stammt von: And Out Come the Wolves (Audio CD)
Das erste Stück, das ich von Rancid hörte, war in einer Rockpalastnacht "Ruby Soho" und ich war so begeistert, dass ich mir sofort das dazugehörige Album "...And Out Come The Wolves" gekauft habe.

Rancid wurden 1991 in Berkeley, Kalifornien gegründet. Zunächst waren sie nur ein Trio mit Tim Armstrong (voc,g), Matt Freeman (voc,b) und Brett Reed (dr). Ihr erstes selbstbetiteltes Album (1993) brachte aus meiner Sicht nur durchschnittlichen Punkrock, den man schon sehr oft gehört hatte. Beim zweiten Album "Lets Go" (1994) stieß Lars Frederiksen (voc,g) als Musiker zur Band, für die er einigen Quellen zufolge schon als Roadie gearbeitet hatte. Mit ihm wurde die Musik abwechslungsreicher und origineller.

Ein Jahr später legten sie dann mit "..And Out Come The Wolves" ihr Meisterwerk vor. Sie wurden nicht zu Unrecht mit den Clash verglichen und das Album auch nicht zu Unrecht mit "London Calling", auch wenn es nicht ganz die stilistische Vielfalt dieses Werks enthielt. Immerhin, was für The Clash der Reggae war, war für Rancid der Ska, den sie neben den punkorientierten Songs immer wieder spielten.

Los geht die Platte aber mit dem knapp eineinhalbminütigen Klotz von Punk "Maxwell Murder", bei dem das bemerkenswerteste das Basssolo von Matt Freeman ist, das tatsächlich jazzähnliche Züge aufweist. Mit "The 11th Hour" und "Roots Radicals" wird dann messerscharf gerockt, bis sie bei "Time Bomb" den Ska aus der Kiste holen, bei dem sogar mein 14jähriger Sohn, der noch nie was von Ska gehört hatte, ins Schwärmen geriet. Bei dem punklastigen "Olympia WA" ist mir dann ein für meine Ohren merkwürdiges Phänomen aufgefallen. Der Soloteil in der Mitte klingt so, als wäre es bereits das Ende des Songs, bevor sie dann wieder mit dem Gesang einsetzen und ein noch stärkeres richtiges Ende folgen lassen. Man merkt schon, hier wird Abwechslung groß geschrieben und tatsächlich fällt man dann mit "Look, Step & Gone", "Junkie Man" (aus dem der Titel der CD stammt) und "Listen M.I.A." von einer Überraschung in die andere, bis dann, ja dann...

"Ruby Soho" ist der unbestreitbare Höhepunkt der ersten Hälfte der Platte, ein Song, der zu den stärksten Songs des Punkrevivals der 90er Jahre zählen muss, eine Hymne, ähnlich wie "Baby Baby" der Vibrators aus den Urzeiten des Punks.

Es ist vollkommen unmöglich, nach "Ruby Soho" noch eins draufzusetzen und deswegen gehen Rancid den einzig richtigen Weg: Sie fangen praktisch noch mal von vorne an und wieder steigert sich die Spannung bis zu den beiden triumphalen Schlussstücken "Avenues And Alleyways" und "The Way I Feel".

