Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Flashlight! Neon Light! - Most of all you you need the funk..., 19. Februar 2009
Das ist DIE prototypische P-Funk Scheibe; nicht nur weil Sie den Song mit dem besten Killer Synth Riff im gesamten P-Funk Katalog beinhaltet (Flashlight), sondern auch weil der Sound hier noch die richtige Ausgewogenheit zwischen Bläsersätzen, Gitarren und echten drums auf der einen und Synthies und elektronische Effekten auf der anderen Seite hat.
Außerdem gibt's hier mit ,Wizard Of Finance' auch noch - zumindest einen - richtigen song, neben all den Jams; und der zeigt auch gleichzeitig die R&B und Soul Wurzeln von George Clintons Musikuniversum herrlich auf, denn es ist eigentlich eine klassische R&B Ballade, nur eben mit P-Funk Instrumentarium (Wah Wah Pedal am Baß, elektronisches Hintergrundgefiepe, Synthiemelodien, verrückte Chorgesänge) dargeboten.
Daß Parliament auf vielen dieser songs sehr goofy klingen, gehörte einerseits zu ihrem trademark sound, andererseits diente dieses Dichte Hintergrundsoundknäuel, das sich ständige verändert und mit markigen Sprüchen verziert wurde (,The bigger the headache, the bitter the pill') auch immer einem tieferen groove - äh Zweck: nämlich ähnlich wie beim ausgedehnten Impro-Jazz der 60er (z. Bsp. Coltrane), die Leute zu hypnotisieren und in die Musik hineinzusaugen; der Unterschied war nur, daß es beim P-Funk darum ging die Leute mit dem groove zum Tanzen zu bringen, bis sich die Beine von selbst bewegten, und das ginge mit diesen tracks heute eigentlich immer noch problemlos - inzwischen aber gibt es House.
Nachahmer gab's dann - vor allem in den 80er Jahren viele. Zapp + Roger sind wahrscheinlich die bekanntesten Verteter, die sich ausgiebig beim P-Funk bedienten, aber teilweise auch die SOS Band und natürlich General Caine. Clinton selbst wurde in der post Parliament Phase immer elektronischer, was bis Mitte der 80er Jahre noch gut ging, danach aber in kalte und ungroovige Maschinenbeats und tracks mündete. Funkentelechy bleibt aber eine ganz wichtige Scheibe im Bereich schwarze Tanzmusik - allein schon wegen der unzähligen Rap und Hip-Hop Tracks die von dieser Platte ihre samples bezogen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
on the top, 25. August 2005
nach mothership connection und the clones of dr funkenstein ein weiteres highlight aus dem hause clinton/worell/shider/bootsy . während dieser zeit war der musikalische output der oben genannten unglaublich: diverse touren, diverse platten unter verschiedensten namen ( parlet, the brides of funkenstein, bootsy's rubber band, the horny horns, bernie worell, eddie hazel, u.a. ). flashlight ist der bekannteste hit auf dieser platte, mir persönlich gefällt funkentelechy besser, aber : ein meisterwerk schwarzer musik !!
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5.0 von 5 Sternen
Thaz P-Funk yall !, 21. Mai 2009
Kann mich den anderen Rezensenten nur anschliessen: das ist P-Funk vom feinsten - und für die damalige Zeit geradezu revolutionär, da sah sogar der grosse JB alt aus. One the ONE!
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