Es gibt kaum eine Platte, bei der ich am Ende eines Songs so neugierig war, was denn der nächste bringt und es hat zu dieser Zeit keine CD gegeben, die so wenig aus meinem CD-Player herauskam.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Punk, wie er besser nicht klingen kann!!!!!, 9. Mai 2006
Diese Rezension stammt von: And Out Come the Wolves (Audio CD)
Gerade in diesem Moment, wo ich diese Rezension schreibe, lasse ich mich von dieser megageilen Platte beschallen und zwar schon zum hunderttausendsten Mal (und trotzdem kommmt keine Langeweile auf). Diese Scheibe macht einfach nur Spaß und das nicht ohne Grund. Songs wie "Time Bomb" oder auch "Maxwell Murder" (besonders hier zeigt Matt Freeman, was er so alles drauf hat mit dem hammermäßigen Basssolo) sind einige meiner persönlichen Lieblingssongs. Aber andere Songs wie "Junkie man", "Olympia Wa." oder "Listed M.I.A." rocken richtig und regen zum mitsingen an. Also mein Fazit: Man muss die Scheibe einfach besitzen. Sie ist ein Muss für jeden Rancid-Fan, aber auch für jeden, der gerne Musik in Richtung Punk hört oder besonders auf Punk steht. Kauft!!!!! Kauft!!!!! Kauft!!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen For all Punk Rockers and Moon Stompers, 26. Februar 2004
Diese Rezension stammt von: And Out Come the Wolves (Audio CD)
Diese Rancid Platte kommt den alten OpIVY Sachen am nächsten.
Hammer-Punk-Rock Hymnen. Ein Sing Along Oi Punk Kracher nach dem anderen. Dazwischen wohl dosierte Ska-Attacken.
Besser kann ein Punkalbum nicht sein. Meiner meinung nach das beste Rancid Album und eine meiner Lieblingsplatten die bei mir auf Heavy Rotation läuft. Wenn ich die CD unterwegs höre muß ich aufpassen das ich am Bahnsteig nicht anfange zu tanzen.
Auch hier wieder: Ein Muss für jeden PunkRocker.
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5.0 von 5 Sternen die beste punkscheibe der 90er
anders wie beim debütalbum oder bei lets go fand hier der ska und reggae einzug,
aber ohne ihre trademarks den rücken zukehren dem rotzigen gossen punk. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mauritius Badorff veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kein herkömmlicher Punkrock im 1,2,3,4 Gewand!
Vor ein paar Monaten wurden im Punkrockfanzine Plastic Bomb die 10 besten Punkalben aller Zeiten gekürt. Die mir vorliegende Rancid CD war nicht dabei. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Svenibenni veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Punkrock !
And Out Comes the Wolves ist meine Lieblingsscheibe der Band. Punkrock wie er sein muss, nicht zu vergleichen mit anderen Bands des Genres wie die ganzen schwedischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2006 von Daniels S

5.0 von 5 Sternen Super Punk-Rock Scheibe
Rancid ist mit diesem Album ein großer Clou gelungen.
Auf der CD sind super Lieder wie Maxwell Murder,Junkie Man und viele andere super Lieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2006 von Eva Schneider

5.0 von 5 Sternen geilstes album von rancid
Dieses Album is einfach nur geil!!!!
Wers noch nicht hat sollte es sich auf jeden fall besorgen,alle songs sin geil,also kann man beim kauf nichts falsch machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2006 von R. Mergen

5.0 von 5 Sternen Ein Denkmal für alles was Punk ist
Ja, also.... dies ist das beste Rancid-, Punk- (und wahrscheinlich auch überhaupt-) Album der Welt.
Klingt übertrieben, is aber einfach so. Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil
Ich habe mir schon relativ viele Platten blind gekauft, bspw die frühen Chili Peppers ,Green Day und die Toten Hosen Alben, Punk Rock Brd 2 und Terrorgruppe Musik für Arschlöcher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2005 von Antinaz

5.0 von 5 Sternen Längst Kult!!
Diese Platte bedarf eigentlicher keinerlei Rezension mehr. Ich kenne keinen Punk (und ich kenne viele) der noch kein ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2003 von T. Haubrich

4.0 von 5 Sternen !!! PUNX aller Generationen vereinigt Euch !!!
Diese Scheibe hat mich schlichtweg umgehauen. FanPank erster Güte, partytauglicher Rock'n'Pogo, Ska trifft Punk, Rock'n'Punk der sahnemäßig abgeht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2003 von crimson59

4.0 von 5 Sternen Hart aber herzlich
OK, Rancid mag zwar nicht jedermanns Sache sein, doch mir gefällt das Album recht gut...naja, teilweise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2001 von Jan Roever

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